29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man ist dort noch Mensch
Nicht unabhängig genug von der Muttergesellschaft in Luxemburg
Bessere Benefiz wie z. B BC100 1.Klasse, Hotels mit Frühstück, Gutscheine etc
Man wird nicht von oben herab behandelt, sondern man fühlt sich meist gleichwertig
Hab noch kaum was negatives gehört
Kommt berufsbedingt zu kurz
Berufsbedingt eingeschränkt
Bezahlung nach Tarif, aber es könnte mehr Grundlohn sein.
Hab noch keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht
Wenn ich mich als älterer Kollegen nennen kann, ist es super.
Bisher alles top
Könnte ein wenig besser sein, aber kaum Grund zur Beanstandung
Die Firma macht keine Unterschiede
betriebliche Abwechslung ist gegeben
Die zuständige Dispo ist kompetent. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, nichtsdestotrotz wird einem immer geholfen, sei es bei AZ Überschreitung, Abstellungen oder Unregelmäßgkeiten (Totalsperrung / PU etc.)
Die Planung wurde neu besetzt und ist sehr zuvorkommend, sei es vom einteilen des Arbeitstaunus (Dauer) oder so genannte ,,Deals,, miteinander eingehen ist alles machbar. Ein nehmen und geben.
Hotels können selbst bestimmt werden, diese werden dann auch nach Verfügbarkeit versucht zu reservieren und buchen, also es gibt meines Wissens nach keine feste Hotels, Jeder Lokführer hat seinen eigenen Favorit in den Städten und kann selbst entscheiden oder sich durch probieren.
Taxen werden nicht gegeizt, sei es vom Hotel zum Zug, wenn die Anreise oder abreise Schief läuft, ein Anruf und die Kostenübernahme wird fertig gemacht.
Wenn man mehr als 18h zwischen zwei Schichten hat, bekommt man einen Liegetag mit 7:48h. Voraussetzung dafür ist, dass man nicht zuhause in der Zeit ist, also gilt dies nur beim Aufenthalt im Hotel.
Das lange von Zuhause weg sein, klar es ist ein Unternehmen, dass den Güterfernverkehr anbietet, nichtsdestotrotz ist Freizeit unbezahlbar.
Man bekommt Änderungen, sei es Operativ oder Administrativ nur durch den Buschfunk mit statt offiziell ein Schreiben zu veröffentlichen.
Viele Programme, die einem das Leben erleichtern, werden nicht offiziell zur verfügung gestellt. Daher ist man abhängig von der Dispo, wenn man zum beispiel wissen möchte wo der Zug gerade ist und was die Prognose für die Ablösezeit ist. Daher finde ich, das man gerade bei den Kollegen die dies als Arbeitserleichterung haben können ihnen das auch anzubieten.
Gerade wenn man sich an bestimmte Vorgesetzte gewöhnt hat, gehen diese wieder und werden neu besetzt. Seit ich da bin, wurde zum beispiel bereits 3x der Geschäftsführer gewechselt.
Ich habe zum ersten mal in diesem Unternehmen den Fall das bestandene Baureihen verfallen können, wenn man diese länger als 1 Jahr nicht gefahren ist. Das kenne ich anders.
Das wenige Kollegen die LZB CIR-ELKE / LZB 80 haben, das ist nervig bei V3 immer dann die LZB einzulegen und die Zugdaten neu einzugeben. LZB wird sehr wenig bei uns ausgebildet. Man arbeitet mit den Qualifikationen die ein Bewerber mitbringt.
Trotz Tarifbindung das Grundgehalt (Rentenfähig) anheben. Eine BahnCard 100 1. Klasse wie bei vielen anderen Unternehmen wäre ein gutes Benefit. Offene Art der Geschäftsleitung.
Die Erreichbarkeit sollte von der Lok aus erfolgen können also via GSM-R Zugfunk, gerade wenn man wichtige Angelegenheiten besprechen möchte, bricht oftmals der Empfang am Handy ab.
Alle Kollegen, sei es von AÜ oder eigene Kollegen sind hilfsbreit und kollegial zueinander. Die Lokführer stehen hier zusammen. Aus Kollegen werden Freunde.
Die Loks von der CFL also die Baureihe 188 ist durch Ihr auffallendes Design ein beliebtes Fotomotiv.
Arbeite zurzeit viel, bis zu 70h plus im Monat... aber auf meinen eigenen Wunsch. Es gibt Regional Teams die eingehalten werden. Das Größte Team ist Team Süd West - daher fahre ich viel.
Zudem haben wir einige Destinationen im Süd West, sei es Heilbronn, Karlsruhe, Offenburg, Lahr.
Finde ich persönlich nicht so gut. Wenn man sich weiterentwickeln möchte, wird man hingehalten. Da sinkt die Motivation...
Viele Stellen sind in Luxenburg ausgeschrieben und daher für mich persönlich uninteressant.
Das Grundgehalt ist der selbe wie bei der DB in einem GDL Betrieb. Was das Netto Einkommen von der DB unterscheidet sind die Verpfelungspauschale (An- und Abreise 14€ Netto, voller Arbeitstag 28€ Netto) und die vielen Nachtschichten.
Daher bin ich mit dem Gehalt nicht ganz zufrieden, gerade auch da man einiges dafür gibt. Sei es die Freizeit oder Zeit mit der Familie. Daher wäre trotz Tarifbindung es kein Fehler zum beispiel 500€ auf das Grundgehalt draufzulegen.
Nichtsdestotrotz steht am Ende des Monats die vier dran. Was keinesfalls schlecht ist, jedoch muss man immer bedenken was man dafür aufgibt.
Keine Einschätzung.
Dies ist schwer zu beantworten, da man als Lokführer allein unterwegs ist.
Jeder hat Respekt vor dem anderen gegenüber und sind alle Kollegial.
Habe mit meinen Vorgesetzten nichts zu tun, man hat seine Ruhe wenn man kein Mist baut.
Emails die direkt an der Geschäftsführer gerichtet sind, also auch an düsen gesendet werden, werden spät bis gar nicht beantwortet, das finde ich Respektlos. Es würde schon genügen, wenn man ein Feedback bekommt das gerade viel los ist und man später eine Antwort bekommt. Aber es zu ignorieren, finde ich schwach.
Es werden sehr oft und kurzer Zeit die Geschäftsführer gewechselt und viele gehen und kommen.
Es kommt oft vor 12 - 14h zu Arbeiten (Schichtlänge) ich persönlich mag es aber es ist nicht für jeden etwas.
Hauptsächlich besteht die Arbeit darin, das man einen Zug bespannt, eine Bremsprobe durchführt und bis zum Kollegen fährt oder man übernimmt ein Zug und fährt diesen ans Ziel, hängt die Lok ab und rangiert diese zum vorgesehenen Abstellgleis.
Von Kesselzügen bis hin zu Container Züge fahren wir alles.
Die Kollegen aus der Dispo sind sehr fair und hilfsbreit zu einem. Da auch einige selbst Lokführer sind, verstehen Sie Probleme und können sich hineinversetzen.
Kann ich nicht beurteilen.
Es ist das täglich Brot von A nach B zu bringen. Das gute bei der CFL ist, das die Lokführer hauptsächlich rein fürs Fahren da sind, also nerviges Wagen zusammenstellen o.ä gibt es nicht.
Wer schleimt, kommt gut an. Die, die sich Mühe geben und Leistung zeigen werden ignoriert. Die Vorgesetzten kennen ihr eigenes Unternehmen nicht und wissen nicht wer was macht. Führung findet nur mitdem Vorschlaghammer statt, wenn man einen Fehler gemacht hat.
Er sollte sich schützend vor seine Angestellten stellen und sich nicht alles von der Konzermutter aus Luxemburg vorgeben lassen.
Bevorzugung der Lieblinge. Der Rest geht mindestens leer aus.
Fehlanzeige.
Trotz Tarifvertrag gibt es für manche noch einen Boni oben drauf. Man muss nur dreist genug sein.
Arbeit ist entspannt und nicht schwer
( für erfahrene Tf)
Gehalt ist etwas mehr als in DB , obwohl DB Tt jeden Tag Zuhause sind. Hier bist du MEHR in Hotel als Zuhause. Und Unterschied in Gehalt bleibt in Dönerhause !!!!!
Gehalt.
Frühstück,
Stundenlohn,
Entspannt,
Im Vergleich mit anderen- schlecht
Für junge, kluge Leute vielleicht ist Möglich .
Man achtet auch auf den kleinen Arbeitnehmer und Probleme werden auf kurzem Weg gelöst. Die Ruhezeiten sind heilig. Es gibt verschiedene Regionalteams und ein Team Joker, welches Deutschlandweit fährt
Es gibt keine Meldestellen oder Sozialräume für Pausen etc.
VL wären nicht schlecht,
BC 100 Kl.1 wäre super und natürlich besserer Grundlohn
finde ich sehr gut. Man hat einen Jahresruheplan, an den sich auch gehalten wird. Bei Änderungen wird man mit einbezogen und gefragt ob es in Ordnung ist.
Man kann zw. 2 Tarifverträgen wählen und so die besten Bedingungen für sich selbst finden.
Ich finde hier ist man nicht nur eine Nummer!
Ich habe bisher noch nichts negatives gehört.
Die Staatsbahn von Luxemburg steht hinter der Firma
Klar könnte besser sein, aber im Durchschnitt bin ich alle 3-4 Tage Zuhause und habe 2 feste Wochenenden im Monat frei. Urlaubsanträge werden auch so gut es geht genehmigt. Auch private Belange werden so gut es geht berücksichtigt
Es werden Weiterbildungen angeboten
Klar, mehr geht immer!
Der Durchschnittslohn liegt eher im unteren Mittelfeld, aber durch Berufserfahrung und Qualifikationen kann man den Grundlohn erhöhen.
Die Zulagen sind auch im normalen Durchschnitt.
Samstagszulage, Nachtzulage, Feiertagszulage, Ausbleibevergütung, Liegeschichten bei großem Übergang im Hotel.
Kann ich mich nicht beschweren.
Ich habe noch keinen Stinkstiefel gefunden unter meinen Kollegen
Wenn ich mich schon als älteren Kollegen dazuzähle, einfach Top!
Alle bisherigen Situationen mit den Vorgesetzten waren angenehm und wurden auf kürzestem Weg geklärt.
Moderne gepflegte Loks, sehr gute Hotels, die man sich teils selbst aussuchen darf und Taxifahrten gibt's auch ohne große Diskussionen.
Für Gast und Dienstfahrten gibt's ne BC100 2.Klasse (1.Kl wäre top, aber es reicht aus)
zw. Dispo, Planung und TF gut. Zu den Vorgesetzten kann ich nicht viel sagen, denn es gab bisher noch keinen Grund zu einer direkten Kommunikation, denn dafür sind die Teamleiter da.
Ist mir noch nichts negatives aufgefallen
Kommt auf die Qualifikation an. Wer viel kann, macht auch viel
-Gute Ausstattung, es mangelt an nichts
-Hochwertige Hardware
-Super Arbeitskleidung
-Moderne Lokomotiven
Es gibt die Wahlmöglichkeit zwischen zwei Tarifverträgen (Verdi & GDL).
Die Tarifverträge bringen gute Arbeitsbedingungen & Sicherheiten
Er nutzt das Potenzial der eigenen Mitarbeiter nicht. Wenn die Geschäftsführung seinen Angestellten nicht vertraut und diesen spüren lässt wie blöd sie angeblich sind,müsste man sich eigentlich trennen.
Intensivkurs zur Führung von Mitarbeitern im 21. Jahrhundert.
Die Qualität die eigenen Mitarbeiter nutzen und Entscheidungen dieser nicht in Frage stellen.
Es wird mehr über einem, anstatt mit einem gesprochen.
Ok
Wenigstens etwas, was bisschen funktioniert.
Unterirdisch. Kein erkennbarer Führungsstil. Alles nur mit Druck und der Brechstange.
So gut wie nicht vorhanden.
Das Geld kommt pünktlich und korrekt.
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit -> Fehlanzeige.
Pünktliches Gehalt, Zusammenhalt in der Belegschaft.
Die letzten Veränderungen in der Geschäftsführung machen Mut, aber so ganz ist der Knoten noch nicht geplatzt. Besonders in der Produktion merkt man noch eine gewisse Hochnäsigkeit, die dem Betriebsklima nicht unbedingt zuträglich ist. Kommunikation? Fehlanzeige. Hier hofft die Belegschaft inständig, dass der neue Geschäftsführer einen frischen Wind reinbringt.
Allerdings macht sich Unruhe breit: Von draußen hört man Gerüchte, dass der Standort in Deutschland verkleinert oder im schlimmsten Fall sogar dichtgemacht werden soll. Das sorgt natürlich für Unsicherheit und Grübeleien, ob man sich langsam mal nach was Neuem umsehen sollte. Jetzt liegt es an der neuen Führung, Klartext zu reden, für Ehrlichkeit zu sorgen und endlich für die nötige Transparenz zu stehen. Hoffentlich kommen keine weiteren leeren Versprechungen mehr, denn das würde das Vertrauen endgültig kippen lassen.
Wichtig wäre, dass die Führung endlich mehr mit den Leuten auf Augenhöhe spricht und auch mal auf die Sorgen und Nöte eingeht. Ein klarer Plan, wie es mit dem Standort weitergehen soll, und sichtbare Schritte, um die bestehenden Probleme anzupacken, könnten echt viel bewirken. Das würde nicht nur das Betriebsklima aufmöbeln, sondern auch die Motivation von uns Mitarbeitenden ordentlich pushen.
Die Stimmung im Betrieb ist aktuell nicht die beste. Viele sind verunsichert, weil keiner so richtig weiß, wie es weitergeht, und das merkt man einfach. Was echt helfen würde, ist, wenn die Führung endlich mal klar Schiff macht und uns besser informiert.
Die Arbeitszeiten sind geregelt, aber die hohe Belastung und die Unsicherheit nehmen einem oft die Ruhe nach Feierabend.
Ein Lichtblick um Unternehmen. Auch wenn’s manchmal drunter und drüber geht, helfen sich die meisten gegenseitig – das hält den Laden irgendwie zusammen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist durchwachsen. Während einige bemüht sind, ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden zu haben, wirken andere abgehoben und wenig interessiert an den Sorgen der Belegschaft.
Mit der Kommunikation ist das hier so eine Sache – viel kommt einfach nicht bei uns an. Entscheidungen werden obenrum getroffen, und wir unten stehen dann da und können nur raten, was los ist.
Man hat manchmal den Eindruck, dass nicht alle gleich behandelt werden – das sorgt bei einigen für Frust. Während der eine Mitarbeiter den Schoßhund mimt, stehen andere auf dem Abstellgleis.
Pünktliches Gehalt.
Wer nicht der Liebling vom Chef ist, hat verloren.
Die Geschaftsführung sollte ausgetauscht werden. Solch eine Führung von Mitarbeitern ist für ein wirtschaftlich geführtes Unternehmen nicht haltbar.
Miserabel. Die Stimmung wird immer schlechter.
Geht manchmal noch
Absolut unterirdisch
Findet so gut wie gar nicht statt. Auf Nachfragen gibt es keine Reaktionen
Gibt es schlichtweg einfach nicht
Keine Versprechungen, die sie nicht einhalten können und bessere Löhne zahlen
Sehr schlechte bis überhaupt keine Kommune
So verdient kununu Geld.