4 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts mehr.
Alles.
Hört auf eure Mitarbeiter.
Die Verträge werden einfach geändert, obwohl man damit nicht einverstanden ist.
Schäme mich mittlerweile zu erwähnen, dass ich bei der CGM arbeite.
Kurz vor dem 2. Burnout Dank diesem Unternehmen. Homeoffice gestrichen. Plötzlich wieder Zeiterfassung verlangt. Plötzlich darf man wieder Überstunden machen, weil das Management merkt, dass wir alle unterbesetzt sind und noch mehr arbeiten müssen. Ich habe 3 Job-Profile. Wo soll das noch hinführen?
Seit Jahren keine Schulung genehmigt bekommen. Nur wenn ich sie selbst bezahle. Aber von welchem Geld soll ich diese bezahlen?!
Ohne Nebenjob kann man in diesem Unternehmen leider nicht überleben. 7 Tage die Woche arbeiten.
Mehr Schein als sein.
Jeder muss jetzt sich selbst retten. Anders geht es leider nicht mehr.
Neutral.
Hat nichts mit Führung zutun, sondern einfach Diktatur. Mitarbeiter sind total egal. Hauptsache Zahlen stimmen, damit der Vorgesetzte seinen Bonus Ende des Jahres erhält.
Man hält es nicht mehr aus. Man geht mit Bauchschmerzen arbeiten, es geht einem schlecht aber man hat Angst sich krank zu melden.
Es wird nicht kommuniziert. Von oben kommen Anweisungen und man darf nicht widersprechen.
Bist du gut mit der Führungskraft, bist du sicher. Bist du neutral, stehst du auf der Kippe und hast Angst um deinen Job bzw. die Karriere.
Seit Jahren nur im Dauerstress. Bleibt keine Zeit Aufgaben interessant zu finden. Alles wie am Laufband.
ganz gutes und regelmäßiges Gehalt.
hoher Stresslevel, stetige Veränderungen durch oft wechselnde Vorgesetze, verändernde Herangehensweisen. Bessere konstante Struktur sollte angestrebt werden. Arbeitsabläufe sollten vereinfacht, verschlankt werden.
mehr Blick für die Herausforderungen der Angestellten. Wertschätzung kommunizieren.
das Image nach außen zu den Kunden ist leider nicht das Beste
möglich, wird nur nicht immer angeboten
die Kollegen untereinander gehen meist gut miteinander um
kann je nach Abteilung verschieden sein
Innerhalb der Teams/Abteilungen Ok.
Abteilungsübergreifend, sowie innerhalb und außerhalb der BU ein reines Trauerspiel. Viele Verantwortungsschiebereien, undefinierte Prozesse, (alteingesessene) frustrierte Mitarbeiter, ...
Sehen Sie sich hierzu zunächst die Google-Bewertungen an.
Ich habe noch nie einen so unzufriedenen Kundenstamm erlebt, wie bei der CGMDS. Nahezu JEDER Kundenkontakt endet mit Negativfeedback. Anwalts-Schreiben und juristische Auseinandersetzungen zählen zu der Tagesordnung.
Vieles sind nur leere Versprechungen, das Unternehmen agiert ausschließlich Profitorientiert.
Personell und fachlich wird das Unternehmen seiner Verantwortung schon lange nicht mehr gerecht.
Hier sind durchaus Bemühungen zu erkennen, dies ist dem Konzern zu verdanken. Durch die Covid-Pandemie ist diese Kultur jedoch deutlich eingeschränkt.
Mit Ausnahme bei den regelmäßigen Gehaltszahlungen, habe ich zu keinem Zeitpunkt von diesem Unternehmen profitiert.
Karriere und Weiterbildungen spielen eine sehr untergeordnete Rolle im CGM Konzern und insbesondere bei der CGM Dentalsysteme. Ein Angebot für Schulungen oder Weiterbildungsveranstaltungen existiert quasi nicht. Die Alljährliche Unterweisung/Auffrischung in hauseigene Hard- u. Softwareprodukte ist auf sehr geringen Niveau und dient keinesfalls dem nachhaltigen Wissenstransfer. Das Unternehmen ist hierbei auf maximale Kostenersparnis aus.
Innerhalb der Abteilung/ des Teams starke Gehaltsschwankungen. Gehalt bemisst sich eher nach Verhandlungsgeschick und nicht nach Kompetenzen/Verantwortung. Wünsche nach Gehaltserhöhungen oder dahingehenden Gesprächen werden teilw. durch die Führungskräfte ignoriert.
Keine nennenswerte Sonderzahlungen oder Zusatzleistungen. Der Konzern und das Unternehmen bezeichneten sich während der COVID-Pandemie als "systemkritisch", eine Mitarbeiterprämie gab es hierbei jedoch nicht.
Aufgrund fehlerhafter Prozesse zählen durchaus verzichtbare und sinnbefreite Dienstfahrten zum Alltag. Bei der Motorisierung setzt der gesamte Konzern (insbesondere bei den Vielfahrern) weiterhin auf Diesel. Lademöglichkeiten und Hybridfahrzeuge sind ein Privileg, welches den Führungspositionen, nicht aber den einfachen Mitarbeitern, zuteil wird.
Die Misstrauenskultur wird von oben herab gelebt und es gibt durchaus Mitarbeiter im Unternehmen die einen bewusst in "die Pfanne hauen", um von den eigenen Fehlern abzulenken.
Aufgrund der hohen Fluktuation bleibt nur ein "eiserner Kern" an älteren Kollegen zurück, diese sind erfahrungsgemäß ziemlich frustriert.
Jedoch ist mir kein Fall von Altersdiskriminierung zu Ohren gekommen.
Entscheidungen/ Ziele werden nicht transparent getroffen und schon gar nicht kommuniziert. Es gibt Führungskräfte die sich gerne in geduckter Haltung durch die CGMDS bewegen. Fachliche Kompetenzen sind in diesem Zusammenhang auch sehr fragwürdig.
Die Büro- Räumlichkeiten in Koblenz sind ziemlich in die Jahre gekommen, Arbeitsmittel und Materialien lassen sehr zu wünschen übrig. Die Firmen-EDV ist von vielen Ausfällen geplagt. Seit dem pressebekannten Virenbefall im Dezember 2021 wurden die internen IT-Policies streng überarbeitet, zum Nachteil für die Technikmitarbeiter, die im Rahmen ihrer Tätigkeiten auf ein Notebook mit lokalen Adminberechtigungen angewiesen sind.
Wichtige und notwendige Informationen, beispielsweise bei neuen Produkteinführungen, gelangen oftmals nur über den Flurfunk oder durch direkte Kundenrückfragen an die Mitarbeiter. Die Kommunikation zum Kunden (insbesondere bei Werbung) läuft deutlich besser und schneller, als zu den eigenen Mitarbeitern.
Meetings stehen hinten an und werden in gewissen Positionen eher als "Kür" angesehen. Was hier zunächst zählt, ist die "Pflicht", sprich die jeweilige Produktivität eines Mitarbeiters.
Die Aufgaben erfordern spezifisches (CGM) Wissen und können je Kunden durchaus variieren. Leider stellt sich doch nach einer gewissen Zeit eine gähnende Routine ein.
Im großen und ganzen schlecht, es sei denn man hat 1-2 Kollegen mit denen man sich das Leid teilen kann.
Reicht man die Kündigung ein, kommen alle möglichen "hohen Tiere" die man vorher noch nie gesehen hat an, und versprechen einem das Blaue vom Himmel wenn man die Kündigung zurückzieht.
Jeder der CGM Dentalsysteme hört weiß bescheid.
Bei keinem meiner bisherigen Arbeitgeber hatte ich einen so unzufriedenen Kundenstamm.
Man wird von Tag 1 an ins Home-Office gesteckt, ausgemacht wird eine Rotation zwischen Büro und Home-Office die aber nie zustande kam, da die EDV in den Büroräumen der CGM nicht störungsfrei funktioniert.
Urlaub ist immer und immer wieder ein Kampf, wochenlange Genehmigungszeiten und genörgel wenn ein anderer Mitarbeiter bereits Urlaub hat, was bei einem 5 Mann Team und 30 Urlaubstagen nicht auszuschließen ist.
Wie bereits erwähnt, reicht man die Kündigung ein, wird einem das Blaue vom Himmel versprochen und auch ein Wechsel in die nächst "höhere" Abteilung wird geboten.
Leider herrschen dort auch unterirdische Arbeitsbedingungen.
(Personalmangel, unwissende Mitarbeiter - wenn diese überhaupt auf eine Anfrage o.ä reagieren oder "Zeit" haben.)
Steht in keiner Relation zu dem was man sich dort jeden Tag reinziehen muss.
Miteinander gibt es selten, eher ein gegeneinander.
In meiner Zeit bei CGM keinen einzigen kennengelernt.
Bei CGM eine absolute voll Katastrophe.
Keine Ahnung von der Materie, abteilungsbezogenes Fachwissen nicht vorhanden.
Dementsprechend werden Abläufe und Planungen schleierhaft und schlecht umgesetzt.
Man wird systematisch klein gehalten, Probleme und schlechte Strukturen werden mit Sätzen einfach glatt gebügelt, oder einem wird unterschwellig vermittelt man selbst wäre das Problem.
Die Möglichkeit sich an die nächst höhere Instanz zu wenden wird von Anfang an gar nicht aufgezeigt.
"Wer denkt TL könnten ein Team leiten, der denkt auch Zitronenfalter könnten Zitronen falten."
Von Tag 1 an ist man so gut wie auf sich allein gestellt.
Hilfe von anderen bzw. höheren Abteilungen kann man direkt vergessen, stundenlange Telefon Warteschlangen oder Mitarbeiter die selbst keine Ahnung haben oder sagen "ruf nochmal an, vielleicht bekommst du jemanden an den Hörer der die Lösung bereit hat".
Man sitzt dauerhaft Zuhause.
Aber auch um Zuhause anständig arbeiten zu könnten, benötigt man die richtige Hard und Software, bis man diese gestellt bekommt vergehen auch erstmal gute 2-3 Monate und 8 Teammeetings.
Bei CGM Dentalsysteme ein Fremdwort.
Man muss der richtigen Person nur die richtigen Worte und Sätze an den Kopf werfen und schon bekommt man eine extra Wurst, egal ob andere Teammitglieder dadurch mehr Arbeit haben oder nicht.
same shit everyday.