6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix ..
Fehlen mir Wörte!!
Menschlichkeit!!
Respektlos!
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Respektlos!
Respektlos
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Das Gehalt wird pünktlich überwiesen.
Mobbing und Lästereien, fehlende Wertschätzung, schlechte Kommunikation zwischen den Vorgesetzten, unzuverlässige Dienstplanung, teilweise 16 Stunden Arbeit mit insgesamt nur 30 Minuten Pause, ungeeignete Arbeitskleidung und zu wenig Unterstützung durch den Betriebsrat. Außerdem fehlt es an Modernisierung und der Bereitschaft, bekannte Probleme wirklich anzugehen.
Als Familienunternehmen sollte man mit der Zeit gehen und offen für Veränderungen sein. Aus meiner Sicht besteht hier deutlicher Nachholbedarf. Dass beispielsweise weder auf dem Schiff noch offenbar in anderen Bereichen Kartenzahlung möglich ist, wirkt nicht mehr zeitgemäß.
Auch bei der Führung und Organisation sind Veränderungen dringend notwendig. Die drei Vorgesetzten sollten sich besser untereinander abstimmen und für klare Zuständigkeiten sorgen. Außerdem müssen Mobbing und respektloses Verhalten konsequenter angegangen werden. Die Mitarbeiter sollten ernst genommen werden und sich auf klare Absprachen verlassen können.
Ein Familienunternehmen sollte nicht an überholten Strukturen festhalten, sondern sich weiterentwickeln, moderne Lösungen zulassen und auch die Bedürfnisse der Mitarbeiter und Kunden berücksichtigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist unter aller Kanone. Es gibt viel Lästerei, Mobbing und respektloses Verhalten. Das einzig wirklich Schöne ist der wunderschöne Ausblick auf den See. Leider kann auch diese tolle Aussicht die schlechte Stimmung und den fehlenden respektvollen Umgang miteinander nicht ausgleichen.
mage ⭐☆☆☆☆
Das Bild, das der Arbeitgeber nach außen vermittelt, passt aus meiner Sicht nicht zu den Erfahrungen, die man im Arbeitsalltag macht. Es gibt erhebliche Probleme beim Umgang mit Mitarbeitern, bei der internen Kommunikation und bei den Arbeitsbedingungen. Besonders enttäuschend ist, dass bekannte Probleme wie Mobbing offenbar nicht konsequent angegangen werden.
Ein gutes Image entsteht nicht durch den äußeren Eindruck, sondern dadurch, wie ein Arbeitgeber tatsächlich mit seinen Mitarbeitern umgeht. Hier sehe ich eine deutliche Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Während der Saison sind die Arbeitszeiten sehr lang und belastend. Es gibt Arbeitstage von bis zu 16 Stunden sowie Sonderfahrten, die bis Mitternacht dauern können. Anschließend muss das Schiff teilweise noch gereinigt oder wieder eingeräumt werden.
Zusätzlich wird der Dienstplan teilweise mehrmals täglich geändert, und Mitarbeiter werden regelmäßig gefragt, ob sie kurzfristig einspringen können. Dadurch fehlt es an Planungssicherheit und die Freizeit lässt sich nur schwer zuverlässig planen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist aus meiner Sicht problematisch. Es wird viel gelästert und hinter dem Rücken anderer geredet. Teilweise werden Kollegen schlecht behandelt und fertiggemacht. Besonders enttäuschend ist, dass Mobbing offenbar bekannt ist, ohne dass sich spürbar etwas daran ändert. Ein respektvoller Umgang und gegenseitige Unterstützung sollten selbstverständlich sein.
Veränderungen gegenüber scheint teilweise wenig Offenheit zu bestehen. Statt neue Ideen einzubringen und mit der Zeit zu gehen, hat man manchmal den Eindruck, dass lieber an alten Strukturen festgehalten und einfach die Zeit abgesessen wird. Dadurch fehlt es an Fortschritt und der Bereitschaft, Dinge zu verbessern.
Die Vorgesetzten, allerdings fehlt es aus meiner Sicht an einer klaren Abstimmung untereinander. Teilweise weiß einer nicht, was der andere besprochen oder entschieden hat. Das bekommen auch die Mitarbeiter deutlich zu spüren.
Mobbing und respektloses Verhalten sind nicht nur unter Kollegen, sondern auch im Umgang mit Vorgesetzten ein Thema. Obwohl solche Probleme bekannt sind, habe ich nicht den Eindruck, dass konsequent dagegen vorgegangen wird.
Ich würde mir mehr Verantwortungsbewusstsein, eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Vorgesetzten und einen respektvollen Umgang mit allen Mitarbeitern wünschen.
Ohne Worte
Die Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig. Die Vorgesetzten stimmen sich untereinander nicht ausreichend ab, wodurch es immer wieder zu Unklarheiten kommt. Mitarbeiterversammlungen finden lediglich einmal jährlich statt. Die Betriebsräte haben nach meinem Kenntnisstand noch nie eine Schulung besucht. Dadurch entsteht der Eindruck, dass grundlegendes Wissen über die Aufgaben, Pflichten und die Funktionsweise eines Betriebsrats fehlt, was sich auch in der mangelnden Unterstützung der Mitarbeiter bemerkbar macht.
3 Klassen Gesselschaft
Im Sommer schwitzen, im Winter frieren – und dank der langen Arbeitszeiten kann man den kompletten Sonnenverlauf beobachten. Abwechslung ist also garantiert.
Insgesamt gibt es aus meiner Sicht einige positive Aspekte wie z.b. Weihnachtsgeld, gleichzeitig besteht in verschiedenen Bereichen noch Entwicklungspotenzial. Insbesondere bei der Kommunikation, der Arbeitsorganisation, den Weiterbildungsmöglichkeiten und der Modernisierung interner Strukturen könnten Verbesserungen dazu beitragen, die Arbeitsbedingungen und die Mitarbeiterzufriedenheit langfristig zu steigern.
Es herrscht eine ausgeprägte Lästereien- und Gerüchtekultur, bei der häufig über Kollegen und andere Mitarbeiter gesprochen wird. Zudem ist der Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern aus meiner Sicht nicht angemessen. Anstelle einer sachlichen und respektvollen Kommunikation werden teilweise persönliche oder herablassende Bemerkungen gemacht. In einigen Situationen kommt es zudem zu einem unangemessen scharfen Ton bis hin zum Anschreien von Mitarbeitern.
Von außen betrachtet genießt das Unternehmen vermutlich weiterhin einen guten Ruf und ein hohes Ansehen.
Die internen Arbeitsbedingungen und insbesondere der Umgang mit den Mitarbeitern zeichnen jedoch ein deutlich anderes Bild und sind aus meiner Sicht in vielerlei Hinsicht nicht mehr zumutbar.
Eine klare Trennung zwischen Berufs- und Privatleben ist in diesem Unternehmen nicht möglich. Teilweise werden Arbeitszeiten von bis zu 16 Stunden täglich an sechs Tagen pro Woche erwartet. Auch an den verbleibenden freien Tagen besteht häufig eine faktische Rufbereitschaft, da Mitarbeiter damit rechnen müssen, kurzfristig einspringen zu müssen, wenn Kollegen ausfallen.
Auch im Bereich der Weiterbildung besteht aus meiner Sicht erheblicher Verbesserungsbedarf. Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten werden teilweise in Aussicht gestellt, jedoch nicht oder nur unzureichend umgesetzt.
Die Zuschläge stehen aus meiner Sicht in keinem angemessenen Verhältnis zu den teilweise sehr hohen Arbeitsbelastungen von bis zu 16 Stunden täglich an sechs Tagen pro Woche. Positiv hervorzuheben ist das Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Darüber hinaus werden jedoch keine zusätzlichen Benefits oder attraktive Zusatzleistungen angeboten.
Auch beim Thema Umweltbewusstsein besteht aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial, insbesondere im Hinblick auf den weiterhin hohen Einsatz dieselbetriebener Schiffe und die ausbaufähige Nutzung moderner, emissionsärmerer Antriebstechnologien.
Gibt es nicht wirklich, teilweise geht es bis hin zu Beleidigungen und Mobbing.
Der kollegiale Umgang mit älteren Mitarbeitern ist grundsätzlich wertschätzend und respektvoll. Allerdings sind auch diese Mitarbeiter teilweise einer sehr hohen Arbeitsbelastung ausgesetzt und müssen bis zu 16 Stunden täglich an sechs Tagen pro Woche arbeiten.
Der Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist aus meiner Sicht nicht angemessen. Anstelle einer sachlichen und respektvollen Kommunikation werden teilweise persönliche oder herablassende Bemerkungen gemacht. In einigen Situationen kommt es zudem zu einem unangemessen scharfen Ton bis hin zum Anschreien von Mitarbeitern.
Im Bereich der Arbeitssicherheit und der internen Prozesse besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf. Es fehlen teilweise klare und einheitliche Sicherheitsanweisungen. Gleichzeitig besteht eine ausgeprägte Überwachung der Mitarbeiter, wodurch das Arbeitsklima zusätzlich belastet wird.
Auch im Bereich der technischen Ausstattung und der Digitalisierung besteht Nachholbedarf. Selbst im Jahr 2026 ist beispielsweise keine flächendeckende Kartenzahlung auf den Schiffen möglich, sodass teilweise noch mit veralteten Kassensystemen gearbeitet werden muss.
Das häufig kommunizierte „familiäre“ Arbeitsumfeld zeigt sich aus meiner Sicht vor allem darin, dass Mitarbeiter teilweise nicht auf Augenhöhe, sondern eher bevormundend behandelt werden. Eine professionelle und respektvolle Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern wäre hier wünschenswert.
Auch bei den Schiffen besteht aus meiner Sicht erhebliches Modernisierungspotenzial. Der technische und optische Zustand wirkt teilweise veraltet und vermittelt den Eindruck, dass notwendige Maßnahmen häufig lediglich soweit umgesetzt werden, dass der laufende Betrieb aufrechterhalten werden kann.
Eher herablassend von oben.
Von einer gelebten Gleichbehandlung aller Mitarbeiter kann aus meiner Sicht nicht gesprochen werden. Es kommt zu unterschiedlichen Behandlungen und Benachteiligungen, die teilweise bis hin zu Mobbing und rassistischen Äußerungen bzw. Verhaltensweisen (teilweise von Vorgesetzten) reichen.
Das interessanteste an diesem Beruf ist vermutlich der Sonnenaufgang und abends der Sonnenuntergang, wenn man immernoch am Arbeiten ist.
Sich mehr um die Umwelt einsetzen. Auch an dem Umgang zwischen den Kollegen sollte gearbeitet werden (beleidigungen und Erniedrigung) wird akzeptiert
Stimmung der Kollegen meist negativ
Nicht vorhanden
Keine große Vielfalt
Ist okay aber man investiert extrem viel zeit sodass es wieder wenig ist.
Jeden Morgen beim Starten der Schiffsmotoren kommt aus dem Auspuff jede Menge Ruß und landet im Chiemsee
Schlecht
Mangelnde Schutz und Sicherheits Ausrüstung in der Werft
Wichtige wünsche und Anregungen werden einfach ignoriert
Matrose, kassier, Schiffsführer mehr gibt's nicht.
Feiertags Zuschläge
Alles
Absoluter Horror
Zu wenig
Horror
Jeder richtet einen aus
Das ist immer top
Man wird angeschriehen
Teilweise 16 Stunden
Fehlt leider an Menschlichkeit
Absolut nicht empfehlenswert
Gibt es nicht
...inzwischen gar nichts mehr. Anfangs war das Arbeiten am landschaftlich zauberhaften Chiemsee im Freien sehr positiv...das wird aber innerhalb weniger Monate monotoner Alltag und ist in Anbetracht der Belastungen durch die Tätigkeit nichts mehr wert.
Ich versuche mich kurz zu fassen: Völlig unzeitgemäßer, primitiver und unnötig rauher, repressiver Umgangston und Ausschimpfpolitik seitens des Betriebsleiters, völlige Unfähigkeit und Tatenlosigkeit seitens der Chefetage und des chefzugewandtem "Betriebsrates" in jedem der zahllosen Missstände (ignorieren von Mobbingvorwürfen, Einhaltung von Arbeitsschutzgesetzen, etc.), mangelnder Arbeitsschutz (Sicherheitsschuhe erst nach 6 Monaten, unzureichender Schutz vor Sonneneinstrahlung, Hitze, Kälte, Witterung), Arbeitszeiten von 13 Stunden und mehr täglich sechs Tage am Stück, im Anschluss eventuell noch Sonderfahrten wie ,Tanzschiff, etc. bis 2 Uhr morgens unter katastrophalen Bedingungen. Keinerlei Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen. Keinerlei Einweisung in extrem verantwortungsvolle und komplexe Tätigkeiten, Stichwort "Stegwart". Keinerlei Bewusstsein für Umweltschutz. Uralte Schiffe meist technisch und optisch in bemitleidenswertem Zustand, schäbige, veraltete Ausstattung. Im Jahr 2026 immer noch keine Kartenzahlung auf den Schiffen beim Ticketkauf möglich. Null zeitgemäße Benefits, KEINERLEI Angebote wie Wellpass, Jobrad, betriebliche Altersvorsorge, Obstkorb, etc. Gehalt für das zu Leistende ca. ein Drittel bis die Hälfte zu wenig, wenn man bedenkt, dass man kein Privatleben mehr führen kann, sobald man dort tätig wird. Keinerlei Rücksichtnahme auf Familiendasein. Urlaub mit 25 Tagen viel zu wenig für die unmenschliche anstrengende Tätigkeit, 30 Tage erst nach 10 (!!!) Jahren Betriebszugehörigkeit! Urlaub wird nur genehmigt, wenn man "vorarbeitet".
Als "Traditionsunternehmen" empfehle ich der Chiemseeschifffahrt, nach 180 Jahren in den Kalender zu sehen und Ihre "Traditionen" bezüglich Arbeitszeiten, Umgangston, zeitgemäßem Gehalt und Einhaltung von Arbeitsschutzgesetzen dringlichst zu überdenken. Hier befindet sich dieser Betrieb noch im vorletzten Jahrhundert.