16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Rabatte
Einiges. Das kann man denke ich den Verbesserungsvorschlägen entnehmen.
1. Verbesserungsvorschläge der Angestellten auch annehmen
2. Besser mit Kritik umgehen
3. Mehr Struktur reinbringen
4. Dinge die besprochen werden auch wirklich umsetzen
5. Die Mitarbeiter so sein lassen wie sie sind. Niemand sollte sich extrem verstellen müssen nur um bei den Vorgesetzten punkten zu können
6. Mehr Verständnis für geringeren Verkauf wenn kein Traffic ist
... ich könnte die Liste noch ewig weiterführen
Die Arbeitsatmosphäre unter gleichgestellten Kollegen ist gut und entspannt. Von oben kommt viel Druck.
Mehr Schein als Sein
Nicht vorhanden. Ich wurde ständig an meinen freien Tagen (auch sonntags und feiertags) arbeitstechnisch auf meinem Privathandy kontaktiert.
Es gibt regelmäßig Trainings. Der Fokus wird jedoch immer falsch gesetzt sodass es wenig Raum für Improvement gibt.
Als Teilzeitkraft super. Mehr als 3 Tage würde ich jedoch nicht empfehlen. Als Vollzeitkraft allerdings mehr Ausbeute als faires Gehalt, deshalb gibt es auch nur einen Stern
Das war nie ein großes Thema
Der Zusammenhalt unter gleichgestellten Kollegen ist mal so mal so.
Zu meiner Zeit gab es keine
Anfangs gut. Nach und nach wird man nicht mehr wirklich ernstgenommen und am besten behält man seine Meinung immer für sich dann hat man dort bestimmt auch ein entspanntes Leben. Ich persönlich konnte mich damit leider nicht anfreunden.
Den ganzen Tag stehen, keine Sneaker erlaubt, am besten nicht vom Counter wegbewegen. Sagt denke ich alles.
Die Kommunikation ist wirklich die reinste Katastrophe.
Eher weniger. Man merkt wer die Lieblinge sind
Wer den ganzen Tag im Laden stehen möchte um den halben Tag nur zu warten bis Kunden reinkommen ist hier genau richtig. In manchen Filialen putzt man 70% des Tages den Counter und die Umsatzziele sind nicht zu erreichen.
Ganz ehrlich nur die Prozente…..
Als negativ empfinde ich insbesondere die fehlende Work-Life-Balance, die ständige Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit, die teilweise fehlende Gleichbehandlung sowie den Eindruck, dass persönliche Beziehungen und Anpassung an das gewünschte Image häufig mehr zählen als Leistung und Kompetenz. Auch Zusagen werden aus meiner Sicht nicht immer eingehalten. Hinzu kommt Unzufriedenheit im Umgang mit Bonusregelungen, bei denen Erwartungen geweckt werden, die anschließend nicht immer nachvollziehbar erfüllt werden. Zudem wird Individualität nicht in allen Bereichen ausreichend akzeptiert. Insgesamt besteht eine deutliche Diskrepanz zwischen dem nach außen vermittelten Image und den tatsächlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag.
Verbesserungsbedarf besteht insbesondere beim respektvollen Umgang mit den Mitarbeitern außerhalb der Arbeitszeit. Anrufe und Nachrichten in der Freizeit, an freien Tagen oder im Urlaub sollten auf das Notwendigste beschränkt werden. Zudem sollten Zusagen und Versprechen seitens des Unternehmens und der Führungskräfte verlässlich eingehalten werden, um Vertrauen zu schaffen. Darüber hinaus wäre mehr Offenheit gegenüber unterschiedlichen Persönlichkeiten wünschenswert. Nicht jeder Mitarbeiter entspricht dem vorherrschenden, sehr imageorientierten Auftreten, und dennoch sollten Individualität und unterschiedliche Charaktere gleichermaßen akzeptiert und wertgeschätzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Networking und „Sich-gut-Verkaufen“ geprägt. Oft entsteht der Eindruck, dass man sich einschleimen und ständig in Gruppen präsent sein muss, um positiv wahrgenommen zu werden. Die tatsächliche Leistung tritt dabei teilweise in den Hintergrund.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein glamouröses und modernes Image. Im Arbeitsalltag entsteht jedoch ein anderes Bild. Es gibt eine sehr ausgeprägte Unternehmenskultur, bei der man häufig das Gefühl hat, sich an bestimmte Verhaltensweisen und Umgangsformen anpassen zu müssen, um akzeptiert zu werden. Individualität wird aus meiner Sicht nicht immer gelebt, sodass schnell der Eindruck entsteht, dass man nur dazugehört, wenn man sich dem vorherrschenden Auftreten und den Erwartungen anpasst.
Eine Work-Life-Balance existiert aus meiner Sicht nicht. Bereits vor Arbeitsbeginn, nach Feierabend, an freien Tagen und sogar im Urlaub wird man durch Anrufe und WhatsApp-Nachrichten ständig mit der Arbeit konfrontiert. Es wird eine permanente Erreichbarkeit erwartet, während persönliche Grenzen und das Recht auf Ruhe außerhalb der Arbeitszeit kaum respektiert werden
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind zwar vorhanden, aus meiner Sicht hängen Aufstiegschancen jedoch nicht ausschließlich von Leistung und fachlicher Kompetenz ab. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass diejenigen bevorzugt werden, die sich besonders anpassen, sich bei Vorgesetzten beliebt machen und dem gewünschten Image entsprechen. Wer dies nicht tut, hat trotz guter Leistung nur geringe Chancen, sich beruflich weiterzuentwickeln und bleibt häufig auf derselben Position.
Wie fair, nachhaltig und sozial bewusst das Unternehmen tatsächlich handelt, ist aus meiner Sicht fraglich. Zwar wird dieses Thema nach außen kommuniziert, im Arbeitsalltag ist davon jedoch wenig zu spüren. So werden beispielsweise keine recycelbaren oder nachhaltigen Verpackungen verwendet, weshalb die tatsächliche Umsetzung von Umwelt- und Nachhaltigkeitszielen für mich nicht erkennbar ist.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen wird unterschiedlich erlebt. Es gibt leider viele Kolleginnen, die einen eher als Konkurrenz sehen und Erfolge oder Weiterentwicklungen nicht immer gönnen. Gleichzeitig habe ich das Glück, in meiner Filiale Teil eines sehr guten Teams zu sein. Dort unterstützen wir uns gegenseitig, arbeiten respektvoll miteinander und können uns jederzeit aufeinander verlassen. Dieser starke Zusammenhalt innerhalb des Teams trägt wesentlich zu einem positiven Arbeitsklima bei.
Kann ich dazu Nix sagen
Bei einigen Führungskräften entsteht der Eindruck, dass die Position wichtiger genommen wird als ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern. Teilweise wird das Gefühl vermittelt, dass Kritik oder andere Meinungen nicht erwünscht sind und alles besser gewusst wird. Gerade bei manchen Managern ist deutlich spürbar, dass sie ihre Position ausnutzen und wenig Bereitschaft zeigen, Mitarbeiter in Entscheidungen einzubeziehen oder andere Sichtweisen zu akzeptieren.
Die Arbeitsbedingungen sind stark von der jeweiligen Filiale abhängig. Grundsätzlich sind sie in Ordnung, jedoch gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Standorten. In meiner Filiale steht beispielsweise nur ein iPad zur Verfügung, das zudem häufig nicht richtig funktioniert. Dadurch werden Arbeitsabläufe unnötig erschwert und es zeigt sich, dass die technische Ausstattung nicht überall den Anforderungen entspricht.
Wichtige Informationen, Ergebnisse und organisatorische Änderungen werden überwiegend über WhatsApp-Gruppen kommuniziert. Von den Mitarbeitern wird erwartet, dass sie die Nachrichten regelmäßig lesen und jederzeit erreichbar sind. Dabei wird auch während des Urlaubs oder in der Freizeit erwartet, dass Informationen zur Kenntnis genommen werden. Eine klare Trennung zwischen Arbeitszeit und Privatleben wird aus Sicht der Mitarbeiter nicht ausreichend berücksichtigt
Von Gleichbehandlung kann aus meiner Sicht nicht die Rede sein. Es ist deutlich spürbar, dass einzelne Mitarbeiter bevorzugt werden, insbesondere wenn sie sich bei Vorgesetzten oder in Gruppenchats besonders einschmeicheln. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Sympathie und persönliche Beziehungen mehr zählen als Leistung und ein fairer Umgang mit allen Mitarbeitern
Gibts eigentlich keine es ist ein normaler Job in der Beauty Branche
Nichts. Der Mitarbeiterrabatt eventuell. Die neusten Produkte haben wir auch nur selten und nicht vollständig bekommen.
Alles
Wäre zu viel, um das hier alles zu erwähnen. Die ganze Firma baut auf einer „Hierarchie“ auf und Mitarbeiter werden klein gehalten. Maßlose Überforderung. Es werden jeden Monat Events, wie kleine Masterclasses verlangt, für die man selber einkaufen muss und das Geld vorstrecken muss. Dem Geld rennt man dann bis zu einem halben Jahr oder länger hinterher
Sehr angespannt und leider sehr oberflächlich
Viel mehr SCHEIN ALS SEIN. Die Marke wirkt so glamouröse ist aber leider der schlechteste Arbeitgeber. Das sind Zustände, die meiner Meinung nach auch in Deutschland nicht zulässig sind. Auch bezüglich work Life Balance
Nicht vorhanden, da man selbst am Wochenende oder spät am Abend nach der Schicht in der Gruppe belästigt wird und auf Nachrichten reagieren soll/muss. Überstunden werden nicht ausbezahlt oder frei gegeben
Nicht vorhanden. Es gibt praktisch keine Kollegen die länger als 2 Jahre dabei sind außer eine Hand voll Trainer (auch alle zwischen 20 und 35 max.)
Gehalt ist ok. Provision ist total intransparent und lässt sich auch durch den Vertrag nicht nachvollziehen. Häufig erhielten Kollegen die falsche Provision oder viel zu wenig und mussten dem dann extrem hinterherrennen. Ich weiß bis heute nicht ob bei mir alles richtig ausbezahlt wurde, da ich nicht weiß wie das berechnet wird. Weihnachtsgeld gibt es NICHT.
Außer ein paar Ausnahmen leider nur unqualifizierte Kollegen dabei
Es gibt keine älteren Kollegen, da keiner länger als 2 Jahre in der Firma bleibt. Sowas hab ich noch nie erlebt. Kein Vergleich zu Estee Lauder und co.
Extrem überfordert und total untransparent. Katastrophal mehr fällt mir dazu nicht ein
Kommt drauf an an welchem Standort man ist, allerdings sind die Arbeitsbedingungen alles in allem in keiner Relation zum Gehalt und zu den „Benefits“
Extrem schlecht. Du kannst dich 0 auf deine Chefin verlassen, wirst im dunkeln gelassen, wenn es um nicht ausgezahlte Provisionen, Probleme oder Ähnliches geht
Leider nicht vorhanden. Kollegen, die gut mit der Vorgesetzten sind oder sie länger kennen werden bevorzugt
Magic Services ist ein ganz cooles System aber auch mehr Schein als sein
Ganz viel Druck, das von "Oben" kommt. Ganz gleich ob nach dem Feierabend oder auch im Urlaub, es wird verlangt, dass man reagiert und sich Zeit für die Arbeit nimmt
Mehr Schein als Sein. Das Bild, das nach außen getragen werden sollte, soll sehr glamourös und fein sein, doch alles auf den Kosten der Arbeitnehmer. Der Arbeitgeber ist gar zu geizig für ein Diensthandy/Laptop
Selbst nach dem Feierabend oder auch im Urlaub, man wird angerufen, aufgefordert an Schulungen zu partizipieren oder sich Zeit für die Firma zu nehmen. Wenn man krank ist, wird das ausführlich am Handy besprochen und gegebenenfalls mit einer Kündigungsdrohung abgeschlossen.
Hire and fire, das ist das Motto bei Charlotte Tilbury. Demnach kann ich das nicht bewerten, weil die Kollegen ständig wechseln.
Völlig überlastet und unprofessionell, es wird gerne geschimpft, geschrieen oder sonstiges.
Es gibt keinerlei Datenschutz, man ist gezwungen, das private Handy oder gerne auch Laptop o Ä. Zu benutzen.
Das Schminken macht Spaß
Gute Mitarbeiter-Rabatte
Die Hire & Fire Mentalität, statt auf qualitative Einarbeitung und Förderung guter Mitarbeiter zu setzen.
Dringend professionelle Strukturen schaffen.
Egal in welcher Position - es herrscht viel Druck und es sind zu viele Aufgaben, die über ein verträgliches / zumutbares Pensum hinaus gehen.
Kein Vergleich zum Image das die Marke nach aussen vertritt. Magic & Glamour gibt es nur in den Werbekampagnen.
Nicht vorhanden, es wird sehr kompromisslos geplant und agiert, auch über die Arbeitszeit hinaus wird man in den späteren Abendstunden kontaktiert und es werden Sachen abgefragt worauf man zu antworten hat.
Praktisch nicht vorhanden, eben weil es die meisten Mitarbeiter selten länger als die 2 Jahre schaffen im Unternehmen zu bleiben, bevor der Vertrag unbefristet wird.
Das Gehalt ist je nach Position Durchschnitt bis gut, was dafür verlangt wird steht aber in keiner Relation dazu.
Irgendwie kämpft jeder für sich um den Kopf über Wasser zu halten. Die sehr hohe Fluktuation lässt auch überhaupt kein Teambuilding zu, die Mitarbeiter sind meist schnell wieder weg und das hat viele Gründe.
Ältere Kollegen gibt es in dem Unternehmen dank der „Hire & Fire“ Mentalität praktisch nicht. Im Vergleich zu anderen Unternehmen ist das mehr als auffällig.
Geprägt von einer starken Hierarchie von oben, die Mitarbeiter die dem Umsatz machen werden sehr klein gehalten. Schnell wird auch mit Konsequenzen wie Abmahnungen oder Kündigungen gedroht.
Viel Glanz nach außen, aber die Arbeitsmaterialien sind billig produziert und bieten nicht die Möglichkeit als Make-Up Artist professionell zu arbeiten.
Wirkt oft nicht einheitlich und ungeordnet bis hin zu lückenhaft und falsch. Der Ton innerhalb der Firma lässt leider auch oft zu wünschen übrig.
Könnte es viele geben, um eine wirkliche Struktur zu schaffen und wichtige Abläufe sowie die Unterstützung der Mitarbeiter zu gewährleisten. Aber es wird maximalste Leistung bei viel zu geringer Besetzung auf allen Ebenen gefordert.
Die Produkte sind sehr gut und man kann viel lernen über die Anwendung bzw. Techniken
Britischer Vertrag und dadurch weniger zu bieten als ein deutscher Arbeitsvertrag. Kaum erreichbare Monatsziele und Bonus bleibt aus.
Arbeitnehmer sollten mehr Benefits bekommen anstatt nur paar nette Worte
Super Rabatt, nette Geschenke
Organisierter sein
Es kommt sehr auf die Filiale an in die man eingesetzt wird
Die verlangte Leistung nicht zu bezahlen. Überstunden weder ausbezahlen noch frei geben.
Mitarbeiter die Möglichkeit geben zum Wacsen und die Firmen Werte umsetzen.
So verdient kununu Geld.