85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Schlechte Luft wenig Fenster
Die Art und Weise der Kommunikation
Das Wir Gefühl sollte wieder gestärkt werden.
Jeder gegen jeden.
Gleitzeitfenster 15 Minuten
Schaue das du in Rente kommst …
Ich Chef, du Nix.
Welche Kommunikation?
Monoton
Gute Arbeitsbedingungen, gute Kommunikation zwischen vorgesetzten und Arbeitern
Zu viele zwischen Ebenen, lange Wartezeit bis Entscheidungen getroffen werden.
Bezahlung nach Leistung, nicht nach Aufschrei!
Wer toxische Strukturen sucht, wird hier fündig. Wer bei Chiron anfängt, sollte sich auf ein extrem herausforderndes und frustrierendes Arbeitsumfeld einstellen, das weder Anerkennung noch echte Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Wer ein unterstützendes, faires und zukunftsorientiertes Unternehmen sucht, ist hier definitiv an der falschen Adresse.
Es braucht mehr als Folien, neue Jobtitel und Imagekampagnen, um ein Unternehmen zukunftsfähig zu machen. Was hier fehlt, ist der ernsthafte Wille zur Veränderung, modernes Leadership – und der grundlegende Respekt gegenüber den eigenen Mitarbeitenden.
Die Atmosphäre kann nur als komplett toxisch beschrieben werden. Die Arbeitskultur ist geprägt von Misstrauen und Intrigen, wobei jeder gegen jeden arbeitet, um sich irgendwie über Wasser zu halten. Zusammenarbeit und Teamgeist sind Fremdwörter – stattdessen wird ein Klima der Angst und Unsicherheit geschürt, das jegliche Motivation und Produktivität erstickt.
Bei einer Kultur, die stark auf Kontrolle und Hierarchie setzt, wird Flexibilität und Homeoffice schnell als Bedrohung empfunden – nicht weil sie ineffizient wäre, sondern weil sie die bestehende Kontrollkultur in Frage stellt. Homeoffice wird kritisch beäugt, Eigenverantwortung misstrauisch behandelt. Es handelt sich dabei nicht um ein organisatorisches, sondern um ein kulturelles Problem.
Innerhalb der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt meist gut. Leider endete diese Zusammenarbeit oft an den Abteilungsgrenzen. Es herrscht eine ausgeprägte Ellenbogenmentalität, die durch Intrigen und politische Spielchen befeuert wird. Anstatt gemeinsam an einem Strang zu ziehen, werden Gräben vertieft, was die toxische Arbeitsatmosphäre weiter belastet.
Ein durchweg veralteter Führungsstil nach dem Motto "Kontrolle statt Vertrauen". Eigenverantwortung unerwünscht. Fehler werden als Schwäche ausgelegt. Es wird von allen Seiten mit dem Finger draufgezeigt was eine Kultur der Angst und des Schweigens fördert. Statt konstruktivem Feedback herrscht ein autoritärer Ton, der in Meetings teils in lautem, unangemessenem Verhalten mündet. Moderne Führungsansätze wie Coaching, Empowerment oder situatives Führen? Fehlanzeige.
Veraltete Gebäude, schlechte Infrastruktur, kaum Parkplätze. Wer von außerhalb kommt und nicht schon wie viele andere um 6 Uhr einstempelt, hat verloren und kann sich erst mal eine halbe Stunde auf Parkplatzsuche begeben. Die Büros sind alt, hellhörig und zugig. Zur Grundausstattung gehörende Dinge wie bspw. eine Klimaanlage, Stillarbeitsräume oder gewöhnliche Meetingräume sind Mangelware bzw. gar nicht vorhanden. Selbst der vielbeschworene Obstkorb wurde hier wieder abgeschafft – ein klares Signal für den Stellenwert der Mitarbeitenden.
Entscheidungen werden willkürlich getroffen, oft ohne jegliche Rücksprache oder erkennbare Strategie. Dies führt zu ständigen Richtungswechseln und einer chaotischen Arbeitsumgebung in der langfristige Ziele und stabile Prozesse unmöglich sind.
Das Gehalt ist marktüblich und grundsätzlich in Ordnung. Wer jedoch mehr sucht als monetäre Anerkennung – z. B. echte Wertschätzung, respektvollen Umgang, Führung auf Augenhöhe, Teamspirit oder eine zukunftsorientierte Unternehmenskultur – wird hier wahrscheinlich nicht glücklich.
Die Familiäre Stimmung und abwechslungsreiche Arbeit.
Die Gleichberechtigung ist hier nicht gegeben, Gehälter sind nicht gerecht für das was die Leute dort leisten.
Besser mit dem Personal umgehen.
Gehalt ist Unterirdisch
Produktion von Highend-Produkten, tolle Arbeitskollegen, spannende Aufgaben
Umgang mit (langjährigen) Mitarbeitern, Personalmanagement, schwache Führungskräfte von unten bis ganz nach oben, mangelndes Compliance-Bewusstsein
Eine klare Struktur schaffen und die Firma wie ein professionell geführtes Unternehmen aufbauen. Prozesse etablieren und auf die Mitarbeiter hören.
Verbesserungsvorschläge annehmen.
Ich habe viele verschiedene Bereiche gesehen und es war überall ein angenehmes Arbeiten.
Das Image wird zusehends schlechter extern von Kundenseite als auch intern. Viel wird durch mangelende Kommunikation und sehr schlechtes Personalmanagement (Umgang mit Mitarbeitern durch HR) in ein schlechtes Licht gerückt.
Grundsätzlich schon in Ordnung.
Soweit ganz okay, wenn man sich darum selbst bemüht --> siehe Thema Führungskraft.
Entwicklungspläne etc. gibt es keine.
Wie so oft, interner Aufstieg bedeutet bedeutend weniger Gehalt als von extern.
Wird nicht wirklich gelebt.
Viele sehr gute Kollegen gehabt, einwandfrei. Unliebsame Personen kann man ja meiden.
Nie etwas negatives bemerkt.
Viele schwache Führungskräfte im Unternehmen, welche aber auch nicht befähigt werden gut zu sein. Viel Beförderung von fachlich erfahrenen Personen, die aber nicht unbedingt Leadership können müssen.
Saubere Arbeitsumgebung, Ergonomie am Arbeitsplatz möglich, wenn man sich darum kümmert.
Aus meiner Sicht gibt es zu wenig Kommunikation in Richtung Basis, vor allem in schwierigen Zeiten.
Nie etwas negatives bemerkt.
Fertigung von Highend-Produkten mit Low-End-Methoden
- pünktlich bezahlte Löhne
- viele erfahrene langjährige und nette Kollegen
- interessante Tätigkeiten
- siehe oben.
Es war einmal eine Firma mit vielen hochmotivierten Mitarbeitern. Leider ist die letzten Jahre in Vergessenheit geraten was die Firma mal groß und stark gemacht hat, das waren:
- innovationskraft
- Flexibilität
-Schnelligkeit
-Qualität
-Service
- usw.
Dahin sollte der Weg auch wieder gehen, ich wünsche der GF das sie das möglichst schnell wieder in die richtigen Bahnen lenkt weil viele der Führungskräfte darunter das leider nicht mehr können oder wollen.
- auf die Mtarbeiter an der Basis hören
- Führungskräfte auf den Prüfstand stellen
-Motivation wieder fördern anstatt sie kaputt zu machen
Mittlerweile sind ziemlich viele Mitarbeiter dermaßen demotiviert und machen nur noch Dienst nach Vorschrift weil die Führungskräfte einem sowieso nicht mehr zu hören. Entscheidungen werden wenn überhaupt nur nach ewigen und langweiligen Telefonkonferenzen getroffen um dann nach einer Stunde wieder über den Haufen geworfen zu werden.
Wird aktuell aufgrund der oben beschriebenen Themen leider immer schlechter. Die Fa. an sich hat das nicht verdient! Das Problem ist der aufgeblähte und ignorante Wasserrkopf.
Aufgrund der aktuellen Situation lassen die Überstunden nach, ansonsten unter Normalbedingungen eher schlecht
Unter Gleichgesinnten ist der Zusammenhalt super, allerdings leidet gerade alles unter der Führungsschwäche vieler Vorgesetzten.
Katastrophal, vor allem im mittleren Management unterhalb der Geschäftsführung werden keinerlei Entscheidung getroffen, die konstruktiven Vorschläge zur Verbesserung von Produkten und Abläufen werden einfach ignoriert. Ich kann mir durchaus auch vorstellen das die GF nicht immer die Wahrheit erfährt was in der Firma abgeht.
Am Stammtisch und auf dem Markt in der Mittagspasue erfährt man mehr als in der Firma
Die Tätigkeiten und auch die Produkte sind sehr interessant
Vielleicht mal über jobrad und hansefit nachdenken, ist viel besser als immer so viele Angebote mit Krankenkassen veranstalten
Für das daß man ein Maschinenhersteller ist könnte man mit neueren Maschinen arbeiten
Respektvoller umgang
Besser um die Azubis kümmern
So verdient kununu Geld.