70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlung, einigermaßen zeitgemäße Geräte
Gehalt, Work-Life-Balance, Arbeitszeiten, kein dauerhaftes Homeoffice, nicht vorhandene Transparenz
Zeitgemäß arbeiten
Die Arbeitsatmosphäre hat die letzten Monate stark nachgelassen und ist auf einem Tiefpunkt.
Überstunden sollen nicht gemacht werden. Ohne Überstunden ist es allerdings nicht möglich die Projekte am laufen zu halten da es mittlerweile zu wenig Mitarbeiter sind.
Weiterbildungen gibt es keine, Karriere kann nur gemacht werden da die Fluktuation hoch ist.
Der Zusammenhalt bei den ausgeschiedenen ist größer als der Zusammenhalt der bestehenden Mitarbeiter.
Homeoffice wurde nicht gern gesehen, erbärmlich für ein Unternehmen das die Cloud und "Work from anywhere" verkauft.
Wohin die Reise geht weiß niemand wirklich da es kaum Transparenz gibt. Eine Vision fehlt.
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Rhein-Main Region stark unterdurchschnittlich und nur mit einem Wort zu beschreiben: Erbärmlich.
Gehaltserhöhungen werden gerne in Aussicht gestellt, bleiben dann aber auch nur in Aussicht.
Hauptsächlich wird das ausgebügelt, was in der Vergangenheit falsch gemacht wurde.
Kollegen waren stets in Ordnung
Azubis wurden ausgenutzt ( Überstunden und bei Projekten auch am Wochenende Arbeiten)
Eine bestimmte Stundenzahl an abgerechneter Arbeit musste verzeichnet sein, selbst wenn nichts zu tun ist
Vertrauen an die Mitarbeiter
Den Mitarbeitern Chancen geben sich auch weiter zu entwickeln, selbst wenn Erfahrung in eine Richtung ggf. noch nicht gegeben ist
Weniger Druck an die Mitarbeiter
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Siehe Bewertungen
Alles einstampfen und wieder bei Null anfangen.
Ist über die Zeit immer schlechter geworden.
Ich dachte immer es kann ja nicht mehr schlechter werden…
Ist in Ordnung. HomeOffice Arbeit ist möglich.
Weiterbildung ist bei der vertical ein Fremdwort. Learning bei doing ist das Motto und das in der Regel auch beim Kunden.
Ist ok.
Existiert nicht.
War früher das große Aushängeschild, aber nachdem gefühlt 50 % der ehemaligen Angestellten das Unternehmen verlassen haben, ist auch der Kollegenzusammenhalt nur noch durchschnittlich.
Je nach Bereich unterirdisch.
Die technischen Geräte sind in Ordnung.
Das Büro und die eingesetzten Softwareprodukte lassen zu Wünschen übrig.
Es findet alle 2 Wochen ein großes Online Teammeeting statt. (Nicht mehr und nicht weniger)
In der IT gibt es in der Regel nicht viele Frauen, so ist es auch bei der vertical. Sie werden jedoch gleichberechtigt behandelt.
Keine Weiterbildungen. Keine neuen Aufgaben. Im Gegenteil sowohl für Kunden als auch intern, gibt es nur noch die Produkte aus der App, welche wiederum auf einem sehr alten Entwicklungsstand sind.
Flache Hierarchien, Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Weiterbildungen.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Interne Kommunikation, Vereinbarungen pflichtbewusster einhalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist spitze.
Definitiv Ausbaufähig. Aber aufgrund der Pandemie und diversen Mitarbeiterabgängen ist es nicht immer einfach und man nimmt die Arbeit oft "mit nach Hause". Wir wissen allerdings, dass das nur temporär so ist. Langfristig wird sich das allerdings legen.
Sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten für engagierte Mitarbeiter. Workshops und Weiterbildungsmöglichkeiten auf Firmenkosten werden ebenfalls angeboten.
Das Gehalt ist definitiv Ausbaufähig. Aber ich denke wir sind auf einem guten Weg. An der Gehaltsschraube wird, auch wenn langsam, stetig gedreht. Fortschritt ist besser als Stillstand...auch wenn langsam :)
Zumal: Ich für meinen Teil verdiene gerne etwas weniger und habe dafür klasse Kollegen und Spaß auf der Arbeit. Geld ist nicht alles :)
Der Zusammenhalt bei der vertical ist außergewöhnlich. Sowas habe ich zuvor bei keiner anderen Firma erlebt. Es sind nicht nur Arbeitskollegen sondern mittlerweile richtig gute Freunde geworden. Wir helfen uns wo wir können, selbst Abteilungsübergreifend. Dieser Punkt ist ausschlaggebend dafür, dass ich und andere Kollegen so gerne bei der vertical arbeiten.
Flache Hierarchie. Die Vorgesetzten kommunizieren mit einem auf Augenhöhe. Niemand bei der vertical hat das Gefühl weniger Wert als manch andere Kollegen oder Vorgesetzte zu sein. Einfach toll.
Die Kommunikation ist an manchen Stellen etwas ausbaufähig aber im großen und ganzen solide.
Da der IT Bereich eine sehr lebhafte Branche ist, stoßen wir natürlich stets auf neue Aufgaben und Themen. Dies sorgt dafür, dass kein Kollege auf der Stelle tritt und jeder in der Lage ist sich stets weiterzuentwickeln.
Den Versuch, der bisherigen Mitarbeiter, noch das Beste aus der neuen Situation zu machen.
Schlechten Ruf, geringes Interesse am Erhalt guter Beziehungen oder guter Mitarbeiter. Extrem schlechter Ruf der neuen Führung!
Zugeben, dass es das Unternehmen Vertical nicht mehr gibt, hier gibt es nur noch ein Skelett, welches in das neue Mutterunternehmen reingepresst wird, während die Mitarbeiter das sinkende Floß verlassen.
Früher war der Zusammenhalt prima. Man wollte gemeinsam etwas erreichen, jeder gab sein oder ihr bestes. Die Gründer sind nach dem Verkauf mittlerweile weg, ebenso immer mehr wichtige Mitarbeiter.
Vertical hat keinen guten Ruf (mehr?). Die Kunden sind unzufrieden oder kündigen.
Die Kunden sind unzufrieden und kündigen, die Teams werden kleiner und umstrukturiert, das schlägt sich auf die verbleibenden Angestellten aus.
Wenn man macht, was die neue Führung möchte, fällt man die Treppe rauf, ansonsten aus der Tür raus.
Im Mittelfeld.
Licht und nicht verwendete Monitore in Meetingräumen kann man ausschalten. Es gibt aber auch einzelne Personen, die sich darum kümmern.
Sehr stark bei Vertical. Mittlerweile sind aber so viele Mitarbeiter aus freien Stücken gegangen oder gegangen worden, dass eine sehr tiefe Wunde klafft. Der neuen Führung ist das egal, entweder man macht, was man soll, oder man geht eben.
Der Mensch zählte, egal ob jung oder alt.
Bisher konnte man nicht klagen, es war okay! Hier wird nicht die Vertical vor Herbst 2021 bewertet, da die Gründer mittlerweile nicht mehr im Unternehmen sind, und aufgrund einiger Umstrukturierungen und Kündigungen sich viel getan hat. 1 Stern für die neue Führung. Google und die Mediathek bieten genug Material zur Recherche.
Früher klasse, bis zum Verkauf. Recht gute Hardware, Home Office (während Corona) möglich.
Kommunikation war meistens sehr gut. In Teams, mit Kollegen funktionierte es gut, man arbeitete zusammen. Besser geht es aber immer.
Bisher war das Unternehmen sehr divers und gleichberechtigt aufgestellt.
Recht einfach. Machen, was die neue Führung sagt, dann hat man was zu tun. Am besten nicht anders denken.
Die Mitarbeiter untereinander und deren direkte Vorgesetzten haben einen super Teamgeist.
Die Geschäftsführung hat gewechselt, was dem bisherigen Zusammenhalt den Todesstoß gegeben hat.
Hier kann fast jeder arbeiten wie er möchte. Das ist so lange positiv, wie die entsprechenden Mitarbeiter motiviert sind.
Seit der Corona-Pandemie gibt es leider kein Gemeinschaftsgefühl mehr, da es keine klare Linie für den Umgang mit ihr gibt. Die Geschäftsführung hält sich aus dem Thema raus und Jeder macht, was er für richtig hält. Keiner übernimmt Verantwortung, es wird kein Ausgleich durch Gruppenübergreifgende Online-Meetings oder Ähnliches geschaffen.
Seit dem Wechsel in der Geschäftsführung ist das Image fragwürdig.
Aktuell ist die Work-Life-Balance den Umständen entsprechend ziemlich gut. Allerdings wird auf die Familie keine Rücksicht genommen bei z.B. Firmenveranstaltungen. Da muss man sich immer überlegen: Frau und Kind alleine zuhause lassen und spaß mit den Kollegen haben oder lieber den Hausfrieden wahren? Da gibt es auch Firmen, die ein Partner-Programm (inkl. Übernachtung) mit Kinderbetreuung bieten, dementsprechend kann ich hier nicht die volle Punktzahl geben.
Vielleicht kann man mit wachsenden Mitarbeiterzahlen aufsteigen. Aktuell sind diese rückläufig und es ist eher schwierig. Weiterbildungen gibt es nur bei dringendem Bedarf und auch kosten darf es meistens nichts.
Das Gehalt ist sicher etwas unter dem Branchendurchschnitt. Sozialleistungen sind Fehlanzeige. Immerhin gibt es einen Essenszuschuss zum firmeninternen Mittagsessen, das es seit Beginn der Pandemie jedoch nicht mehr gibt.
Es gibt keinerlei Umweltbewusstsein, nicht einmal gute Vorsätze oder Ziele. Auch soziale Themen werden nicht proaktiv angegangen. Sei es Altersvorsorge, Vorsorgeuntersuchungen oder auch Schulungen: Nichts wird an den Mitarbeiter herangetragen, um alles muss er sich selbst kümmern.
Der Kollegenzusammenhalt wird seit Jahren nur noch schlechter, da die Fluktuation aufgrund des Verhaltens des Top-Managements weiter zugenommen hat.
Es ist noch niemand wirklich alt geworden bei vertical... Leider gehen die meisten irgendwann, da man mit steigender Berufserfahrung auch ein steigendes Gehalt erwarten würde... Oder zumindest eine gewisse Wertschätzung.
Häufige Vorgesetztenwechsel sind die Regel, selten haben diese jemals zuvor Managementerfahrung gesammelt.
Aber sind sie alle freundlich!
Je nach Stockwerk sind die Arbeitsbedingungen unterschiedlich. Seit Jahren soll eine Klimaanlage kommen, aber kommt und kommt nicht, während im anderen Stockwerk schon lange eine hängt. Die Arbeitsmittel sind gut, die Ergonomie nicht. Auf Belüftung und Beleuchtung kann man sich in einem Großraumbüro praktisch nie einigen, aber schafft es dann doch irgendwie. Moderner Look ist wichtiger, als ob etwas praktisch oder ergonomisch ist. Ich sehe Großraumbüros etwas negativ. Konzentriertes Arbeiten ist hier praktisch nicht möglich, sobald sich jemand unterhält oder telefoniert. In der Softwareentwicklung mag das vielleicht noch funktionieren, im Support eher nicht.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist praktisch nicht mehr vorhanden.
Manche Kollegen können es einfach nicht lassen mit den blöden Kommentaren, aber das wird immer weniger. Leider gibt es wenige herausragende weibliche Mitarbeiter, daher ist nicht abschätzbar, ob diese gute Aufstiegschancen hätten.
Der Plan ist, dass es keine interessanten Aufgaben mehr gibt, denn die skalieren nicht... Alles soll standardisiert werden. Das ist durchaus positiv, aber für einige Mitarbeiter bedeutet das: Langweilige Aufgaben.
Den Ausgang.
Den Umgang mit den Mitarbeitern.
Es gibt nichts zu verbessern. Solang die Geschäftsführung nicht zur Besinnung kommt kann das nichts werden.
Nichts zu meckern ist lob genug.
Was für ein Image?
Was soll das sein?
Die Kolleg*innen sind wirklich klasse.
Gibt wirklich nicht viele ältere Kolleg*innen
Heute so, morgen so, übermorgen wieder anders rum.
Technik gut, Klimaanlage nur "oben". "Unten" ist man ja egal...
Der einzige Mitarbeiter, der mit einem aufrichtig und ehrlich kommuniziert, ist die Kaffeemaschine.
Das Gehalt ist im Branchendurchschnitt wirklich vollkommen unterdurchschnittlich. Versprochene Gehaltserhöhungen werden nicht eingehalten.
Ich denke mal: Ja, es gibt Gleichberechtigung im Unternehmen.
Die Aufgaben sind interessant. Aber wie viele Aufgaben soll ein einziger Mitarbeiter denn noch stemmen?
Mittlere Führungsebene bzw. Personalmanagement schnellstens austauschen, wenn das Unternehmen weiter erfolgreich bestehen will. Diese Leute sind keine professionellen geschulten Chefs mit langjähriger Erfahrung. Daher Appell an Geschäftsführung diese Personen schnellstmöglich austauschen.
Tägliche Leistungskontrollen bzw. Überwachung, enormer Druck da IT Dienstleister.
Hire and Fire Einstellungspolitik, Menschen die man erst kennengelernt hat, sind von heute auf morgen entlassen wurden ohne jegliche Vorankündigung bzw. Kollegen in verschiedenen Positionen verlassen regelmäßig freiwillig dieses Unternehmen.
Versprechungen von Firmenwagen und anderen Zusatzleistungen etc. werden nicht eingehalten, um Personal anzulocken um dann festzustellen, das dieser Laden mit einem gespielt hat.
Schlechtes Personalmanagement, verspricht viel, hält aber sehr wenig ein, unglaubwürdig.
Ein "Unternehmen" was definitiv nicht zukunftsfähig ist.
Chaotisch nicht professionell, da viele Unerfahrene in Führungsebene
Gibt keine, man wird schamlos ausgepresst
Niedriglöhne weit unter IT -Durchschnitt für einen IT Dienstleister, vermutlich auch so gewollt.
Kollegen sind überwiegend kollegial
Ältere Kollegen werden meist nicht eingestellt da zu "teuer" und "nicht mehr erziehbar nach eigenem Nutzen" bzw. zu "langsam"
Erkennbar an der Mitarbeiterstruktur, überwiegend junge und willige Personen, dazu günstig.
Teilweise unerfahrene überforderte Neulinge, die sich ständig über Geschäftsführung bei Mitarbeitern beklagen, das Sie zuviel Druck haben, dieser wird dann ungefiltert an Mitarbeiter weitergegeben statt nachhaltige Änderungen/Verbesserungen herbeizuführen.
Miserabel, da keine gescheite mittlere Führungsebene die Verantwortung übernehmen möchte einschließlich Personalmanagement.
Dringend diese Leute austauschen, wenn dieses Unternehmen nach oben kommen will.
Personalmanagement austauschen, um schlechte Kommunikationspolitik zu verbessern.
Wir haben viele ausländische Kollegen, die gefördert werden. Hier definitiv vorbildlich.
Gibt wenig spannende Felder, ausgenommen hiervon die Entwicklung
Viele Kollegen
Die Geschäftsführer
Zwei Geschäftsführer sind einer zu viel!
So verdient kununu Geld.