5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klare Strukturen, ehrliche Kommunikation und nachvollziehbare Entscheidungen wären ein guter Anfang. Eine faire Führungskultur, transparente Kriterien bei Gehalt und Karriere sowie eine tatsächlich gelebte Work-Life-Balance würden den Rest abrunden. Und manchmal braucht es für nachhaltige Verbesserungen eben nicht nur neue Prozesse, sondern auch den Mut, sich von Strukturen und gegebenenfalls von Personal zu trennen, die einer positiven Entwicklung eher im Weg stehen. Kurz gesagt: Weniger Versprechen, mehr Ehrlichkeit und vor allem mehr Umsetzung – erstaunlich viel wäre damit bereits erreicht.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht stark von fehlenden Strukturen, unklarer Kommunikation und wenig nachvollziehbaren Entscheidungen geprägt. Je nachdem, wen man fragt, kann man zu einem Thema durchaus mehrere unterschiedliche Antworten bekommen – ein gewisses Talent zur eigenständigen Interpretation ist daher sicherlich von Vorteil. Entscheidungen werden teilweise kurzfristig getroffen, nicht transparent erklärt und anschließend nicht konsequent umgesetzt, was im Arbeitsalltag für wenig Orientierung und Verlässlichkeit sorgt.
Hinzu kommt ein Führungsverhalten, das nicht immer dazu beiträgt, Vertrauen oder Sicherheit im Team zu schaffen. Insgesamt entsteht dadurch eine Atmosphäre, in der man sich durchaus überlegen sollte, wem man welche Information anvertraut und ob die gerade kommunizierte Version tatsächlich diejenige ist, die morgen noch gilt. Wer ein strukturiertes, verlässliches und planbares Arbeitsumfeld sucht, findet hier zumindest eine hervorragende Gelegenheit, Improvisation, Geduld und die Kunst des „Ich schaue einfach mal, was heute gilt“ auf ein völlig neues Niveau zu bringen.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen sehr digital, innovativ und mit einer beeindruckenden Bandbreite an Produkten, Leistungen und Kunden. Die Darstellung auf der Website vermittelt entsprechend ein sehr umfassendes Bild. Beim Blick hinter die Kulissen entsteht allerdings teilweise ein deutlich anderes Bild und damit durchaus die eine oder andere Frage. Insbesondere die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und interner Wahrnehmung lässt einen gelegentlich etwas ratlos zurück – wie bestimmte Größenordnungen und Leistungsdarstellungen letztlich zustande kommen, bleibt dabei durchaus,....... interessant.
Eine gute Work-Life-Balance und ein hohes Maß an Flexibilität wurden im Bewerbungsprozess deutlich vermittelt. Im Arbeitsalltag zeigte sich davon jedoch leider deutlich weniger. Veränderungen bei Arbeitswegen, Einschränkungen beim Homeoffice sowie teilweise kurzfristige Anpassungen der Arbeitszeiten erschwerten die persönliche Planung. Insgesamt entstand dadurch eine deutliche Diskrepanz zwischen den im Bewerbungsprozess vermittelten Erwartungen und den tatsächlichen Rahmenbedingungen.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten wirken aus meiner Sicht nur sehr eingeschränkt nachvollziehbar. Teilweise entsteht der Eindruck, dass neben Leistung und Qualifikation auch der persönliche „Nasenfaktor“ eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Bei konkreten Fragen zu Weiterentwicklung oder möglichen Perspektiven erhält man zudem nicht immer eine Antwort – insbesondere dann, wenn eine Entwicklung offenbar nicht vorgesehen ist. Wegignorieren scheint hier gelegentlich eine durchaus etablierte Form der Kommunikation zu sein.
Dadurch entsteht der Eindruck, dass persönliche Nähe und das richtige Verhältnis zu den entscheidenden Personen mitunter mehr Türen öffnen können als tatsächliche Leistung. Transparente Kriterien für Karriere und Weiterentwicklung sind jedenfalls nur schwer zu erkennen. Wer den richtigen Draht hat, scheint es entsprechend etwas leichter zu haben – für alle anderen bleibt zumindest die spannende Frage, welche Kriterien eigentlich zugrunde gelegt werden.
Bei den Benefits findet sich im Wesentlichen das, was mittlerweile bei vielen Arbeitgebern zum Standard gehört, beispielsweise Wellpass. Auch ein Diensthandy wird als Benefit hervorgehoben, was man sicherlich unterschiedlich bewerten kann. Für die grundlegende Versorgung im Büro ist gesorgt – Wasser ist vorhanden, auf den viel zitierten Obstkorb kann man allerdings verzichten.
Beim Gehalt scheint vor allem das eigene Verhandlungsgeschick eine entscheidende Rolle zu spielen. Wer entsprechend selbstbewusst verhandelt, kann durchaus ein angemessenes Gehalt erreichen. Wer dies nicht tut, kann dagegen schnell deutlich schlechter dastehen. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass die Vergütung nicht ausschließlich von Leistung, Erfahrung oder Verantwortung abhängt, sondern möglicherweise auch davon, wer einem gegenübersitzt. Gerade beim Thema Equal Pay und transparenter Vergütung drängt sich daher die Frage auf, wie diese Strukturen bei einer tatsächlich offenen Betrachtung aussehen würden. Von ein wenig Verbesserungspotenzial zu sprechen, wäre hier aus meiner Sicht deutlich zu kurz gegriffen.
Der Zusammenhalt scheint stark von der jeweiligen Abteilung abzuhängen und kann dort durchaus gut sein. Gleichzeitig hat man teilweise das Gefühl, sehr genau darauf achten zu müssen, mit wem man welche Themen bespricht. Informationen werden leider gelegentlich weitergetragen oder in veränderter Form wiedergegeben, was das Vertrauen untereinander beeinträchtigen kann.
Hier kann ich weder besonders positive noch negative Erfahrungen hervorheben. Das Team war insgesamt eher jünger aufgestellt, sodass sich für mich nur wenige konkrete Berührungspunkte mit diesem Thema ergeben haben. Daher fällt meine Bewertung mit drei von fünf Sternen entsprechend neutral aus.
Hier wäre aus meiner Sicht eigentlich kein Stern angemessen. Das Führungsverhalten war in vielerlei Hinsicht äußerst unprofessionell und teilweise respektlos. Fragen wurden wiederholt nicht beantwortet, Absprachen und Zusagen nicht zuverlässig eingehalten und die Kommunikation war nicht immer von Transparenz und Verbindlichkeit geprägt. Besonders interessant wurde es, wenn über nicht anwesende Kollegen gesprochen wurde – da bekommt man automatisch ein gutes Gefühl dafür, wie vertrauensvoll Kommunikation im Unternehmen funktioniert und fragt sich gelegentlich, wann man selbst zum Gesprächsthema wird.
Insgesamt fehlten aus meiner Sicht wesentliche Grundlagen eines professionellen, fairen und respektvollen Führungsstils. Wer auf klare Kommunikation, Verlässlichkeit und professionelles Führungsverhalten setzt, sollte sich allerdings besser nicht darauf verlassen, dass diese Dinge irgendwann von selbst auftauchen – die Wartezeit könnte länger ausfallen.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht sehr durchwachsen. Bei der Ausstattung scheint vieles davon abzuhängen, wie frühzeitig und nachdrücklich man eigene Anforderungen anspricht – andernfalls landet auch schon einmal bereits genutztes Equipment bei neuen Mitarbeitenden. Das Büro selbst liegt zwar zentral und ist grundsätzlich angenehm gestaltet, wirkt in der Umsetzung jedoch eher uneinheitlich als durchdacht.
Auch das häufig vermittelte Konzept eines „lebendigen“ Büros wurde im Alltag nicht immer überzeugend umgesetzt. Je nach Anwesenheit war die Situation entweder sehr beengt oder ungewöhnlich leer. Hinzu kamen im Winter eher kühle und im Sommer teilweise sehr warme Arbeitsbedingungen. Insgesamt sehe ich daher noch deutliches Verbesserungspotenzial.
Die interne Kommunikation ist aus meiner Sicht stark verbesserungsbedürftig und findet teilweise kaum statt. Entscheidungen werden häufig weder transparent vermittelt, noch ist nachvollziehbar, wie diese zustande gekommen sind. Zudem werden getroffene Entscheidungen nicht immer konsequent umgesetzt oder im Arbeitsalltag tatsächlich gelebt.
Besonders schwierig wird es, wenn man versucht, durch Nachfragen Klarheit zu bekommen. Nicht selten bleiben Fragen unbeantwortet oder man erhält je nach Ansprechpartner unterschiedliche Informationen. Dadurch entsteht schnell der Eindruck, dass man sich die jeweils aktuelle Version einer Entscheidung selbst zusammenreimen muss. Das erschwert nicht nur die Orientierung, sondern kann auf Dauer auch das Vertrauen in die Führung und deren Entscheidungen beeinträchtigen.
Am Ende bleibt einem eigentlich nur, seinen eigenen Weg durch die Informationslage zu finden und zu hoffen, dabei gerade die richtige Version erwischt zu haben. Denn sollte sich im Nachhinein herausstellen, dass man aufgrund unklarer oder widersprüchlicher Kommunikation den falschen Weg gewählt hat, darf man offenbar trotzdem damit rechnen, dass die Verantwortung dafür bei einem sel
Beim Thema Gleichberechtigung entsteht leider kein besonders überzeugender Eindruck. Nach meiner Wahrnehmung wurden Mitarbeitende nicht immer unabhängig vom Geschlecht gleich behandelt und wertgeschätzt. Auch einzelne Äußerungen und Kommentare aus dem Führungskreis waren aus meiner Sicht bemerkenswert und mit einem zeitgemäßen Verständnis von Gleichberechtigung nur schwer in Einklang zu bringen.
Man könnte fast meinen, Gleichbehandlung sei ein Ziel, das man sich für die Zukunft vorgenommen hat. Insgesamt entsteht jedenfalls der Eindruck, dass hier noch einiges an Nachholbedarf besteht – insbesondere bei einem Thema, das eigentlich keiner besonderen Erklärung mehr bedürfen sollte.
Zu Beginn entstand der Eindruck, gemeinsam etwas Neues aufbauen und gestalten zu können, was durchaus motivierend war. Mit der Zeit veränderte sich das Aufgabenfeld jedoch zunehmend durch kurzfristige Anpassungen und eine vermeintliche Neuausrichtung, die teilweise ohne vorherige Abstimmung erfolgten. Dadurch wurden die ursprünglich abwechslungsreichen Aufgaben zunehmend eintönig, sodass von der anfänglichen Gestaltungsmöglichkeit letztlich deutlich weniger übrig blieb.
Es fehlte an einer klaren Struktur. Die Entwicklung von Projekten verliefen äußerst unkoordiniert. Entscheidungen waren häufig nicht nachvollziehbar, und die Planungen wirkten unplausibel und wenig durchdacht. Insgesamt entstand dadurch keine produktive oder angenehme Arbeitsatmosphäre.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen auf Messen und in der Öffentlichkeit sehr stark und professionell. Schaut man jedoch hinter die Kulissen, ergibt sich leider ein anderes Bild. Intern gibt es deutliche Unterschiede zwischen Außendarstellung und Realität. Auch in der Branche genießt das Unternehmen nicht unbedingt den besten Ruf, was sich in verschiedenen Bereichen bemerkbar macht.
Im Bewerbungsgespräch wurde eine gute Work-Life-Balance und Flexibilität stark hervorgehoben. In der Praxis spielte dieses Thema jedoch kaum noch eine Rolle. Arbeitswege wurden plötzlich geändert, wodurch sich längere Pendelzeiten ergaben. Auch Homeoffice entwickelte sich von einer zugesagten Möglichkeit zu einem Problem beziehungsweise wurde zunehmend eingeschränkt. Darüber hinaus wurden Arbeitszeiten teilweise kurzfristig und ohne nachvollziehbare Begründung geändert. Insgesamt entsprachen die tatsächlichen Rahmenbedingungen daher nicht den Erwartungen, die im Bewerbungsprozess vermittelt wurden.
Es werden zwar Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt, in der Praxis bleiben diese jedoch häufig leere Versprechungen. Konkrete Perspektiven zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung sind kaum vorhanden. Dadurch ist es schwierig, sich innerhalb des Unternehmens langfristig weiterzuentwickeln und neue Karriereziele zu erreichen.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung war sehr gut. Das Team hat sich gegenseitig unterstützt, und die Zusammenarbeit war von Vertrauen und Hilfsbereitschaft geprägt. Abteilungsübergreifend sowie auf Führungsebene zeigte sich jedoch ein anderes Bild. Die Zusammenarbeit war häufig von mangelnder Kommunikation und fehlender Unterstützung geprägt. Dadurch entstand der Eindruck, dass ein echter Zusammenhalt über die eigene Abteilung hinaus nicht vorhanden war
Hier würde am liebsten keinen Stern geben. Katastrophales Vorgesetztenverhalten. Es wurde respektlos mit Mitarbeitenden umgegangen, teilweise sogar beleidigend. Absprachen und Zusagen wurden nicht eingehalten, und die Kommunikation war von Unwahrheiten geprägt. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Männer und Frauen nicht gleich behandelt wurden und deutliche Unterschiede in der Wertschätzung und im Umgang bestanden. Insgesamt fehlten Professionalität, Fairness und ein respektvoller Führungsstil.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht besonders gut. Einige Mitarbeiter erhalten gutes Arbeitsmaterial, während andere nur ausgediente und veraltete Ausstattung bekommen. Das Büro ist sehr laut und im Sommer unangenehm warm. Zwar wirkt die Arbeitsumgebung nach außen sehr „fancy“ und modern, die tatsächlichen Arbeitsbedingungen lassen jedoch zu wünschen übrig.
Eine Kommunikation hat nicht stattgefunden, eher im Gegenteil. Entscheidungen und Informationen wurden an den betreffenden Personen vorbei kommuniziert. Zudem wurden Aussagen getroffen, die später plötzlich abgestritten wurden und angeblich nie gesagt worden sein sollen.
Wie bereits unter dem Punkt Vorgesetztenverhalten beschrieben. Unprofessionell.
Anfangs wirkten die Aufgaben spannend und abwechslungsreich. Mit der Zeit wurde jedoch deutlich, dass die sehr nicht digitalen und ineffizienten Abläufe die Arbeit unnötig erschweren. Hinzu kommt eine unprofessionelle Führung, die dazu führt, dass interessante Aufgaben ihren Reiz verlieren und Potenzial verschenkt wird.
Das Unternehmen ist im hier und jetzt angekommen, hat die richtigen Prioritäten und Einstellungen und man wird gehört wenn man Vorschläge hat und diese werden auch sofort umgesetzt.
Unfassbar Kollegial, alle ziehen am selben Strang und sind immer für einen da
Der Wahnsinn, jeder hilft jedem und jeder will das alle erforderlich sind, jeder verfolgt das selbe Ziel und man unterstützt sich immer und überall
Immer auf Augenhöhe, immer fair und ehrlich, ist immer für einen da und hört zu.
Es wird alles dafür getan, dass der Mitarbeiter alles hat um erfolgreich zu sein
Offene, ehrliche und schnelle Kommunikation, man wird immer gehört
Spannende neue Aufgaben