65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umfangreichere Einführung in die Betriebsstrukturen
Der Umgang untereinander im Unternehmen. Außerdem die umfangreichen Möglichkeiten sich selbst zu verwirklichen.
Die wenigen freien Parkmöglichkeiten, allerdings ist das wohl schwer verbesserbar.
Das deutschlandweit bekannte Unternehmen ist jedem wärmstens zu empfehlen. Es ist mir jeden Tag eine Freude in die Arbeit zu gehen.
- Transparenz
- Gebäude inkl. Obst & Kaffeemaschine, Wasser
- flache Hierarchien
- geringe Bezahlung
- keine Arbeitszeiterfassung
- kein Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld
- keine Mittagessens-Möglichkeiten zu geringeren/vorteilhaften Preisen (Cantine, Essensgutscheine, etc.)
- Essensgutscheine (Rewe, Restaurants, etc. sehr teuer)
- Zeitausgleich (für eine faire Arbeitszeit zwischen den verschiedenen Mitarbeitern/Abteilungen)
- Urlaubs- /Weihnachtsgeld (fördert auch die Motivation der Mitarbeiter)
Locker und meist gute Stimmung, der Ton kann auch mal rauer werden, aber nicht mehr als irgendwo sonst. Das Betriebsklima hat ein Auf und Ab, ich gehe aktuell sehr gerne zur Arbeit
40 Stunden-Woche +
Je nach dem, wie man sich die Arbeit einteilt schafft man die 40 Stunden, teilweise aber eben auch nicht. Kommt auch auf die Positionen an. Arbeitszeitenausgleich gibt es keinen Offiziellen. 30 Urlaubstage + Weihnachten & Silvester Betriebsurlaub.
Einige der Mitarbeiter steigen intern auf, andere wiederrum haben durch ihre Abteilung/Ausbildung keine Möglichkeit dazu. Man muss sich selbst proaktiv um Weiterbildungen und Veränderungen kümmern, sonst passiert nix.
Gehalt unzufriedenstellend, Bonus kaum oder sehr gering, keine betriebliche Altersvorsorge, keinen Zeitausgleich
Das Sunyard in der St.-Martin-Straße ist mit Elektroladestationen ausgestattet, Rauchen verboten (nur im Innenhof), Umwelt- und Sozialbewusstsein wird vor allem auch durch Burda gefördert
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, Abteilungen stehen sich manchmal gegenseitig im Weg, das übergreifende Decken ist gerade noch am Anfang, Ehrlichkeit und Hilfsbereitschaft meist vorhanden, Teilweise entstehen Freundschaften
langdienende Kollegen bleiben meiner Erfahrung nach auch gerne hier. Eingestellt werden hauptsächlich junge bzw. mittleren Alters, da es in der Branche kaum noch 45+ gibt.
Meist klare Aufgabenstellungen, flache Hierarchien, Ziele werden nicht immer realistisch gesetzt, Entscheidungen auch nicht immer nachvollziehbar, offene Zusammenarbeit
Arbeitsplätze entsprechen meist den Aufgaben, teilweise wunderliche Stellenbezeichnungen. Das UN ist sehr modern und auf einem sehr aktuellen Stand der Technik. Belüftung im Obergeschoss durch Klimaanlage sehr angenehm, untere Stockwerke derzeit noch ohne Klima. Beleuchtung: helle Räume und ausreichend Licht, bei Bedarf sind auch Tischlampen erlaubt. Lärmpegel: Durch Großraum-Struktur teilweise laut und aktiv, der eine mags – der andere nicht. Die Arbeitsplätze sind aber groß genug, damit jeder genügend Platz für seine persönlichen Dinge hat.
Seit einiger Zeit gibt es Regelmäßige Mitarbeiterbesprechungen, bei denen die GF über aktuelle Geschehnisse, Entwicklungen und Pläne berichtet. Alles in allem sehr transparent. Die Mitarbeiter werden etwa zwei Mal im Jahr zu verschiedenen Themen befragt um diverse Zustände zu verbessern bzw. zu optimieren. Mitarbeiterzufriedenheit wird recht groß geschrieben.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen lässt meist zu Wünschen übrig
Zwischen Geschlechtern, Religion, Hautfarbe, sexueller Orientierung werden hier keine Unterschiede gemacht. Relativ viele Frauen in Führungspositionen bzw. leitenden Positionen. Wiedereinsteigerinnen erhalten nach persönlicher Absprache neue oder alte Positionen, je nach Situation und Entwicklung der Abteilungen. Kontakte pflegen wird hier groß geschrieben.
Wer den Finger hebt bekommt meist die Chance etwas neues und Projektbezogenes umzusetzen bzw. mitzugestalten, es kommt auf die Eigeninitiative an, Arbeit kann selbst eingeteilt werden, Arbeitsbelastung ist sehr unterschiedlich in den einzelnen Positionen
Zwecklos!!!
Aussen hui, innen ...
Weiterbildung nur wenn es nichts kostet. Befördert werden Jasager.
Spiegelt die Untermehmenskultur: Man sitzt in einem Green Building, mehr muss man sich nicht kümmern.
Ihre Meinung zählt. Fehler machen nur die Untergebenen.
Klimaanlage nur in der Führungsebene
Mitarbeiter werden mit Floskeln abgespeist. Kritik unerwünscht.
Man hat viele Freiheiten und kann viel aktiv gestalten
keine Konsequenzen bei verpassten Deadlines...
Mehr Autorität in der Führungsebene
dass er seine Redaktionen ihre journalistische Unabhängigkeit bewahren lässt.
dass Entscheidungen von ganz oben häufig "opinion driven" sind statt auf Fakten zu basieren.
Hängt von der Abteilung ab
Gerade wird besonders viel Wert auf neue Ideen und Innovationen gelegt, es gibt viele spannenden Themen, die gerade neu aufgesetzt werden. Diesen Prozess mitzuerleben ist sehr spannend und man wird aktiv in der Ideenfindung und -entwicklung eingebunden. Alles ist sehr transparent, Unternehmenszahlen und -entwicklungen werden monatlich vorgestellt genauso wie die aktuellen Themen der einzelnen BUs.
Arbeitszeiten sind flexibel und überarbeiten muss man sich eher nicht. Urlaub war nie ein Problem, auch bei Krankheit von den eigenen Kindern konnte man ohne Probleme daheim bleiben.
Da CHIP zu Burda gehört kann man sich in viele Bereiche entwickeln und orientieren. Es gibt über Burda ein vielfältiges Weiterbildungsangebot.
Die Medienbranche ist nicht die best bezahlteste Branche, das muss einem klar sein. Das Gehalt beinhaltet einen variablen Bonus je nach vereinbarter Zielerreichung, was ich fair finde. Kommt außerdem sicher auch aufs Verhandlungsgeschick an. Ich als Einsteiger ohne Familie war zufrieden und konnte mich ohne Probleme trotz Müchner Preise gut über Wasser halten.
Manchmal lässt die Komunikation untereinander zu wünschen übrig. Am besten immer proaktiv auf alle zugehen, so kommt man am besten zum Ziel. Nett und hlifsbereit sind alle.
Das Verhalten meines Vorgesetzten war mehr als vorbildlich. Ich könnte mir keinen besseren Chef vorstellen. Immer fair, professionell und bei Fragen trotz Stress immer da. Fachlich auf einem sehr hohen Niveau. Lob wurde oft verteilt, Kritik wenn dann nur konstruktiv. Freundschaftlicher Umgang auf Augenhöhe mit jedem, geduzt werden auch die Geschäftsführer.
Ich konnte sogar als Berufseinsteiger mein Aufgabengebiet völlig frei gestalten, neue Ideen waren immer willkommen. Viel Verantwortung und Vertrauen wurde mir von Anfang an entgegengebracht. Arbeitsbelastung war völlig ok. Arbeitszeit ist auf vertrauensbasis und man ist kulant bei Arzterminen o.ä.
- Die Arbeitnehmer werden oft nur als Kostenfaktor gesehen
- Es gibt keine Teamevents
- Das Betriebsklima ist sehr schlecht - viele haben innerlich gekündigt!
- auf die Mitarbeiter hören was sie wollen
- mehr auf langfristige Projekte setzen
- Mut zur Innovation
Die Atmosphäre im direkten Arbeitsumfeld war sehr offen, fast schon freundschaftlich. In Stresssituationen wurde sich gegenseitig geholfen. Durch die hohe Anzahl von Entlassungen in der letzten Zeit grassiert aktuell aber eine gewisse Unsicherheit und Angst was die Sicherheit des eigenen Jobs betrifft. In letzter Zeit sind viele hängende Köpfe zu sehen.
Das Unternehmen hat einen guten Ruf beim User/Leser. Allerdings würde ich meinen Freunden hier nicht raten anzufangen, da es in diesem Unternehmen sicherlich noch Optimierungsbedarf gibt.
Überstunden kam in normalem Maße vor, wurden aber nicht entschädigt. Auch die 2x angefallene Wochenendarbeit wurde in keinstem Falle honoriert.
Freitags ist es erlaubt etwas früher zu gehen.
Interne Weiterbildungen stehen über Burda zur Verfügung, werden aber oft nicht bewilligt. Hier werden Ausreden gefunden, auf nächstes Jahr vertröstet, oder auf einen Kollegen verwiesen, mit dem man sich mal "zusammen setzen soll".
Private Weiterbildung wird nicht honoriert.
Das Gehalt war gering. Sozialleistungen (bezahltes MVV-Ticket, Essensgutscheine, etc. ) wurde nicht gewährt.
Die Firma befindet sich in einem sogenanntem "Grünen Gebäude".
Der Müll wird allerdings nicht getrennt und soziale Aktivitäten sind mir nicht bekannt.
Das Beste bei CHIP sind die Kollegen, die im engerem Umfeld immer hinter einem standen. Es gibt zwar wie in jedem Unternehmen Drückeberger und Kriegstreiber, aber die Kollegen an sich sind offen, ehrlich und immer für einen Scherz zu haben. Hier haben sich teilweise sogar Freundschaften gebildet.
Ich hatte nur wenig Kontakt zu Kollegen 45+ - die meisten Kollegen sind um die 30
Es gibt 4 Geschäftsführer und in fast allen Abteilungen herrscht Unterbesetzung. Die Geschäftsführer sind sich oft nicht einig in dem was an den Rest der Belegschaft kommuniziert wird. Vieles wird oft "schöngeredet" oder undurchsichtig dargestellt. Entscheidungen waren oft nicht nachvollziehbar. Die direkten Vorgesetzten waren oft in Meetings gefangen und nicht verfügbar für Rückfragen. Teilweise schien auch der Überblick zu fehlen.
Die Firma ist vor ca. 1 Jahr in ein neues Gebäude umgezogen. Die Räumlichkeiten sind sehr hell, gepflegt und mit hochwertigen Möbeln ausgestattet. Den Mitarbeitern stehen Lounges und Teeküchen in unterschiedlichen Themenwelten, sowie ein Innenhof und eine Dachterrasse zur Verfügung. Hier gibt es aber nicht genügend Sitzplätze für alle Kollege. Die verschiedenen Abteilungen sind in Großraumbüros untergebracht. Hier gab es unterschiedliche Meinungen bei den Kollegen dazu. In einigen Abteilungen konnte man einen Stift fallen hören, in anderen Abteilungen konnte man kaum einen Telefonanruf annehmen.
Zur Klima: Leider waren nicht alle Bereiche des Gebäudes mit Klimaanlagen ausgestattet (nur der Trakt der Geschäftsführung / Sales).
Zur Technik: Leider sehr veraltet, langsam und nicht den Anforderungen entsprechend.
Zur Lautstärke: Das Gebäude befindet sich direkt an der S-Bahn, was sich negativ auf die Ruhe und Konzentration auswirkt.
Es gibt das "Bier mit der GF" - hier werden aktuelle Projekte und Zahlen in lockerer Atmosphäre präsentiert, allerdings fühlte ich mich nie wirklich gut informiert. Direkte Vorgesetzte haben es oft versäumt ToDo's weiterzugeben oder rechtzeitig zu kommunizieren. Oftmals lief die Kommunikation unnötig über mehrere Ecken was viele Projekte verzögerte.
CHIP ist recht "männerlastig", trotzdem hatte ich nicht das Gefühl, dass Frauen nicht gleichberechtigt wurden. Es gibt viele Entwickler aus anderen Ländern. Hier habe ich keine Auffälligkeiten feststellen können.
Wie in jedem Unternehmen gibt es Stoßzeiten und ruhigere Zeiten. Die Projekte waren leider öfter sehr monoton und auf Anregungen Neues zu versuchen wurde oft nicht eingegangen. Oft wird im "gleichen Brei" gerührt und sich gewundert warum es nicht läuft. Innovationen werden oft klein gehalten, da der Antrieb und die Motivation oft fehlt.
Auf Verbesserungsvorschläge eingehen. Langfristige Perspektiven aufzeigen. Mut zur Veränderung.
Schlecht.
Das Unternehmen lebt vom Image vergangener Tage.
Ich persönlich bekam keine Weiterbildung, obwohl ich mich dafür interessiert habe und dies mitgeteilt habe. Auch Karriere-Perspektiven konnte mir mein Vorgesetzter in meiner Abteilung nicht aufzeigen. Sehr unmotivierend!
Zum Teil nette Kollegen, zum Teil weniger nette Kollegen. Generell scheint es, dass eine Abteilung gegen die andere vom Management ausgespielt wird. Feindschaften werden gepflegt.
Entscheidungen scheinen willkürlich getroffen zu werden. Auf Verbesserungsvorschläge werden nicht eingegangen.
Großraumbüro. Die Computerausstattung ist gut.
Monoton. Es wird gesagt, dass viel geplant wird, aber Modernisierung und Verbesserung wird stark gebremst. Im Grunde soll man nur seinen Dienst schnell und nach den genauen Wünschen des Vorgesetzten tun und ansonsten Still sein.
Arbeitszeiten gut einteilbar
Unehrlichkeit
Planlose Geschäftsführung
Absurde Pläne, die nicht eingehalten werden können
- Schuld daran sind dann angeblich die Mitarbeiter
Stimmung ist sehr mies
Erstaunlich, wie ein klasse Unternehmen so schnell zerstört werden kann
Aufhören, als Geschäftsführung in einer anderen Welt zu leben
Ehrliche Pläne mit realistischen Zielen
Schätzung der Mitarbeiter (fehlt völlig, wenn man nicht auf D- oder C-Level ist)
Keine Copy-Cat werden
Keine uservergraulenden Produkte wie Downloader
Bessere Bezahlung, bessere Benefits für Mitarbeiter
Spürbar schlechte Stimmung seit dem GF-Wechsel vor 2 Jahren, nur noch Tiefs, keine Hochs mehr...
Der Name lebt. Die Frage ist: Wie lange noch?
Wird nicht mehr in der Firma verbracht.
Geld fehlt für Weiterbildungen, Schulungen, Konferenzen etc.
Das kollegiale Umfeld ist im Großen und Ganzen super, es wäre so viel mehr Potential für die Firma vorhanden.
4 Geschäftsführer für so eine kleine Firma... Ja-Sager, die nicht zu Fehlern stehen, planlos und respektlos.
Großraumbüros, "weil es alle großen so machen" (ohne dabei zu beachten, dass nicht nur die Bürogröße eine Firma ausmacht...). Arbeitsgeräte aber super.
Respektlosigkeit während der Kündigungswelle, Schönreden von Fehlern, Unehrlichkeit!
Extreme (!) Gehaltsunterschiede für gleiche Positionen, generell witzlos beim Vergleich mit Marktpreisen.
Viele Sachen, die ohne Zuständigkeiten vor sich hin vegetieren, sind eine große Gefahr... Arbeitsalltag manchmal nett, manchmal sehr eintönig.
So verdient kununu Geld.