35 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Versprechungen wurden mir zu Beginn gemacht, die alle nicht eingehalten wurden.
Bitte hört endlich einmal den Fachleuten zu! Das erfordert Zeit, bedingt ein "sich mit den operativen Themen auseinandersetzen" und funktioniert sehr gut in agiler Arbeitsumgebung. Leder ist man bei cerascreen Meilenweit von moderner & effektiver Zusammenarbeit entfernt. Aus meiner Sicht hat das Top-Management hier die größte Baustelle.
Hier habe ich von Mikromanagement und "nicht loslassen können" bis nicht vorhandene Führungskompetenz viel auszusetzen.
Einerseits wird viel dokumentiert, andererseits findet so gut wie keine Kommunikation statt, um alle auf ein Verständnislevel zu bringen. Interdisziplinär existiert kaum Austausch.
Ohne Frage erwarten dich hier spannende Aufgaben.
Besonders der Umgang unter den Kollegen wird sehr wertgeschätzt. Außerdem werden vermehrt Kurse zur Potentialentwicklung angeboten.
Das Unternehmen ist geprägt von Micromanagement. Sind Mitarbeiter unzufrieden, heißt es, man sei selbst daran schuld. Oder es wird alles auf ein schnelles Wachstum geschoben. Vielleicht sollte man auch anerkennen, dass dieses Unternehmen nicht für Wachstum geschaffen ist? Außerdem liegt nicht der Reflexionsgrad vor, dass Leute wegen der Geschäftsführung gehen. Es gibt keine Zeiterfassung und kein transparentes Wissen über Gehälter und Aufstiegschancen. Kündigungen werde auch als normal angesehen und nicht wirklich hinterfragt. Dadurch, dass keine Besserungen auftreten, werden diese zunehmen. Schade.
Das Unternehmen bedarf klaren Verantwortungsstrukturen, da momentan immer noch ein zu starkes Micromanagement von der Geschäftsführung ausgeht. Es wird keine Rücksicht auf eine bereits zu hohe Workload genommen und man wird gerne vorgeführt. Oder es folgen Drohungen, dass es eine Arbeitsverweigerung sei, wenn Ziele nicht erreicht werden. Wenn Mitarbeiter aus Unzufriedenheit Feedback oder Vorschläge äußern, wird dies in öffentlicher Runde als egoistisch kommentiert. Was aus dem Feedback letztlich wird, ist noch ungewiss. Meistens werden dann die Hauptprobleme wie Druck, schlechte Geschäftsführung etc, nicht angegangen.
Daher sollte mehr Wert auf die Meinung von Kollegen gelegt werden und es weniger Einmischungen von Bereichen oder Chiefs in die Bereiche unter ihnen geben. Ebenfalls sollte die starke Fluktuation nicht als normal kommuniziert werden und es proaktiv Maßnahmen geben sollte, dass nicht alle, vor allem langjährige Mitarbeiter, kündigen.
Das Arbeit im eigenen Team ist sehr angenehm und positiv. Doch jenseits ist es ein toxischer Kampf, da jede Abteilung unterschiedliche Ziele verfolgt und so gegenseitig Druck aufgebaut wird.
Heuchelei. Das Unternehmen entfernt sich immens von seiner Vision, sodass man nicht mehr hinter den Zielen und Produkten stehen kann. Es wird Leuten Glauben geschenkt, die vielleicht einen Doktortitel haben, aber dennoch wissenschaftlichen Nonsens von sich geben. Die Verbesserung der Gesundheit der Kunden steht nicht mehr im Vordergrund, stattdessen soll mit der Angst gespielt werden. Das Unternehmen und seine Gesundheitsdienstleistungen, bis auf Supplemente, sind nicht als seriös wahrzunehmen.
Die Arbeitszeiten können nach eigener Präferenz gelegt werden. Es erfolgt keine Zeiterfassung. Hauptsache man ist zu den Meetings anwesend. Bezüglich Überstünden, sie sind gerne gefordert: Entweder man macht sich selbst den Druck oder ist der Typ, der sich davon distanzieren kann.
Das Thema Nachhaltigkeit wird langsam präsenter. Jedoch gibt es noch keine genaue Planung diesbezüglich.
Aufstiegschancen werden in der Regel kaum kommuniziert. Lediglich durch Insiderinformationen erfährt man was darüber.
Im Bereich Weiterbildung finden zunehmend Besserungen statt, sodass auch Potentiale gefördert werden - vor allem, seitdem es 2020 ein HR-Team gibt.
Selten erlebt man so einen großartigen Zusammenhalt mit Kollegen, dass auch Verständnis gezeigt wird, sollten bestimmte co-abhängige Ziele nicht erreicht werden, insbesondere wenn es der enormen Workload geschuldet. Natürlich, gibt es die ein oder andere hinterhältige Ausnahme und es zeigt sich eine Finger-Pointing-and-Blaming-Kultur.
Die Beziehung zum direkten Vorgesetzen ist super. Allerdings sind seine Ziele ebenfalls von der Geschäftsführung abhängig, die zunehmend ins Unrealistische neigen. Dadurch kann es zu Konflikten kommen, denen man nicht aus dem Weg gehen kann oder gar konstruktiv lösen kann. Es wird von der Management-Ebene erwartet, dass die Erfüllung unrealistischer Ziele mit einer enormen Workloads als selbstverständlich angesehen wird. Wenn es zeitlich nicht machbar ist, wurde schon mit Arbeitsverweigerung gedroht.
Im Home-Office wird man mit dem notwendigen Equipment ausgestattet (Laptop, Tastatur, zweiter Bildschirm, Maus und Kopfhörer). Im Büro vor Ort ist allerdings seit Monaten eine Baustelle, die dem Geräuschpegel nicht zugutekommt und durch die offene Gestaltung im Büro ist es schwierig, Ruhe zu finden.
Die Woche ist geprägt von unzähligen Jours fixes und Reportings - was in der Regel kein Problem innerhalb des Teams wäre. Allerdings häufen sich die Gespräche mit der Geschäftsführung, die in anstrengendes Micormanagement ausarten.
Das Einstiegsgehalt ist top. Allerdings gibt es keine inflationsbereinigte Gehaltserhöhung und wenn eine gefordert wird, wird diese als außerordentlich bezeichnet. Ein höheres Gehalt erfolgt in der Regel nur durch Aufstiegschancen oder Aufnahme weiterer Aufgaben.
Gehälter wurden mehrere Male unpünktlich ausgezahlt, da es vergessen wurde.
Aufstiegschancen für Frauen sind vorhanden: Es sind mittlerweile einige in Teamlead-Positionen. Allerdings spiegelt sich das noch nicht in der Management-Ebene wider. Hin und wieder merkt man aber ein toxisch-männlich-dominiertes Machtgefälle Frauen gegenüber.
Man erledigt jeden Tag stets neue interessante Aufgaben, sodass man auch mal in neue Bereiche schnuppern kann.
Sehr interessantes Produkt, sehr schöne Arbeitsgruppen
Altmodischer Managementansatz (Theorie X McGregor und Maslow)
Bitten Sie die Mitarbeiter nicht, diese Bewertungen zu ändern, sondern behandeln Sie die hier genannten Probleme
Im persönlichen Bereich ist die Atmosphäre sehr angenehm. In Bezug auf den Prozess ist es chaotisch und für ein florierendes Unternehmen unnötig schwierig
Wir reden untereinander, wir sehen viele Probleme. Die Feedback-Kultur erlaubt einige Diskussionen, aber es ist meistens ein anderer Raum, um Beschwerden niederzuschlagen oder zu minimieren. Eine gute Sache, die nicht richtig angewendet wurde.
Mach es einfach um jeden Preis
Es gibt viel Raum für potenzielles Wachstum. Dazu müsste man jedoch dem altmodischen, auf Druck basierenden Mikromanagement-Ansatz zustimmen.
Durchschnittsgehalt. sehr wenig bis gar keine Arbeit von zu Hause aus in normalen Zeiten (ohne Covid).
Viel Gerede über die Sache, Verbesserung. Es wird immer noch etwas zu viel Müll generiert.
Ja, wenn es nicht häufiger ist, ist es nur aus dem Druck des Managements heraus
Ich finde es gut, aber es gibt nicht viele
Das Management ist grenzüberschreitend missbräuchlich, Prognosen werden ohne Rücksprache mit den Experten und nur zur Verfolgung willkürlicher finanzieller Ziele erstellt
Das Hauptbüro ist einfach, aber sehr unbequem. Freiflächenbüro mit 2 Meter dicken Betonwänden ohne ordnungsgemäße Beschallung
Wir wissen, wie viel Geld das Unternehmen verdient, aber nicht immer, woran wir in 1-2 Monaten arbeiten werden.
Keine hochrangigen Managerinnen
Das Produkt und die langfristige Vision des Unternehmens sind sehr interessant
Ich arbeite gerne bei cerascreen. Mir gefällt die Unternehmensphilosophie. Über die Frustration der anderen Kommentrare kann ich nur schmunzeln.
Ich kann nur von meiner Abteilung und denen, mit denen ich viel zutun habe, sprechen, aber ich war lange nicht mehr so zufrieden! Alle gehen freundlich und respektvoll miteinander um. Bei Fragen ist immer Hilfe da.
Es wird schon viel gearbeitet, aber das Unternehmen wächst auch. Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal länger arbeitet. Sorry aber wenn einen das stört, ist man in einem Start- Up Unternehmen falsch. In einem Start- Up baut man zusammen ein Unternehmen auf.
Gemeinsame Mittagspausen, keiner wird vergessen. Mobbing habe ich noch nicht erlebt. Gewinne werden mit allen Mitarbeitern geteilt. ZB hat jeder Mitarbeiter ein Geschenk nach Hause bekommen, als ein großer Deal stattgefunden hat.
Ist absolut kein Problem, auch wenn viele junge Leute in dem Unternehmen arbeiten
Mein direkter Vorgesetzter ist super! Von anderen kann ich nicht sprechen.
Durch das schnelle Wachsen hat das Unternehen ein 2. Bürogebäude gemietet. Im Winter ist es da relativ kalt, aber eine Heizung ist besorgt. Kaffe, Obst und Gemüse ist immer da. Genau wie kostenfreie Gesundheitstest und Nahrungsergänzungsmittel. In Corona Zeiten haben wir alle FFP2 Masken umsonst bekommen. Home Office mit gestellten Bildschirmen ist kein Problem.
Die Kommunikation ist meiner Meinung nach total normal. Wenn man die Bewertungen hier von Ex Mitarbeitern liest, kann man die Frustration quasi riechen und das hat alles nichts mit kontrkutiver Kritik zutun. Ab Sekunde 1 wird sich gedutzt, egal welche Position vor einem steht, was das Arbeiten sehr entspannt macht.
Ist okay
Vielfältigkeit in den Aufgaben. Abteilungsübergreifende Aufgaben sind ständig da, was den Alltag sehr spannend macht.
Ansätze von Feedback sind vorhanden, müssen aber mehr gelebt werden
Entscheidungen werden ohne Rücksicht auf Mitarbeiter getroffen
Mehr Strukturen
Feedback-Kultur leben und nicht nur davon sprechen
Wertschätzung der Mitarbeiter
Gehaltsstrukturen sind unter dem Durchschnitt
Es wird viel auf eigene Verantwortung gesetzt. Dennoch wird die Arbeitsatmosphäre durch viel Druck beherrscht und ist ausschließlich Ergebnisorientiert, der Mitarbeiter bleibt da manchmal auf der Strecke.
aufstrebendes Unternehmen, mit Potenzial
Überstunden sind keine Seltenheit, es gibt keine Regelung für Überstunden. Mehrarbeit wird vorausgesetzt.
Weiterbildungen werden vereinzelt angeboten
Gehalt eher unterdurchschnittlich
Wird kaum beachtet
Guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Sehr unterschiedlich, teilweise kaum Erfahrungen im führen von Menschen. Der Druck wird kommentarlos an die Mitarbeiter weitergegeben. Mitarbeiter werden dazu aufgerufen Bewertungen abzugeben, um den Schnitt zu erhöhen.
Möglichkeiten für Homeoffice sind gegeben, Räumlichkeiten im Büro fast ohne Tageslicht.
Kommunikation ist mangelhaft, teilweise sehr unstrukturiert und aufbrausend. Entscheidungen werden einfach durchgesetzt, ohne mit den Beteiligten zu sprechen.
Keine Frauen in der Managementebene
spannende Aufgaben in einem interessanten Markt.
Eigentlich hat mir dir Zeit dort nicht wirklich etwas Positives mitgegeben, außer dass ich weiß, wie ich nicht arbeiten möchte.
Berufseinsteiger wie Berufserfahrene sollten das Unternehmen aufgrund mangelnder Perspektive und überzogener Anforderungen meiden. Einige der hier eingestellten positiven Rezensionen über das Unternehmen entsprechen nicht der Realität. Die Bewertungen im ersten Jahr der Gründung 2012/2013 oder die zufällig erscheinenden Blöcke 2017 und jetzt im Januar 2021 wirken wie plumpe Versuche, negative Bewertungen in ein besseres Licht rücken zu wollen, und das aus vermeintlicher Mitarbeitersicht. Ein Schlag in das Gesicht aller, die Kununu als Informationsplattform für die Unterstützung in beruflichen Entscheidungen nutzen wollen und eine gewisse Authentizität der Einträge voraussetzten.
Der Arbeitsalltag ist geprägt von hohem Umsatzdruck und übermäßig viel Stress. Die hohe Personalfluktuation verstärkt die ohnehin angespannte Atmosphäre. Der Fokus liegt darauf Fehlleistungen aufzudecken und dauerhaft wieder zu käuen, anstatt unterstützend auf marode Prozesse einzuwirken.
Das Image entspricht einem Unternehmen, dass aus der Verunsicherung seiner Kunden Profit schlagen möchte.
Sehr unausgewogen und stark verbesserungswürdig. Gerade schwer einzurichtende Vertretungen für kranke oder im Urlaub befindliche Kollegen führen regelmäßig zu absurd langen Arbeitszeiten.
Eine hinreichende Einarbeitung bzw. Ausbildung findet widersprüchlicher Weise aber nicht statt. Vielmehr müssen sehr umfangreiche Aufgabenbereiche von Anfang an eigenverantwortlich angeeignet und abgedeckt werden. Die hohe Fluktuation führt zu einem Mangel an Wissen und seiner Weitergabe. Fragen müssen sich Mitarbeiter oft selber beantworten. Außer- oder Innerbetriebliche Fortbildungen werden entgegen vorheriger Ankündigungen nicht angeboten oder unterstützt.
Das Verhalten der Geschäftsführung ist insbesondere in Konfliktsituationen absolut indiskutabel. Entscheidungen wechseln teilweise im Wochenrhythmus und sind aufgrund fehlender Begründungen für die Mitarbeiter selten nachvollziehbar. Die Einbeziehung von Mitarbeitern in Entscheidungen kommt niemals vor. Es herrscht kaum Transparenz über die Anwesenheit der Geschäftsführung. Angesetzte Termine werden ständig verschoben, kommunizierte Probleme ignoriert und Mitarbeiter nicht gehört.
Die Büroräume sind gemessen an der Belegung viel zu laut. Angemessene Software und einheitliche Technik sind nicht vorhanden. Dadurch ist es sehr beschwerlich seine Arbeit effizient und effektiv zu bewerkstelligen, teilweise müssen Arbeitsabläufe umständlich improvisiert werden.
Insgesamt sind Kommunikation und Prozesse unstrukturiert, stiften Verwirrung und sind stark ausbaufähig.
Das StartUp wächst, aber nicht das Gehalt.
Befugnisse und Verantwortlichkeiten sind nicht vollständig geklärt. Auch auf Nachfrage können diese nicht zweifelsfrei benannt werden. Man findet sich des Öfteren in Aufgaben oder Projekten wieder, die mit dem eigentlichen Job nicht viel zu tun haben. Einem Teil der Aufgaben kann man aufgrund der Masse nicht die nötige Beachtung entgegenbringen
Die unternehmensweite Kommunikation durch mehrere wöchentliche und firmenweite Videokonferenzen mit der Möglichkeit Fragen zu stellen und Feedback zu geben ermöglicht einen Überblick und wichtige Insights zu erhalten.
Die Ausrichtung an seriöser wissenschaftlicher Forschung und evidenzbasierten Verfahren, Methoden etc. ist gerade im Gesundheitsbereich viel Wert.
Ein so kleines Unternehmen bietet weniger absichernde und entlastende Strukturen wie Vertretungsmöglichkeiten etc., das Bemühen diese auszugleichen und auf jeden Rücksicht zu nehmen ist jedoch vorhanden.
Es gibt immer etwas zu verbessern, aber wenig was hier nicht längst auf dem Plan stünde.
Ab Tag 1 fühle ich mich hier auf Augenhöhe behandelt, ernstgenommen und als vollwertiges Teammitglied. Spürbar flache Hierarchien ermutigen mich dazu, eigene Ideen einzubringen und zu verwirklichen.
Mit lobenswerten Zielen und bisher ohne Patzer und Skandale ist das Firmenimage auch intern sehr gut.
Ist durch flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Verständnis für Sport und Freizeit und Bemühen Überstunden zu vermeiden und Urlaubstage rechtzeitig vor Verfall zu nehmen gut gegeben.
Sprachkurse, Webinare etc. werden finanziert, große Fortbildungen und weiterführende Ausbildungen sind jedoch nicht vorgesehen.
bietet kein überragendes Einstiegsgehalt
Ist teils vorhanden bis gut ausgeprägt. Maßnahmen zur Ressourcenschonung gibt es nicht viele, jedoch bieten sich hier auch wenig Ansatzpunkte. Die Gesundheit und Sportlichkeit der Mitarbeiter steht allein schon wegen der Firmenausrichtung im Fokus, einen Betriebsrat oder eine besondere Gewerkschaftsnähe gibt es unter den Mitarbeitern jedoch nicht.
Ich hab bisher noch kein Mobbing mitbekommen. Sich als Kollegen gegenseitig zu unterstützen ist bei den derzeitigen Ambitionen das A und O.
Ältere Kollegen, die nicht als Senior Manager beschäftigt werden, werden dennoch fair und rücksichtsvoll behandelt. Hilfestellungen und Schulungen werden z.B. bei Problemen mit dem Computer jederzeit gegeben. Jedoch besteht die Firma fast nur aus jungen Mitarbeitern.
Ist freundlich, aufgeschlossen und motivierend. Duzen selbst aller Vorgesetzten schafft eine angenehme und freundschaftliches Verhältnis. Dennoch werden klare Ziele formuliert und Fahrpläne vorgegeben, die es ermöglichen effizient voran zu kommen.
Die Arbeitsbedingungen sind den Corona-Umständen entsprechend sehr gut. Die Räume, Infrastruktur und Technik sind völlig ausreichend und benötigte Materialien werden problemlos und umgehend bestellt. Selbst bei der Arbeitsplatzeinrichtung und Umbauten kann mit geplant werden.
Corona-bedingt sieht man viele Kollegen gar nicht. Die Kommunikation über Videokonferenzen, Slack, Asana und E-Mail funktioniert aber sehr gut.
Ich habe bisher nicht das Gefühl, dass das Geschlecht oder andere Merkmale groß eine Rolle gespielt hätten. Jedoch fällt mir als junger weißer Mann so etwas auch selten auf.
Die vielseitigen Aufgaben, zusammen mit der Möglichkeit stets andere Bereiche zu unterstützen oder gar die Jobposition im Unternehmen zu wechseln führen dazu, dass es immer etwas neues und interessantes gibt.
Spannender Wachstumskurs, spannende Aufgaben, Verantwortung und Gestaltungsfreiraum für Mitarbeiter, positives und kollegiales Teamklima
Angenehme kollegiale Arbeitsatmosphäre, Teamgeist als Kernkompetenz unter den Kollegen spürbar, Vorgesetzte haben größtenteils Vertrauen in die Mitarbeiter.
Abhängig vom Bereich und der jeweiligen Position kann der Workload im Durchschnitt bis etwas über dem Durchschnitt liegen. Als Mitarbeiter sollte man auf jeden Fall motiviert sein, sich für das Unternehmen zu engagieren. Meistens wird aber auf individuelle Gegebenheiten Rücksicht genommen.
Es werden Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten (Leadership Training, fachliche Trainings werden unterstützt)
Wie oben beschrieben super
Eher jüngere Kollegen, alle werden jedoch gleich geschätzt und gefördert
Schönes neues Büro, spannende Location im Bunker am Heiligengeistfeld, jedoch wäre mehr Tageslicht wünschenswert
Trotz der aktuellen Homeoffice-Situation wird effektiv kommuniziert und entsprechende Tools genutzt. Bei einzelnen Themen könnte noch eine bessere Information aller relevanten Teams gewährleistet sein, insgesamt ist cerascreen aber auf einem guten Weg.
Mehr Frauen in Führungspositionen wären wünschenswert. Insgesamt aber okay
Insgesamt spannendes Aufgabenfeld! Spannende Zeit für das Unternehmen mit starkem Wachstum und ambitionierten Zielen für die Zukunft. Es macht Spaß, ein Teil des Unternehmens zu sein und zum Wachstum beizutragen
cerascreen ist auf dem Weg von einem kleinen StartUp zu einem weltweit operierenden Unternehmen. Dies bringt verschiedene Hürden mit sich. Mache werden gut gemanagte mache weniger. Allerdings ist der grundsätzliche Wille da!
Kein 9-5.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit von Home-Office sind klasse
Vereinheitlichen Management System wird gerade eingeführt.
Top Arbeitsmittel (Laptop, Handy, uvm.)
Schönes eingerichtet neues Büro. Allerdings muss ich mich einer anderen Bewertung anschließen. Mir fehlt es an Tageslicht da sich das Büro in einem Bunker befindet
Flache Hierarchien.
Absolut keine Probleme.
Frauenpower könnte auf Managementebene unterstützen
Spannende schnellwachsende Aufgabenfelder.
Der Kultur würde es nicht schaden, wenn sich jeder darauf besinnen würde, dass Work-Life-Balance durch jeden selbst gelebt werden muss.
Auch wenn der Altersdurchschnitt bei cerascreen ziemlich niedrig ist...
...ist nicht immer leicht. Hier gibt es auf jeden Fall Luft nach oben. Allerdings hat nicht nur die vertikale Kommunikation Verbesserungspotenzial sondern auch die horizontale. Es ist jedoch spürbar, dass der Willen auf jeden Fall vorhanden ist, an diesem Thema zu arbeiten.
Durch die Dynamik von cerascreen kann man sich seinen Aufgabenbereich jeden Tag neu definieren, wenn man möchte. Es gibt viele Dinge bei denen man auch bereichsübergreifend mit anpacken kann.
So verdient kununu Geld.