19 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamevents, Stammtische mit den Kollegen, Massagen, kostenloser Kaffee und Getränke
Die Arbeitszeiten sind leider nicht die besten, hier könnte man noch was dran machen.
Kleine Sonderzahlungen wären noch ganz cool und noch mehr Fitness benefits wären ganz cool.
Die Kollegen sind Super und es gibt viel zu lachen. Sowie Teamevents!
Gibt es durchaus, man kann sich z.B. als Techniker gut hocharbeiten.
9 - 18 Uhr ist nicht die beste Zeit. Wäre freitags wenigstens nur bis 15 Uhr oder so wäre das schon viel angenehmer.
Ist in Ordnung.
Sind vielseitig und sehr verschieden.
Es gibt recht viel Variation, gerade auch bei dem Bereich Second Level.
Es werden alle mit Respekt behandelt.
Immer ein offenes Ohr, privat wie beruflich. Ein hohes Maß an Vertrauen und Selbstorganisation. Probleme werden angesprochen und gelöst.
Nichts.
Keine.
Könnte nicht besser sein. Perfekte Balance zwischen privatem Austausch und Arbeit. Man fühlt sich so, als wäre man gar nicht auf der Arbeit, sondern schafft mit Kollegen/Freunden einen Mehrwert.
Die centron hat sich in den letzten Jahren extrem weiterentwickelt. Da ist man stolz, hieran teilhaben zu können!
Individuelle Wünsche werden ermöglicht, Home Office z.B.
Leistung wird belohnt. Dazu gehört natürlich Eigeninitiative.
Wir ziehen alle an einem Strang.
Immer ein offenes Ohr, egal um welches Thema es geht.
Klimatisierte Büros, neueste Ausstattung und wenn etwas fehlt, wird es angeschafft.
Sehr gut.
Das Arbeitsklima
Die Arbeitszeiten finde ich nicht so gut
Eventuell bessere Arbeitszeiten
Team-Events wie Stammtische, Sommerfest, etc.
Arbeitszeit bis 18:00 Uhr an Freitagen
Fahrtkostenzuschläge für Berufsschule
Urlaubs-/Weihnachtsgeld
Entspannt
Schwierig einzuschätzen
Kernarbeitszeiten sind von 9-18 Uhr. Durch Verkürzung der Pausen, hat man aber die Möglichkeiten ab und an auch mal an einem Tag seiner Wahl früher zu gehen.
Könnte schlechter sein, aber gleichzeitig auch besser ;)
Haben immer ein offenes Ohr und wissen auf Alles eine Antwort. Hier fühlt man sich gut aufgehoben
Durch das doch sehr junge Alter der Kollegen, hat man Spaß da die meisten denselben Humor teilen
Man kommt sich nicht wie ein Azubi vor, sondern wie vollwertiger Kollege
- lustige Stimmung im Büro
- top Ausbilder
- regelmäßige Teamevents und Stammtische
- es wird häufig frisch gekocht
- Obst und Wasser zur freien Verfügung
- stets hilfsbereite Kollegen
- es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld
- keine Gleitzeit für Azubis
- entspannte und lustige Stimmung im Büro
- 9-18 Uhr Mo-Fr steht für Azubis fest
- durch eine Verkürzung der Pause ist es möglich Überstunden aufzubauen und z.B. an einem Freitag früher zu gehen
- das Ausbildungsgehalt liegt im unteren Durchschnitt
- es gibt regelmäßig Teamevents, Mittagessen, Gebäck und Snacks, dessen Kosten von der Firma getragen werden
- es gibt häufig Goodies in Form von kostenlosen Mittagessen und Gutscheinen
- es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld
- regelmäßig lustige Teamevents
- stets respektvoller Umgang
Familiäre Arbeitsumgebung.
Entfaltungsmöglichkeiten in Fachrichtung zu gehen.
Tolle Weiterentwicklungen möglich.
Externe Zertifizierungen möglich.
Veraltete Prozesse und Vorgänge, keine Zulagen.
Angst vor dem Thema Geld (Gehalt)
Kein Weihnachtsgeld, Boni, etc.
Keine Flexiblen Arbeitszeiten
Kaum Innovation und Fortschritt zum Beispiel neue Technologien
Weniger mit Druck und Zwang, sondern mehr mit fördernden und lehrenden Maßnahmen handeln
Bewegliche und ergonomische Tische zum Arbeiten im Sitzen und Stehen
Modernisierung und Übernahme vieler Arbeitsprozesse durch automatisierte Systeme, vor allem Buchhaltung und Vertragswesen an das Jahr 2018. Edit: 2019 Edit:
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld.
Allgemein Fahrtkosten Zulagen und finanzielle Anerkennung.
Mehr Mitarbeiterbestimmung.
Lockere Arbeitsatmosphäre, Kaffee, Frühstück, und sogar Raucherpausen sind gestattet, ab und zu bringen die Chefs Süßkram in die Büros, Top.
Edit nach 6 Monaten: Nach längerer Zeit im Unternehmen merke ich erst, dass die Stimmung gefühlt oft sehr dürftig ist. Es gibt zwar häufig Mitarbeiter-Events und Stammtische, allerdings reichen auch diese meiner Meinung nach auf lange Sicht nicht aus, um Überarbeitete und demotivierte Kollegen zu kaschieren. Bei Festangestellten wird oft ein Sündenbock für Fehler gesucht.
Edit 2: Die Langzeit-Motivation der Mitarbeiter (vor allem der Festangestellten) scheint sehr gering. Die Fluktuation an Mitarbeitern scheint hoch, während meiner Ausbildungszeit wurde die Technik gefühlt mehr als einmal durchgewechselt.
Werden Verbesserungsvorschläge oder Kritik angebracht, werden diese nicht vernünftig umgesetzt, sondern der der es anspricht, darf sich dann wenn es "ernst genommen wird" darum kümmern - ohne dass es wirklich anerkannt wird oder strukturelle Änderungen unternommen werden. So wird nach kurzer Zeit jede Motivation zum Feedback geben und sich einbringen wollen konsequent zermürbt.
Super Karrierechancen für danach, da centron auf dem Lebenslauf gut aussieht und man viele Skills mitnimmt - vorausgesetzt man durfte vor Ausbildungsende mehr als nur 1st Level machen.
Es gibt regelmäßige interne Vorträge zu neuen Themen und ein paar wenige externe Schulungen (1-2 je Ausbildung).
Man wird zum bleiben ausgebildet und an das eigene Unternehmen herangeführt - jedoch ist das Unternehmen dann scheinbar doch sehr wählerisch wer bleiben soll und wer nicht.
Im Unternehmen selbst wurde ein Karriereplan vorgestellt, jedoch gibt es nach meiner Beobachtung kaum Mitarbeiter die schon so lange dabei sind um da eine Stufe aufgestiegen zu sein und als Azubi mit 3 Jahren Betriebsangehörigkeit beginnt man natürlich auch bei null. Schade, da es gar kein schlechtes Konzept ist.
9-18 Uhr für alle Azubis. Keine Möglichkeit für freiwillige Überstunden und dadurch auch leider kein Überstundenabbau.
Keine Gleitzeit - (Pflicht-)Kernarbeitszeit ist für fast alle Mitarbeiter 9 bis 18 Uhr. Im Winter deprimierend, frühs in der Dunkelheit hin und zum Feierabend in der Dunkelheit zurück.
Leider leider leider keine echte Gleitzeit, würde gerne mal etwas früher oder später anfangen, wäre womöglich mit besseren Absprachen (einer frühs, einer spät, etc.).
Positiv: Kaum erzwungenen Überstunden, Einhaltung der Vertraglichen Arbeitszeit.
Gehalt ist an sich für eine Ausbildung ok - es gibt aber leider weder Weihnachtsgeld, noch Urlaubsgeld, noch sonstige Sondervergütungen wie Provision, etc. - weder für Azubis noch für die Festangestellten mit welchen ich darüber sprach.
Wege zu externen Schulungen werden bezahlt, Arbeitsweg und der viel weitere Weg zur Berufsschule jedoch leider nicht.
Im Durchschnitt, könnte denke ich aber auch besser sein.
Mir entsteht der bei einigen Kleinigkeiten der Eindruck dass hier gespart wird.
Der Ausbilder gibt sich Mühe, scheint mir aber nicht neutral gegenüber seinen Auszubildenden: Es gibt klare Favoriten und das spürt man.
Sachen wie Getränke, Obst, Kaffee und auch saubere Toiletten werden geboten.
Gegen Herbst 2018 wurden über Monate mehrere Bestrafungssysteme eingeführt (Strichlisten, etc), - diese wurden mittlerweile wieder eingestellt.
Die Ausbildung hat mit sehr viel Kundenkontakt zu tun und macht was das angeht auch sehr viel Spaß, da die Kunden meist auch recht dankbar für die Unterstützung sind.
Leider gehört die Aufgabe eines Auszubildenden dazu, völlig automatisierbare Tätigkeiten sind durchzuführen. Man fühlt sich nicht wie eine einzulernende Person, sondern wie billige Arbeitskraft, welche oft monotone Vorgänge wiederholt.
Seitens des Arbeitgebers existiert eine Art Bestrafungs-Mentalität. Es wird zum Beispiel an persönlichen Entscheidungen wie der Teilnahme an Events und Veranstaltungen außerhalb der Arbeitszeiten das Gefühl gegeben, zum Beispiel die Übernahmechancen zu verringern.
Auch wird es oft nicht gerne gesehen, wenn man versucht sich eigenständig in das Unternehmen einzubringen.
Viele neue Aufgaben aber auch viel "alter" und unnötiger Papierkram, den man sich in so einem modernen Unternehmen sparen könnte, da könnte man in der Zeit mehr komplexe und interessante Aufgaben erledigen als ständig das selbe.
Aber 4 Sterne weil sich das scheinbar bis Ende des Jahres (2018) ändern soll.
Edit: Frühjahr 2019 hat sich hier meiner Ansicht nach leider wenig verändert. Ich finde man beschäftigt sich oft mit repetitiven Aufgaben, anstatt Innovation und Fortschritt einzubringen und etwas neues zu lernen.
Edit 2020: Papierkram ist zwar mittlerweile in vielen Bereichen nicht mehr vorhanden, trotzdem gibt es meiner Ansicht nach viele repetitive Vorgänge, die einen davon abhalten neue Sachen zu lernen. Das macht es denke ich auch schwer andere oder fortgeschrittenere Abteilungen als den "Azubi Firstlevel" kennen zu lernen.
Selbiges wie bei Aufgaben/Tätigkeiten. Es wird nach meiner Beobachtung etwas Raum für persönliche Entfaltung gelassen um in die Richtung zu gehen, die einen interessiert (Linux, Windows, Hardware). Ansonsten viel gleiches wie bei Aufgaben/Tätigkeiten.
Die Kollegen scheinen mir untereinander eigentlich immer freundlich, respektvoll und auch humorvoll zu sein. Das Team ist es was hier alles zusammen hält.
Gegenüber Vorgesetzten ernst gemeinte konstruktive Kritik an Abläufen wird aber nach meinen Beobachtungen nicht ernst genommen oder ignoriert.
Arbeit von Azubis wird m.M.n. wenig geschätzt und respektiert - die auf der Webseite beworbenen flachen Hierarchien sind auf der untersten Ebene vielleicht wahr, nach oben hin erstreckt sich jedoch eine steile Klippe - auch für Festangestellte.
- Gutes Arbeitsklima
- Man freut sich schon am Sonntag auf den Montag
- Selten Langeweile
Keine.
- Interne Weiterbildungen für alle Arbeitskräfte einführen, da der Wissensstand zwischen Führungsebene und den Mitarbeitern zu extrem ist.
- Das unternehmen ist stark an einige wenige Mitarbeiter gebunden. Entweder sollten die Aufgaben solcher "starken" Personen verteilt werden oder neue Mitarbeiter auf deren Ebene werden benötigt.
- Gewisse Transparanz im Unternehmen gewährleisten. Ganz besonders in der Führungsebene.
- Aufgabenstellungen sollten genauer kommen.
- Einstieg ins Unternehmen etwas einfacher gestalten.
- Anzahl der Azubis um etwa 80% verringern.
Der einzige Grund in diesem Unternehmen Arbeitnehmer zu bleiben, sind wohl die Kollegen. Der Zusammenhalt ist immer top.
In diesem Unternehmen ist "kein Platz für Mimosen". Verbesserungsvorschläge oder Kritik werden abgeschlagen, es ist kein Zeit für "diesen Kindergarten". Das bisher gute Arbeitsklima wird zerstört, indem jede private Unterhaltung am Arbeitsplatz rigoros unterbunden wird. Weiterbildung wird vor allem in der Freizeit erwartet; von Zuschlägen bei Überstunden kann ein Arbeitnehmer nur träumen.
Wer will denn einen Job, bei dem man jeden Tag irgendwo zwischen Kündigung und Beförderung steht? Bei dem die Work-Life-Balance einzig und allein ein nicht gelebter Stempel auf dem "kommt alle zu centron"-Blatt ist. Ich kann dem Unternehmen nur raten, grundlegend an der Unternehmensphilosophie zu arbeiten. Arbeitnehmer nicht als Roboter zu betrachten, die funktionieren müssen. Sondern als eines der wichtigsten Elemente eines gut funktionierenden Unternehmens. Menschen hinter denen Existenzen stehen, oder auch Familien.
Gutes Essen und allgemein gute Versorgung. Auch die Athmosphäre ist super
Nichts. :-)
Alles super!
Entspannt und angenehm
Sind gegeben
Schade, dass es keine Gleitzeit gibt, aber Zeiten sind super.
Passt perfekt
Perfekt
100%!
Gibt immer etwas zu tun
Ja
Top
Netter Umgang untereinander. Vieles geboten!
Teils schlechte Planung bei neuem Personal (Platz)
Manche Entscheidungen brauchen sehr lange
Immer entspannt, auch wenn mal mehr los ist
Klare Aufstiegschancen
Keine Gleitzeit, aber menschliche Zeiten!
Höherer Durchschnitt
Super kompetent und immer zur Stelle
Sehr viel Spaß und außerbetriebliche Aktivitäten
Spannende Projekte
Jedes Tag etwas anderes
Höflicher Umgang untereinander
So verdient kununu Geld.