325 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
325 employees rated this employer with an average of 3.5 points on a scale from 1 to 5.


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Anpassung der Strategie, um langfristig erfolgreich zu sein
etwas hemdsärmelig, aber dafür hands-on
Präsenter am Markt auftreten - nicht nur für Kunden
Regelmässige Teammeetings und -events tragen zu einer vertrauten Umgebung und Zugehörigkeit bei (Weihnachtsfete, Sommerfest für alle, Teamevents etc.)
könnte besser sein
Vertrauensarbeitszeit und hybrides Arbeiten erleichtert die Integration von Familie, Arbeit und Hund ;)
Weiterentwicklung ist dem UN ganz wichtig und wird im Rahmen der regelmässigen Zielgespräche konsequent verfolgt: Hierfür können u. a. der CENIT Schulungskatalog, externe Seminare und verschiedene Talenteprogramme genutzt/besucht werden
Alles relativ - Gehalt ist marktüblich, würde ich sagen. Benefits sind top und state of the art (im Rahmen der aktuellen wirtschaftlichen Situation in Deutschland): Zuschuss zur Altersvorsorge, Shopping-Card, betriebliche Krankenversicherung, Zeitwertkonto, Unfallversicherung (auch bei privaten Vorfällen), PME Familienservice, Gesundheitstage und -aktionen, Bikeleasing, x-tra Kinderkrankentag etc. Es gibt immer mal wieder neue Dinge, die ins Leben gerufen werden - spannend :)
im Rahmen des Möglichen (z. B. Sustainaibility Reports und Hub mit Projektbeispielen / Ideen, wo Nachhaltigkeit zum Tragen gekommen ist)
"Colleagues become friends"
s. o.
Fair, auf Augenhöhe, wertschätzend und motivierend
Manchmal wünsche ich mir schon mal das MacBook zurück, aber die zur Verfügung ggestellten Arbeitsmittel sind vollkommen ok (je nach Rolle ist ein iPhone dabei). Kaffee, Wasser, manchmal Eis für umme, große Tiefgarage, gute Verkehrsanbindung und mehrere Ladestationen für E-Fahrzeuge
Klare und transparente Kommunikation seitens Führungskraft und innerhalb der Abteilung; es könnte noch häufiger seitens des Vorstands über aktuelle Projekte, Strategien etc. berichtet werden
Sowohl bei der Einstellung als auch im internen Rahmen wird kein Unterschied gemacht - egal ob bei Hautfarbe, Religion, Alter etc. Diversität wird gelebt und durch diverse Aktivitäten unterstützt bzw. dafür sensibilisiert (Roundtables zu Inklusion, Berufs- und Lebensphasen etc.).
Man darf sich in einem gewissen Rahmen ausprobieren und gem. "try and error and try again" arbeiten
Viele Möglichkeiten zur Verbesserung!
Krisenmanagement.
Da das Management nur seinen eigenen Plan kennt, kann man sich das sparen!
Schwäbisches Motto…. Nicht gemeckert ist Lob genug!
Wir waren mal der Benchmark in der Beratung und den Projekten.
Leider ist das know how in den letzten Jahren gesunken!
Sehr Abteilungs- und Jobabhängig.
Bei einem guten Draht zum Vorgesetzten, geht einiges.
Allerdings haben viele Vorgesetzte die Weisheit mit Löffeln gefressen und können einfach alles. Dementsprechend gehen diese dann sehr spärlich mit entsprechenden Freigaben um.
Greenwashing ist sehr beliebt….
Auf Arbeitsebene und in schlechten Zeiten ist der Zusammenhalt sehr gut!
Allerdings ist das Management in diesen Zeiten so unter Druck, dass die Stimmung teils toxisch ist und sich das auf die Truppe überträgt. D.h., es kann vorkommen, das „normale“ Mitarbeiter sich aufspielen und den verlängerten Arm des Management spielen. Diese Mitarbeiter werden dann noch als Helden gefeiert…..
Solange die Zahlen stimmen, gut!
Ansonsten habe ich leider oft erlebt, das Mitarbeitern Ü60 unterstellt wurde, dass die es „ausklingen“ lassen.
Das schöne ist, auch diese Manager werden älter…..
Vorweg! Mein letzter Vorgesetzter war super.
Ansonsten habe ich mich die letzten Jahre gefragt, ob die Manager wissen, in welcher Firma die arbeiten und welches Business es ist.
Fachlich und menschlich katastrophal, sodass man sogar von Kunden angesprochen wurde, wer solche Menschen einstellt und auf Kunden loslässt!
Der Versuch ist immer da, gut zu kommunizieren. Leider funktioniert das nicht immer.
Es gibt bei jedem Manager Lieblinge, die sich alles erlauben können. Somit ist das mit der Gleichberechtigung so ein Thema!
Die Firma hat super interessante Aufgaben.
Allerdings werden die Mitarbeiter oft fachlich falsch eingesetzt.
Könnte definitiv besser sein. Führungskräfte haben das Motto: "Nicht geschumpfen ist genug Gelobt"
Viel Homeoffice, Manchmal aber nur Work und kein Life, Überstunden oft schwer abzufeiern da Auszahlung nicht möglich.
So gut wie keine Möglichkeiten. Viele leere versprechen.
Das einzige was mich gehalten hat. Innerhalb der Abteilung grandios, außerhalb der Abteilung in ordnung.
Schlechte Kommunikation, Teilweise Mikromanagement und Maslos überfordert.
Ich hatte 1,5 Jahre keinen Festen Büroplatz, musste oft genug zeit verschwenden mit der Platz und Kabelsuche da Shared Desks mangelhaft ausgestattet sind.
Entscheidungen der Leitung werden sehr spät bis gar nicht kommuniziert.
Für das ausmaß an Arbeit wenig Gehalt, Sozialleistungen auch mehr schein als sein. Sozialleistungen sind für viele Praktisch, für viele aber auch komplett Nutzlos.
Teilweise Abwechslungsreich und spannend, oft aber monoton.
Oft wurden einem Entscheidungen ,wie z.B. einen Arbeitsort Wechsel (Düsseldorf -> Hamburg) erst 4 Tage vorher mitgeteilt, obwohl der Auftrag doch schon etwas länger bekannt gewesen sein sollte.
Läßt sich pauschal nicht beantworten..
Da unterschiedliche Niederlassungen und z.T. auch häufig Kunden nah... kann so und so sein
Hängt vom Standort ab
Gerne hätte ich ja mein 25 jähriges Jubiläum gefeiert... Aber mir wurde nach 24 Jahren und 9 Monaten ein Angebot gemacht, dass ich "nicht ablehnen durfte".
Ich dachte, es würde mit der Zeit besser.
Mag vielleicht in der Zentrale besser sein...
Gehaltssteigerungen in einem schwäbischen Unternehmen sind eher rah gesät
Allerdings wurden die Sozialleistungen nach und nach ausgebaut... z.B. Rentenversicherung 40€/m., Krankenzusatzversicherung...
Vertrauensarbeitszeit, einige Sozialleitungen wie die zusätzliche Krankenversicherung, Job - Bike, Zuschuss öffentliche Verkehrsmittel.
Die Art und Weiße, wie sie Menschen entlassen und umgehen, chaotischen Struktur der Firma. Keine wirkliche Zukunftsvision der Firma. Erst werden Firmen immer dazugekauft um zu wachsen, da es anders nicht möglich ist. Sobald es ein Jahr schlechte Zahlen gibt, werden Mitarbeiter bei Cenit entlassen. Keine Anerkennug des teilweise über 20 (30) jährigen einsatzes für die Firma.
Überstundenregelung einführen. Teamleiter austauschen bzw. anders schulen denn bisher hat es nichts gebracht. Es ändert sich nichts, auch nicht in den letzten zwei Jahren.
Ist okay, aber viele Mitarbeiter haben zuviele Aufgaben und es gibt kaum einen Vertreter. Wenn jemand in einem anderen Bereich aushelfen könnte, da noch Zeit frei, wird es nicht gemacht. Das ist nicht sehr flexibel in der Arbeitsaufteilung.
Nach außen Modern, aber im Inneren haben die Mitarbeiter längt resigniert.
Das einzig positive ist die Vertrauensarbeitszeit. Damit kann man seine Arbeitszeit je nach Arbeit etwas einteilen, falls man mal zum Termine beim Arzt etc. muss. Allerdings gibt es einen 8 Stunden Tag, 40 Wochenstunden. Überstunden werden nicht vergütet bzw. ausgeglichen. Heißt wenn man mal zwei drei Wochen mehr arbeitet, kann ja nicht einfach in der darauf folgenden Woche einfach weniger arbeiten. Hier muss man selbst auf seine Arbeitszeit achten und es mindert die Motivation von Mehrarbeit. Warum soll man mehr als 40 Stunden arbeiten, wenn es eh nicht gedankt wird. Ist auch unflexibel. Klar kann das nicht in jedem Projekt bei Kunde umgesetzt werden, aber general sollte man über soetwas nachdenken. Zumal es im Sonderfall möglich ist, aber immer nur in Absprache mit der GF scheinbar.
In mehr als 10 Jahren in der Firma gabe es nur drei Schulungen. Eine zur Begrüßung in der Firma und eine weiter die nichts mit der Tätigkeit zu tun hatte und eine formelle um eine Zertifikat zu bekommen.
Zur Karriere nun es gibt in diese Firma keine. Auf die Frage an meinen Vorgesetzten was ich hier noch erreichen kann, kam keine Antwort, außer es kann ja nicht jeder Teamleiter werden etc. Sofern man nicht am Anfang seine Cenit Zugehörigkeit Möglichkeiten hat, ist es nach ein paar Jahren aussichtslos. Auch auf die Frage ich würde ggf. gerne etwas anderes machen wollen, kommt nur zurück schau im Intranet. Eigentlicht sollte der Vorgesetzte wissen was seine Mitarbeiter können und sich um den Mitarbeiter kümmern.
Es hängt definitiv immer von den Vorgesetzten ab.
Bei Bestellungen innerhalb der Firma kommt es einem so vor, dass alles einzel verschickt wird. Hier besteht Kosten- und Verpackungseinsparpotential.
Entsprechend alte Geräte viel Energieverschwendung etc.
Die Kollegen sind super. Es wird sich gegenseitig unterstützt wo es nur geht. Auch das Soziale unter den Kollegen ist es super.
Da aktuell die Wirtschaft bekanntlich auf der Stelle tritt und entsprechen die Cenit keine guten Zahlen liefert, wurden die älteren bei uns entfernt. Heißt Aufhebungsvertrag und Auffanggesellschaft die bekanntlich der Steuerzahler zahlt. Typisches AG verhalten. So verschwindet KnowHow und Erfahrung.
An für sich okay. Wenn man aber in einem Team mit Kollegen zusammen arbeitet, die unterschiedliche Vorgesetzte haben, gibt es unterschiedliche Aussagen und Ansichten. Eine klare einheitliche Grundhaltung was Home Office - Anwesenheit, Krank arbeiten oder nicht, etc. angeht sollte schon vorhanden sein. Leider bei uns überhaupt nicht. So sind einige Kollegen sehr selten im Office und andere regelmässig. Falls man mal aus gesundheitlichen Gründen lieber von Zuhause arbeitet, bekommt man den Spruch zu hören, bis du eigenlich auch mal wieder im Office? Sonst ist man immer Regelmässig da. Das passt alles hinten und vorne nicht zusammen.
Räumlichkeit okay, aber sehr schlechte Verkehrsanbindung.
Die Arbeitsmittel sind veraltet. Uralte Bildschirme mit uneinheitlichen Anschlüssen, dadurch kein Flexibler Arbeitsplatz etc. Keine höhenverstellbaren Tische und zu große alte Tische die noch für Röhrenmonitore konzipiert waren. Lampen gibt es nur Deckenlampen und Stehlampen (unangenehmes Licht), die sich selber ein bzw. aus schalten, wie sie wollen.
Es gibt Quartals-Meetings wo über den Stand der Firma berichtet wird. Mit dem Vorgesetzten wird stundenlang geredet, aber nichts wirklich gesagt.
Arbeitsauslastung ist von Mitarbeiter zu Mitarbeiter sehr unterschiedlich. Die Aufgaben sind nur am Anfang interessant und nach einige Jahr merkt man, das es immer die gleichen Tätigkeiten sind.
Es gibt viele Benefits und Goodies etc. sie verstehen es Mitarbeiter ans Unternehmen zu binden.
Die Art und Weiße, wie sie Menschen entlassen, dass die guten Mitarbeiter spätestens nach 2 Jahren von selbst wieder gehen und man mehr mit der chaotischen Struktur der Firma zu kämpfen hat, als dass man seinen eigentlichen Job machen kann.
Anstatt nur ein schönes Bild nach außen, arbeitet an euren inneren Werten. Da stinkt es an allen Ecken und enden.
Keine offene Kommunikation, Erwartungen und Aufgaben werden nicht kommuniziert.
So wie sich die Cenit darstellt und so wie es tatsächlich gelebt wird, sind nicht die selben Bilder. Es ist verasche
Neu eingestellte Mitarbeiter erhalten innerhalb der ersten 4 Wochen die Beförderung zum Chef, während langjährige Mitarbeiter einfach ignoriert werden. Kann auch zur aktuellen Strategie gehören. keiner der weiß, was für ein Chaos auf einen zukommt würde den Job annehmen oder?
Die Kollegen sind super auch wenn sie häufig wechseln
Ältere Kollegen dürfen machen was sie wollen, sie müssen sich auch nicht an Regeln halten. Vor allem Abteilungsleiter.
Hier sind leider keine minus Sterne möglich. Persönliche Zielgespräche werden nicht geführt auch wenn die CENIT damit wirbt. Ich hatte jedes Jahr eine neue Führungskraft und es hat sich nur eine davon wirklich für mich und meine Entwicklung interessiert. Mit jeder neuen Führungskraft fängt man von vorne an.
Wenn Kommunikation, dann immer ohne Agenda und ohne Vorbereitung. Es wird stundenlang geredet, aber nichts gesagt
Als Frau hat man keine Entwicklungschange. Man wird deutlich benachteiligt.
Betriebsrat
Das Potential an Möglichkeiten. Die Kollegen, der Zusammenhalt.
International voll auf Wachstum.
Keine eigene Kantine für Kunden und Mitarbeiter. Würde CENIT gut stehen.
Loslassen und Mitarbeiter vertrauen. Fehler zulassen. Führen bedeutet viel Zeit für den Mitarbeiter. Durch die neue Führungskultur auf einem sehr guten Weg.
Hervorragend
Da muss man auf sich selber achten, denn sonst saugen einen die Möglichkeiten schnell auf. Die Firma bietet hier alle Möglichkeiten.
Hervorragend
Katalog von Maßnahmen verfügbar.
Jeder hilft sofort - Klasse!
Klasse, in manchen Bereichen auch mal loslassen und vertrauen.
Büros etwas in die Jahre gekommen, da ist aber was in Planung.
Firmenwagen etwas individueller.
Vorbildlich
Selbstständiges Arbeiten
Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Mehr Teamübergreifende Arbeit.
Mit einbeziehen von vorhandenem Know-How.
Das bestehende Know-How besser verteilen
Kollegial, verständnisvoll, Platz für Fehler werden gelassen
Kernarbeitszeiten und dementsprechende Abdeckung von Hotline Zeiten.
Arbeitszeiten komplett flexibel gestaltbar, solange man sich an die Hotline Zeit hält.
Weiterbildungsmöglichkeiten richten sich nach den vorhanden Schulungen und Coachings.
Hier gibt es kaum platz für Eigeniniative.
Extrameilen die man geht, werden leider nicht gesehen.
Der Kollegenzusammenhalt bei der CENIT AG ist schon familär.
Hier wird einem der Rücken gestärkt, wenn es an bestimmten Punlten an Know-How fehlt
Hier gibt es keinen Druck von oben.
Man hat keinen Chef der den Daumen auf allen Aufgaben hält.
Immer Top Hardware.
Die Interne IT handelt schnell und zuverlässlig!
Bei den Shareddesks gibt es noch keine "Norm".
Bi-Weekly Teammeetings mit aktuellen Themen, Herausforderungen und gemeisterte Challanges
Gehaltsverhandlungen werden nicht mit dem Mitarbeiter durchgeführt.
Hier handelt es sich eher um Gehaltsanpassungen anstatt um Gehaltserhöhungen.
Meistens war der Gehaltssprung mit der Inflationsrate zu vergleichen.
Täglich neue Herausforderungen, da es einen sehr Großen Kundenpool gibt und hieraus resultieren diverse Unterschiedliche Themen.
Man lernt hier nie aus, da es sich um ein Technologieunternehmen handelt.
Veränderungswille, Bösennotierung & Transparenz, Fairness, wertschätzender Umgnag miteinander, gute erreichbarkeit & Parkplätze im Haus, Internationlität, technisch sehr anspruchsvoll
keine
Alte Strukturen weiter aufbrechen
Tolle Kollegen und viel Austausch mit Vorgesetzen
Sehr viel Arbeit, aber auch jederzeit Ausgliech möglich; freie Zeiteinteilung und Home Office ohne viel Absprache; alles vertrauensbasiert
Kann immer mehr sein, aber fair und ausgewogen
Klasse
Bereichsleiter nicht immer greifbar, aber gutes Feedback und unkompliziertes Miteinander
CEO pflegt open door policy - jederzeit kann man vorbei gehen und auch einfach nur Kaffee trinken und Dinge hinterfragen
Vorbildliche Diversity
Alle Branchen vertreten und Top-Kunden machen die Arbeit höchst-spannend; mehr als 6000 aktive Kunden weltweit
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