27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine.
Standorterhaltung.
Man hält mit allen mitteln an den AT'lern und FK fest. Wieviele Stellen wurden hier in den letzten Kriesen abgebaut?
G-Ltg steht nicht hinter dem Standort und seiner Belegschaft, dies hat man bei der BR Präsentation mit dem Vorstand wieder gesehen!
Viele FK aus der oberen Führung konzentrieren sich nur auf ihre persönliche Vorteile, gerade hier entstehen viele Baustellen! Die existieren zt noch aus Leuco Zeiten und solange die da sind wird sich auch nichts ändern
Wieso brauchen wir soviele GrpL, eine Handvoll von denen kann was den Rest sieht man max im Büro und in der Pause. Wenn sie mal draußen sind dann verkaufen die ihre Hühnereier und Honig aus ihrem Nebengewerbe, natürlich müssen die nicht abstempeln! Die gehören reduziert und vermehrt an die Maschinen, gerade die müssen ihre Maschinen einrichten können Prozesse einfahren und beherrschen! Früher ging es auch mit weniger.
Die beiden Anwendungs und Prozessexperten H1+H2 sieht man seit März nur im Büro sitzen. Welche Prozesse haben die in den letzten Monaten verbessert die ihre EG rechtfertigen? Zahlen, Daten, Fakten bitte!
Sonst haben wir doch auch für alles Kennzahlen! Sonst EG weg und raus an die Maschine. Früher haben das TKs gemacht!
Vor Jahren haben wir einen guten und motivierten Hausmeister abgeschaft, dafür wurde dann ein neuer eingestellt der auch den ganzen Tag im Büro sitzt und mit seinem freundlichen Gelächter die Kollegen "erfreut" und sich aufspielt als wäre er eine FK und glänzt mit Kranktage und Abwesenheit, außer an Brückentage. Abschaffen und raus an die Maschine!
Wieso benötigen wir 2 QM Manager? Audits wurden/werden ohnehin nur 4Wochen vor einem Audit gemacht. In den Audits sticht nur der jüngere positiv heraus der auch gern mal mit Rat und Tat untersützt. Der andere spielt sich gern auf, aber mehr als heiße Luft kommt da nicht. Aber er ist eben auch ein AT mit Altvertrag also füttern wir ihn durch. Wie soviele andere auch.
Das PJM darf gern um die Hälfte reduziert werden, auch hier hat man in den letzten Monaten nichts mehr gesehen außer das sie paar Rohre umhängen haben lassen, aber selbst wollen sie sich nicht die Hände schmutzig machen. Die haben mittlerweile soviel Zeit, die könnten ihre Projekte selbst umsetzen aber "Schwätzle" halten ist besser als dreckige Rohre verlegen. Gibt nur einer der wirklich positiv heraussticht, der legt auch gern mal selbst Hand an. Beim Rest die EG reduzieren und raus an die Maschine!
Der Wasserkopf der mitgezogen werden muss ist für unsere Verhältnisse viel zu Groß.
Wieso haben wir soviele Hoch bezahlte FK wenn doch jedes Jahr vom Vorstand zu hören bekommen das wir falsch/schlecht wirtschaften. Bestes Beispiel ist doch wieder "die schwarzen Monster", wieso werden solche Rücklaufprojekte überhaupt genehmigt?
Ehemalige GrpL die degradiert wurden dürfen ihre EG behalten, wieso? Die sitzen jetzt ihre Zeit an der Werkzeugausgabe ab und glänzen max mit Krankheitstagen und holen sich Kaffee aus der anderen Halle für extra Weite Laufwege! Warun schreiten hier die GrpL nicht ein und untersagen das? Genau weil die im Büro sitzen!
Die ersten Angestellt verlassen das Unternehmen und deren Aufgaben können plötzlich doch auf andere Schultern verteilt werden? Wieso ging das früher nicht und man hätte sich Personal sparen können.
Während des Sommerurlaubs konnten Angestellt aus dem Büro und FK in der Produktion aushelfen, wieso jetzt nicht mehr? Hier sollte die G-Ltg die persönlichen "Freundschaften" hinten anstellen, fällt langsam auf das manche mehr dürfen und privilegien besitzen, besonders wenn man weiblich ist.
Es kursiert bereits das Gerücht das in der G-Ltg die Aussage gefallen ist das den AT'ler im Falle von Gehaltsverzicht die Differenz als Jahresziele und Gewinnboni ausgezahlt wird, so das nur der normalo Mitarbeiter verzichten muss.
Nur wen die Nase der GL gefällt
Locker und meist gut gelaunt, gibt es immer was zu tun
Mehr Tiefen als Höhen
Einfach nur wow was alles möglich ist
Sehr viel Möglichkeiten wenn man flexibel im Reisen ist
IG Metall eben....
Im engen Kreis ganz brutal, leider schwer rein zu kommen
Es werden alle gleich belastet
Meist ein locker Stil ohne Zug
Alles definiert und soweit gut
Besser geht immer, denn manche meinen die Infos sind nur für sie und es gibt eine Holschuld
Egal welches Geschlecht oder welche Nation
Immer neu Dinge
Die EG passen nicht
Gute Kollegen
Sehr wenig.
Der Betriebsrat beschäftigt sich mit bestimmten Personen, mit einigen Mitarbeitern wird fast garnicht kommuniziert.
Das Management führt den Betriebsrat an der Nase herum und das zu Lasten der Mitarbeiter. Bei Mitarbeiterentlassungen wird vom Betriebsrat kaum was dagegen getan. Mehr Schein als Sein.
Mit der Rehabilitierung von Führungskräften hat der Standortleiter einen Fehler gemacht. Er sollte seinen Mann stehen und seine Entscheidung korrigieren. Zudem wäre es für die ganze Belegschaft und für die Zukunft des Unternehmens wichtig, dass er ehrlich ist und keine Linken Sachen dreht.
Mitarbeiter werden von Führungskräften immer unter Druck gesetzt.
War früher besser, ich hoffe diese Tage eieder zu erleben.
Anstatt junge Mitarbeiter zu fördern werden alte Führungskräfte rehabilitiert.
Muss besser werden.
Mitarbeiter in der Produktion sind ein gutes Team.
In der Schleiferei führt ein „ rehabilitierter“ Despot. Standortleiter tut nichts dagegen.
Nicht immer ist die Kommunikation ehrlich.
Weder in den jährlichen Mitarbeitergesprächen noch in den Leistungszulagen herrscht Gleichberechtigung. Es wird mehr nach dem Nasenfaktor bewertet.
Mitarbeiter besser behandeln und mehr fördern.
Schlechte Stimmung, Mitarbeiter werder für ihre Arbeit nicht geschätz.
Arbeiter werden kaum gefördert, meist sind es nur die gleichen die weiter gefördert werden.
Fauen und Männer werden gleich behandelt, aber die Vorgesetzten haben ihre "Lieblinge" die meist bevorzugt werden.
Bei Problemen wird immer zugehört. Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Von Kollegen und Vorgesetzten wird man immer gut behandelt.
Man sollte mehr auf die Qualifizierung der Mitarbeiter achten und die ggf mehr fördern
Sehr entspannt und kein Stress
Immer einwandfrei
Top. Alles vorhanden zum arbeiten
Es herrschen Flache Hierachien.
Es kommt auf die Position an
Das man sich vom Leiter der Produktion trennte war 3jahre überfällig.
Der neue Standortleiter war die Fachlich beste Wahl. Er vereint die Abteilungen wieder, bringt sie an den runden Tisch so das wir gemeinsam unsere Probleme angehen können anstatt immer alles zu eskalieren!
Der neue Standortleiter genießt großen Respekt unter der Belegschaft, trägt aber in der jetzigen Situation eine große Last und Verantwortung auf seinen Schultern.
"Bitte vertrauen Sie nicht auf die falschen Berater die nun Ihre Gunst erschleichen wollen. Zeigen Sie verstärkt Präsenz in den Bereichen und Produktion. Arbeiten Sie gemeinsam mit dem Betriebsrat an der Standortsicherung, ich bin mir sicher das alle Mitarbeiter bereit sind hierzu auch etwas zu opfern! "
Viele haben es gewusst, einige haben weggeschaut und die Geschäftsleitung hat Ihn sogar vorsätzlich gedeckt. Ich rede hier von unserem letzten Leiter der Produktion, hochgelobt und als bester Fang verkauft. Die Realität wurde von meinen Vorredner aufgezeigt und auch der Betriebsrat hat häufig darauf hingewiesen das er eine linke Nummer sei.
Egal ob es sein Stempelverhalten war, seine fehlende fachl. Kompetenz oder sein Homeoffice Wellness- Programm. Seine engsten Vertrauten wussten es, schauten weg und nutzten dies aus. Genau diese Vertrauten versuchen nun auch die Gunst des neuen Standortleiters zu erlangen in dem Sie ihn beraten. Früher gegen den Kaufmänischen Leiter gewettert und nun?!
FINDE DEN FEHLER!
Und damit sind wir bei der nächsten Krankheit dieses Standorts.
Ehemalige Führungskräfte werden hier nicht entlassen, sondern wir bieten ihnen andere Arbeitsplätze im Unternehmen an. Dort verdienen sie ihr üppiges Gehalt weiter und verbreiten fröhlich negative Stimmung gegen die neuen FK und Geschäftsleitung. Und wir wundern uns warum neue FK nichts bezwecken können und die Personalkosten explodieren.
Wir müssen zurück zum Lean-Management. Weniger Führungskräfte, Gruppenleiter und Administrative Arbeitsplätze - in der Produktion wird das Geld verdient! Und hier fehlt es an guten Fachkräften mit Motivation.
Wozu benötigt ein 5köpfiges Projektteam eine Linienleiterin?
Das Gebäudemanagement zählt mittlerweile 3Mann, einer hiervon zählt das ganze Jahr über nur Leitern und delegiert seine restlichen Aufgaben an Murcia (hier werden es auch immer mehr) und an andere Dienstleister. Die MQP war froh das sie die Person los hatten, nun geistert dieser in seinem Büro weiter.
Das selbe gilt für das Projektteam, hier werden es immer mehr aber ihre Ergebnisse lassen sehr zu wünschen übrig. Siehe das völlig überteuerte Absaugprojekt und die Roboterreinigung die nie funktionieren wird!
Genauso hatten Produktionsabteilungen früher 1-2 TKs, heute haben diese Abteilungen 3-4Gruppenleiter.
Produktionsnahe Abteilungen wie das programmieren und das SCM müssen wieder an die Produktion angegliedert werden.
Diese sind zu weit weg als das sie sich effektiv um die Produktionsbelange und Probleme kümmern können. Zum Teil sind diese Abteilungsziele falsch gesetzt, hier versucht man der Arbeit aus dem Weg zu gehen und die Fehler auf die Produktionsabteilungen und deren Mitarbeiter zu schieben, anstatt gemeinsam daran zu arbeiten. Viele dieser MA scheuen den Weg in die Produktion weil es dort zu Laut und zu dreckig ist.
Die Dauerkranken und die die keinen Bock mehr haben müssen aufgeräumt werden. Und ich rede hier nicht von Kollegen mit einer Behinderung oder die an Krebs erkrankten, sondern von diesen die wegen eines kratzen im Halses eine Woche oder besser sogar zwei zu Hause feiern.
Genauso die die keinen Bock mehr haben, die sollen doch einfach gehen. Wer sich mit dem Standort nicht mehr idendtifizieren soll einfach gehen, mal schauen ob es woanders soviel besser ist.
Es ist auch kein Geheimniss das einige Abteilungen ihre wenige Arbeit strecken damit sie morgen nicht zuhause bleiben müssen. Gerne wird hier auch krank gemacht um keine Kurzarbeit oder Stunden abbauen zu müssen.
Betriebsrat hält gegen und setzt sich ein
Vetterleswirtschaft noch und nöcher...Ehemaliger Linien-Ltr wird wegen verfehlungen ins Prozessteam versetzt, kann aber nicht mal eine Exceltabelle oder eine Präsentation erstellen. Er hat keine Projekte oder eine Verpflichtung an einer Sitzung teilzunehmen. Er wird von seiner Führungskraft und Prod-Ltg gedeckt weil beste Freunde.
Kfm-Ltr bevorzugt bei Leistungsentgelten und Entgeltgruppen nur die nahen Angestellen in seinem Umfeld. Die Mitarbeiter in der Prod werden gedrückt wo es nur geht.
Prod-Ltr ist fernab jeder fachl. Kompentenz, delegiert sämtliche Aufgaben und Entscheidungen. In seiner Meinung ist er sehr flexibel und Situationsabhängig unterwegs. Jede konkurenz oder andere Meinung wird zeitnah entfernt.
Linien-Ltrin die ihre Mitarbeiter ständig kontrolliert und verfehlungen oder krankenstand sofort in richtung versetzung oder kündigung lenken möchte. Ihre Mitarbeiter werden klein gehalten hauptsache sie kann sich gut verkaufen. Geduldet wird nur der beste Freund der alles darf und angebl. Experte auf seinem Gebiet sein soll
Geprägt vom Stress und Druck, starker Konkurrenzkampf unter Führungskräften
Abhänig von der FK, manche ist es sogar egal wenn du Familie hast
Wenn deiner Fk deine Nase nicht gefällt dann wirst raus geeckelt.
Wenig ehrlichkeit unter Kollegen
Hier ist alles dabei vom Cholerischen Kfm-Lt, Linien-Ltin mit Kontrollwahn, Inkomp. Prod- Lt der seinen Liebling schützt aber auch Führungskräfte die Fürsorge zeigen
Alle
Nichts
Gibt nichts zu verbessern
So verdient kununu Geld.