30 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super schnelle Rückmeldungen (oft noch am selben Tag!). Einziges kleines Detail: Sehr späte E-Mails (z. B. um 21 Uhr) könnten manche Bewerber verunsichern, da dies oft mit einer Kultur von Überstunden assoziiert wird. Auch wenn es bei Checkmk nicht so ist, wäre eine Versendung während der regulären Arbeitszeiten für die Außenwirkung noch optimaler.
Unfortunately, the process ended with a generic rejection email saying, "We have carefully reviewed your documents..." without any feedback or explanation. I understand that companies cannot provide detailed feedback to everyone, but a completely automated response after taking the time to apply feels impersonal and leaves candidates with no opportunity to learn or improve. Even one or two personalized sentences would have made a significant difference.
Ein strukturierterer und besser vorbereiteter Interviewprozess wäre wünschenswert. Es wirkte unorganisiert, da ich Dinge wiederholen musste, die bereits im vorherigen Gespräch ausführlich besprochen wurden. Zudem wurde im Gespräch sehr viel über die ausscheidende Person gesprochen und diese gelobt. Das vermittelte mir leider stark den Eindruck, als fände das Interview nur pro forma statt und als stünde der Wunschkandidat eigentlich schon fest. Ich habe bereits viele Vorstellungsgespräche geführt, aber hier hatte ich bedauerlicherweise zum ersten Mal das Gefühl, dass meine Zeit nicht wertgeschätzt wurde und meine Teilnahme umsonst war.
A more structured and respectful technical interview would greatly improve the candidate experience.
Der Bewerbungsprozess war fair, transparent und durchwegs eine bestärkende Erfahrung. Rasche Reaktionen, gut strukturierte Abläufe, Kommunikation auf Augenhöhe und ein nachvollziehbarer Gesamtprozess. Das hauseigene Recruiting-Team wirkt souverän und sympathisch, in jede Gesprächsrunde waren die jeweils passenden Domänenexperten (teils künftige Kollegen) eingebunden.
Dadurch konnte ich mir einen authentischen Eindruck von meinen Interviewpartnern und der Tätigkeit verschaffen, bereits im Vorfeld umfassend Einblick nehmen. Da ich inzwischen glücklicherweise bei Checkmk arbeite, kann ich sagen, dass meine Vorstellungen übererfüllt wurden. Der Eindruck, den ich aus den Interviewrunden gewann, ist deckungsgleich mit den Erfahrungen vor Ort. Es hat ehrlich Spaß gemacht, diese Runden zu durchlaufen. Das war schon ein gutes Zeichen.
Mir gefällt, dass die Interviewer aufrichtig daran interessiert wirkten, mich kennenzulernen aus unterschiedlichen Blickwinkeln - neben dem Werdegang auch Motivation, Potenzial, Passung ins Team und meine Art und Arbeitsweise gründlich abklopften. Das hat bei mir Vertrauen erweckt, denn umgekehrt durfte ich davon ausgehen, dass mein künftiges Team ebenso sorgfältig zusammengestellt worden ist. Insgesamt war es ein mehrstufiger Austausch auf Augenhöhe, bei dem beide Seiten intensiv Gelegenheit hatten, sich voneinander ein Bild zu machen. Es fiel mir dann leicht, das Angebot anzunehmen, da ich mir zu dem Zeitpunkt bereits sicher war, dass ich hier arbeiten möchte.
In der Sorgfalt sucht dieser Recruiting-Prozess seinesgleichen, daher fallen mir ad hoc kaum Kritikpunkte ein. Mich hat beeindruckt, wie transparent alles ablief, bis hin zum Cultural Fit und dem abschließenden Feedback nach der Zusage. Das habe ich in der Sorgfalt noch nirgends erlebt, Hut ab!
Was könnte noch besser sein? Etwas Luft nach oben ist vielleicht beim Thema Mobilität (Stichwort Bahncard) oder den Zulagen/Sonderzahlungen, aber da will ich nicht spitzfindiger als der Spitz sein. Checkmk ist ein absolut attraktiver integerer Arbeitgeber, der faire Angebote macht und auch Wünsche, die nicht unmittelbar umsetzbar sind, aufnimmt. Ich bin mit dem Gesamtpaket top zufrieden und habe den Eindruck, dass dieser Arbeitgeber kontinuierlich dran arbeitet, für seine Mitarbeiter an allen Standorten attraktiv zu sein.
Nicht nur das Erarbeiten der case Study im Vorfeld nimmt neben der Arbeit sehr viel Zeit in Anspruch um beim ersten persönlichen kennenlernen, noch eine case Study als Begrüßung erfüllen zu müssen. Absolute Frechheit ist das Abschöpfen von wissen im Vorfeld. Die case Study musste 24 h vor persönlichen kennenlernen, dem Unternehmen verschickt werden. Somit werden Honorar Gebühren von Beratern gespart. Auch ein lukratives geschäftsmodell.
Unterm Strich ist das Vorgehen unseriös. Habe im Prozess der Bewerbung das Gespräch platzen lassen.
nichts :)
Unfortunately, this was one of the worst, if not the worst, job interview experiences I've had so far. I participated in two interviews. The first one was an informal chat with the HR person, which was very pleasant and went well. The second interview was a design challenge where I had to propose a solution and explain my rationale for the problem-solving approach. I was told that this second interview would include two members of the design team, someone from product management and one more person.
However, when the interview started, only the two design team members were present. I was informed that the product manager and HR had (I don't know the reason) which was a major red flag, and everything felt off from the beginning. This is what makes this recension difficult, people that should have been on this meeting weren't and that is something that would have probably made my experience with this company different.
They are perfectly aware of this situation and that is the reason why this is the fifth version of my recension (kununu takes it off if the company claims false allegations). Unfortunately this makes my recension less authentic – I can't quite tell my side of the story, which only adds to my already tedious experience with this company and makes it very consistent in its quality. It makes me think that this company is focused solely on damage control rather than critically evaluating its own recruiting process, which was the original aim of this review.
I presented my understanding of the problem, based on a PDF document (484 words) which contained few survey results and a vague user story. I emphasized the importance of qualitative research and understanding the usage context which wasn't included in this PDF document.
From the start, I was constantly interrupted with questions, to the point where I had to pause and explain that I was aware of the open questions and would address them when I reached the solution proposal. Despite this, the interview continued to feel more like an police interrogation, with constant interruptions that started to feel mocking. In my view, it seemed that the efforts I contributed were not fully recognized or valued. I had impression that my different perspective on the problem (since I have been working on complex ecosystem solution in a different industry) is not valued at all, thou it could have been an valuable insight to them.
The final round was supposed to be my opportunity to ask questions, but when I did, they gave very brief answers and rushed to end the interview. It became clear to me that I didn’t want to be involved with these people in any capacity. For a team in the UX field, there was an obvious lack of communication skills, and The findings presented in the design challenge are confined to a specific field of research.
So verdient kununu Geld.