12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bis jetzt nichts :)
Nicht mein Kompetenzbereich um diese zum jetzigen Zeitpunkt beurteilen zu können.
Die Zusammenarbeit im Team ist stets kollegial, kooperativ und von gegenseitigen Respekt geprägt.
Hat einen Wiedererkennungswert im B2B sowie als auch beim Endverbraucher.
Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben ist ausgezeichnet.
Onboarding war sehr strukturiert, fachlich und sachlich.
Das Verhalten von Kollegen und Vorgesetzten ist jederzeit vorbildlich.
Der Vertriebsleiter ist motivierend, aufbauend und wertschätzend.
Nach meiner persönlichen Beurteilung ein schnell und gesund wachsendes Unternehmen was durchaus positiv ist aber auch zu einer Überlastung der logistischen Kapazitäten sowie des logistischen Organisationsmanagement führen kann.
Das Wachstum des Unternehmens scheint die Belastungsgrenzen einiger wenige Mitarbeiter zu wiederspiegeln welches ihr Unmut mit negativen Bewertungen Luft machen.
Der Umgangston ist offen, ehrlich und von konstruktiven Feedback auf Augenhöhe gekennzeichnet.
Im Außendienst ist jeder Tag anders. Intrinsische Motivation muss gegeben sein.
Tauschen Sie die Führungsebene gegen Personen mit praktischer Erfahrung aus. Führen Sie echte Strukturen ein, statt Blender zu belohnen, und beginnen Sie, UVV- sowie Hygienestandards nicht nur als Empfehlung zu betrachten.
Beklemmend und unproduktiv. Die Atmosphäre ist geprägt von einem unorganisierten „Hinschlampern“ und der ständigen Angst, als Sündenbock für die Fehler der Führungsebene herhalten zu müssen. Konstruktives Arbeiten wird durch die Inkompetenz der Verantwortlichen im Keim erstickt.
Der Ruf nach außen wird nur durch die wenigen Leistungsträger mühsam aufrechterhalten.
Praktisch nicht vorhanden für diejenigen, die Verantwortung übernehmen. Da keine vorausschauende Planung existiert, wird ständig im Krisenmodus operiert. Die fachliche Unfähigkeit der Leitung führt dazu, dass die wenigen fähigen Mitarbeiter die Fehlplanung der Verantwortlichen mit ihrer Zeit ausbaden müssen.
Karriere macht hier nur, wer sich in das System der Inkompetenz einfügt. Echte fachliche Weiterbildung wird nicht gefördert, da qualifizierte Mitarbeiter für die Führungsebene eine Bedrohung darstellen.
In Anbetracht der psychischen Belastung durch das Chaos und der fehlenden Wertschätzung ist das Gehalt nicht angemessen. Sozialleistungen können den Mangel an Professionalität nicht ausgleichen.
Sozialbewusstsein ist ein Fremdwort. Mitarbeitende werden als Verschleißmaterial betrachtet. Eine wertschätzende Kultur existiert nicht; es geht rein um das Überleben in einer Marktnische, die das Unternehmen nur aufgrund mangelnder Konkurrenz noch hält.
Zweigeteilt. Es gibt eine kleine Gruppe von vielleicht zwei Personen in Büro und Lager, die das System unter Aufopferung am Laufen halten. Der Rest nutzt die strukturlosigkeit aus, um die Zeit abzusitzen. Wer Leistung bringt, wird aufgearbeitet; wer sich unwissend stellt, hat ein leichtes Leben
Erfahrene Kräfte mit echter Expertise werden systematisch ignoriert oder vergrault, da ihr Wissen die Inkompetenz der Führung bloßstellen könnte. Man setzt lieber auf steuerbare Mitarbeiter, die keine kritischen Fragen stellen.
Unterstes Niveau. Die Verantwortlichen besitzen keinerlei praktische Erfahrung und umgeben sich mit Beratern, die vom operativen Geschäft keine Ahnung haben. Kritik wird als persönlicher Angriff gewertet. Fehleraufarbeitung bedeutet hier ausschließlich: „Wer ist schuld?“, niemals „Wie verbessern wir das System?“.
Mangelhaft. Weder Hygiene- noch UVV-Regeln (Unfallverhütung) werden aktiv umgesetzt oder kontrolliert. Es wird am falschen Ende gespart, was die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeitenden gefährdet.
Einseitig und fachfremd. Wer „Zucker blasen“ kann und leere Phrasen verkauft, wird gehört. Wirkliche Fachkenntnis wird ignoriert. Besonders die Lagerführung glänzt durch die Weitergabe von gefährlichem Halbwissen an top ausgebildete Kräfte, während der reibungslose Ablauf nebensächlich scheint.
Gleichberechtigt sind hier nur diejenigen, die sich dem chaotischen System anpassen. Fachliche Qualifikation spielt keine Rolle – wer am besten „schönredet“, bekommt die meiste Aufmerksamkeit, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft.
Jeglicher Anspruch an Qualität oder Struktur wird durch die Entscheidungsunfähigkeit der Führung blockiert.
Als aktiver Mitarbeiter ist man oft frustriert, da man zusehen muss, wie Inkompetenz den täglichen Arbeitsablauf diktiert.
Die neue Geschäftsführung hat das Team komplett aus den Augen verloren.
Es rennt auch keiner mehr für die. Das war unter dem alten Chef ganz anders. War mal eine richtig schöne Firma, aber diese tolle Betriebskultur und das Klima sind komplett verschwunden.
Jeder arbeitet nur für sich, telefonische Erreichbarkeit bei 0. Antworten auf Mails erhält man oft nur Tage später und auf wiederholte Nachfrage.
Innerhalb der Branche und im Ansbacher Umland eher negativer Ruf und schlechtes Image
Die Erwartungshaltung der GL ist sicher nicht durchs Arbeitsrecht gedeckt.
Keine Möglichkeit aufzusteigen.
Unter Branchen Durchschnitt
Das ist interessiert glaube ich keinen dort.
Es gibt eigentlich vier verschiedene "Lager" bei check up, das Lager, der Innendeinst im EG, dann den Innendienst im 1OG und den Außendienst. Unter dem alten Chef war noch jeder für den anderen da, diese Zeiten sind leider lange vorbei.
Da man keinen Erreicht, hat man seine Ruhe. Aber man kämpft halt für sich alleine.
Man hört eigentlich nur was wenn wieder was negatives kommt. Motivation, Hilfe, oder eine gewisse Art von Teamwork gibt es nicht mehr. (War mal ganz anders) Nur noch demotivierend
Keine Kataloge, keine Tablets für den Außendienst, alte PCs im Innendienst, demotivierender Geschäftsführung und Vertriebsleitung. Keine Hilfe, man ist alleine. Gibt ein paar Kollege auf die man sich echt verlassen kann. Aber von der Firma selber, kommt wenig bis nichts.
Meetings gibt es nur wenn wieder eine Bombe platzt. Es scheint kein Interesse seitens der GL oder VL an einem Austausch zu bestehen.
Tolle Branche, aber die Strukturen hier sind weit hinter den anderen in der Branche zurück
Einzelne Kollegen mit denen die Zusammenarbeit angenehm war.
Wertschätzung und Lob fehlen, sowie wenig Einfühlungsvermögen seitens der Geschäftsführung.Arbeitsatmosphäre oft angespannt. Keine langfristige Karriereaussicht.
Es besteht großer Verbesserungsbedarf nahezu in allen Bereichen: transparente Kommunikation, faire Führung, bessere Arbeitszeiten, echte Entwicklungsmöglichkeiten, angemessene Vergütung, funktionierende Ausstattung und ein respektvollerer Umgang mit den Mitarbeitern wäre wünschenswert.
Leider fehlt es an regelmäßigem Feedback und wertschätzender Anerkennung. Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung ist wenig einfühlsam.
Das Image des Unternehmens ist negativ geprägt. Viele Entscheidungen und der Umgang mit Mitarbeitenden wirken nach außen unprofessionell und wenig vertrauenswürdig.
Arbeitszeit 8-17 Uhr auch Freitags.
Es gibt kaum Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung oder Karriereaufstieg. Aufgaben und Verantwortlichkeiten bleiben weitgehend unverändert.
Die Vergütung war aus meiner Sicht deutlich zu niedrig im Vergleich zu den Anforderungen und der Arbeitsbelastung.
Das Unternehmen zeigt kaum Umweltbewusstsein. Maßnahmen zum nachhaltigen Arbeiten oder zur Ressourcenschonung sind praktisch nicht erkennbar.
Neben wenigen sehr freundlichen Kolleginnen wurde auch viel übereinander gelästert, was eher zu einem schwierigen Miteinander geführt hat.
Der Umgang mit älteren Kollegen war aus meiner Sicht problematisch. Erfahrungen und Beiträge wurden oft nicht ausreichend geschätzt.
Die Vorgesetzten handelten oft unfair und trafen Entscheidungen, die meiner Einschätzung nach gegen Vorschriften oder gesetzliche Vorgaben verstoßen.
Die Ausstattung der Arbeitsbereiche lässt zu wünschen übrig. Viele Bereiche haben keine Klimaanlage und vorallem der Pausenraum war unangenehm kalt. Gesetzeswidrig in etlichen Bereichen.
Informationen zu Erfolgen oder wichtigen Ergebnissen erreichten die Mitarbeiter oft nur verzögert oder garnicht.
Bestimmte Gruppen hatten spürbar weniger Einfluss oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Arbeit bestand überwiegend aus Routineaufgaben ohne Perspektive auf Weiterentwicklung.
Hält sich nicht mal an gesetzliche Vorgaben
Nette und gerechte GF
Die Kollegen sind nett!
Man sitzt im selben Boot
Katastrophe
Gesetzteswidrig in etlichen Bereichen
GF ohne Worte!
Feiges Verhalten. Unprofessionelles Verhalten.
Sich zu hinterfragen wie man mit Menschen umgeht. Social-Skill-Workshop belegen und diesen umsetzen.
Lästereien untereinander zählen zur Tagesordnung
Entweder du Funktionierst oder du bist weg vom Fenster
Keine beheizten Hallen, völlig verwinkelte unstrukturierte Räumlichkeiten
Es wurde versucht durch Angst und Druck die Arbeitnehmer zu motivieren
Die Aufgabenstellung war zunächst in der Theorie sehr interessant. Umsetzung der Projekte eher unterdurchschnittlich
Super nette Kollegen!
im Winter sind die Büro/Verkaufsräume vormittags KALT
- Null Strukturen vorhanden, da verschiedene Abläufe heute so entschieden werden
und morgen doch anders gemacht werden...
- Abgeben der Verantwortung an "Abteilungsleiter" für reibungslosere Abläufe
- Aufgabengebiete sollten für zuständige Mitarbeiter eingehalten werden.
So verdient kununu Geld.