4 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Checkout Charlie - ein Unternehmen von RTL Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,9 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei Checkout Charlie - ein Unternehmen von RTL Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,9 von 5 Punkten bewertet.
War stehts Tadellos.
Tolles Team und super Arbeitsbedingungen. Ich habe mich nie als Werkstudentin gefühlt, sondern immer als vollwertige Mitarbeiterin.
Vielseitiges Aufgabenfeld und damit hohes Lernpotential.
Das miteinander und die Atmosphaere war toll, ich vermisse euch
Nichts wirklich
Bitte kauft bessere PCs :D
Womoeglichst der positivste Aspekt der Sparwelt ist die wunderbare Atmosphaere, nicht nur untereinander, sondern auch der Arbeitsplatz an sich hat eine super Gestaltung bekommen. Sei es Ventilatoren im Sommer, kostenlos gekuehltes Wasser und Clubmate/Kaffee oder auch mal ein von der Firma bezahltes Essen. Hier gibt es wirklich nur positives.
Ich habe sehr selten negatives ueber die Firma gehoert, selbst von Leuten, die sie verliessen.
Persoenlich habe ich ein gutes Bild von der Sparwelt.
Man arbeitet als Werkstudent 20h die Woche und darf nach Absprache im Homeoffice arbeiten sowie dass man als Werkstudent auch anmerken darf, dass man eine Woche mal nicht kann (was nun nicht zur crunch time sein sollte) oder etwas weniger arbeitet. Auch hier kann ich nur ein grosses Lob vermitteln.
Es werden ab und an Weiterbildungen angeboten und man lernt in der Praxis einiges, erstrecht wenn es der erste Job in dem Bereich ist.
Ich glaube direkte Angaben darf ich nicht machen, aber das Gehalt war fuer mich mehr als ausreichend und ab und an gab es noch kleinere Boni (zu Weihnachten e.g.), was sehr angenehm war.
Es wurde zu Muelltrennung angeregt, aber ansonsten konnte man nicht viel nachvollziehen. Zumindest die Heizungen wurden beim Fenster oeffnen aus geschaltet, und Elektronik ueber Nacht - worauf auch wert gelegt wurde.
Eben gleich wie bei der Kommunikation war der Zusammenhalt wirklich angenehm. Es gab nie Situationen wo konkrete Solidaritaet gefordert war (was in sich ja auch schon positiv ist), aber Ehrlichkeit und Offenheit standen an der Tagesordnung. Ebenso wurde vertraulich mit persoenlichen Schwierigkeiten umgegangen.
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir wirklich aeltere Kollegen hatten, aber auch die aeltesten wurden sehr gut behandelt.
Man ging respektvoll mit mir um, und trotz meiner mangelnden Erfahrung wirkte man nie genervt wenn ich Fehler machte, sondern unterstuetzte mich und bot mir Hilfe.
Siehe Arbeitsatmosphaere.
Das Miteinander bei der Sparwelt war wirklich wundervoll. Sei es zwischen Chef und Werkstudent oder zwischen Werkstudenten unter sich. Man blieb stets respektvoll.
Die einzige Schwierigkeit bot sich bei der Zusammenarbeit mit anderen Sektionen, hier aber auch mir teils geschuldet, wo sich Missverstaendnisse bildeten, auf die man aber einging und sie im Endeffekt loeste.
Schade, dass man das noch bei Firmen bewerten muss. Die Sparwelt vertritt eine grosse Vielfalt an Kollegen, sowohl nicht Deutschsprachig als auch deutschsprachig, Frauen, Homosexuelle, und Schwarze, den Umgang habe ich schon im Miteinander und Kommunikation beschrieben, und auch gegenueber diesen Menschen galt der gleiche Respekt.
Der einzige Punkt wo es teilweise etwas einbrach. Die Hauptaufgaben meiner Anstellung waren zwar interessant, jedoch gab es gerade zu Anfang, geschuldet einer Umstellung in der Firma, relativ wenig zu tun, so dass ich zumindest in den ersten zwei Monaten Fleissaufgaben erledigte - jedoch jeweils freiwillig, nie erzwungen, und nie in die Richtung von "Hole xyz einen Kaffee".
Miteinbeziehung in alle Prozesse von Anfang an. Vertrauen wird schnell aufgebaut. Start-Up Atmosphäre. Leckere Kantine.
wenig Angebot von Schulungen in Form von externen Vorträgen, Events etc. (obwohl Berlin viel zu bieten hat z.B. im Bereich User Experience)
Schulungen & Weiterbildungsmöglichkeiten
Ich würde es eine gut organisierte Start-Up Atmosphäre nennen. Im Sommer wird bei Feierabend gerne auf der Terasse gegrillt. Es gibt immer frisches Obst und guten Kaffee. Feierabend-Bier steht im Kühlschrank bereit und die Kollegen verbringen gerne noch Zeit miteinander nach der Arbeit.
Toller Betrieb für Werkstudenten.
Prinzip "When it's done" wird angewendet, wodurch der Stress sich in Rahmen hält. Abgemachte Arbeitszeiten werden eingehalten.
Angebot an externen Weiterbildungen könnte verbessert werden.
Vom Zusammenhalt und der Ehrlichkeit der Kollegen hatte ich einen guten Eindruck. Hilfsbereit waren die Kollegen so gut wie alle, abteilungsübergreifend.
Als Werkstudent wird man bei jeder Gelegenheit gerne an die Seite genommen um wichtige Prozesse erklärt zu bekommen. Direkter Draht zu den Produktmanagern. Hohe soziale Kompetenz, was auch deutlich wird in Konfliktfällen. Entscheidungen sind nachvollziehbar und transparent.
Helle Büroräume, moderne Rechner.
Zugekommene und bestehende Produktmanager begeistern das ganze Team durch Transparenz und begründeten Entscheidungen.
Von Anfang an wird man einbezogen in die Prozesse. Die Einstiegsaufgaben schienen bewusst gewählt worden zu sein und waren sehr gut für das Verständnis der internen Prozesse. Man wird als vollwertiges Mitglied im Team empfunden. Gleichzeitig hatte man nie den Eindruck, dass einem die Aufgaben über den Kopf steigen.