30 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früher guter Arbeitgeber, heutzutage leider nicht mehr.
Umgang mit Mitarbeitern ist nicht fair, teilweise Ausnutzung
Jahrelange Treue der Mitarbeiter wird überhaupt nicht geschätzt
Homeoffice wird nicht gern gesehen
Das Management sollte dringend ausgetauscht werden.
Apfelaktion im Herbst. Kostenlos Wasser im Sommer. Weihnachtsmarkt Firmenintern. Fahrräder auf dem Gelände.
Es fehlt oft die Transparenz zwischen Personalabteilung und der Rest der Firma. Als Azubi würde ich mir mehr Förderung wünschen- stand jetzt: Billige Arbeitskraft! Es findet kein Werksunterrichts statt und viele Mitarbeiter sind auch ohne wissen also können diese einen nicht ausbilden… Unser Ausbilder wird von der Personalabteilung mit arbeiten zugeschüttet sodass er kaum zeit für uns hat.
Ein neues Schichtmodell einführen. Mehr Obst kostenlos und auch Wasser. Hansefit. Überstunden leisten. Gesünderes Essen auch von den Vending Automaten. Kleine E- Fahrzeuge zum transportieren auch für Chemikanten
Viel Pause, Nette Leute
Man kann schnell höhere Lohnstufen erreichen
4er Schicht
Überdurchschnittlich. Best bezahlte Ausbildung
Der beste Ausbilder der Welt
Es macht in fast jeder Abteilung Spaß
Oft entspannte Tätigkeit
Respektvoller Umgang
-
Höheren Leute bekommen das große Geld, wohingegen die Produktion ausgebeutet wird
Mehr auf die Mitarbeiter hören, potentiell fördern, Schicht Zeit Änderung(veraltet)
Unterstützung während der Einarbeitung, aktiver, abteilungsübergreifender Austausch mit den Kollegen, tolle Zusammenarbeit, Weiterbildung und Invest in den Mitarbeiter (meine Sicht), Work-Life-Balance wird auch gelebt, Kantine ist vorhanden zu sehr vernünftigen Preisen, und viele mehr.
Überzeugt euch selbst!
Mir ist nach 3 Monaten nichts negatives aufgefallen - würde mich sehr freuen, wenn das so bleibt. Allerdings muss man dazu sagen: es gibt immer irgendwas, was einem nicht ganz passt.
Die interne Kommunikation könnte noch etwas besser sein.
Vielleicht wäre Hansefit ein weiterer Benefit für die Mitarbeiter.
Die Zusammenarbeit abteilungsübergreifend funktioniert sehr gut! Macht viel Spaß, weil die Mischung zwischen jungen und erfahrenen Kollegen da ist.
Durch den ein oder anderen Nameswechsel in den letzten Jahre bestimmt nicht mehr so bekannt wie damals Rhodia.
Das Image der Firma ist dennoch hoch.
30 Tage Urlaub + Tariftage, Gleitzeit, JobRad, Kantine - es ist fast alles da
Natürlich auch nur aus meiner Sicht. Ich konnte beobachten, dass Mitarbeiter, die weiterkommen wollen auch die Chance intern bekommen. Ebenso unterstützt der Vorgesetzte bei intern/externen Weiterbildungen und Schulungen.
Im Team super, auch abteilungsübergreifend gut.
Kann ich ehrlicherweise nicht richtig beurteilen. Was ich weiß und vor allem zu schätzen weiß ist, dass hier sehr viele Kollegen bereits über 30-40 Jahre sind. Das spricht definitiv für das Unternehmen!!!
Natürlich kann ich nur von meinem Vorgesetzten sprechen und von denen, mit denen ich zu tun hatte. Mein Vorgesetzter hat sich trotz Mitarbeitermangel die Zeit genommen und mich ausführlich eingearbeitet. Wir tauschen uns täglich aus, was aktuell ist, wo Handlungsbedarf ist, was gut lief und worauf man achten sollte. Gleiches kann ich von einigen anderen Führungskräften behaupten, mit denen ich bereits zusammengearbeitet habe. Man merkt ganz eindeutig, dass Vorgesetzte auch dazugelernt haben.
Moderne Geräte, Home Office Möglichkeit je nach Tätigkeit, höhenverstellbare Tische (falls noch nicht vorhanden werden diese Stück für Stück umgerüstet).
Sieht man deutlich, dass es keine Unterschiede nach Geschlechtern gibt.
Meine Aufgaben umfassen die Zusammenarbeit mit fast dem ganzen vielfältigem Chemie-Betrieb. Wirklich spannend!
Die hohe Vergütung
4er Schicht
Ein anderes Schichtsystem
Interessantes Aufgabengebiet.
Möglichkeit sich selbst zu verwirklichen.
Gute Verkehrsanbindung.
Dass der Betriebsrat sich nur für Schichtbelange einsetzt und die Tagschicht ihnen egal ist.
Work life balance fördern.
Mehr Rücksicht auf junge Mitarbeiter nehmen, dass diese auch in der Firma bleiben.
Kinderbetreuung und andere benefits einführen.
Vorgesetzte denken meist in alten Strukturen.
Nicht geschumpfen ist genug gelobt.
Lebt von dem Image früherer Jahre. Kaum jemand kennt die Cerdia und was sie macht. Firma hat dieses Jahrtausend 4 Mal den Namen geändert (Rhodia - Solvay - Rhodia - Cerdia) und niemand weiß noch was das für eine Firma ist.
Es sind aber Projekte geplant um den Namen und das Image wieder zu stärken.
Urlaub kann genommen werden wann man will. Fitness oder andere Dinge werden aber von der Firma nur bedingt angeboten.
Es wird allgemein noch gedacht, dass Geld wichter ist als work life balance und lieber ein kleiner Bonus bezahlt als Projekte implementiert.
Da gefühlt alle Führungskräfte kurz vor der Rente stehen und kaum Fachkräfte auf dem Markt sind muss man sich schon schlecht anstellen um nicht aufzusteigen.
Fachkräfte arbeiten mittlerweile auf stellen die früher Meistern und Technikern vorbehalten waren.
Auch wenn sich viel beschwert wird man bekommt immernoch ne gute Menge Geld für das was man arbeiten muss.
Aus gutem Grund haben sehr viele Mitarbeiter mehr als 30 Jahre in der Firma verbracht und nie eine andere Firma von innen gesehen. Früher war es halt einfach noch besser aber die Zeiten ändern sich überall.
Man tut was man in der heutigen Welt tun muss. Es ist aber nicht wirklich in der Philosophie drin. Aber das ist ja in den meisten Firmen so.
Es bilden sich immer mehr Gruppen. Gerade jung/alt ist ein riesen Problem, da es kaum 35-50 jährige gibt.
Die Firma setzt sich mehr für die Bedürfnisse älterer Mitarbeiter ein als für die jungen.
Einfühlungsvermögen ist meist nicht vorhanden und wird in alten Strukturen gedacht. War doch schon immer so. Früher hat es doch auch so funktioniert.
Meist wird man einfach alleine gelassen und macht was man für wichtig hält. Das hat aber auch Vorteile!
Teils veraltete Materialien aber man hat immer genug Zeit seine Arbeit zu erledigen und Sicherheit wird gross geschrieben.
Informationspolitik hat sich deutlich gebessert dir letzten Jahre. Leadershipteam bietet Kommunikationsaustauschmeetings mit der Basis an um besser informiert zu sein.
Diversifikation. Wird nicht groß geschrieben in der Firma. Fast nur weiße Männer.
Abwechslungsreich und man kann sich die Aufgaben die einen interessieren auch einfach aussuchen und machen. Zeit ist normal immer da Nebenprojekte zu bearbeiten.
Das Gehalt ...
-Der Umgang mit den Facharbeitern.
-Es wird immer mehr verlangt und keine Empathie für kranke oder ältere die es körperlich nicht können.
-Gefühlt Machtmissbrauch bei den Vorgesetzten und erdrückung des einzelnen wenn er sich kritisch äußert
-"Das stimmt schon wenn der Vorgesetzte was sagt"
Mehr Mitarbeiter einstellen vorallem in der Produktion. Die Rentenabgänge kann die junge Belegschaft nicht auffangen. Mehr Empathie für die Arbeiter aufbringen gerade die Schichtmeister die mehr den Interessen der Schichtleitung nachgehen wie den Interessen des eigenen Teams und Arbeitskollegen
Nix sagen Lob genug.
Monarchisches Betriebsklima bei der Abteilungsführung.
Die Meinung über die Schichtmeister sind allgemein schlecht...(Begründet). Die komplette Firmen Führung sind voreingenommen ... Und sehen die Problem nicht.
Das Schichtsystem erlaubt es viel Freizeit Zuhause zu haben und auch Termine am Morgen wahrzunehmen
Aufstieg möglich wenn man Verwandte hat oder förmlich unbegrenzt Loyalität dem Vorgesetzten vorweist. Bildung /Erfahrung ist zweitrangig
Gehalt ist verhältnismäßig gut. Sozialleistungen sind ausreichend. Wenn man bereit ist für die Führung zu arbeiten.
Durchschnitt ...
Viele Arbeitskollegen stellen sich zusammen gegen die Vorgesetzten und helfen einander.
Werden ausgenutzt ...Erfahrung wird nicht dankbar angenommen. Abfindungen sind gering und wenn man es nicht möchte ...Kündigung
Monarchisches. Die Vorgesetzten verlangen Kulanz und fordern immerzu die absolute Einhaltung aller regeln. Urlaub wird unfair verteil. Der Mitarbeiter wo sich für die Ansicht des Meister gut verhält..bekommt bevorzugung beim Urlaub. Bei Fehlverhalten wird man mit unbequemen Abteilungen und Arbeit gefühlt bestraft
Computer alt ...systeme brechen oft ab ... Pausenräume nicht sauber ... Anlagen und Arbeit oft dreckig
Nur das nötigste und es wird alles schön geredet.
Der Frauen Anteil ist zunehmen 0 ..somit auch eher Männer-treiben
Arbeit Abwechslungsreich
Hier fällt mir leider nichts ein. Hat sich alles so zum Nachteil
Alles hat sich so zum Nachteil verändert. Vorgesetzte, Kollegenzusammelhalt, Sozialbewusstsein, Kantine, Arbeitszeiten, etc. Einfach alles.
Das Management sollte dringend verä der werden.
Pünktliche Auszahlung des Gehalts. Krisensicherer Arbeitsplatz.
Je nach Tätigkeitsfeld: Homeoffice und eine gewisse Freiheit bei den Arbeitszeiten. ( Gleitzeit)
Siehe Verbesserungsvorschäge für den Arbeitgeber !
Das dieses Management oft versucht die anfallenden Kosten auf die Belegschaft abzuwälzen, statt mehr auf die Belange der Mitarbeiter einzugehen.
Das Unternehmen sollte aufhören sich als Globaler Großkonzern aufzuführen. Und seine veraltete Management-Strukturen entsprechend auflösen.
Statt den "Wasserkopf" weiter aufzubauen und diesem Gehälter zu bezahlen die eher Firmen die mehrere Zehntausend Mitarbeiter führen sich gönnen.
Fernerhin sollte die überalterte Belegschaft mehr Anerkennung bekommen und entsprechende Arbeitszeiten die Ihnen nach der langen Arbeitsphase zustehen.
Plus entsprechende Anpassung im Sozialen und im finanziellen Bereich.
40Stunden Woche und keine Gratifikation an Weihnachten ist total überholt und schon gar nicht fair. Insbesondere wenn das Management sich das Gegenteil gönnt, plus zusätzliche Boni-Zahlungen jedes Jahr.
Ist in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Insbesondere als man der Belegschaft einen Haustarifvertrag aufgezwungen hat. Dabei aber gleichzeitig die AT Mitarbeiter nicht ganz so hart bzw. das leitenden Management sogar noch besser gestellt hat.
Seit der Verlegung des Hauptsitzes in die Schweiz und die Umstellung auf den Haustarifvertrag leidet das Image der Cerdia (vormals Solvay und Rhodia) sehr.
Auch die diversen neuen Ideengeber und die stellenweise unzufriedenen Mitarbeiter machen es schwer für die Firma Cerdia sich für neue gute Leute zu begeistern. Das schadet auch dem Image, manchmal unbegründet.
Kommt darauf an in welchem Bereich man tätig ist. Zb. Engineering, Forschung und Entwicklung, Finanzen und IT sowie Personalabteilung.
Ist die Work-Life-Balance super. In den Produktionsbereichen, Logistik und Vertrieb ist dagegen die Work-Life-Balance aufgrund chronisch fehlendem Personal sehr schlecht.
Es kommt darauf an, in welchem Tätigsfeld man sich bewegt. Ein oder das andere wird schon ermöglicht.
Als Zwischenschritt im Management macht sich eine Anstellung sicher gut im Lebenslauf.
Wie schon erwähnt. Die Cerdia -Belegschaft hat bis 2024 vom Management einen Hausstarifvertrag aufgezwungen bekommen, kein "normaler" IGBCE Tarifvertrag wie viele aussenstehende Glauben .
Heißt! 40Stunden Woche kein Urlaub- oder Weihnachtsgeld für die Tarifmitarbeiter. Sonstige Vergünstigungen oder eventuelle Tarifanpassungen werden monatelang zwischen Betriebsrat und dem Management ausdiskuttiert, und wenn, dann in reduzierter Weise weitergegeben.
Bei den außertariflichen bezahlten Mitarbeitern ist es nicht so. Sie bekommen je nach AT-Stufe nach wie vor extra Leistungen.
Wie alle Global agierende Firmen. Viel Wind aber es wird wenig umgestetzt.
Im großen und ganzen wird doch eher versucht sich ein Vorteil zu beschaffen. Sei es in der Gunst des Vorgesetzten oder sich allgemein zu profilieren. Insbesondere in der niedrigen Management Ebene sind sehr oft Ja-Sager.
Aus der Personla-Not heraus, wird immer wieder versucht ältere Mitarbeiter zu integrieren. Aber sehr oft werden die älteren neuen Kollegen gleich mit Aufgaben überfrachtet und sind daher auch ziemlich schnell überfordert und demotiviert.
Seitdem unser Firmenhaupsitz in die Schweiz verlagert worden ist. Werden immer weniger Mitarbeiter in irgendwelchen Entscheidungen mit einbezogen.
Es sind sehr alte Gebäude die nur sporadisch instandgehalten werden. (Kostenfaktor) Daher zieht es durch die Fenster und die Heizungen sind auch sehr alt.
Lärmpegel ? kommt immer darauf an wo man sein Arbeitsplatz hat.
Computer und andere Medien sind immer ein Schritt hintendran, also nichts besonderes.
Was die Belegschaft mitbekommen soll wird auch kommuniziert. Nicht mehr und nicht weniger.
Ist bei Cerdia möglich. Allerdings steigen Frauen sehr oft nicht aus fachlichem Grund, sondern aus anderen Gründe auf.
Trotz allem ist Cerdia ein Global agierendes Unternehmen mit Standorten in verschiedenen Teilen dieser Welt. Daher gibt es natürlich auch interessante Tätigkeiten. Leider wird dafür aber nicht genügend Personal bereitgestellt daher wird deswegen oft alles auf wenige Köpfe verteilt.
Das die Mitarbeiter in letzte Zeit viel nach ihre Meinung gefragt werden und was wünsche und das es mehr gefallen für Mitarbeiter gibt wie Eis und belegte Brotchen und nächsten Woche Burgers
Nicht Chefes immer alles entscheiden sondern mehr Mitarbeiter auch. Und sagen ob gibt Weihnachtgeld wieder nächstes Jahr
So weiter machen wie letzte Monate mehr Mitarbeiter fragen und mehr sagen und nicht so alt sein
Gut aber letzte Jahr kein Weihnachtgeld
Ist sehr gut wir haben viele alte Kollege
Laut und manchmal warm aber großes Schöne Grundstück wo man viel mache kann
Cerdia gibt sich in letze zeit viel mühe die Mitarbeiter besser zu fragen. Die Produktionsleute werden zu ihre Meinung gefragt und junge Mitarbeiter dürfen bei Projekte mitarbeiten und sagen
So verdient kununu Geld.