319 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
319 employees rated this employer with an average of 3.4 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
319 employees rated this employer with an average of 3.4 points on a scale from 1 to 5.
Kollegenzusammenhalt war immer sehr gut
Umgang mit Mitarbeitern war nicht so transparent wie ich es mir gewünscht hätte
Mehr Wert auf die Entwicklung von bestehenden Mitarbeitern legen
Egoismus
Passt!
Meist Okay
Inakzeptabel
Das man sichtlich Mühe gibt Veränderungen voranzutreiben.
Dass diese Bemühungen sehr zäh voran schreiten und nicht unbedingt durch jede Ebene getragen wird.
Ich würde mir mehr Unvoreingenommenheit wünschen.
Zudem dass die Strukturen und die Firmenphilosophie durch jede Ebene des Unternehmens durchgeführt werden würde. Man ist zwar auf einem guten Weg sich moderner aufzustellen, aber im Prinzip ist man damit 10-15 Jahre zu spät dran und versäumt damit auch den aktuellen Zeitgeist.
Gute Atmosphäre, allerdings stark abhängig von dem Umfeld der Kollegen.
Sieht besser aus als es in Wirklichkeit ist.
Die stetige Mitarbeiter-Fluktuation wiederspiegelt den tatsächlichen Zustand.
Durchaus gut, aber in der IT gehört dies eher zum Standard. In dieser Branche steht das Unternehmen eher am unteren Ende des Mittelfeld.
Durchaus gegeben…, aber leider muss man dazu ausgewählt werden. Wird man zu Beginn dazu nicht in Erwähnung gezogen braucht man sich in der späteren Laufbahn dazu auch keine Hoffnung mehr zu machen.
Gehalt ist ein stetiges Problem im Unternehmen.
Einerseits gibt es eine Einstufung nach Tätigkeiten andererseits hat man das Gefühl das man sich generell damit schwer tut. Zudem wird von den Vorgesetzten oft mit zweierlei Maß gemessen. Gerne behält man sich Problematische Situationen mit dem Mitarbeiter in der Hinterhand um diese bei den Gesprächen als ungerechtfertigte Maßnahme zu begründen. Anstatt Probleme zu beheben und anzugehen wann diese anstehen werden diese gerne genutzt um gewisse Forderungen entgegenzuwirken.
Große Baustelle. Je höher die Position desto besser. Von e-Fahrzeugen bis
Kollegen, Zusammenhalt wird großgeschrieben darauf ist das Unternehmen stolz. Allerdings stellt sich die Führungsebene nicht die Frage, wieso das am Ende so ist. Kollegen Zusammenhalt muss nicht unbedingt was Gutes sein. Gut für die Kollegen untereinander, das ja, aber am Ende offenbart dies auch die Schwächen. Warum muss der Kollegen Zusammenhalt so gut sein. Das kommt wohl nicht von ungefähr. Das ist auch ein deutliches Zeichen, dass es an anderer Stelle fehlt. Beispielsweise unzureichende Kommunikation.
Auf hohe Arbeitsbelastung wird quasi keine Rücksicht genommen. Es ist nicht verwunderlich, dass gerade bei älteren Kollegen die Burn Outquote wesentlich höher ist.
Kommt immer auf den Vorgesetzten an. Es gab aber schon schlechtere Zeiten.
Es gibt tatsächlich noch Sitzplätze, bei denen inkompatible Bildschirme zu den Rechnern mit USB-C Anschlüsse vorhanden sind. In der Zentrale gibt es überall fast mindestens zwei Bildschirme, und diese werden regelmäßig durch die IO angepasst. Auf die Niederlassung sind die Mitarbeiter selbst dafür verantwortlich.
Gehört man einem Team an, dann ist dies durchaus gegeben. Die Kommunikation hängt jedoch auch davon ab wie viel man eingebunden ist. Zudem hängt die Kommunikation von dem Team ab. Vertrieb wird oft als erstes informiert andere Abteilungen sind stark von den Führungskräften abhängig. Oft wird aber verlangt, dass man sich in vielen Bereichen selbst erkunden muss. Holschuld! Es gibt eine Unternehmensplattform bei der viel kommuniziert wird. Es empfiehlt sich dort regelmäßig nach Neuigkeiten zu informieren. Tut man dies nicht, verliert man schnell den Anschluss.
Großes Gefälle zwischen den Standorten sowie zwischen den einzelnen Positionen. In manchen Bereichen hat man das Gefühl, dass es nur Manager Positionen gibt. Wahrscheinlich die einzige Möglichkeit um bessere Gehälter begründen zu können.
Die Benefits sind sehr gut. Auch die Themen die sich HR und Vorstand auf die Fahnen schreiben sind unisono vorbildlich...
... schlecht ist nur, wenn die Zwischenebenen nicht mitziehen. Ein paar wenige toxische Führungskräfte reichen, um einen permanenten und nachhaltigen Brain-Drain aufrechtzuerahlten und einen Vorstand der sie lässt und sogar noch ermutigt. Das und die Personen sind kein Geheimnis, sondern ein Grund, warum sich der Aktienkurs in den letzten 5 Jahren nahezu halbiert hat.
Man könnte viel durch "Offboarding"-Gespräche lernen, wenn man denn will...
International vertreten, Gemischkultur, Offenheit, Standardtechnologien, Vertrauensarbeitszeit, kontinuierliche Weiterbildung, Flexibilität, internen Support
Favorisierung der Autonutzung, unübersichtliche Projektaufgaben und Vertriebstrategie, niedriges Gehalt, katastrophales Buchungssystem
Grundsätzlich hell, fröhlich und freundlich. Leider schlechte Zahlen und mangelnde Perspektiven.
Tagesweise Zeiterfassung. Tatsächliche Arbeitszeit auf Vertrauensbasis.
Sprach und Technologiekurs möglich.
Bestehender Zwang dirch Fuhrparkregelung, immer Auto statt Bahn zu fahren...
Gegenseitige Wahrnehmung und Hilfsbereitschaft.
Geförderter Austausch zwischen Generationen.
Super freundlich aber wenig hilfsbereit.
Wenig Transparenz, z. B. wenn Kunden abspringen oder Manager plötzlich ausgetauscht wurden.
Diversität und gegenseitiger Respekt prinzipiell vorhanden. Vmtl. große Gehaltsunterschiede.
Die Aufgaben sind nicht unbedingt abwechslungsreich aber es besthet viel Raum für Selbstständige Entscheidungen.
Gleitzeitmodell
Zu viele Kollegen die ganze Zeit im Homeoffice, sodass Fragen oder Gespräche nicht zustande kommen können.
Mehr Schulungen für die Azubis. Inzwischen werden keine mehr angeboten.
Viele Mitarbeiter im Homeoffice, oftmals komplett alleine in der Abteilung präsent
Geht wieder bergauf
Unterm Durchschnitt für diese Branche
Inzwischen an Präsenztagen auch da, sehr offen und hilfsbereit
Wird besser, je länger man in der Ausbildung ist
Sind leider immer die Lieblinge der Abteilungsleiter, welche sich respektlos verhalten. Leider macht die Personalabteilung nicht wirklich was dagegen.
Inklusion und Diversity sehr präsent, Homophobie leider teilweise auch.
Bei uns gilt: Wer Hilfe sucht oder geben möchte, findet ein Team, das zusammenhält. Wertschätzung prägt unseren Alltag, und Fehler werden als Chance gesehen. Auch in herausfordernden Momenten finden wir gemeinsam einen Weg, der für alle Beteiligten sinnvoll und zielführend ist.
Die vollständige Identifikation mit dem Unternehmen ist noch nicht in allen Bereichen ausgeprägt. Jedoch lässt sich eine positive Entwicklung erkennen: Immer mehr Mitarbeitende sprechen mit Stolz über ihre Tätigkeit und zeigen eine wachsende Verbundenheit mit dem Unternehmen.
Zehn Betreuungstage für kranke Kinder – welches Unternehmen bietet das? Für uns haben Kinder einen hohen Wert und gehören fest zu unserer Unternehmenskultur. Durch mobiles Arbeiten lassen sich außerdem Familie, Arbeit und sportliche Aktivitäten flexibel miteinander verbinden.
Eine Fach- und Führungslaufbahn wurde von uns implementiert und wird fortlaufend weiter gefestigt und angewendet
Die Gehälter orientieren sich am Markt. Ein zusätzliches Modell zur Anerkennung besonderer Leistungen oder eine monatliche leistungsbezogene Vergütung (neben der jährlichen Bonusvereinbarung) könnte die Wertschätzung für einzelne Mitarbeitende weiter stärken.
Wir setzen auf nachhaltige Maßnahmen – etwa Elektroautos als Firmenwagen und Wasserspender statt Plastikflaschen. Uns ist bewusst, dass noch mehr möglich ist, und wir entwickeln uns in diesem Bereich stetig weiter.
Das gemeinsame Miteinander hat für uns große Bedeutung. Mitarbeitende können sich jederzeit einbringen und so den Zusammenhalt fördern und weiter ausbauen. Es liegt in der eigenen Hand, diese Möglichkeit zu nutzen.
Alle haben ihren Platz und ihre Bedeutung bei uns. Gerade junge Kolleg*innen können viel von erfahrenen Mitarbeitenden lernen, deren Wissen nutzen und sich dadurch weiterentwickeln.
Vorgesetzte tragen eine klare Verantwortung für ihre Mitarbeitenden. Es ist deutlich erkennbar, dass wir uns in Richtung einer professionellen und verbindlichen Führungskultur weiterentwickeln.
Die Arbeitsbedingungen können noch verbessert werden, und genau daran wird aktiv gearbeitet. In den letzten Jahren ist bereits viel passiert und die Entwicklung geht weiter.
Die Mitarbeitenden werden fortlaufend informiert, und relevante Entscheider werden frühzeitig einbezogen. Zugleich ist aktives Zuhören von großer Bedeutung. Da nicht immer alles eindeutig kommuniziert wird und manches interpretiert werden muss, gibt es hier noch Verbesserungsmöglichkeiten. Dennoch befinden wir uns klar auf einem guten Weg.
klar
Wer ein Thema engagiert vorantreiben möchte, bekommt im Team Unterstützung und neue Energie. Es stehen vielfältige und spannende Aufgaben zur Verfügung. Wenn der eigene Aufgabenbereich an Erfüllung verliert, hilft die Reflexion: Was kann ich selbst verändern, um wieder Freude an meiner Tätigkeit zu haben?
Wer möchte, kann sich aktiv in die Gestaltung des Unternehmens einbringen
Noch mehr internationaler Austausch zwischen den Ländergesellschaften
Positive Stimmung zwischen den Kollegen
Wir sind die PLM Experten!
Vertrauensarbeitszeit ermöglicht viel Flexibilität
Durch unsere Fachlaufbahn existiert ein klarer Weg, wie man sich entwickeln kann.
Passt!
Ist regelmäßig im Gespräch
Tolles Teamgefüge
Fairer und respektvoller Umgang ist gegeben
Ehrliches und vertrauenvolles Zusammenarbeiten
Solide Ausstattung zum Arbeiten. Fehlt nix!
Regelmäßige Kommunikation über gute, aber auch nicht so gute Themen. Offenheit und Ehrlichkeit ist gegeben
ist absolut gegeben
Wer möchte, kann sich in super Interessante Themen einbringen. Es gibt auch Forschungsprojekte!
Anpassung der Strategie, um langfristig erfolgreich zu sein
etwas hemdsärmelig, aber dafür hands-on
Präsenter am Markt auftreten - nicht nur für Kunden
Regelmässige Teammeetings und -events tragen zu einer vertrauten Umgebung und Zugehörigkeit bei (Weihnachtsfete, Sommerfest für alle, Teamevents etc.)
könnte besser sein
Vertrauensarbeitszeit und hybrides Arbeiten erleichtert die Integration von Familie, Arbeit und Hund ;)
Weiterentwicklung ist dem UN ganz wichtig und wird im Rahmen der regelmässigen Zielgespräche konsequent verfolgt: Hierfür können u. a. der CENIT Schulungskatalog, externe Seminare und verschiedene Talenteprogramme genutzt/besucht werden
Alles relativ - Gehalt ist marktüblich, würde ich sagen. Benefits sind top und state of the art (im Rahmen der aktuellen wirtschaftlichen Situation in Deutschland): Zuschuss zur Altersvorsorge, Shopping-Card, betriebliche Krankenversicherung, Zeitwertkonto, Unfallversicherung (auch bei privaten Vorfällen), PME Familienservice, Gesundheitstage und -aktionen, Bikeleasing, x-tra Kinderkrankentag etc. Es gibt immer mal wieder neue Dinge, die ins Leben gerufen werden - spannend :)
im Rahmen des Möglichen (z. B. Sustainaibility Reports und Hub mit Projektbeispielen / Ideen, wo Nachhaltigkeit zum Tragen gekommen ist)
"Colleagues become friends"
s. o.
Fair, auf Augenhöhe, wertschätzend und motivierend
Manchmal wünsche ich mir schon mal das MacBook zurück, aber die zur Verfügung ggestellten Arbeitsmittel sind vollkommen ok (je nach Rolle ist ein iPhone dabei). Kaffee, Wasser, manchmal Eis für umme, große Tiefgarage, gute Verkehrsanbindung und mehrere Ladestationen für E-Fahrzeuge
Klare und transparente Kommunikation seitens Führungskraft und innerhalb der Abteilung; es könnte noch häufiger seitens des Vorstands über aktuelle Projekte, Strategien etc. berichtet werden
Sowohl bei der Einstellung als auch im internen Rahmen wird kein Unterschied gemacht - egal ob bei Hautfarbe, Religion, Alter etc. Diversität wird gelebt und durch diverse Aktivitäten unterstützt bzw. dafür sensibilisiert (Roundtables zu Inklusion, Berufs- und Lebensphasen etc.).
Man darf sich in einem gewissen Rahmen ausprobieren und gem. "try and error and try again" arbeiten
Viele Möglichkeiten zur Verbesserung!
Krisenmanagement.
Da das Management nur seinen eigenen Plan kennt, kann man sich das sparen!
Schwäbisches Motto…. Nicht gemeckert ist Lob genug!
Wir waren mal der Benchmark in der Beratung und den Projekten.
Leider ist das know how in den letzten Jahren gesunken!
Sehr Abteilungs- und Jobabhängig.
Bei einem guten Draht zum Vorgesetzten, geht einiges.
Allerdings haben viele Vorgesetzte die Weisheit mit Löffeln gefressen und können einfach alles. Dementsprechend gehen diese dann sehr spärlich mit entsprechenden Freigaben um.
Greenwashing ist sehr beliebt….
Auf Arbeitsebene und in schlechten Zeiten ist der Zusammenhalt sehr gut!
Allerdings ist das Management in diesen Zeiten so unter Druck, dass die Stimmung teils toxisch ist und sich das auf die Truppe überträgt. D.h., es kann vorkommen, das „normale“ Mitarbeiter sich aufspielen und den verlängerten Arm des Management spielen. Diese Mitarbeiter werden dann noch als Helden gefeiert…..
Solange die Zahlen stimmen, gut!
Ansonsten habe ich leider oft erlebt, das Mitarbeitern Ü60 unterstellt wurde, dass die es „ausklingen“ lassen.
Das schöne ist, auch diese Manager werden älter…..
Vorweg! Mein letzter Vorgesetzter war super.
Ansonsten habe ich mich die letzten Jahre gefragt, ob die Manager wissen, in welcher Firma die arbeiten und welches Business es ist.
Fachlich und menschlich katastrophal, sodass man sogar von Kunden angesprochen wurde, wer solche Menschen einstellt und auf Kunden loslässt!
Der Versuch ist immer da, gut zu kommunizieren. Leider funktioniert das nicht immer.
Es gibt bei jedem Manager Lieblinge, die sich alles erlauben können. Somit ist das mit der Gleichberechtigung so ein Thema!
Die Firma hat super interessante Aufgaben.
Allerdings werden die Mitarbeiter oft fachlich falsch eingesetzt.
This is how kununu makes money.