4 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist der starke Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich den problematischen Führungsstil und die mangelnde Transparenz. Zudem übt der Druck der Investoren einen hohen Stress auf die Mitarbeitenden aus, und das Unternehmen müsste sich dringend neu strukturieren, um die Arbeitslast zu reduzieren und ein gesünderes, nachhaltiges Arbeitsumfeld zu schaffen.
Das Unternehmen sollte die Mitarbeitenden stärker wertschätzen und den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellen. Zudem ist es dringend notwendig, die hohe Arbeitslast zu reduzieren, um langfristige Motivation, Gesundheit und Zufriedenheit zu sichern.
Die Arbeitsatmosphäre ist derzeit sehr angespannt. Viele Kolleg:innen wurden gekündigt, wodurch eine spürbare Unsicherheit und Angst unter den verbleibenden Mitarbeitenden entstanden ist. Gleichzeitig ist die Arbeitsbelastung deutlich gestiegen, was den Druck erhöht und ein entspanntes, produktives Arbeiten erschwert.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen oft positiv und professionell, doch intern bröckelt das Image: Hoher Druck durch den Investor, Kommunikationsprobleme und keine Wertschätzung sorgen für eine andere, deutlich kritischere Realität
Eine ausgewogene Work-Life-Balance gibt es im Unternehmen nicht. Mitarbeitende arbeiten häufig täglich über 10 Stunden, Überstunden werden erwartet, und durch die zahlreichen Kündigungen ist die Arbeitslast weiter angestiegen, sodass sie kaum noch zu bewältigen ist.
Nicht vorhanden.
Trotz der Herausforderungen im Unternehmen ist der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen vorhanden, man unterstützt sich gegenseitig und versucht teamorientiert zu arbeiten.
Ältere Mitarbeitende werden im Unternehmen oft benachteiligt. Bei Kündigungen wird weder auf ihre Betriebszugehörigkeit noch auf die erschwerten Chancen auf dem Arbeitsmarkt Rücksicht genommen.
Bei den Vorgesetzten zeigt sich eine klare Zwei-Klassen-Mentalität: Einige Mitarbeitende werden bevorzugt behandelt, während andere mit wenig Unterstützung und hohem Druck konfrontiert werden.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung, die Ausstattung entspricht dem Standard, bietet aber keine besonderen Vorteile oder moderne Extras. Grundlegende Arbeitsmittel sind vorhanden.
Die Kommunikation im Unternehmen ist sehr eingeschränkt, wichtige Informationen werden selten geteilt, oder deutlich zu spät kommuniziert, was regelmäßig zu Missverständnissen führt. Zudem werden Termine, besonders von der Führungsebene, nur selten eingehalten, was eine klare und verlässliche Kommunikation zusätzlich erschwert.
Die Gehälter liegen insgesamt unter dem Branchendurchschnitt. Gleichzeitig zeigt sich, dass bei dringendem Personalbedarf deutlich höhere Gehälter gezahlt werden, während langjährige Mitarbeitende trotz Bemühungen um eine Gehaltserhöhung keine Anerkennung erhalten und das Unternehmen hier wenig Einsicht zeigt.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen nur unzureichend umgesetzt: Es gibt kaum Frauen in Führungspositionen, Aufstiegsmöglichkeiten werden nicht aktiv gefördert, und die bereits bestehende Zwei-Klassen-Mentalität verstärkt die Ungleichbehandlung zusätzlich.
Übler Arbeitgeber-Trick: Zwei gleichlautende anfechtbare Kündigungen erhalten. Wenn dann der Arbeitnehmer nur gegen eine davon klagt, wird die andere nach Ablauf der Klagefrist wirksam. Betriebsrat gibt es ohnehin nicht.
Das er sich nach außen hin so gut schafft zu verkaufen obwohl die Struktur innerhalb des Unternehmens das reinste Chaos ist !
K E I N E V E R N Ü N F T I G E E I N A R B E I T U N G !!!!
Falls man neue Mitarbeiter sucht und einstellt, bedarf es auch einer gewissen Einarbeitung. Mittlerweile wundert es mich nicht, dass Centroplan permanent neue Stellen ausschreibt wenn gefühlt jeder neue Mitarbeiter nach ein paar Wochen gekündigt wird!
Sehr sehr nette Kollegen
Grundsätzlich ist dort oberstes Motto für die Arbeit zu leben, wer früher geht wird direkt schräg angeguckt.
Kaum Berührungspunkte, in meinem Fall sollte mein Vorgesetzter mich einarbeiten, innerhalb 3 Wochen hat er sich 2 mal für 5 Minuten blicken lassen und das nannte man Einarbeitung!
Kommunikation = 0 zumindest mit den Vorgesetzten die dich einarbeiten. Jede Frage ist eine Frage gefühlt zu viel!
Sehr inovativ,pünktliches Gehalt
Nichts
Hoffentlich bleibt alles so