65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
people
earnings
maybe compare salary on the market with the salary inside the company?
the atmosphere is great. the people are friendly and very willing to help. the on-boarding process is well thought out and runs smoothly
In my department, morale is low and people (those are super!) are active in the job market. Turnover is high
Home office and working directly from "Campuses" works seamlessly
The company offers growth opportunities as long as your team leader agrees to spend money on you ;)
super people, unfortunately they change frequently as there is constant turnover in the company.... experienced people are replaced (probably for financial reasons) by young people without experience
people, regardless of age, are treated well at the company....
It depends on who you get - some people are open-minded and clear about objectives, others say that something needs to be done and expect you to figure out what to do ;)
New phone (Samsung/iPhone) every two years + notebook (Dell/MacBook) once every four years plus a desk + two monitors... fair
Communication is clear and transparent, but unfortunately there are many meetings that take time away from work
Extremely low - not even the annual PDD's held every year and opportunities to talk about increases (which are very(!) low) compensate for this
the company is growing dynamically, so there are a lot of interesting tasks
Gehälter etwas anheben, mehr auf die Mitarbeiter hören und Ideen einfließen lassen, Führungspersonal Auswahl überdenken - evtl braucht es weniger Manager, dafür "richtige" Teamchefs, die den Job kennen, den die Teammitglieder ausführen.
Das war es wirklich, zumindest bei uns auf der Etage hat man sich immer wohlgefühlt.
Fantastisches Image nach außen. Aktuell wohl etwas chaotisch intern.
Nicht damals. Mit Corona und Home-Office ging es dann wohl besser. Aber vorher war es ein ewiges Hick-Hack, um mal einen Tag von daheim arbeiten zu dürfen. Die Führungskräfte hatten wohl immer die Angst, dass man nichts tut. Tja, mit Corona haben die Angestellten dann das Gegenteil bewiesen. Führungskompetenz?
Wenn man sich darum bemüht, die Weiterbildung erklären kann und ein beidseitiger Nutzen besteht, dann spricht da nichts dagegen. Wird sogar sehr positiv gesehen.
Das Gehalt ist eher im niedrigeren Segment der Branche. Dafür kommt das Gehalt pünktlich und es werden zB Beratungen zur Altersvorsorge angeboten usw. Das Gehalt ist also nicht riesig, aber der Konzern kümmert sich um seine Mitarbeiter.
Es wird sich bemüht und es wird auch langsam besser. So werden Mitarbeiter zB dazu angehalten doch den Teller aus dem Büro mit zum Foodtruck zu nehmen, um Wegwerfprodukte zu sparen. Finde ich gut!
Wirklich fantastisch. Auch, wenn es das Team jetzt nach 2 Umstrukturierungen innerhalb von 2 Jahren so nicht mehr gibt. Aber die Leute waren durchweg Goldstücke.
Es gibt viele ältere Kollegen bei BurdaForward. Da war der Altersdurchschnitt in der Arabellastraße ganz sicher 10 Jahre jünger in meinen Teams.
Teils, teils. Es gab richtige tolle Führungskräfte (meine Führungskraft eingeschlossen), aber es gab auch einige menschliche Katastrophen.
Tolle Büroräume, schöner Innenhof, aktuelle Technik (Laptop sowie Handy) - da gibt es gar nichts zu meckern.
Nicht gerade eine Stärke von Burda. War es schon in der Arabellastraße nicht und auch hier bei BurdaForward scheint es da größere Hürden zu geben. Man hatte oft das Gefühl, dass sich die Vorgesetzten toll fühlen, wenn sie Informationen unterschlagen. Nicht gerade die richtige Vorgehensweise, wenn man Vorschläge und Ideen von Mitarbeitern bekommen möchte. Wobei diese auch stecken blieben und nicht weiter beachtet wurden - leider! Denn tolle Ideen gab es an jeder Ecke.
Aus meiner Perspektive absolut vorhanden. Ausgenommen der Faktor, dass Aufstiegschancen generell sehr niedrig sind.
Die gab es, wenn man sich darum bemüht und gekümmert hat. Tut man das nicht, landet man schnell in einem recht monotonen Arbeitsalltag.
Transformation war keine gute Idee, innovativer werden, bessere Bezahlung
Seit der Transformation chaotisch
unterschiedlich - je nach "Gruppe"
Auch hier das Gleiche - seit der Transformation ist alles extrem hektisch geworden
augenscheinlich vorhanden aber wird schlussendlich kaum angeboten
Gehalt schon immer schlecht - vor und nach der Transformation
teilweise
Bei CHIP gab es tolle Kollegen aber seit der Unternehmenszusammenführung und der Durchmischung hat sich das leider geändert
Früher sehr zufrieden aber inzwischen Frage ich mich nicht nur was meine Rolle ist sondern verstehe auch die der Vorgesetzten nicht. Außerdem herrscht hier ein rauher Ton und die Vorgesetzten stehen nicht wie früher hinter einem und setzen sich auch nicht für den Einzelnen ein.
gut
Es wird meistens eine offene Kommunikation versucht, klappt aber nicht immer
Das Unternehmen versucht es aber ganz oben wird es dünn mit der "Diversität"
Wieder das Gleiche. Da die Rollen seit der Transformation so unübersichtlich geworden sind gibt es überall und nirgends Aufgaben und es geht nur darum schnell irgendwas anzufangen...
Den Versuch, sich immer einen Tick schneller zu entwickeln als der Markt, um nicht zum Getriebenen zu werden.
So richtig schlecht ist da nichts bei CHIP und Burda Forward.
Ein wenig mehr Sozialismus (wohlwissend, dass das Wort einigen die Pickel ins Gesicht treibt)
Die Firma steckt gerade in einer Transformation, die in den verschiedenen Bereichen unterschiedlich gut umgesetzt wird. Meiner Meinung nach verspricht sie jedoch für die Zukunft mehr Flexibilität und Schlagkraft, um den sich täglich ändernden Bedingungen im Internet-Business adäquat begegnen zu können. Die Mitarbeiter wurden dafür in einem nicht sehr transparenten Prozess in neu geschaffene Job-Teams gesteckt. Viele begreifen ihre neuen Aufgaben und Kollegen als Herausforderung und/oder willkommene Abwechslung. Ich glaube dass die Unzufriedenen - wie so oft - nur deutlich lauter sind, als die, die sich mit der neuen Situation arrangieren oder gar anfreunden können. Die Geschäftsführung hat bestimmt Fehler gemacht: Der Transformationsprozess ist pseudotransparent und viel zu schnell umgesetzt worden. Trotzdem ist das aktuelle Changemanagement gar nicht so schlecht: Kritik wird bemerkt und thematisiert - allerdings ohne dass die fundamentale Linie infrage gestellt wird. Das schon fast familiäre Miteinander ist weiterhin der Kitt, der den Laden und die Mitarbeiter zusammenhält.
Burda, CHIP und auch die anderen Marken der Burda Forward sind wohlklingend und viele Kollegen benutzen CHIP & Co. als Sprungbrett.
Die Transformation ist noch voll im Gange und durch Reibungsverluste fehlt es an Arbeitskraft für die anstehenden Aufgaben. Überstunden sind die Folge. Deshalb wird auch der Ruf nach mehr Personal immer lauter. Fraglich, ob in dieser wirtschaftlich unsicheren Situation tatsächlich über nennenswerte Neueinstellungen nachgedacht wird.
Es gibt leider keine institutionalisierte Weiterbildung. Wer sich allerdings selbst kümmert und gut argumentiert, bekommt Mittel und Zeit für die persönliche Weiterentwicklung.
Wer lange dabei ist, hat die besseren Verträge. Wer neu einsteigt, muss um jede Gehaltserhöhung kämpfen.
Einzelne Initiativen werden von der Geschäftsführung durchaus bedient und mitgetragen. Ein generelles soziales Engagement ist jedoch kaum erkennbar: Mit München, Hamburg und Köln stehen die Standorte der Firma in jeweils teuren Städten. Offen kommunizierte Gehaltsuntergrenzen, verbindliche Karriere- und Gehaltspläne, ein Bekenntnis zu unbefristeten Arbeitsverhältnissen u.s.w. würde den Mitarbeitern mehr persönliche Planungssicherheit ihr Leben betreffend geben. Nach und nach wird das Instrument eines variablen Gehaltsanteils über die Firma ausgerollt. Die Teilhabe am Gewinn ist der kommunizierte Teil der Wahrheit - die Abwälzung eines nicht unerheblichen Teils des unternehmerischen Risikos auf die AN - der ungesagte.
5 Sterne: Jede Erklärung würde irgendwas kaputt machen.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Keine Ahnung, ob das an der gelebten Einstellungspraxis liegt. Wahrscheinlich eher an den für offene Stellen bereitgehaltenen Gehälter, die wohl eher auf Berufseinsteiger passen.
Alle Beschwerden und Geschichten, die der nun digitale Flurfunk verbreitet, scheinen weit weg von meiner Erlebniswelt zu sein. Meine Chefs sind fordernd aber auch fair und achtsam. Mehr Fürsorge wäre schon fast Belästigung ;)
Der AG unternimmt viel, um Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter zu erhalten. Unlängst wurden Luftreiniger angeschafft, um die Aerosolbelastung in den Büros zu minimieren. Auch die Bereitstellung von Arbeitsmitteln und die Unterstützung in corona-bedingten Notsituationen ist vorbildlich.
Es gibt schon fast ein Überangebot an Kommunikation: Team- und Gruppenmeetings, Company-Stand-Ups und Townhalls, Retros und Q+A-Runden zu verschiedenen Themen. Das könnte gern etwas eingedampft werden. Dafür fehlt ein anonymes Feedback-Tool innerhalb der Firma, in dem man (vermeintliche) Tabuthemen offen und öffentlich ansprechen kann. Ich für meinen Teil gehe mit den Themen, die ich habe, in der Regel direkt auf den aus meiner Sicht richtigen Adressaten zu und kläre alles bilateral. Dass sich das nicht jeder zutraut, kann ich allerdings verstehen.
Ohne es genau zu wissen vermute ich, dass CHIP Digital oder auch Burda Forward mehr Frauen als Männer beschäftigt – auch in Führungspositionen. In dieser Firma gibt es kein Gleichberechtigungs-Problem
In der Draufsicht sind wir ein Verlag/Medienhaus mit großer technischer Abteilung. Dass der reine Journalismus mehr und mehr mit kommerziellen Erlösmodellen durchsetzt wird, ist wohl eine allgemeine Entwicklung. Insofern sind die Aufgaben stets neu und vielfältig und soweit auch interessant. Interessant könnte jedoch auch eine übergeordnete progressive, die Welt mitgestaltende Vision sein. Diese wird zwar regelmäßig postuliert – geht aber im Tagesgeschäft unter und wird vielfach täglich dem Geschäftsergebnis geopfert.
Sehr flexibel, vertrauen
Meetings, umstruktierung unglücklich gelaufen
Offene Kommunikation, mehr lobende Worte finden, mehr Dialog
Innovatives Unternehmen mit Startup Atmosphäre;
Kantine für Angestellte, bessere Kommunikation zwischen den verschiedenen Unternehmensbereichen
Sehr offene Kommunikation mit den Mitarbeitern, viele Kleinigkeiten, die das Arbeiten angenehmer machen, tolle Parties.
Die Tolerierung der oftmals rassistischen und hetzerischen Kommentare unter Focus-Online-Artikeln
Passt soweit alles ganz gut, nur das Abschaffen der Kantinenmitnutzung war aus meiner Sicht wirklich nicht im Sinne der Mitarbeiter...
Chip ist im letzten Jahr aus der Juniorpartner-Rolle innerhalb des Burda Forward/Focus Online-Konstruktes herausgewachsen und hat nun ein viel besseres Standing in der Firma. Das Gesamtunternehmen lässt den Worten nun endlich Taten folgen und hat in Sachen strategischer Neuausrichtung und Teamspirit einen großen Sprung nach vorne gemacht.
Das die oben genannten guten Punkte so lange gedauert haben
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten sind etabliert, auch das Bemühen, Teilzeitmodelle gerade für Mütter zu fördern, ist erkennbar.
Wird aktiv gefördert. Gerade in den neuen strategischen Projekten hat jeder die Chance, sich weiterzuentwickeln.
Seit Zusammelegung der bis letztes Jahr getrennten Business Units spürbar besser
Führungskräfte werden regelmäßig weitergebildet, darauf legt die Firma wert. Modernes Verständnis von hierarchiearmer Führung. Echt gut
Jeder kriegt ein Diensthandy, die Firmenparties sind legendär!
Extrem transparente Infopolitik, für manche fast schon too much
Dank neuer strategischer Projekte endlich wieder spannende Innovationen.
Kollegenzusammenhalt
wenig Verantwortungsbewusstsein der Führungskräfte, keine Unternehmensstrategie sichtbar, Verhalten des mittleren Managements und der Personalabteilung mangelhaft
sich bewusst machen, dass Mitarbeiter und Kunden nicht ewige Treue zu der Marke geben können
Druck der Führungskräfte
intern schlechtes Image, nach Außen versucht man den Schein zu wahren
Grundsätzlich angenehme Arbeitszeit bis der Druck der Führungskräfte ungefiltert weitergegeben wird
mehr Schein als Sein
unterdurchschnittlich
OK
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut
grundsätzlich OK
Es täte gut, wenn sich die Vorgesetzten und die Personalabteilung ihrer Verantwortung bewusst wäre
OK
Wenig Transparenz, falsche Informationen
Mitarbeiter werden überwiegend gleich behandelt
eher weniger interessante Arbeiten. Für das Unternehmen zählen vordergründig Umsätze
Sehr lockerere kollegialer Umgang, jeder kann mit jedem reden.
Klicks und Zahlen stehen im Vordergrund, Qualität zählt nicht mehr viel.
Besinnt euch auf die alten Zeiten!
Sehr nette Kollegen, deshalb meistens gut. Die Zusammenarbeit mit anderen Burda-Unternehemen oder sogar anderen Units sind eher schlecht.
Image sinkt durch Clickbaits stetig.
Als Werkstudent kann man sich nicht beklagen ;)
Für ein Unternehmen im IT-Sektor eher schlechte Bezahlung
Jeder druckt so viel er will, Rechner laufen 24/7
Nette Kollegen, mit denen man gerne auch mal was trinken geht. Die meisten Kollegen waren aber ebenfalls Werkstudenten.
Hat sich oft nicht klar ausgedrückt und war dann genervt
Im Team ganz okay, mit anderen Units sehr sehr schlecht
Als Werkstudent ist man natürlich nicht auf einer Stufe mit "echten" Redakteuren
Sehr abwechslungsreich, ist aber auch sehr viel Schmarrn dabei.
So verdient kununu Geld.