49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Arbeitskollegen
Alles Andere. "Der Fisch stinkt immer vom Kopf und nie vom Schwanz"
Im Team sehr gut, je weiter man dann allerdings geht, immer schlechter.
Die Werbung verspricht mehr als sie hält. Vorsicht!
Weder Überdurchschnittlich gut, noch Unterdurchschnittlich schlecht.
Normal. Weniger wäre traurig.
Guter Durchschnitt.
Außen Hui, innen Pfui.
Ein Altpapiersammelprojekt wurde wieder eingestellt.
Es werden ältere Mitarbeiter eingestellt, da gibt es keine Differenzierung.
Den langjährigen Mitarbeitern wird eine gewisse Wertschätzung entgegen gebracht.
Von sich selbst überzeugt, Empathie und Sozialkompetenz werden überbewertet und sind unwichtig. Solange man nach dem Mund redet, ist alles gut. Hat man eine eigene Meinung oder einen anderen Standpunkt, beginnt das Aussortieren; es kann auch passieren das man einfach vorgeführt wird.
Kommunikation ist ein Fremdwort. Man wird auf wichtige Dinge nicht hingewiesen; bei Unklarheiten ist immer der Arbeitnehmer der Dumme.
Nach außen alles super und wenn man hinter die Kulissen schaut, fällt einem nichts mehr ein; totale Selbstbeweihräucherung. Bevor man sich mit Kritik konstruktiv auseinander setzt und aus Fehlern lernt, wird dies zum Anlass genommen, über die doch so bösen Menschen, die nichts zu schätzen wissen, herzu ziehen. Da dieser Sektor ein Selbstgänger ist, und es daher keine oder nur sehr geringe Einschnitte bei Krisen, wie jetzt Corona, zu gibt,
wird sich an der selbstgefälligen Art den Mitarbeitern gegenüber auch nichts ändern. Man brüstet sich mit den Benefits, die jeder Mitarbeiter bekommt, doch sollte man aufpassen, es kann nämlich passieren, dass diese wieder einbehalten werden. "Upps, hat man Sie nicht darüber informiert"
Das Mitarbeiter ernst genommen werden und dem Mitarbeiter Möglichkeiten aufgezeigt werden sich in dem Unternehmen fortzubilden
IT braucht sehr lange
Super Kollegen, man unterstützt sich gegenseitig und man kommt gerne zur Arbeit, trotz viel Arbeit :)
Es wird auf die Mitarbeiter geachtet und es wird viel Angeboten
Super Team!
Kein Unterschied
Kann mich nicht beschweren, immer ein offenes Ohr
Funktioniert in allen Ebenen
Vielfältig und kein Tag gleicht dem anderen
Nicht viel
IT Probleme, Hohes Arbeitsaufkommen, nicht zu schaffen daher Mitarbeiter genervt und ungehalten
Ein Konzept für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter haben.
Schlimm
Wir lieben ♥ Lebensmittel aber nicht unsere Mitarbeiter
Geht so
Nur mit Studium
Könnte besser sein
Nur in der Außenwirkung
Gar nicht
Keine Chance, keine Rűcksicht
Keine offene Gesprächskultur
Schlechte Erfahrung in der Einarbeitung
Mäßig
Hoher Männer Anteil
Wenig
Eigentlich nix mehr, sonst hätte ich nicht gewechselt.
Siehe oben
Den Mitarbeitern die Wertschätzung geben und die notwendige Kommunikation die erforderlich ist, um seinen Job zu machen. Die Führungskräfte müssen sich mit den offenen Punkten aus den Mitarbeiterbefragung auseinander setzen und Abhilfe schaffen.
War früher deutlich besser. Heute ist sich jeder selbst der nächste, Wertschätzung ist nicht vorhanden.
der öffentliche Auftritt entspricht nicht der Realität, hohe Fluktuation, kein Homeoffice ist nicht zeitgemäß.
Im Projektgeschäft sind Überstunden von 200 h und mehr keine Seltenheit. Es wird keine Rücksicht genommen auf die Familie...
Da habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Es geht Grundsätzlich im Kaufmannsladen immer um den Profit, da ist zu wenig Platz für Umwelt.
Die Kollegen versuchen untereinander, was auch meistens klappt, fair und offen miteinander umzugehen.
Aufgrund des Fachkräftemangel nicht anders möglich. Wertschätzung für langdienende Kollegen von den Vorgesetzen nicht vorhanden.
Ein Großteil der Vorgesetzten ist nicht in der Lage Personal zu führen. Entscheidungen werden meistens "ausgesessen" oder die Mitarbeiter im Entscheidungsprozess nicht mit eingebunden.
Büroausstattung normal und die Lage Stadtpark ist gut.
Es gibt keine Kommunikation und keine Bereitschaft etwas zu ändern. Dieses Thema wurde schon bei den letzten Mitarbeiterbefragung immer wieder bemängelt.
In der Welt der CEV oder EDEKA gibt es kaum weibliche Führungskräfte in den höheren Positionen.
Die Arbeitsbelastung ist hoch, die Projekte sind meistens interessant und herausfordernd aufgrund der Reisetätigkeit durch ganz Deutschland.
Tätigkeitsfeld, Lage und Arbeitszeiten.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Leitungspersonen in Personalführung schulen und/oder schneller austauschen. Auch Führungspositionen mit Frauen besetzen und auf gemischte Teams achten. Homeoffice für alle einführen.
Trotz netter Kollegen keine Unternehmensdynamik. Bereiche und deren Leiter sind eher gegeneinander.
Arbeitszeiten sind sehr familienfreundlich.
Sozialleistungen sind gut aber für die Unternehmensgrösse wohl durchschnittlich. Gehalt ok
Variiert von Bereich zu Bereich
Wem Wertschätzung wichtig ist, der ist hier falsch. Die meisten Bereichsleiter befassen sich nicht mit Personalführung.
Durchschnittliche Ausstattung. Ruhige Umgebung mit teilweisen Blick ins Grüne. Gute Kantine.
Wichtige Informationen werden zurückgehalten. Entscheidungen entsprechend schwer nachvollziehbar. Nur der Flurfunk funktioniert einigermaßen.
Weder in der Geschäftsleitung noch in der Bereichsleitung sind Frauen vertreten oder gewünscht. Aufgaben die Aussenwirkung haben werden an männliche Mitarbeiter delegiert.
Die Tätigkeiten sind relativ vielfältig und für jeden Geschmack was dabei. Leider werden die Möglichkeiten nicht immer geschaffen, da die Kompetenzen eher klein gehalten werden
- das er auch jüngeren Mitarbeiter einen beruflichen Aufstieg im Unternehmen ermöglichst
- das einfache Angestellte eine positive Kommunikation vorleben
- das sich die Kreativität der Vorgesetzten in Grenzen hält (Prinzip: Beamtenmikado)
das die GmbH Geschäftsführer an unqualifizierte Bereichsleiter festhalten, damit sie selber nicht zuviel Engagement zeigen müssen. (Prinzip: Kofferträger)
Führungskräfte müssen:
- dringend in Personalführung geschult werden,
- den Mitarbeitern mehr Freiraum bei der Arbeitsgestaltung einräumen
- bei nicht Eignung schneller ausgetauscht werden
Vorgesetzte neigen zur Selbstüberschätzung
übersteigerter Egoismus
gilt nur für die Geschäftsführung und deren Stab
muss dringend verbessert werden, es werden zu wenig Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, Eigeninitiative ist nicht gewünscht und wird nicht gefördert
Gehalt: unteres Level, Sozialleistung: OK
Lippenbekenntnisse
ist OK
jüngere Vorgesetzte versuchen ihr (teils) mangelhaftes Wissen mit Überheblichkeit zu kompensieren
Selbstüberschätzung gepaart mit übersteigerten Egoismus
vor Ort: ist OK,
zentralseitig: zuviel Einschränkung vorgegeben, freies Arbeiten wird dadurch erschwert.
halten oft wichtige Informationen zurück
kommt zu kurz
jeder Tag im engen Umfeld ist eine neue, positive Herausforderung
Das eine Work-Life-Balance vollumfänglich möglich ist. Wenn Handwerkertermine/Arztbesuche oder ähnliches anstehen, ist man hier nicht eingeschränkt solche Termine wahrnehmen zu können.
Hierarchien werden sehr konservativ gehalten.
Es sollte konservative Verhaltensweisen ablegen und ein junges und innovatives Publikum ansprechen.
Die Arbeitszeit bewegt sich in einem normalen Rahmen. Freizeit kommt definitiv nicht zu kurz.
Es werden Schulung und Seminare zur Weiterbildung (fachliche und persönlich) Angeboten.
Die Gehälter sind entsprechend der Verantwortung und werden überpünktlich ausbezahlt. Sozialleistungen werden angeboten.
Frauen haben es schwieriger in Führungspositionen zu kommen.
- Starker Zusammenhalt zwischen den Kollegen
- spannende Aufgaben
- flache Hierarchien
- gute Entwicklungsmöglichkeiten bei entsprechendem Engagement
- work-life-balance (Bereichsabhängig)
- teilweise alte Strukturen nicht mehr zeitgemäß (werden aber „aufgebrochen“)
- unterschiedliche Führungsstile und Führungskulturen in den Bereichen (einheitliche Unternehmenskultur und Arbeitsqualität daher nur schrittweise umsetzbar)
- Optimierung der Kommunikation von der Geschäftsführung bis hin zum Azubi
- konzentrierte Schulung aller Führungskräfte (Einführung zeitgemäßer Führungsstile und somit Umsetzung der angestrebten Unternehemskultur und Sicherstellung der nachhaltigen Unternehmensausrichtung)
Work-Life-Balance, Fitnessangebote, subventionierte Kantine
Entwicklungsmöglichkeiten, Kommunikation zwischen Abteilungsleitern und Mitarbeiter, Arbeitsstrukturen
Wertschätzung und Förderung der Mitarbeiter, Abgrenzung der Aufgaben ggü. Dritten, klare Strukturierung der Abteilungen sowie der Arbeitsabläufe, besseres Personalmanagement
variiert stark zwischen den Abteilungen
keine Reputation ggü. Wettbewerbern
durch (i.d.R.) 37,5 Stunden pro Woche inkl. Gleitzeit und zzgl. Fitnessangebote
lediglich interne Kurse oder ein (unregelmäßig stattfindendes) internes Kontaktstudium, keine Förderung anderer berufsrelevanter Weiterbildungen, Karrieren werden nicht gefördert, kaum Entwicklungspotenzial außer interne Versetzung
Gehalt ist verhandelbar, jedoch wird nicht überdurchschnittlich gut bezahlt. Sozialleistungen sind vorhanden, bspw. VL
Das Kollegium ist größtenteils sehr freundlich und hilfsbereit
erfolgt dem Alter und der Erfahrung angemessen
konzernpolitisch fixierte Entscheidungen ohne Einbindung des Teams, kaum Kommunikation, teilweise basisfremde Ansichten
teilweise alte/langsame technische Ausstattung, teilweise wird Büromaterial gespart, obwohl es notwendig wäre
Sachverhalte sowie -stände werden oftmals verspätet kommuniziert
sowohl positiv als auch negativ; alle Mitarbeiter werden gleich behandelt, Mehrleistung wird jedoch nicht honoriert
je nach Sachgebiet variiert es stark, es gibt durchaus interessante Abteilungen
- Die Arbeitsatmosphäre im Team und der Zusammenhalt unter den Kollegen
- das Gehalt
- und die Work-Life-Balance.
- Das nicht nachvollziehbare Verhalten der höheren Führungsebenen
- die schlechten Karriere-Möglichkeiten
- und die eintönigen Aufgaben
Siehe "schlecht am Arbeitgeber finde ich".
Grundsätzlich ist die Arbeitsatomsphäre gut, wobei die Anerkennung nur für die erste Führungsebene erfolgt. Fairness und Vertrauen liegen bei den höheren Führungsebenen bedingt vor.
Dies ist schwierig zu beantworten. In manchen Punkten passt das Image zum Unternehmen in anderen wiederum nicht.
Auf Familien und andere persönliche Umstände wird Rücksicht. Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen und die Kernarbeitszeit ist in Ordnung. Wenn keine wichtigen Aufgaben anstehen, dann kann auch kurzfristig Urlaub genommen werden.
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich möglich, allerdings muss der Arbeitnehmer dafür viel Überzeugungsarbeit leisten. Karriere-Möglichkeiten sind aufgrund der Bevorzugung von Trainees deutlich begrenzt.
Gehalt wird, über dem üblichen Standard für die geforderte Leistung, regelmäßig gezahlt.
Es wird das papierlose Büro angestrebt und Nachhaltigkeit spielt eine Große für das Handeln der CEV.
Der Zusammenhalt ist hervorragend und gleicht teilweise die Arbeitsatomsphäre aus.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt und es besteht die Möglichkeit über die Rente hinaus für das Unternehmen tätig zu sein.
Die Entscheidungsebenen (über der Teamleitung) fällen unklare und nicht nachvollziehbare Entscheidungen. Eine Begründung, um hierbei als Mitarbeiter abgeholt zu werden, fehlt gänzlich.
Grundsätzlich sind die Arbeitsbedingungen in Ordnung. Problematisch wird es wenn Kleinigkeiten, wie z.B. eine Computer-Maus, nicht funktionieren. Dann wird keine neue Maus bestellt, sondern halbwegs funktionierte Restbestände als Ersatz heran gezogen.
Es gibt regelmäßige Meetings und wichtige Informationen für die Arbeit werden zeitnah kommuniziert.
Männer und Frauen werden gleichbehandelt und über den Tarifvertrag gleich vergütet.
Es gibt einen überschaubare Anzahl an Aufgaben, welche nur durch die schiere Maße zur Herausforderung wird.
So verdient kununu Geld.