Fühlt sich eher wie Hauptschule an als ein Vernünftiger Bürojob
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das er allen eine Chance gibt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dsa tatsächliche Geschäftsmodell. Kundensupport und Richtige Verkaufsgespräche sind eine gute Sache aber das findet eher in außnahmefällen statt.
Das Clientel was dort arbeitet.
Hygienische Bedinugnen bzw. Arbeitsbedingungen.
Verbesserungsvorschläge
Tatsächlich ist das garnicht so einfach den es gibt einen hohen Preisdruck, was dazu führt, dass man natürlich eben nur die Leute bekommt, die man eben bekommt. und die sich benehmen wie sie sich eben benehmen.
Ich kann mir aber auch vorstellen, dass Homeoffice das ganze auch für andere Schichten interessant machen würde, die sich besser verhalten auch wenn nur als übergangsjob oder um mal was auszuprobieren oder als nebenjob.
Aber ich kann mir eben auch nicht vorstellen, dass sie diese "Verkaufsstrategien" anwenden würden die eben bei Cho-TIme üblich sind.
Cho-Time ist ein Unternehmen aber das betrifft nicht nur Cho-Time sondern viele andere Callcenter auch was es eigentlich nicht geben darf oder sollte und hoffentlich irgendwann durch die Justiz geschlossen wird.
Arbeitsatmosphäre
Ich fande es sehr schmutzig und ungepflegt ich habe schon in viele anderen Unternehmen gearbeitet und noch nie solche Hygienischen zustände mitbekommen. Viel funktioniert auch nicht manchmal riecht es komisch, Stühle sin kaputt keine Atmosphäre in der ich mich wohlfühlen könnte.
Image
In der Callcenter Branche selbst ein schlechtes Image andere Unternehmen stellen niemanden von Cho-Time ein.
Work-Life-Balance
Durch die Bildschirmpausen die an eine Samstag in Monat nachgeholt werden müssen und die Schichten die man sich oft nicht aussuchen kann nicht gut.
Das mit den Bildschirmpausen habe ich bis jetzt in keinem anderen Unternehemne gehört und musste bis jetzt auch noch nie deshalb extra irgendwann kommen.
Auch Dinge wie Homeoffice wären technisch und rechtlich gesehen hier wirklich gut umsetzbar werden aber nicht gemacht.
Karriere/Weiterbildung
Man kann extrem schnell aufsteigen.
Aber ehrlichgesagt würde ich auch als Geschäftsführer nicht dort arbeiten wollen.
Gehalt/Benefits
Knapp über dem Mindestlohn Plus Provision.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Auch wenn Cho TIme irgenwie Bäumepflanzt finanziert sich die Callcenter Branche in der Regel nicht durch gute und ehrliche Kundenberatung.
Kollegenzusammenhalt
Gibt es nicht wirklich es gibt bestimmt kollegen mit denen man sich mal besser oder mal Schlechter versteht aber durch die unangenehmen Atmospäre und die hohe Fluktuation ist das nicht wirklich tiefergehend
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt wenige ältere Kollegen aber es gibt sie und sie werden auch nicht benachteiligt.
Aber es wir. auch nicht auf die Bedürfnisse von Älteren Menschen speziell eingegangen.
Vorgesetztenverhalten
Kein Verlass auf Vorgesetzte auch die Geschäftsführung verhälten sich nicht annähernd wie man es von ihnen erwarten sollte.
Wenn sich Callcenter Agenten die gerade aus der Schule oder von der Straße kommen sich infantil verhalten finde ich das Okay. Aber der Unterschied zur Geschäftsführung ist teilweise nicht vorhanden.
Mir fehlen in dem Unternehmen einfach ein Paar Reife und Erwachsene Leute.
Arbeitsbedingungen
Die Atmosphäre ist so schlimm die Zeiten unflexibel kein Homeoffice. Ineffiziente Strukturen, schlecht geschulte Mitarbeiter.
Kommunikation
Eine ehrlich Kommunikation ist hier nicht wirklich möglich. Die Schulungen sind weit weg von der Realität und vorgesetzte lügen einen auch oft an.
Gleichberechtigung
Das ist wirklich der einzige Punkt den ich gut an dem Unternehmen finde. Egal welches Geschlecht, Orientierung, Religion oder Hautfarbe.
Das hat allerdings natürlich auch zufolge, dass dann eben viele Leute die andersweo keine Berufschancen hätten dort arbeiten.
Welches dann vielleicht auch Leute sind mit denen man auch eigentlich garnicht zusammenarbeiten will.
Interessante Aufgaben
Auf dauer ist es recht eintönig. Zumindest als klassischer Callcenter Agent.