28 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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people
earnings
maybe compare salary on the market with the salary inside the company?
the atmosphere is great. the people are friendly and very willing to help. the on-boarding process is well thought out and runs smoothly
In my department, morale is low and people (those are super!) are active in the job market. Turnover is high
Home office and working directly from "Campuses" works seamlessly
The company offers growth opportunities as long as your team leader agrees to spend money on you ;)
super people, unfortunately they change frequently as there is constant turnover in the company.... experienced people are replaced (probably for financial reasons) by young people without experience
people, regardless of age, are treated well at the company....
It depends on who you get - some people are open-minded and clear about objectives, others say that something needs to be done and expect you to figure out what to do ;)
New phone (Samsung/iPhone) every two years + notebook (Dell/MacBook) once every four years plus a desk + two monitors... fair
Communication is clear and transparent, but unfortunately there are many meetings that take time away from work
Extremely low - not even the annual PDD's held every year and opportunities to talk about increases (which are very(!) low) compensate for this
the company is growing dynamically, so there are a lot of interesting tasks
Gehälter etwas anheben, mehr auf die Mitarbeiter hören und Ideen einfließen lassen, Führungspersonal Auswahl überdenken - evtl braucht es weniger Manager, dafür "richtige" Teamchefs, die den Job kennen, den die Teammitglieder ausführen.
Das war es wirklich, zumindest bei uns auf der Etage hat man sich immer wohlgefühlt.
Fantastisches Image nach außen. Aktuell wohl etwas chaotisch intern.
Nicht damals. Mit Corona und Home-Office ging es dann wohl besser. Aber vorher war es ein ewiges Hick-Hack, um mal einen Tag von daheim arbeiten zu dürfen. Die Führungskräfte hatten wohl immer die Angst, dass man nichts tut. Tja, mit Corona haben die Angestellten dann das Gegenteil bewiesen. Führungskompetenz?
Wenn man sich darum bemüht, die Weiterbildung erklären kann und ein beidseitiger Nutzen besteht, dann spricht da nichts dagegen. Wird sogar sehr positiv gesehen.
Das Gehalt ist eher im niedrigeren Segment der Branche. Dafür kommt das Gehalt pünktlich und es werden zB Beratungen zur Altersvorsorge angeboten usw. Das Gehalt ist also nicht riesig, aber der Konzern kümmert sich um seine Mitarbeiter.
Es wird sich bemüht und es wird auch langsam besser. So werden Mitarbeiter zB dazu angehalten doch den Teller aus dem Büro mit zum Foodtruck zu nehmen, um Wegwerfprodukte zu sparen. Finde ich gut!
Wirklich fantastisch. Auch, wenn es das Team jetzt nach 2 Umstrukturierungen innerhalb von 2 Jahren so nicht mehr gibt. Aber die Leute waren durchweg Goldstücke.
Es gibt viele ältere Kollegen bei BurdaForward. Da war der Altersdurchschnitt in der Arabellastraße ganz sicher 10 Jahre jünger in meinen Teams.
Teils, teils. Es gab richtige tolle Führungskräfte (meine Führungskraft eingeschlossen), aber es gab auch einige menschliche Katastrophen.
Tolle Büroräume, schöner Innenhof, aktuelle Technik (Laptop sowie Handy) - da gibt es gar nichts zu meckern.
Nicht gerade eine Stärke von Burda. War es schon in der Arabellastraße nicht und auch hier bei BurdaForward scheint es da größere Hürden zu geben. Man hatte oft das Gefühl, dass sich die Vorgesetzten toll fühlen, wenn sie Informationen unterschlagen. Nicht gerade die richtige Vorgehensweise, wenn man Vorschläge und Ideen von Mitarbeitern bekommen möchte. Wobei diese auch stecken blieben und nicht weiter beachtet wurden - leider! Denn tolle Ideen gab es an jeder Ecke.
Aus meiner Perspektive absolut vorhanden. Ausgenommen der Faktor, dass Aufstiegschancen generell sehr niedrig sind.
Die gab es, wenn man sich darum bemüht und gekümmert hat. Tut man das nicht, landet man schnell in einem recht monotonen Arbeitsalltag.
Transformation war keine gute Idee, innovativer werden, bessere Bezahlung
Seit der Transformation chaotisch
unterschiedlich - je nach "Gruppe"
Auch hier das Gleiche - seit der Transformation ist alles extrem hektisch geworden
augenscheinlich vorhanden aber wird schlussendlich kaum angeboten
Gehalt schon immer schlecht - vor und nach der Transformation
teilweise
Bei CHIP gab es tolle Kollegen aber seit der Unternehmenszusammenführung und der Durchmischung hat sich das leider geändert
Früher sehr zufrieden aber inzwischen Frage ich mich nicht nur was meine Rolle ist sondern verstehe auch die der Vorgesetzten nicht. Außerdem herrscht hier ein rauher Ton und die Vorgesetzten stehen nicht wie früher hinter einem und setzen sich auch nicht für den Einzelnen ein.
gut
Es wird meistens eine offene Kommunikation versucht, klappt aber nicht immer
Das Unternehmen versucht es aber ganz oben wird es dünn mit der "Diversität"
Wieder das Gleiche. Da die Rollen seit der Transformation so unübersichtlich geworden sind gibt es überall und nirgends Aufgaben und es geht nur darum schnell irgendwas anzufangen...
Den Versuch, sich immer einen Tick schneller zu entwickeln als der Markt, um nicht zum Getriebenen zu werden.
So richtig schlecht ist da nichts bei CHIP und Burda Forward.
Ein wenig mehr Sozialismus (wohlwissend, dass das Wort einigen die Pickel ins Gesicht treibt)
Die Firma steckt gerade in einer Transformation, die in den verschiedenen Bereichen unterschiedlich gut umgesetzt wird. Meiner Meinung nach verspricht sie jedoch für die Zukunft mehr Flexibilität und Schlagkraft, um den sich täglich ändernden Bedingungen im Internet-Business adäquat begegnen zu können. Die Mitarbeiter wurden dafür in einem nicht sehr transparenten Prozess in neu geschaffene Job-Teams gesteckt. Viele begreifen ihre neuen Aufgaben und Kollegen als Herausforderung und/oder willkommene Abwechslung. Ich glaube dass die Unzufriedenen - wie so oft - nur deutlich lauter sind, als die, die sich mit der neuen Situation arrangieren oder gar anfreunden können. Die Geschäftsführung hat bestimmt Fehler gemacht: Der Transformationsprozess ist pseudotransparent und viel zu schnell umgesetzt worden. Trotzdem ist das aktuelle Changemanagement gar nicht so schlecht: Kritik wird bemerkt und thematisiert - allerdings ohne dass die fundamentale Linie infrage gestellt wird. Das schon fast familiäre Miteinander ist weiterhin der Kitt, der den Laden und die Mitarbeiter zusammenhält.
Burda, CHIP und auch die anderen Marken der Burda Forward sind wohlklingend und viele Kollegen benutzen CHIP & Co. als Sprungbrett.
Die Transformation ist noch voll im Gange und durch Reibungsverluste fehlt es an Arbeitskraft für die anstehenden Aufgaben. Überstunden sind die Folge. Deshalb wird auch der Ruf nach mehr Personal immer lauter. Fraglich, ob in dieser wirtschaftlich unsicheren Situation tatsächlich über nennenswerte Neueinstellungen nachgedacht wird.
Es gibt leider keine institutionalisierte Weiterbildung. Wer sich allerdings selbst kümmert und gut argumentiert, bekommt Mittel und Zeit für die persönliche Weiterentwicklung.
Wer lange dabei ist, hat die besseren Verträge. Wer neu einsteigt, muss um jede Gehaltserhöhung kämpfen.
Einzelne Initiativen werden von der Geschäftsführung durchaus bedient und mitgetragen. Ein generelles soziales Engagement ist jedoch kaum erkennbar: Mit München, Hamburg und Köln stehen die Standorte der Firma in jeweils teuren Städten. Offen kommunizierte Gehaltsuntergrenzen, verbindliche Karriere- und Gehaltspläne, ein Bekenntnis zu unbefristeten Arbeitsverhältnissen u.s.w. würde den Mitarbeitern mehr persönliche Planungssicherheit ihr Leben betreffend geben. Nach und nach wird das Instrument eines variablen Gehaltsanteils über die Firma ausgerollt. Die Teilhabe am Gewinn ist der kommunizierte Teil der Wahrheit - die Abwälzung eines nicht unerheblichen Teils des unternehmerischen Risikos auf die AN - der ungesagte.
5 Sterne: Jede Erklärung würde irgendwas kaputt machen.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Keine Ahnung, ob das an der gelebten Einstellungspraxis liegt. Wahrscheinlich eher an den für offene Stellen bereitgehaltenen Gehälter, die wohl eher auf Berufseinsteiger passen.
Alle Beschwerden und Geschichten, die der nun digitale Flurfunk verbreitet, scheinen weit weg von meiner Erlebniswelt zu sein. Meine Chefs sind fordernd aber auch fair und achtsam. Mehr Fürsorge wäre schon fast Belästigung ;)
Der AG unternimmt viel, um Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter zu erhalten. Unlängst wurden Luftreiniger angeschafft, um die Aerosolbelastung in den Büros zu minimieren. Auch die Bereitstellung von Arbeitsmitteln und die Unterstützung in corona-bedingten Notsituationen ist vorbildlich.
Es gibt schon fast ein Überangebot an Kommunikation: Team- und Gruppenmeetings, Company-Stand-Ups und Townhalls, Retros und Q+A-Runden zu verschiedenen Themen. Das könnte gern etwas eingedampft werden. Dafür fehlt ein anonymes Feedback-Tool innerhalb der Firma, in dem man (vermeintliche) Tabuthemen offen und öffentlich ansprechen kann. Ich für meinen Teil gehe mit den Themen, die ich habe, in der Regel direkt auf den aus meiner Sicht richtigen Adressaten zu und kläre alles bilateral. Dass sich das nicht jeder zutraut, kann ich allerdings verstehen.
Ohne es genau zu wissen vermute ich, dass CHIP Digital oder auch Burda Forward mehr Frauen als Männer beschäftigt – auch in Führungspositionen. In dieser Firma gibt es kein Gleichberechtigungs-Problem
In der Draufsicht sind wir ein Verlag/Medienhaus mit großer technischer Abteilung. Dass der reine Journalismus mehr und mehr mit kommerziellen Erlösmodellen durchsetzt wird, ist wohl eine allgemeine Entwicklung. Insofern sind die Aufgaben stets neu und vielfältig und soweit auch interessant. Interessant könnte jedoch auch eine übergeordnete progressive, die Welt mitgestaltende Vision sein. Diese wird zwar regelmäßig postuliert – geht aber im Tagesgeschäft unter und wird vielfach täglich dem Geschäftsergebnis geopfert.
Chip ist im letzten Jahr aus der Juniorpartner-Rolle innerhalb des Burda Forward/Focus Online-Konstruktes herausgewachsen und hat nun ein viel besseres Standing in der Firma. Das Gesamtunternehmen lässt den Worten nun endlich Taten folgen und hat in Sachen strategischer Neuausrichtung und Teamspirit einen großen Sprung nach vorne gemacht.
Das die oben genannten guten Punkte so lange gedauert haben
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten sind etabliert, auch das Bemühen, Teilzeitmodelle gerade für Mütter zu fördern, ist erkennbar.
Wird aktiv gefördert. Gerade in den neuen strategischen Projekten hat jeder die Chance, sich weiterzuentwickeln.
Seit Zusammelegung der bis letztes Jahr getrennten Business Units spürbar besser
Führungskräfte werden regelmäßig weitergebildet, darauf legt die Firma wert. Modernes Verständnis von hierarchiearmer Führung. Echt gut
Jeder kriegt ein Diensthandy, die Firmenparties sind legendär!
Extrem transparente Infopolitik, für manche fast schon too much
Dank neuer strategischer Projekte endlich wieder spannende Innovationen.
Kollegenzusammenhalt
wenig Verantwortungsbewusstsein der Führungskräfte, keine Unternehmensstrategie sichtbar, Verhalten des mittleren Managements und der Personalabteilung mangelhaft
sich bewusst machen, dass Mitarbeiter und Kunden nicht ewige Treue zu der Marke geben können
Druck der Führungskräfte
intern schlechtes Image, nach Außen versucht man den Schein zu wahren
Grundsätzlich angenehme Arbeitszeit bis der Druck der Führungskräfte ungefiltert weitergegeben wird
mehr Schein als Sein
unterdurchschnittlich
OK
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut
grundsätzlich OK
Es täte gut, wenn sich die Vorgesetzten und die Personalabteilung ihrer Verantwortung bewusst wäre
OK
Wenig Transparenz, falsche Informationen
Mitarbeiter werden überwiegend gleich behandelt
eher weniger interessante Arbeiten. Für das Unternehmen zählen vordergründig Umsätze
Sehr lockerere kollegialer Umgang, jeder kann mit jedem reden.
Klicks und Zahlen stehen im Vordergrund, Qualität zählt nicht mehr viel.
Besinnt euch auf die alten Zeiten!
Sehr nette Kollegen, deshalb meistens gut. Die Zusammenarbeit mit anderen Burda-Unternehemen oder sogar anderen Units sind eher schlecht.
Image sinkt durch Clickbaits stetig.
Als Werkstudent kann man sich nicht beklagen ;)
Für ein Unternehmen im IT-Sektor eher schlechte Bezahlung
Jeder druckt so viel er will, Rechner laufen 24/7
Nette Kollegen, mit denen man gerne auch mal was trinken geht. Die meisten Kollegen waren aber ebenfalls Werkstudenten.
Hat sich oft nicht klar ausgedrückt und war dann genervt
Im Team ganz okay, mit anderen Units sehr sehr schlecht
Als Werkstudent ist man natürlich nicht auf einer Stufe mit "echten" Redakteuren
Sehr abwechslungsreich, ist aber auch sehr viel Schmarrn dabei.
Flexibilität, Offenheit, Lust auf Innovation, kollegiale Atmosphäre
Undurchsichtige und teils nicht nachvollziehbare Gehaltsstruktur; einzelne Mitarbeiter und Abteilungen sind noch stark in alten Strukturen und Workflows verhaftet und scheuen den Fortschritt
Unwillig oder unfähige Führungskräfte müssen notfalls auch mal ausgetauscht oder zumindest gecoacht werden. Ein innovationsfreudiger Kollege auf gleicher Hierarchieebene könnte auch Abhilfe schaffen.
Es herrscht eine kollegiale Atmosphäre. Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit. Hin und wieder gibt es auch kleinere Grabenkämpfe zwischen einzelnen Abteilungen. Diese halten sich aber noch in vertretbaren Grenzen.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass die Mitarbeiter das Image der BurdaForward-Marken als deutlich schlechter einschätzen, als es tatsächlich ist. Mein soziales Umfeld singt zwar keine Loblieder auf FOCUS online und CHIP, setzt aber durchaus ein gewisses Vertrauen in die Marken.
Ich hatte noch nie Probleme, private Belange in meinem Arbeitsalltag zu integrieren. Flexible Arbeitszeiten, Home Office und verständnisvolle Vorgesetzte machen es möglich. Urlaub wird meist auch sehr kurzfristig noch genehmigt.
Wer nicht im Schichtdienst arbeitet oder an morgendlichen Standups teilnehmen muss, kann seinen Arbeitstag sehr flexibel gestalten.
Für Tage, an denen Kitas und/oder Schulen geschlossen sind, wird mittlerweile sogar eine Kinderbetreuung im Büro organisiert (von Eltern für Eltern). HR beteiligt sich intensiv an Planung und Ausstattung.
Hier gibt es teils große Unterschiede zwischen den Abteilungen. Ich selbst habe gleich mehrmals pro Jahr die Möglichkeit an hochwertigen Weiterbildungsveranstaltungen und Messen teilzunehmen (Burda macht's möglich) - auch wenn ich früher teilweise etwas dafür kämpfen musste.
Das reine Gehalt ist in einigen Bereichen recht dürftig, in anderen durchaus auf Branchen-Niveau. Wer mehr möchte, muss teilweise ordentlich Druck aufbauen. Gerne wird statt des Grundgehalts auch mal nur der jährliche Bonus angehoben, der an die Umsatz- und Gewinnziele der Firma gekoppelt ist.
Vermögenswirksame Leistungen gibt es nicht.
Viele Kollegen bekommen Firmen-iPhones und MacBooks, die auch privat genutzt werden können.
Das Thema Umweltbewusstsein wird eher stiefmütterlich behandelt. Auf Drängen der Mitarbeiter wird aber mittlerweile immerhin Milch eingekauft, die faire Preise an die Erzeuger weitergibt.
Außerdem werden immer mal wieder Food-Trucks organisiert, die auch vegane Speisen aus regionalen, hochwertigen Produkten anbieten. Übrigens ein netter Ausgleich für die fehlende firmeneigene Kantine. Die nahegelegene Siemens-Kantine kann allerdings uneingeschränkt genutzt werden.
Innerhalb meines Teams und meiner Business Unit herrscht eine sehr kollegiale und offene Atmosphäre. Zwischen den Business Units (Abteilungen) weht teilweise ein rauerer Wind.
Die älteren Kollegen werden meiner Meinung nach respektvoll behandelt. Die Vorgehensweise bei Neueinstellungen kann ich nicht beurteilen.
Ich habe bisher nur gute Erfahrungen mit meinen direkten Vorgesetzten gemacht. Ich fühle mich wertgeschätzt und ernstgenommen. Besser könnte ich es mir nicht wünschen. In anderen Unternehmensbereichen der BurdaForward herrscht wohl auch ein rauerer Ton. Selbst habe ich das noch nicht erlebt.
Ich kann mich nicht beschweren: Flexible Vertrauensarbeitszeit, ein Tag Home Office pro Woche, helle, offene Großraumbüros mit Begrünung und Sitzecken, kostenloser Kaffee/Tee und Gratis-Obst, Firmenhandy zur privaten Nutzung.
Überstunden sind eher die Ausnahme und können in ruhigen Zeiten ausgeglichen werden.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung ist umfangreich und transparent, auch wenn unangenehme Themen wie Gehälter gerne mit ausweichenden Antworten umschifft werden. Dennoch bemüht man sich um Offenheit.
Sicherlich gibt es gerade in höheren Führungsposition noch kein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis. Woran das liegt, kann ich nicht sagen. Ich selbst bin die Karriereleiter als Frau schnell hinaufgeklettert und fühl(t)e mich zu keiner Zeit in irgendeiner Form benachteiligt.
Meine Arbeit wird nie eintönig. Ich arbeite ständig an neuen Projekten und habe viele Freiheiten, eigene Ideen voranzubringen.
Arbeitsatmosphäre ist auch völlig okay.
passt völlig.
habe ein sehr frisches, internationales, ausgewogenes Team
komme mit meinen Vorgesetzten eigentlich sehr gut klar.
Arbeitsbedingungen sind ansich gut. hier gibt es einen kindergarten was manchmal etwas laut ist, aber ansonsten wird recht viel für die mitarbeiter getan wie ich finde.
manchmal etwas schwierig, aber das wird sich noch entwickeln. ich bin noch recht frisch hier.
Konstruktive Kritik wird ernster genommen als es so mancher Kommentator hier darstellt. Auch hier arbeiten "nur" Menschen.
Social Postings; zu starker Fokus auf kurzfristige Ziele
Agil bleiben und langfristig denken!
Heikles Thema, wie auch die Bewertungen hier zeigen. Ich will nur so viel sagen: Generell ist CHIP nach wie vor im Wandel - und da läuft nicht immer alles rund. Ich habe den gesamten Prozess bisher miterlebt und finde, dass sicher noch nicht alles perfekt ist, wir aber definitiv auf dem Weg der Besserung sind.
Allen Kritikern kann man nur sagen: Unsere Social Berichterstattung wird auch intern heiß diskutiert - aber vielleicht sollte man einfach mal dran denken, dass hier auch nur Menschen sitzen, die einfach ihren Job machen.
Es gibt Gleitzeit um die Kernarbeitszeit (10-16 Uhr), mit der sich Familie und Termine gut vereinbaren lassen. Ansonsten muss man sich mit dem Team abstimmen. Finde es auffällig, wie viele Kollegen in Elternzeit gehen, wodurch wirklich keinerlei Diskussionen oder Nachteile entstehen.
Konferenzen werden bezahlt, Weiterbildung in Abstimmung mit dem Vorgesetzten, was offenbar auch ein bisschen von den eigenen Ambitionen abhängt.
Für München sicher eher durchschnittlich. Andererseits muss man sich auch nicht kaputt arbeiten.
Generell arbeiten hier keine Arschlöcher und ich finde, das merkt man im Umgang miteinander und in der Art und Weise wie berichtet wird. Auch wenn die Berichterstattung auf Reichweite ausgelegt ist, bei gesellschaftspolitisch diskutierten Themen, nehmen die Kollegen eher eine progressive, liberale Position ein. Allerdings gibt es leider recht viel triviale Themen, weil die dummerweise gut klicken.
Mir geht's gut, insb. in meiner Business Unit (News&HowTo). Liebe Leute, sehr freundlicher Umgang. Nach Feierabend wird gern mal ein Bierchen getrunken, insgesamt sehr kollegial. Zu den anderen BU's gibt es mitunter ein bisschen Konkurrenzdenken. Team-Events werden 2 im Jahr gesponsert, sofern sie im Rahmen bleiben.
Gibt es nicht so viele bei uns, aber generell so wie mit allen anderen: fair und aufgeschlossen.
Flache Hierarchie, vom Praktikanten bis zur Geschäftsführung. Finde ich persönlich sehr angenehm, hängt aber sicher auch von der jeweiligen Führungskraft ab. Teilweise hat man die Tendenz, zu lange an ehemals falschen Entscheidungen verhaftet zu sein.
Wir arbeiten in Großraumbüros (ca. 30 Leute), es gibt einige Meeting-Räume und Thinktanks zum ungestörten Arbeiten. In unserer BU gibt es einen Kühlschrank, der regelmäßig mit Limo/Cola, Mate, Bier und Saft-Schorle gefüllt wird. Kaffee könnte besser sein :)
Die Geschäftsführung bemüht sich, alle Entscheidungen frühzeitig anzukündigen, was ein bisschen der vergangenen Jahre geschuldet ist, wo man hier sicher Defizite hatte. Es gibt dafür eigens ein unternehmensweites Standup ("Bier mit der Geschäftsführung"), in dem alle möglichen Infos geteilt werden. Aus meiner Sicht müsste nicht mal so viel Transparenz sein und so wirkt es manchmal fast ein bisschen gewollt. Innerhalb unserer BU wird eigentlich alles kommuniziert und jeder ist aufgefordert sich einzubringen. Insgesamt herrschen kurze Kommunikationswege - was manche Mitarbeiter allerdings scheuen.
Hängt sicher vom Aufgabengebiet ab. Technisch gibt es einige Vorgaben, die aber nachvollziehbar sind, nachdem die Systeme über lange Zeit recht wild gewachsen sind. Dessen ist man sich aber bewusst geworden und legt den Fokus (endlich) wieder mehr auf Qualität. Der redaktionelle Bereich zielt viel auf Reichweite ab, würde ich aber jetzt pauschal nicht verurteilen - 200 Mitarbeiter wollen versorgt werden.
So verdient kununu Geld.