4 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Einstiegserfahrung für das Berufsleben
Zunehmende Ausrichtung auf Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft
Sehr gut zusammengestelltes Team
Cooles Gebäude, stilvoll eingerichtetes Büro
Einblicke in die Wertschöpfungskette verschiedener Produkte
Angenehme Atmosphäre durch kleines Team und freundlichen Umgang
Flexible Arbeitszeiten und Nähe zum See, Bushaltestellen und Wochenmarkt
Als Einsteigerpraktikum gut geeignet
Die Zusammenarbeit und der Umgang im Team ist freundlich und lösungsorientiert
Das Gebäude ist alt, was Ausstattung mit PCs und anderem betrifft aber angemessen
Kommunikation im Team erfolgte größtenteils reibungslos, wenn etwas unklar war konnte ich immer nochmal nachfragen
Angemessen bezahltes Praktikum
Aufgaben wiederholen sich häufig und können auch recht eintönig sein, es gibt aber immer wieder auch Abwechslung, vor allem in Zusammenarbeit mit anderen Kollegen
Flexible Arbeitszeitgestaltung
- Keine Aufstiegsmöglichkeiten
- Monotonie der Arbeit
- Starre Strukturen und Management
1. Weiterbildung in Mitarbeiterführung und -motivation
2. Wertschätzung dem Mitarbeiter zeigen (ohne Kritik)
3. Vorschläge der Mitarbeiter vorurteilsfrei aufnehmen und im Sinne der Wirtschaftlichkeit prüfen
4. Entscheidungen treffen und nicht täglich revidieren
Bei Firmenevents wird eine Lockerheit erwartet, die es so im Unternehmen nicht geben kann.
Wenn man keine hohen Ambitionen im Berufsleben hat, empfehle ich das Unternehmen.
Die Freizeit ist das größte Plus des Unternehmens. Vollkommen flexible Arbeitszeiten sorgen dafür, dass der Angestellt weiß, wofür er arbeitet. Beim Urlaub ist das Unternehmen sehr entgegenkommend. Konstanz ist ebenfalls sehr einladend.
Nach ein paar Monaten ist die höchste Karrierestufe erreicht. Auf den Positionstitel wird im Unternehmen sehr viel Wert gelegt, hat aber keine Aussagekraft.
Es wird viel darüber gesprochen.
Ist alles nur hinderlich auf dem Weg zur Welteroberung.
Kollegen sind nett und man kann mit ihnen konstruktiv arbeiten. Die Motivation ist bei den neuesten Kollegen meist am höchsten.
Bei Konflikten wird schnell klar, wie unflach die Hierarchien sind. Entscheidungen werden aus dem Bauch heraus getroffen und ständig revidiert, d.h. als Untertan muss man sehr flexibel sein.
Die Räumlickeiten sind sehr kühl und effizient in diesem Altbau gestaltet. Computer sind veraltet, jedoch wird versucht auf den neuesten Stand zu kommen.
Unklare und häufig wechselnde Arbeitsanweisungen führen zu Verwirrung. Selbstständigkeit ist auch hier wieder gefragt. Ergebnisse werden auf Nachfrage besprochen, werden jedoch immer kritisiert.
Nach außen sind das Internet und Briefe die einzige Kommunikationsmedien.
Man lernt selbstständig zu arbeiten, da es nahezu keine Einarbeitungszeit gibt. Nach kurzer Zeit kennt man die Gepflogenheiten des Unternehmens und die Abläufe wiederholen sich. Dann wird die Arbeit nur noch über den Faktor Zeit bestimmt.
Die Kollegen machen einem den Einstieg ins Berufsleben und die Integration ins Team sehr leicht. Bereits nach kurzer Zeit kann man selbst die nächsten Neueinsteiger einlernen.
Die Tätigkeiten sind nicht besonders anspruchsvoll und wiederholen sich schnell. Das Abschieben von Büroassistenzarbeiten auf höherqualifizierte Mitarbeiter verschlimmert die Situation noch. Generell ist der Planungshorizont gering. Man arbeitet im stillen Kämmerlein ohne Kontakte zur Außenwelt.
Die Firma sollte mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter zeigen. Und damit ist nicht einmal eine große Gehaltssteigerung gemeint. Die Leitungsebene sollte sich in Sachen Führungsverhalten dringend weiterbilden.
Es wird ständig unnötiger (Zeit-)druck erzeugt - das die Arbeitsmoral dadurch ins Bodenlose sinkt kommt oben nicht an.
Wenig Probleme hier. Anzahl der Urlaubstage knapp über vorgeschriebenem Minimum.
Vom Praktikum in die Festeinstellung ist hier der einzig mögliche berufliche Aufstieg.
Wie von der oberen Ebene selbst bemerkt: Hier haben alle einen gemeinsamen "Feind".
Leben in Ihrer Traumwelt und klinken sich völlig aus dem Tagesgeschäft aus. Scheuen leider auch die Verantwortung das Unternehmen nach Außen hin zu repräsentieren.
Bis auf fehlende Klimaanlage in Ordnung. Lockerer Kleidungsstil als Pluspunkt.
Informationsweitergabe erfolgt selektiv und adhoc. Häufige Einzelgespräche gleichen ermüdenden Monologen bei denen es durchaus auch beleidigend werden kann.
Sehr niedriges Gehalt was leider auch nicht durch andere Benefits ausgeglichen wird. Immerhin gibt es kostenlos Wasser und Kaffee für die Mitarbeiter, wofür man der Führungsebene zu Dank verpflichtet ist.
Die Weltsicht der Führungsebene scheint hier doch sehr stark durch. Kann aber durchaus auch Unterhaltungswert haben.
Aufgaben generell unterfordernd und wenig abwechslungsreich.