64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ziele stärker fokussieren und noch besser kommunizieren, aber besser geht immer...
Ich weiß es nicht, weiß nicht ob da noch was zu retten ist...
Unter den MA ist die Atmosphäre super, wenn GF dabei ist, ist sofort Spannung zu spüren
Viel HO, gute Lage und Anbindung
Kein Geld dafür
Wirklich toll
Es gibt kaum ältere Kollegen, alle MA sehr jung und unerfahren
leider Schlecht, Kindergarten bei der GF
Im Großraumbüro kann man kaum arbeiten
Könnte besser sein, viel wird zu spät kommuniziert, oft weil die GF die Änderungen oder Vorschläge schnell und auf ihre Art und Weise umgesetzt haben wollen
Frauen werden schon etwas weniger ernst genommen
Schwer zu sagen, stressig und muss von heute auf morgen umgesetzt werden, weil die Investoren es so möchten
Im Moment gar nichts
Die beiden C-Levels treiben das Unternehmen in ein Loch, von dem es sich nie mehr erholen wird. Die Führungskräfte sollten die Verantwortung übernehmen. Nicht die Mitarbeiter.
Lügen Sie nicht. Sagen Sie die Wahrheit. Führen Sie ein besseres Verfahren für die Entlassung von Mitarbeitern ein. Behandeln Sie Ihre fleißigen Mitarbeiter, die Sie entlassen, nachdem sie 5 Jahre lang für Sie gearbeitet haben, nicht wie einen Kriminellen oder Dieb, während Sie sie entlassen.
Extremer Stress, der auf die Mitarbeiter übertragen wird. Immer auf der Kippe, als nächstes entlassen zu werden, wenn sich die finanzielle Situation des Unternehmens nicht verbessert.
Viele Tests werden abgelehnt und können nicht durchgeführt werden. Eine Menge Probleme mit dem Kundendienst. Das Image der Produkte und des Arbeitgebers ist im Moment nicht sehr positiv.
Wie lässt sich ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben herstellen, wenn Ihr Chef (C-Level) in der Sitzung schreit und brüllt? Er schimpft sogar ganz offen vor anderen Kollegen.
Vergessen Sie das hier. Die meisten Mitarbeiter verlassen das Unternehmen oder werden nach weniger als 2 Jahren entlassen.
Unterbezahlt. Klauseln im Vertrag, die die Anzahl der Urlaubstage begrenzen. Sehr hohe Zielvorgaben zur Erreichung von Bonusvereinbarungen.
In cerascreen gibt es so etwas nicht. Sehen Sie sich die Produkte an. Kein farbiger Mülleimer. Es ist eine Schande, das ist alles über den Bunker.
Hier gibt es zwei getrennte Silos. Beide arbeiten auf ihr eigenes Co-CEO-Interesse hin. Die Zusammenarbeit zwischen den Kollegen ist etwas Seltenes, vor allem zwischen Marketing und anderen Abteilungen.
Die einzigen alten Mitarbeiter sind entweder die 3 C-Levels oder nicht mehr, weil sie alle entlassen wurden.
Sehr unreif und unprofessionell. Unangenehm, mit ihm zu arbeiten. Die Fische verfaulen vom Kopf her. Sie können ein gutes Beispiel in cerascreen sehen.
Die Arbeit im Bunker ist nie einfach. Es gibt nicht viele Fenster. Keine frische Luft. Besprechungen auf der C-Level finden offen in einem Besprechungsraum unter freiem Himmel statt. Keine Privatsphäre und keine Ruhe beim Arbeiten.
Schreckliche Kommunikation seitens des Managements. Versprochen, dass die Mitarbeiter ihren Job mindestens bis zu den nächsten zwei Monaten behalten werden. Danach findet vielleicht eine weitere Runde von Entlassungen statt. Überhaupt kein Vertrauen.
Bei weitem nicht die Gleichheit. Die C-Level führt fast eine autoritäre Art der Führung. Alle anderen hören stillschweigend zu. Wenn jemand die Stimme erhebt, wird er oder sie als nächstes gefeuert.
Wetten abschließen, wer als nächstes gefeuert wird. Wie kann man in einem solchen Umfeld arbeiten?
Toxische Atmosphäre. Die C-Level-Führung überträgt den extremen Stress durch ihre überzogenen Versprechen an die Investoren auf die Mitarbeiter. Sobald ein C-Level das Büro betritt, wird jeder still und hört auf zu lächeln. So schlimm ist es.
Viele Kundenbeschwerden, und selbst das Ausprobieren des Produkts überzeugt nicht. Ich würde dieses Produkt keiner meiner Freunde oder Familienmitglieder empfehlen. Ich bezweifle ernsthaft, dass das Unternehmen mit einer solchen Einstellung gegenüber Kunden und minderwertigen Produkten so weit gekommen ist.
Es werden so hohe Ziele an die Mitarbeiter gestellt, dass sie unruhige Feiertage oder Wochenenden verbringen, um Wege zu finden, die Lücken auch an Feiertagen zu schließen. Ergebnisorientierung ist gut, aber unerreichbare Ziele zu setzen und Mitarbeiter für das Nichterreichen der Ziele zu bestrafen, ist etwas anderes.
Entweder man geht von selbst oder wird kurz nach der Einstellung gefeuert. Das ist die Kultur bei Cerascreen. Eine langfristige Karriereentwicklung ist hier Geschichte. Es könnte kurzfristig für Sie funktionieren.
Unterbezahlt, überdurchschnittliche Leistung, extreme Anforderungen im Vergleich zu den Wettbewerbern im Markt. Meiden Sie dieses Unternehmen, wenn Sie nach einem stabilen Job mit angemessenem Gehalt suchen.
Die Kartons und Materialien, die im Produkt verwendet werden, sind fast unmöglich zu recyceln. Auch im Büro wird nicht zum Recycling ermutigt. Äußerst umwelt- und recyclingfeindlich.
Abteilungsdenken in Marketing, Produkt, IT, Finanzen, Betrieb oder Vertrieb. Keine gute Kommunikation zwischen den Abteilungen, und alle kümmern sich nur um ihre eigenen Interessen.
Abgesehen von den C-Levels werden alle älteren Kollegen nicht respektiert, selbst wenn sie in führenden oder höheren Positionen sind, insbesondere von den C-Levels.
Sehr mikromanagend. Kommt oft nicht zu Meetings oder erscheint über 10 Minuten verspätet ohne Vorankündigung. Wenn anwesend, dann völlig unvorbereitet und verlässt das Meeting mit 10 neuen Aufgaben für Sie mit unrealistischen Fristen. Essen, ein zweites Telefonat führen, mit Notizbuch in der Hand zur Küche gehen, mit Kollegen in der Nähe sprechen - all das ist während des 1:1-Meetings zu beobachten. Absolut unprofessionell.
Fast kein Tageslicht, keine ordentliche Lüftung, der Blick aus den wenigen Fenstern ist vollständig durch Baugerüste verdeckt. Und es ist ein alter Bunker mit unheimlicher Stimmung. Wie kann das überhaupt als Arbeitsplatz betrachtet werden?
Zuerst versprachen sie, das Unternehmen sei gesichert und niemand würde in den nächsten zwei Jahren seinen Job verlieren. Nach 6 Monaten entließen sie die Hälfte der Belegschaft. Eine solche Lüge seitens der C-Level-Führung.
Der Chef kommt immer an erster Stelle. Alle anderen müssen sich mit den Resten zufriedengeben.
Immer nur um den Umsatz geht es, nicht um die Kunden. Selbst wenn bekannt ist, dass 5 von 10 Kunden schlechte Erfahrungen gemacht haben, liegt der Fokus weiterhin auf dem Verkauf wegen der den Investoren versprochenen Verkaufszahlen. Der Wert für die Kunden ist verloren gegangen.
Flache Hierarchien erlauben einem eine gewisse Selbständigkeit. Durch proaktives vorstellen von Vorschläge kann man Projekte und die Prozesses aktiv mitgestalten und diesen seinen Stempel aufdrücken.
Flache Hierarchien führen häufiger dazu das Zuständigkeiten nicht immer geklärt sind und sich keiner verantwortlich fühlt.
Keiner schreibt sich auf was er wann macht. Zu viele Mails durch Projektmanagementools wie Asana und Kommentaren in Dokumenten.
Projekte und wünsche aus der Geschäftsleitung müssen zeitnah Kommuniziert werden. Langfristigere Planung von Projekten und erst einen Projektstart wenn alle Abteilungen und Stakeholder vorab informiert und Probleme samt deren Lösungen entwickelt worden sind.
Kontext auch kleinerer Task sind den Kollegen nicht immer Bewusst.
Kurze knackige Meetings sind besser als 60 min blocker.
Mal stressiger mal entspannter. Lösungsorientiertes arbeiten in Zusammenarbeit mit anderen Abteilung wird geschätzt und von den Kollegen dann auch zurückgegeben.
Wohnhaft in Hamburg
Die Firma bietet einen die normalen social Benefits wie Obst im Büro, wöchentliche Social Events und Sportclub Zuschuss.
Mit demm Rad zur Arbeit und dann erstmal in die Dusche. Während der Arbeit den Hund des Kollegen streicheln. Nach Feierabend ins Fitnesstudio oder mit Kollegen innerhalb 1 min ab in die Schanze/St. Pauli.
Im Homeoffice und man spart sich den Weg zu Arbeit. Zweiter Bildschirm für die Arbeit im Home Office bekommt man auf Anfrage.
Klar gibt es auch mal Tage an denen man viel Arbeitet. Diese Zeit nimmt man sich dann am Freitag und macht früher Schluss.
Keine pflichtbürotage! Flexible selbstgewählte Arbeitszeiten!
Keine Stechuhr!
Komplexe Probleme und kreative Lösungen bilden einen zwangsweise weiter. Schulungen von Sprache bis über Weiterbildungskurse werden in Rücksprache mit dem Vorgesetzten ermöglicht wenn diese für die Tätigkeiten benötigt werden. Aufstiegsmöglichkeiten können durch persönliches Engagement erhöht werden. Auch als Berufseinsteiger erhält man die Möglichkeit schnell eigenen Projekte zu leiten. Man wächst mit den Aufgaben.
Produkt wird soweit wie möglich mit recycelten Papier hergestellt. Papierloses Büro, Bezuschussung des Deutschlandtickets und arbeiten im Home Office.
Da wo es geht wird drauf geachtet.
Durch Projekte wird man zusammengeschweißt. Dies gilt auch explizit Abteilungsübergreifend.
Weder junge noch alte Kollegen werden bevorzugt oder benachteiligt behandelt.
Kommt auf den Vorgesetzen an. Wenn man vor einen Problem steht und Proaktive Lösungsvorschläge bereit hält wird man unterstützt.
Mehr Kommunikation warum etwas so ist oder so gemacht werden soll würde das Verständnis und den überblick über das große ganze erleichtern.
Technik entspricht dem Standard. Meetingräume und spezielle Meetingboxen im Büro vorhanden. Große Bildschirme in Konferenzräumen vorhanden.
Arbeiten in einem Denkmal. Dem Bunker Feldstraße!!!
Vollausrüstung für das Home Office.
Technisch auf allen wegen möglich. Chat, Whatsapp, Mail und Meetings, direkt und per Du.
Im Büro jederzeit die Möglichkeit mit allen eben auf dem Direkt weg zu kommunizieren keine Gläserne Kommunikationsdecke nach oben.
Im vergleich zu den Vorjahren eine deutliche Änderung der Fehlerkultur. Probleme werden nun unterstützend statt durch Fingerpointing begleitet. Lösungen werden mit Kollegen und Abteilungen gemeinsam entwickelt statt von oben herab.
Bunt gemischtes Team. Geschlecht, alter, Deutschsprachige und Kollegen aus dem Ausland bunt gemischt.
Abteilungs- und aufgabenspezifische. Kurze repitive Tätigkeiten und anspruchsvolle große bis kleine Projekte für eine Firma im Medinzprodukteumfeld. Eigenständige Verbesserungsvorschläge werden Gefördert und Unterstützt.
Leider nichts.
Alles läuft da schief! Da ist kein Respekt untereinander und kein Respekt für die CEOs. Es wird über die CEOs gelästert und ganz schlimme Sachen über die gesagt. HR ist sehr enttäuschend! Ich bin einfach nur geschockt! Es gibt keine Chance hier aufzusteigen und es werden Leute eingestellt und wieder entlassen. Gar keine Struktur!
Konsequenzen für schlechtes Verhalten
Kommunikation
Sachen auch mal umsetzen
Nicht so viele Meetings, sondern mehr Resultate die für dich sprechen!
CEOs müssen sich mehr durchsetzen!
Anstrengend. Es wird geredet und geredet und nie etwas umgesetzt. Keine Arbeitsmoral. Man muss immer hinterher rennen, wenn man was erledigt haben möchte!!
Nicht gut! Bevor ich angefangen habe, hat mein Vorgänger mir abgeraten da anzufangen!
Stress, Stress und Stress. Immer wird Druck gemacht und am Ende wird die ganze Arbeit von einem zu Nichte gemacht!
Keine Chance hier was zu erreichen
Ganz schlechtes Gehalt.
So viel Plastik!
Kommunizieren würde helfen
Respektlos
Schrecklich
Keine Kommunikation, deshalb läuft diese Firma auch nicht
Gleichberechtigung ist hier ein Fremdwort!
Gibt es keine. Keine Herausforderungen
keine
Sprachkurse
Home office Regelung
Regelmäßige Unternehmenskommunikation
Büro ist gewöhnungsbedürftig
Viel Home Office möglich
die Potenziale im Team und in den Produkten
das menschenunwürdige Management, die fehlende Strategie (nur, weil etwas in einer PPT steht, heißt das nicht, dass es eine Strategie gibt), die unrealistischen Budget-Planungen, die fehlende Selbstreflexion des Managements und die Tatsache, dass das Personalkarussell nicht zur Ruhe kommt
Zumachen und das Projekt "digitaler Gesundheitsberater" neu starten. Produkt und Team sind vielversprechend.
im Team auf Projektebene und auf Ebene der Teamleads sehr gut. Schlechte und keine Führung über C-Level und Doppelspitze für 60-80 Mitarbeiter ist toxisch. Ego steht im C-Level weit vor Kompetenz und Verantwortung
Als Arbeitgeber fragwürdig, als Hersteller von Selbsttests zumindest bekannt.
Freiheiten gibt es genug. Das besonders Positive daran: Homeoffice ist Alltag, so kann man sich zumindest körperlich vom schlechten C-Level distanzieren
weder Teil der Führungsaufgaben, noch Initiative seitens HR. Kostet darüber hinaus Geld und wurde daher aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Situation sowieso aus dem Budget gestrichen
unter Markt und sonst mit zeitgemäßen Benefits, die aber heutzutage nichts Außergewöhnliches mehr sind, dennoch so verkauft werden
lediglich für Audit-Zwecke dokumentiert
Im Elend solidarisiert
Einer wird zumindest ohne großen Druck in den Ruhestand begleitet... Sonst spielen Alter und Herkunft, etc. keine Rolle im Umgang miteinander
Teamleads kämpfen für ihre Leute, verlieren aber gegen ein C-Level, bei denen Mitarbeiter*innen nur Kostenfaktoren sind. Führungskräfte sucht man vergeblich
Im Homeoffice super. Lage in Hamburg ist top, die Räumlichkeiten im Bunker eignen sich allerdings nicht für einen konstruktiven, produktiven Arbeitsalltag (Luft, Lärm, Licht,...)
Heute so, Morgen so. Insbesondere 1 Führungskraft redet viel, sagt nichts und hat noch nie etwas von "walk the talk" gehört. Kommunikation zwischen Teams funktioniert, ist leider nur wenig verbindlich und nachhaltig, da sich ständig Organisationen und Verantwortlichkeiten ändern.
Jeder darf mitreden und am Ende wird es zumindest ausführlich dokumentiert. Gemacht wird, was den Investor beruhigt und das Top-Management sagt
Wer auf Labordiagnostik und eCommerce steht... Wer auf digitales Gesundheitsmanagement steht wird in seinen Erwartungshaltungen eher bitter enttäuscht
Offenheit, Chancen und Perspektiven
Hohes „Changemanagement“ - ist an sich nix schlechtes, aber teilweise zu ungeduldig, damit Dinge fruchten können;)
Klarheit und stringente Ziele verfolgen.
So verdient kununu Geld.