6 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?

kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
der Ort kann man mit Bus oder Zug erreichen.
alles gut
die Kommunikation soll ich eine Priorirät sein
die sind freundlich
gut
es war sehr schön
sehr gut
gut
gut
die waren gut
gut
mein Vorgesetzer dachte nur Urlaub zu machen und Eintracht Frankfurt Spielen ins Stadion zu gehen, er hat mit mir zu wenig gesprochen
gut
mein Vorgesetzter hat zu wenig mit mir gesprochen
gut
gut
- Frischer Wind von außen (gerade im obersten Management) um alte Strukturen zu überholen
- Gezielter Fokus aufs Kerngeschäft samt Ausbau der Infrastruktur/Tools
(dringend benötigt)
- Anreize schaffen, dass Mitarbeiter sich langfristig bei CHR sehen und nicht um Ihren Job ab einem gewissen Level fürchten müssen
Der Weg ins Büro fällt definitiv nicht schwer, denn die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und kollegial. Dafür wird aber auch seitens der Führungskräfte viel für getan.
Mit den jüngsten Kündigungswellen zwecks Kostenoptimierung hat sich das Management nicht nur in Europa keinen Gefallen getan. Ebenso wird überraschenderweise kaum Marketing in den Regionen betrieben, wo CHR noch keine größeren Marktanteile hat. Dadurch kennen viele Firmen CHR nicht einmal.
Die Arbeitszeiten werden entsprechend festgehalten, sodass Mehrarbeit auch in Freizeit umgewandelt werden kann. Darüber hinaus bestehen Home Office Möglichkeiten für diejenigen, die gerne auch von zuhause aus arbeiten möchten.
Auch das steht und fällt mit jedem selbst. Ich denke, dass CHR denjenigen, die sich weiterentwickeln möchten, gute Chancen bietet.
Die eigenen Konditionen sind sicherlich Verhandlungssache.
Diverse Programme und Projekte wurden ins Leben gerufen um mit der Zeit zu gehen, was aber auch ein gutes stück weit gesetzlich/politisch vorgegeben wird.
Hier gebe ich fünf Sterne, da mir in über drei Jahren kein einziger Moment einfällt, wo man unter Kollegen nicht zusammen gehalten hat. In diesem Zusammenhang muss sich jeder aber auch an die eigene Nase fassen.
In den meisten (europäischen) Niederlassungen gibt es wenige Mitarbeiter ü50 und leider musste ich feststellen, dass einige ältere Kollegen (von den wenigen) in meiner Zeit bei CHR betriebsbedingt gekündigt worden sind. Insbesondere langjährige (+20 Jahre) CHR-Mitarbeiter geraten wohl automatisch in den Fokus ab einem gewissen Level.
Nahezu einwandfrei, da das Management auf Augenhöhe agiert und aktiv dazu beiträgt, dass neben einem guten Arbeitsumfeld auch die individuelle Entwicklung voran getrieben wird. Sicherlich kommt man nicht mit jedem gleich gut aus, aber das ist aus meiner Sicht normal.
Top - viele Büros sind brandneu und überdurchschnittlich ausgestattet gerade wenn man die Räumlichkeiten mit denen von anderen Firmen in der Branche vergleicht.
Flache Hierarchien auf fast allen Ebenen ermöglichen schnelle Entscheidungsfindungen. Dabei findet die Kommunikation generell auf Augenhöhe statt und jedes Wort hat Gewicht bzw. findet Gehör.
Tatsächlich gibt es gerade in Europa nur wenig Frauen in Spitzenpositionen, was ich sehr schade finde.
Diese Bewertung meinerseits ist sehr subjektiv und kann nicht allgemein gültig auf jede Position gemünzt werden. Aber leider wird in einigen Abteilungen an (alten) unstrukturierten Arbeitsprozessen festgehalten, was in Kombination mit einer dünnen Personaldecke dazu führt, dass das Aufgabengebiet zwar groß ist, aber die Menge an Arbeit qualitativ nur sehr schwer zu bewältigen ist. Zudem mangelt es an Technologie/Tools, welche die Arbeitsprozesse unterstützen, sodass (viele) manuelle Aufgaben wegfallen.
- Das Mitarbeiter die Möglichkeit haben aktiv Sachen mit zu verbessern und ihre Meinung direkt zu äußern.
- Kleine Präsente an Feiertagen, einfach weil es einem morgens direkt ein positives Gefühl gibt :) .
- ProfiTicket
- Selter
- Obstkorb bzw. Obst-, und Gemüsekorb
Zu viele Überstunden ^^", auch wenn es immer hieß das man nicht so lange bleiben sollte ging es halt meistens nicht anders.
Die Realität ist das es unsere Kunden das nicht juckt ob wir da schon so und so lange sitzen, sondern nur ob die Sendung verschifft wird.
Mehr Leute in das Team damit die Arbeit machbar ist, den es gibt schon sehr viele Überstunden ^^".
Das Gateway sollte gegenüber anderen Abteilungen als gleichwertig gelten, manchmal fühlt es sich so an als wäre man mit anderen Abteilungen nicht auf Augenhöhe.
In meinem Team immer mega!
Naja, da ist noch Luft nach oben.
Es ist wirklich viel zu tun und einfach zu wenig Leute.
Hier hat man sehr viele Chancen sich auch intern zu bewerben und zum Thema Weiterbildung habe ich mich nie informiert.
Nun das ist das so eine Sache mit dem Gehalt, es ist nicht wirklich viel im Vergleich zu anderen Firmen.
Aber mit dem Gehalt ist das so eine Sache, realistisch gesehen muss einen der Job zufrieden machen und deshalb sollte man ihn nicht nach dem Gehalt aussuchen.
Für die Umwelt das größte Geschenk was eine Spedition machen kann: Hier wird papierlos gearbeitet.
Sozialbewusstsein wird hier sehr groß geschrieben, man achtet auf die Gesundheit seiner Mitarbeiter.
Es ist barrierefrei mit Fahrstuhl und es gibt Unterstützung für viele Lebenssituationen, man ist immer gewillt eine Lösung mit dem Mitarbeiter zu finden.
Es war immer schön zur Arbeit zu kommen, den auf eines konnte man sich immer freuen die Kollegen.
Mein Team war großartig, alle haben einander geholfen :)
Ältere Kollegen werden respektiert und respektieren jüngere.
Immer respektvoll und nie von oben herab. Du konntest zu jeder Zeit mit Ihnen sprechen ob über privates oder berufliches, einer war immer da.
Sehr modernes Büro, ich könnte jetzt alles auflisten aber das dauert zu lange.
Kommunikation im Gateway selbst war großartig, mit den anderen Abteilungen ist sicher noch Luft nach oben ^^"
Hier werden alle gleich behandelt. :)
Der Job im Gateway ist vielseitig, aber anders als gewöhnliche Spedition.
Mir persönlich waren die Aufgaben nicht vielfältig genug, aber man hat nicht unbedingt immer das selbe gemacht.
Als interner NVOCC hat man keinen direkten Kontakt mit Kunden, sondern mit anderen C.H. Robinson Niederlassungen.
Es ist also eine persönliche Präferenz.
- Verhalten der Kollegen und Vorgesetzten
- Gehalt
- Lage
- Arbeitsatmosphäre
Mitarbeiter einstellen, die auch menschlich überzeugen. Rassistische und sexistische Witze und Sprüche sind ein absolutes NO-GO. Verstehe auch nicht, warum das toleriert wird.
Hilferufe sollten erst genommen werden, denn wenn es schon zu einem Hilferuf kommt, ist es meistens schon zu spät.
Dankbarkeit in verbaler Form oder eben auch mal in Form einer Gehaltserhöhung wären auch eine Art der Motivation für die Mitarbeiter. Sich zerreisen für die Firma ist eine Sache, wenn dafür allerdings nichts zurückkommt, kann das nicht lange gutgehen.
Jeder lästert hier über jeden. Und dann wird wieder auf nette Kollegen gemacht. Es gibt immer einen Sündenbock. In der Regel ist es immer der, der gerade krank ist. Sobald dieser wieder zurück ist und der nächste mal krank (was völlig menschlich ist), wird dann über den gelästert. Inklusive der Person, die selbst kurz vorher krank war. Sexistische und rassistische Witze gehören an die Tagesordnung. Wenn man sich über unfaire Behandlung beschwert, wird man von Kollegen angeschrien. Wenn man solche Vorfälle an Vorgesetzte weitergibt, geschieht überhaupt nichts. Nein im Gegenteil, die Kollegen ignorieren einen dann für eine gute Woche, denn sich beim Vorgesetzten beschweren gilt als hinterlistig.
Wenn jemand vertrauliche Nachrichten an Vorgesetzte schreibt, werden diese an das gesamte Büro erzählt. Nach Kündigung (während man noch angestellt ist) wird das Gehalt an die noch-Kollegen weitererzählt.
Mehr Schein als Sein
Man kann für Termine schon mal später kommen und früher gehen. Allerdings sind Mittagspausen hier überbewertet und "solange man pünktlich gehen könne, passt doch alles". Also monatelang keine Pause zu machen lässt sich auch mit pünktlich Feierabend machen nicht wett machen.
Wenn man es einsieht, sich jahrelang kaputt zu arbeiten kann man mit viel Glück eine höhere Position erreichen.
Für Münchner Verhältnisse nicht realistisch. Wer mit den öffentlichen kommt zahlt schon mal seine 150€ für ein Ticket, welches nicht bezahlt wird und was natürlich das Gehalt nochmal um einiges runterschraubt. Gehaltserhöhungen werden im 2-stelligen Bereich genannt, wenn überhaupt-
Keine Angaben
Wie bereits erwähnt, lästert hier jeder über jeden. Nach dem Vorfall mit dem Anschreien hat das gesamte Büro es geschafft eine Woche weder Morgen noch Tschüss zu sagen, geschweige denn tagsüber mit einem zu reden.
Älteren Kollegen könnte man auch mal etwas Arbeit abnehmen,
Die reinste Katastrophe. Hilferufe werden nicht beachtet. Vertrauliche Gespräche und E-Mails werden weitergeleitet und im Büro ausdiskutiert. Gleichberechtigung existiert hier nicht und sich beschweren braucht man erst gar nicht versuchen. Konflikte werden NICHT angesprochen. Obwohl hier Kollegen angeschrien werden, aus Gründen die im Prinzip irrelevant sind. Da es kein Argument gibt, das so ein Verhalten unter Kollegen rechtfertigt.
Die Büroräume sind neu und modern. Allerdings einfach nur wsie ein großer Raum aufgebaut und dementsprechend kalt ist es im Winter, weil diese Turnhalle in Form eines Büros sich nicht aufheizen lässt. Dazu kommt die abgelegene Lage am Flughafen.
Hilferufe wegen Überforderung werden gänzlich ignoriert. Nicht mal nach klarer Ansage, dass die Arbeit schlichtweg zu viel ist, wird irgendwas getan. Man redet wie gegen eine Wand.
Konflikte werden unter den Teppich gekehrt und auf eine dermaßen lächerliche Art und Weise "geschlichtet".
Es gibt Kollegen die kommen später, gehen mehrere Male am Tag rauchen und machen Mittagspause, während andere nicht mal die Zeit haben, auf die Toilette zu gehen oder sich täglich beim essen verschlucken, weil sie so einen Zeitdruck haben, weil der Tisch voll mit Arbeit ist.
Kommt auf die Abteilung an
Transparenz - man wird nicht mit leeren Versprechen gelockt
Arbeitszeitmodell sollte zum Vorteil für AG und AN angepasst werden
Gleitzeit einführen und elekt. Stempelkarten wären wünschenswert
Sehr angenehme Atmosphäre - sowohl das Büro in Hamburg als auch das was die Kollegen daraus machen gefällt mir auf den ersten Blick sehr gut!
Durch die festen Arbeitszeiten ohne Gleitzeit wird auf beiden Seiten eine wichtige Ressource verschwendet. Private Zeit sowie Geschäftszeit - denn bei Gleitzeit könnte man bei weniger Auslastung Zeit sparen und diese bei Mehrarbeit nutzen.
Es wird darauf geachtet keinen unnötigen Müll zu produzieren.
Co2 Neutralität wird sicherlich in den nächsten Jahren eine Rolle spielen.
Viele Vorgesetzte sind in den vergangenen Jahren aufgestiegen - Nebenberufliche Weiterbildung werden geschätzt.
Es wird zusammen gefeiert, Sport gemacht und es wirkt so, als wäre hier ein eingeschworener Haufen bei dem man problemlos dazustoßen kann.
Sehr gute Arbeitsausstattung - Modernes Büro mit guter Technik.
Es wird auf Augenhöhe kommuniziert - wir sind hier per du.
Ich finde mein Einstiegsgehalt angemessen
Interessanter und vielfältiger als bei anderen Konzernspeditionen.
Moderne Büro
Die Managarin sollte ihr Verhalten ändern, ansonsten droht der Abteilung das Aus. Viele Mitarbeitet sind nur wegen ihr unzufrieden und die EX Mitarbeiter hatten Probleme mit ihr gehabt.
In der Gateway Abteilung herrscht ein sehr negatives Arbeitsklima, finde alle anderen Abteilungen besser.
Arbeitszeiten sind von 08 - 17 Uhr. Wird stark kontrolliert wer wann kommt und geht, sodass niemand früher gehen kann wenn die Arbeit erledigt ist.
Es gibt Möglichkeiten sich fort zu bilden.
Das Gehalt ist unter der Hamburger Verdienstgrenze. Für eine Gehaltserhöhung muss man viel Leisten !
Die Kollegen in der Gateway Abteilung halten gut zusammen, in anderen Abteilungen ist der Zusammenhalt ebenfalls angemessen.
Die werden wahrgenommen und um die wird sich gekümmert
Die Managerin vom Gateway , ist das größte Problem in der Abteilung. Hätte ich ihre Art vorher gewusst, wäre kein Arbeitsvertrag zu Stande gekommen.
Sehr neues und modernes Büro in der City
Leider werden zu wenig Meetings organisiert , sodass fast unmöglich ist eigene Ideen reinzubringen.
In der Abteilung herrscht eine Gleichberechtigung.
Es gibt interessante und nicht so interessante Aufgaben, damit bin ich aber zufrieden.