7 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schöne Betriebsevents. Schnelle Verkehrsanbindung.
Mangelnde Kommunikation in den Führungsebenen zu den Mitarbeitern.
Teilweise schwierige Situationen mit Vorgesetzten. Mitarbeiter sind oft aufs eigene Wohl aus, somit kaum ein Teamzusammenhalt.
Mehr auf Arbeitnehmer hören. Vorschläge zulassen. Beschwerden ernstnehmen. Geschäftsebene schulen, wie man Gespräche mit Mitarbeitern führt.
Viele schöne Momente. Einige haben einen aber auch leider in die Pfanne gehauen. Viel Absprachen die auch negativ auffielen und unruhe verbreitet haben. Häufig Druck durch Geschäftsleitung. Es gibt Lieblingsmitarbeiter. Betriebsklima dadurch nicht immer gut.
Andere Kliniken holen auf und bieten bessere Konditionen.
Nicht immer ideale Arbeitszeiten oder wenig Chance für einen "Ausgleich". Immer die gleichen Mitarbeiter mussten bis zum Dienstschluss bleiben. Kaum ein Wechsel.
Keine Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Liebe Menschen kennengelernt. Leider auch mehrmals negative Erfahrungen mit Kollegen gemacht. Falsche Freundlichkeit vorgespielt.
Kommunination wirklich schwierig. Gehaltsverhandlungen eine Katastrophe. Häufig Druck durch die Geschäftsleitung. Es gibt "Lieblinge" über die eine schützende Hand gehalten wird, egal wie das Verhalten anderen Gegenüber ist.
Unrealistische Ziele wurden gesetzt. Entscheidungen konnte man nicht immer nachvollziehen. Strucktur fehlte teilweise komplett.
Durch Wandel in der Firma häufig angespannte Situationen, die auch zu Lasten der Arbeitnehmer gingen. Im Sommer meist sehr warm, da keine Klimaanlage.
Um Fairness und Transparenz zu gewährleisten, wäre eine klar definierte und einheitliche Vorgehensweise bei der Urlaubsplanung erforderlich. Dies würde Anspannungen unter den Mitarbeitern verhindern.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, "Benefits" sind Kaffee, Tee, Wasser, Jobticket. Keine Hilfe beim Beantragen vom Jobrad gehabt. Schade. Diskussionen bzgl. Gehalt lächerlich.
Am Anfang interessant. Später reine Routine. Leider keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Faire Behandlung der Mitarbeitenden und immer ein offenes Ohr. Mit beruflichen und privaten Problemen wird professionell und einfühlsam umgegangen. Es werden einem viele Freiheiten geboten, um sowohl eine Work-Life-Balance zu schaffen aber auch als Team entscheidungsfreier agieren zu können und sich nicht kontrolliert zu fühlen. Es wird allgemein auf eine gute Arbeitsatmosphäre viel Wert gelegt. Der Teamzusammenhalt ist 1A.
Die Kommunikation über die unterschiedlichen Ebenen (Vorgesetzte zu Team) können verbessert werden. Besonders in Entscheidungsfindungen die den Arbeitsablauf des Teams betreffen.
Kommunikation über alle Ebenen verbessern und Mitarbeitende in Entscheidungen, bei denen der Arbeitsablauf beeinflusst wird, stärker mit einbeziehen. Technische Geräte (Telefonanlage) erneuern. Urban Sports Angebote.
Tolles Team
Als Werksstudentin top Gehalt
Sozialbewusstsein hoch, Umweltbewusstsein ist in Kliniken allgemein schwer umzusetzen
Alles modern (außer die Telefonanlagen die erneuert werden)
Wird immer besser :)
Tolle Stimmung und toller Zusammenhalt
Mittelgroßer Betrieb, da ist jeder auf den anderen angewiesen. Wenig Ausweichmöglichkeiten.
Verbesserungsvorschläge werden immer abgehört und meistens abgenommen
Ich persönlich hatte in der KLinik ein großgeschriebenes Problem, von dem ich nicht absehen konnte.
Täglich wechselnde Arbeitszeiten und der Dienstplan hatte kein System, weswegen regelmäßig Überstunden geleistet werden mussten.
Überstunden und Resturlaub wurden auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses nicht ausgezahlt.
Nicht vorhanden, induziert durch die Mitarbeiter mit höherer Betriebszugehörigkeit. Die Mitarbeiter sind sich untereinander die größten Feinde.
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.
Der Arbeitsalltag gestaltete sich unnötig stressig, da es der Verwaltung an Organisation (seitens der Vorgesetzten und der Mitarbeiter untereinander) fehlte. Es hat keinen Spaß gemacht.
Meine Wünsche werden berücksichtigt, soweit möglich.
Fällt mir nichts zu ein
Alles gut soweit ich das beurteilen kann
Für mich fair und einfühlsam
Alles tuti
Dazu kann ich nicht wirklich was sagen, allerdings werden interne Schulungen regelmäßig durchgeführt
Im Großen und Ganzen vollkommen, nur hier und da gibt es mal Probleme. Wobei für fast nur Frauen vollkommen gut
Ein echtes Teil des Teams
Meine Chefin und auch meine Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr
Mit jedem Problem, auch privater Natur, findet man ein offenes Ohr
Die Räumlichkeiten, der Zusammenhalt der Angestellten, die Thematik
s.o.
Wenn die Bedingungen immer noch so sind wie früher, würde ich jedem dringendst abraten dort anzufangen.
Ich habe gerne dort gearbeitet. Dennoch bin ich viel glücklicher jetzt, wo ich ganz normal mit Respekt behandelt und als Arbeitnehmerin geschätzt werde und meine Vorgesetzten ernst nehmen kann.
Inzwischen hat sich die Firma vergrößert und es arbeiten mehr Menschen dort. Ich hoffe für alle, dass die Firma gelernt hat, ein wenig menschlicher zu sein und nicht ausschließlich nach Profit zu gehen oder ihre Angestellten wie Menschen 3. Klasse zu behandeln.
Die Atmosphäre hing ordentlich von der Laune der Chefs ab. Schöne, moderne Praxis. Ständig wechselndes Personal, weil immer wieder jemand gegangen wurde oder freiwillig den Job an den Nagel gehängt hat.
Gut. In Ausnahmefällen konnte man sich absprechen später zu kommen oder früher zu gehen.
Zum Umweltbewusstsein ist mir nichts aufgefallen. Das Sozialbewusstsein ist schlichtweg nicht vorhanden. Hier geht es rein um den Profit. So wird es auch kommuniziert.
Gab es zu dem Zeitpunkt nicht.
Recht gut. Alle mussten das Gleiche ertragen- das schweißt zusammen.
Ich kann es kaum in Worte fassen. Zum damaligen Zeitpunkt war ich die Mitarbeiterin, die es am längsten dort ausgehalten hat. Ich hatte noch niemals so einen respektlosen Vorgesetzten. Cholerische Anfälle bei Nichtigkeiten, Gebrüll, Drohungen, bis hin zu Ordner oder Telefon an den Kopf werfen, es war furchtbar. Auch wenn ich persönlich nicht immer davon betroffen war, war es grausig mit anzusehen, wie die Kolleginnen fertig gemacht wurden.
s.o.
Kommunikation stets okay. Damals gab es noch keine regelmäßigen Dienstbesprechungen.
Das Gehalt war überdurchschnittlich gut. Wenn man allerdings in Betracht zog, was die Mitarbeiter dafür aushalten und ertragen mussten, dann war der gute Lohn eher ein Schadensersatz.
Vorgesetzte männlich, Angestellte weiblich.
Die Aufgaben waren sehr interessant und abwechslungsreich!
Das Team, den Standort, die gegebene Verantwortung
Das Oberhaupt und dessen Verhalten gegenüber seinem Personal.
Mehr Rücksicht auf die fleißigen Mitarbeiter, statt nur der Profitgier hinterher zu streben.
Oft stressig. Wenig Dankbarkeit von oben. Aber das Team hält super zusammen.
Abwechslungsreiche Zeiten. Man kann privates gut planen, da 1 Monat vorher der Dienstplan erscheint. Freitags nur halbtags.
Man verharrt zu lange an einem Standpunkt, um im Leben wirklich weiterzukommen.
Schulungen werden geboten in unregelmäßigen Abständen, die aber sehr langatmig sind.
Mit dem Gehalt kann man zufrieden sein. Leistet man über einen langen Zeitraum mehr und stellt sich unter Beweis, kann man über Erhöhung sprechen.
Papierverschwendung ist enorm, da vieles aus Bequemlichkeit ausgedruckt wird, um es nach Bearbeitung wegzuschmeißen.
David gegen Goliath
Generell guter Kollegenzusammenhalt
Immer mehr Leistung wird gefordert, dafür weniger Verständnis gegenüber seinen fleißigen Mitarbeitern wenn man nur 90% statt 100% schafft. Man trifft auf viel Undankbarkeit. Profit ist das Wichtigste.
Verbesserungsvorschläge werden abgeschmettert, aber die derzeitigen Bedingungen sind nicht schlecht. Es macht Spaß und das Werkzeug ist da.
Frisches Team, das noch nicht richtig eingespielt ist was dies betrifft.
Jeder Tag ist unterschiedlich.