102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flexiblen Arbeitszeiten, man vertraut den Mitarbeitern. Die Kollegen. Entspannte Arbeitsatmosphäre.
Da muss ich leider das Gehalt nennen. Selbst nach vielen Jahren kaum eine Steigerung. Das macht einen schon etwas traurig. Dafür überwiegen viele positive Dinge. Da muss man abwägen, was einem persönlich wichtiger ist.
Könnte kaum besser sein.
Da muss man selber die Initiative ergreifen. Dann ist viel möglich.
Haben immer ein offenes Ohr und viel Verständnis.
Könnte deutlich besser sein. Wenn man viel Geld verdienen will, dann muss man sich woanders einen Job suchen.
Wie bei vielen Jobs kann es schnell eintönig werde. Das liegt in der Natur der Sache.
Mittlerweile nichts mehr. Die meisten, die noch was bewegt haben, sind nicht mehr da.
Ein lustloses Management, das nur noch die Zeit absitzt.
Am Geschäftsmodell arbeiten und sich neu erfinden. Den Umsatzrückgang nur über Personalabbau zu kompensieren, kann keine Lösung sein.
Man hält zusammen, trotz schwieriger Zeiten
Super, Vertrauensarbeitszeit und mobile Office.
Man kann viel machen, wenn man will.
Naja man wird eher klein gehalten, immer Ausreden, dass RTL als Konzern nicht mehr zulässt. Bei manchen ist aber plötzlich alles kein Problem. Nasenfaktor pur vorallem bei der GF hat man das Gefühl.
Kommt auf die Abteilung an. Besonders im Marketing scheints zu brodeln.
Auch da kommt es auf die Abteilung an.
Etwas durcheinander, seitens GF etwas fragwürdig.
Flexible Arbeitszeiten, freundlicher Umgang, Obst, Onboarding System
In manchen Abteilungen wird das Gehalt für alle automatisch angeglichen, in anderen gibt es seit Jahren immer andere Ausreden. Abhängig vom Teamlead.
Wieder mehr in Teambuildingmaßnahmen investieren.
Innovation wagen und andere Schritte gehen. Das Geschäftmodell wird nicht lange überleben.
Sehr durchwachsen. Hier fühlt es sich teilweise an wie bei einer Behörde. Viele versuchen nur die Zeit herum zu bekommen.
Wird immer schlechter, da keine Innovation
Kein Vertrauen den Arbeitnehmern gegenüber. HR hat hier sehr die Hände drauf im negativen Sinne.
Deutlich unter Markt
Gefällt mir ganz gut
Kaum ältere kollegen
Kommt auf den Vorgesetzten an, bei mir okay.
Siehe oben. sehr durchwachsen
Ist okay, aber wie überall ausbaufähig
Ist gut
Hier geht es eher um Verwaltung. Keine neuen Ideen und auch kein Antrieb, um etwas Neues zu wagen
Gute Kollegen, Arbeitsatmosphäre
Bürozwang (50% der Zeit), mangelhafte Kommunikation (HR & GF).
Mehr Transparenz, vor allem seitens HR und Geschäftsführung. Gerade HR hat immer wieder den Eindruck gemacht, als würden einem Informationen vorenthalten. So entsteht der Eindruck, man arbeitet nicht mit- sondern gegeneinander.
Durch etwas seltsames Verhalten seitens HR etwas getrübt.
Als Teil von RTL hat die Firma eine gewisse Bekanntheit.
Die 50% Regelung (die Hälfte der Zeit soll man im Büro sein) machte aus meiner Sicht nicht so viel Sinn und wurde von vielen auch nicht eingehalten. Das Büro war gefühlt fast immer leer.
Meines Wissens keine nennenswerten Angebote.
Akzeptabel, aber nicht überdurchschnittlich.
Die Kollegen waren nett und freundlich.
Auch hier ist meines Wissens alles in Ordnung gewesen.
Intransparent, schlechte Kommunikation nach unten.
Typische Großraumbüro mit freier Platzwahl, man kann seinen Laptop an jedem Platz anschließen.
Sehr schwierig. Viele Missverständnisse. Vor allem HR sollte hier nachbessern.
Ich habe zumindest nichts schlechtes gehört oder erlebt.
Der Geschäftsbereich an sich kann durchaus spannend sein.
Sehr flexible Work-Life-Balance.
Sehr starkes Top-Down Management, was sich vor allem in starker Kontrolle und Micromanagement widerspiegelt. Dadurch wird der Druck und die Stimmung im Team erhöht, was das Arbeitsklima und die Motivation der Mitarbeitenden nicht fördert.
Leider kaum Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen, da es keine langfristige Vision gibt, die Wachstum und Innovation fördern.
Die Kollegen sind durch die Bank weg super.
Menschen beim Recruiting mit Obst, Kaffee und Team-Events zu ködern, wird vermutlich niemals einen langfristigsten Erfolg haben. Neue Kollegen merken schnell, wo der Hase langläuft. Lieber mehr Zeit in die Unterstützung und den Aufbau von vorhandenen Kollegen stecken, statt sich zurückzulehnen und darauf zu warten, dass der nächste Schwung kündig, um wieder rekrutieren zu dürfen.
Es wurde in der Vergangenheit viel dafür getan, eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Leider kommt es bei so etwas immer darauf an, welche Personen dafür Sorge tragen. Weniger ist manchmal mehr.
Vertrauen ist alles: Theoretisch absolut gegeben, doch man wurde häufig mit Argusaugen beobachtet, ob die Arbeitszeiten auch eingehalten und die Kernzeiten ernstgenommen werden. Dadurch schwand die Flexibilität ein wenig und man ist lieber etwas länger geblieben. Aber selbst immer um Punkt 17 Uhr den Stift fallen lassen. Hier wurde eben der Fokus eben auf die wirklich wichtigen Dinge gelegt…
Niemand, der Karriere machen möchte, ist hier lange geblieben. Es ist eher eine Art Übergang für eine gute Zeit, bis man zufällig den besseren Job findet.
Bei der vorhandenen Fluktuation kann man nur zusammenhalten, wenn man zum harten Kern gehört. Dann aber umso mehr.
Teilweise wurde auch einfach zu viel kommuniziert. Meeting-Kultur absoluter Wahnsinn. Dennoch werden die wirklich wichtigen Themen eher verschönert oder unter den Teppich gekehrt. Feedback von „unten“ nach „oben“ wurde nicht ernst genommen. Kollegen hatten eine Anlaufstelle, um Kritik und Probleme loszuwerden, diese wollten sie aber nicht wahrnehmen, weil das Vertrauen zu den verantwortlichen Personen nie gegeben war.
Aufstiegschancen eher gering, der Verdienst lässt sehr zu wünschen übrig.
Entspannt und offen, durchs Homeoffice sieht man sich leider zu selten.
Kenne bisher keine andere Firma, welche so flexibel ist. Damit meine ich die generelle Home-Office-Regelung, die flexiblen Arbeitszeiten und auch das Eingehen auf persönliche "Notlagen".
Es gibt eine Umweltbeauftragte, Mülltrennung, Social Events wie z.B. Müllsammeln im Tiergarten...
Wenn man sich selbst kümmert - kein Problem
Wie immer Bombe!
Ich werde gut behandelt :-D
Kann aktuell nicht meckern :-). Offen, proaktiv, interressiert...
modernes Büro, Kaffee, Obst, Terrasse mit Grill, aktuelle Laptops (MAC oder Win), buchbare Workstations mit 2 Monitoren...
Manchmal durchs Homeoffice etwas verzögert, generell aber gut - und mittlerweile sogar besser als noch vor einiger Zeit.
Könnte immer besser sein ;)
alles gut
Wenn man ein paar Jahre im gleichen Unternehmen arbeitet, welches nicht jeden Tag das Rad neu erfindet, nimmt das schon mal ein wenig ab...
Die aktive Förderung von individueller Weiterbildung.
Nichts.
Aufgrund meiner Berufserfahrung kenne ich viele negative Beispiele von Arbeitgebern. Ad hoc wüsste ich nicht, was Checkout-Charlie noch besser machen könnte.
Sehr schönes Arbeitsklima.
Wenn ich von meiner Arbeit erzähle, dann spreche ich immer nur von "dem Jackpot".
Eltern erhalten bestmögliche Unterstützung beim täglichen Spagat zwischen Beruf und Familie. Kernarbeitszeit ist 10-16 Uhr.
Aktuell ermöglicht mir Checkout-Charlie ein Studium. Die Kurs-Kosten werden übernommen und ich bin in der Zeit freigestellt. In meinem Freundeskreis ist mir niemand bekannt, der von seinem Arbeitgeber eine ähnliche Wertschätzung und Anerkennung für seine Arbeit erhalten hat.
Gehalt kommt immer pünktlich. Für Sondertask's gibt es Sonder-Boni.
Es gibt eine Umweltbeauftragte, die ein Auge darauf hat.
Einer für alle - Alle für einen.
Gehöre selber zur Gruppe der "älteren" Kollegen. Fühle mich dadurch nicht benachteiligt, obwohl ich der Meinung bin, dass Berufserfahrung nicht immer ein Vorteil ist. Jung und Alt lernen hier täglich voneinander. Bisher wurde mir jede Weiterbildung ermöglicht. Weiterbildung wird bei Checkout-Charlie sehr gefördert und unterstützt.
Bester Head den man sich wünschen kann. Kommunikation und Diskussion findet auf Augenhöhe statt. Hat immer ein offenes Ohr. Unterstützt Ideen, regt Projekte an, fördert proaktiv die individuelle Weiterbildung. Vertraut den jeweiligen Kernkompetenzen der einzelnen Teammitglieder.
Modernes, lichtdurchflutetes Büro am Tiergarten. Hunde dürfen mit in's Büro genommen werden. Obst + Getränke stehen immer bereit.
Wie vermutlich in jeder Firma eine Schwachstelle. Innerhalb des Teams ganz wunderbar. Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen ist noch Luft nach oben.
Absolut.
Abwechslungsreiches Aufgabenfeld. Es wird nie langweilig.
- die Flexibilität
- die Homeoffice-Möglichkeit
- die Kollegen
- die Kommunikation (je nach Team)
- die teilweise veraltete Arbeitskultur (je nach Team)
- gute Kollegen und Vorgesetzte besser halten
Die Arbeitsatmosphäre variiert von Team zum Team und je nach Termin. Teilweise wirkt sie sehr gezwungen (vor allem in größeren Meetings) und innerhalb der Teams ist sie meisten recht gut. Alles in allem könnte es aber defintiv schlechter sein.
Geht so.
Kann man sich schon so gestalten, dass sie passt. Hängt natürlich auch von den Vorgesetzten und dem Vertrauensverhältnis ab und hier hat sich auch in den letzten Jahren eine MEnge getan (Homeoffcie, Arbeitszeiten, zusätzlicher Urlaub bei Mehrarbeit,...)
Wenn man will, kann man sich auf jeden Fall weiterentwickeln. Das ist immer eine Frage der persönlichen Motivation und der Leistungsbereitschaft, aber ich habe dort viele Kollegen gesehen, die sich auch in anderen Abteilungen weiterentwickeln durften - hier ein Lob an HR!
Könnte immer besser sein und hängt von dem Einstiegsgehalt ab.
Es gibt viel Potential! Das fängt schon bei der Mülltrennung an und hört bei fünf offenen Milchpackungen im Kühlschrank auf - es wurde aber jemand gesucht, der sich intern mehr für den Umweltschutz einsetzt.
Innerhalb der Teams wirklich toll, das macht auch die Arbeit bei Checkout Charlie aus! Leider gab es viel Fluktuation in den letzten Monaten und da sind auch einige tolle Kollegen gegangen.
Soweit ich das beurteilen kann, gibt es starke Unterschiede. Ich persönlich hatte eine tolle Chefin, die immer sehr verständnisvoll, motivierend und ehrlich war und wo man auch gefördert wurde. In anderen Abteilungen wirkt das nicht unbedingt so, das krieg man auch wenig von den Vorgesetzten mit und der "Drive" fehlt.
Das Büro ist sehr neu, allerdings ist die Umgebung nicht so lebhaft und die Anbindung je nach Ausgangspunkt eher schlecht.
Auch hier gibt es große Schwankungen, je nach Vorgesetzten und Teams. Im Content- und Marketingbereich war die Kommunikation immer gefühlt sehr transparent und verständnisvoll. Aus anderen Bereichen und Abteilungen wurden wichtige Infos teilweise nicht weitergegeben oder hat man hat sie erst viel zu spät erhalten.
Absolut gegeben, einige Frauen in Führungspositionen und auch bei der Herkunft werden keine Unterschiede gemacht.
Je nach Position gibt es wenig neues, da die Verteilung klar ist. Wenn man seine eigenen Aufgaben aber mag, dann ist das natürlich super. A
So verdient kununu Geld.