15 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt der Kollegen finde ich sehr bemerkenswert. Die Mitarbeiterbenefits & das gemeinsame Frühstücken finde ich super.
Die Einstellung der Führungskräfte, das „Kleinmachen“ von motivierten Mitarbeitenden und die jüngsten Vorfälle und unfairen Entscheidungen der Führungskräfte hat mir persönlich ein anderes Bild von der Choice gegeben. Sehr vieles ist chaotisch, unstrukturiert und unprofessionell.
Die Stimmung ist seit Monaten sehr angespannt. Besonders bedenklich sind einige interne Vorfälle, die das Vertrauen in das Unternehmen nachhaltig beschädigt haben. Ich überlege inzwischen ernsthaft, ob ich hier langfristig richtig bin. Schade, dass so viel Potenzial verloren geht.
Es gibt kein klar strukturiertes Entwicklungsprogramm, keine Transparenz oder Einheitlichkeit bei Gehältern und auch keine nachhaltige Personalentwicklung.
Unter Kolleg:innen herrscht eine freundschaftliche Atmosphäre, die vieles auffängt, aber das reicht nicht, um grundlegende Probleme zu kaschieren. Skiausflüge und andere Events mögen auf dem Papier nett wirken, ändern aber nichts an der Grundstimmung oder den strukturellen Schwächen.
Wir haben keine „ältere“ Kollegen. Der Durchschnittsalter liegt sehr weit unten.
Werte wie Respekt, Transparenz und Förderung von Talenten werden nach außen stark kommuniziert, aber im Inneren oft nicht gelebt – und das geht leider bis in die oberste Führungsebene. Talentierte und engagierte Mitarbeitende werden eher klein gehalten als gefördert.
Es gibt regelmäßige Meetings wo alle Abteilungen zu Erneuerungen/Veränderungen abgeholt werden.
Es fühlt sich nicht wie Arbeit an, die Aufgaben sind spannend und jeder Tag ist anders, es kehrt kein Alltag ein. Immer wieder neue Herausforderungen und Ziele, die einen antreiben.
DIe Punkte zur Verbesserung sind woanders schon beschrieben worden.
Ziel muss es sein, dass das Potential noch mehr ausgeschöpft wird.
Mit der Wachstumsstrategie auch noch mehr Mitarbeiter einstellen, damit wir noch mehr agieren statt reagieren können.
Shared-Office, dadurch immer wieder neue Möglichkeiten mit Kollegen zusammenzusitzen und sich auszutauschen. Sehr gutes Miteinander in den Aufgaben und durch den großen Mittagstisch auch ein sehr guter abteilungsübergreifender Austausch.
Nach außen gut, aber viele Kunden sagen auch, dass wir noch mehr Potential haben in den Prozessen und Abläufen. Nach 20 Jahren am Markt aber ein sehr gutes Standing.
Durch Gleitzeit sehr gut, durch sehr hohes Arbeitsaufkommen und einen Tick zu wenig Mitarbeitern in manchen Bereichen könnte man hier noch etwas nachbessern.
Weiterbildungen sind gewünscht und gewollt, hier wird kein Budget gescheut. Aufstiegsmöglichkeiten sind mit Leistung auf jeden Fall gegeben.
Gehalt gut, geht natürlich immer noch mehr. Es hat sich aber in den letzten Jahren einiges im positiven getan (Inflationsausgleich, mehr Urlaubstage etc.)
Kollegen sind hier nicht nur Kollegen, sonder oft auch Freunde geworden, mit denen man auch außerhalb der Arbeit gerne etwas unternimmt.
Sehr junge Belegschaft (viele 25-35), wenig ältere Kollegen, aber mit denen ein ganz normal Umgang, Alter spielt hier keine Rolle.
Sehr enger Austausch, nah an den Themen dran, immer lösungsorientiert und sehr freundlich.
Neues, modernes Büro mit geteilten Arbeitsplätzen und Rückzugsmöglichkeiten. Snacks und Getränke werden gestellt.
Monatliches unternehmensweites Meeting, wodurch man immer über alle Themen, auch aus anderen Abteilungen, top informiert ist.
Wird hier absolut eingehalten.
Kein Tag ist hier wie der andere, immer wieder neue spannende Aufgaben und Herausforderungen.
es wird mit KI bereits nach Lösungen gesucht und teilweise gefunden um operative Prozesse zu Beschleunigen. Innovativ und Experimentierfreudig.
zu wenig Ladekapazitäten für E-Autos am Campus
an jeder notwendigen Verbesserung wird aktuell gearbeitet.
Die angenehme Arbeitsatmosphäre motiviert um produktiv arbeiten zu können. Sehr Vertrauensvolles Betriebsklima
hohe Identifikation mit Arbeitgeber im gesamten Unternehmen spürbar
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und Urlaubsregelungen helfen enorm um die Balance zu halten.
klare und offene Kommunikation bezgl. der Weiterentwicklung jedes einzelnen. Persönliche Weiterentwicklung wird stark gefördert.
Fair, man kann sich voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren ohne sich Sorgen um finanzielle Sicherheit machen zu müssen
Umweltbewusstsein kommt...Sozialbewusstsein absolut vorhanden
Regelmäßige gemeinsame Aktivitäten sind ein Beispiel für den sehr Starken Zusammenhalt. Die Unternehmenskultur prägt das Arbeitsumfeld und hat großen Einfluss auf das Wohlbefinden des gesamten Teams.
motivierend, wertschätzend, unterstützend
Top ausgestattete Büro- und Besprechungsräume, die freie Auswahl an Arbeitsplätzen sind spannende Abwechslung im Büroalltag - für das mobile Arbeiten alles vorhanden
Eine offene und transparente Kommunikation ermöglicht jederzeit Fragen zu stellen und Feedback zu geben. Informationen über Entscheidungen, die das Unternehmen betreffen, werden offen kommuniziert und sorgen somit für ein sehr gutes Arbeitsklima.
Teamzusammenhalt, abwechselungsreiche Aufgaben und viele Benefits wie z.B. den automatischen Inflationsausgleich :)
Das sind nur Kleinigkeiten
Einfach weiter so!
Ich mochte meine Abteilung und vor allem mein Team.
Ständige Änderung der Prozesse, Wechsel der oberen Führungskräfte, schlechte Bezahlung
Mitarbeiter sollten mehr wertgeschätzt werden. Es hat Gründe, warum so viele gehen. Ob freiwillig oder unfreiwillig durch zahlreiche Kündigungen, die nicht immer gerechtfertigt sind.
Mit meinen Kollegen und Vorgesetzten der Abteilung durchweg top.
Mehr Schein als sein. Nur ein paar coole Bilder von glücklichen Mitarbeitern trügen.
Auch hier wieder die Äußerung zu vielen Möglichkeiten, umgesetzt wird allerdings gar nichts.
Verhältnismäßig in der Branche zu niedrig.
Innerhalb meiner Abteilung top, außerhalb flop. Untereinander wird viel dazu gedichtet, das zu Unstimmigkeiten zwischen Kollegen und Abteilungen führt. Vorgesetzte einiger Abteilungen sind meiner Meinung nach zu jung und unerfahren, was bitter zwischen den Kollegen aufstößt auf Grund diverser Verhaltensweisen gegenüber Mitarbeitern. Hohe Fluktuation ist das Resultat.
Es gibt kaum Kollegen, die länger als 3-4 Jahre dabei sind.
Meine Führungskraft war top, konnte sich jedoch in keiner Form gegenüber höheren Vorgesetzten durchsetzen. Wenn hier eine persönliche Meinung geäußert wird, ist man sofort auf dem absteigenden Ast. Daumen nach unten.
Großraumbüro, zu laut
Zu wenig Feedback für den Mitarbeiter. Jahresgespräche führen ins Leere. Vereinbarungen gegenüber intern und extern werden nicht gehalten. Projekte und Themen unzählige Male diskutiert und final dann doch eingestampft.
Mein Aufgabenbereich war durchweg interessant, mit der Zeit jedoch eintönig.
Homeoffice-Möglichkeit, junggebliebenes und dynamisches Umfeld, Du-Kultur, vielseitige Auswahl an Softgetränken, Kaffee, Obst und Süßigkeiten.
Keine Sozialleistungen und kein Weihnachts-/Urlaubsgeld.
Stetig wechselnde Firmenstruktur bzw. Änderungen im Managementboard.
Hohe Fluktuation.
Großraumbüro's mit hohem Lärmaufkommen.
Im Küchenplan werden Führungskräfte/Vorgesetzte nicht berücksichtigt, obwohl diese ebenso Kaffee und/oder Tee trinken.
Gehaltsmodelle einführen um so die Gehälter "gerechter" zu verteilen, aktuell ist es nach Verhandlungsgeschick und durch Kontakte sehr variabel.
Arbeitgeber Zuschuss für ÖPNV-Tickets erhöhen/anpassen.
Lärmdämmende Gegenstände einsetzen, wie beispielsweise Bilder, Blumen etc.
Zielsetzungen pro Abteilung an sich eine gute Idee, allerdings in der Umsetzung handhabt es jede Abteilung unterschiedlich anhand der Anzahl und Intensität der Ziele. Hier wäre eine Höchstgrenze an Zielen pro Abteilung vielleicht sinnvoll, um so einzelnen Mitarbeiter*innen nicht zu überlasten.
Jeder Mitarbeiter kann sich einbringen und jede Meinung wird gehört. Die Entscheidungen werden jedoch ganz oben getroffen, wobei sich das im Laufe der Zeit bereits etwas gebessert hat.
Durch Bilder und Präsentationen in welchen die eigenen Mitarbeiter zu sehen sind wird das Image der Firma gut gelebt von den Mitarbeitern.
Unternehmenshomepage wird stetig bearbeitet und ist sehr schön aufgebaut und verständlich.
Flexible Arbeitszeiten, jedoch sehr eingeschränkt in der Praxis (zumindest in meiner Abteilung).
Home Office Möglichkeit ist aktuell (pandemiebedingt) jederzeit möglich.
Jüngste Einführung eines internen Trainingsportals. Leider kam ich nicht mehr dazu es zu testen daher kann ich hierzu nicht viel sagen, aber die Idee ist gut.
Sowohl am Gehalt als auch an den Sozialleistungen hat die Choice noch Potential attraktiver zu werden.
Die Gehälter sind ungerecht verteilt und liegen im Schnitt weit unter dem was man in anderen vergleichbaren mittelständischen Unternehmen bekommt.
Mülltrennung im Büro ist vorhanden und wird auch weitestgehend gelebt.
Ein höherer ÖPNV Zuschuss wäre wünschenswert.
Liebe und Hilfsbereite Kolleg*innen in allen Fachbereichen.
Wobei der Flurfunk und das Getratsche ebenfalls einwandfrei funktioniert.
Die Belegschaft ist im Durchschnitt relativ jung. Die Kolleg*innen welche länger im Unternehmen bzw. bereits etwas älter sind, werden bei Entscheidungen mit einbezogen und stets nach deren Meinung oder Ratschlag gefragt.
Offener und kollegialer Umgang zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern. Jährliche Mitarbeitergespräche welche im gesamten Unternehmen ein einheitlichen Leitfaden anwenden. Um eine geringe Gehaltsanpassung zu erhalten muss man stetig neue Aufgaben übernehmen um so eine Argumentationsgrundlage zu haben etwas mehr Geld zu verdienen.
Jeder Mitarbeiter hat einen modern ausgestatteten Arbeitsplatz, teilweise sind die Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet. Büro's sind klimatisiert und offen gestaltet, weshalb hier der Lärmpegel verbesserungswürdig ist.
Einzelbüro's mit Monitoren und Telefonen werden den Mitarbeitern ebenfalls zur Verfügung gestellt, sollten sie mal ungestört arbeiten müssen/wollen.
Diensthandy's erhalten nur Führungspositionen und Mitarbeiter*innen im Außendienst. Einen Firmenwagen mieten kann sich - sofern man es sich finanziell leisten kann - jeder Mitarbeiter.
Teilweise zu viele Kommunikationskanäle.
Transparent und offene Kommunikation durch regelmäßige Termine an welchen das gesamte Unternehmen virtuell teilnimmt.
Die Führungspositionen im Unternehmen sind sowohl von Frauen als auch Männern besetzt.
Die Aufgaben sind durchaus vielfältig, vor allem in der Verwaltung. Jedoch kam es auch vor, dass einem neue Aufgaben zugewiesen wurden ohne zuvor mit dem Mitarbeiter gesprochen/informiert zu haben.
Bis jetzt bin ich rund um zufrieden
Nichts!
Mir fällt im Moment nichts ein
Noch nie in eine so positive und motivierte Umgebung gearbeitet. Das liegt aber daran, das wir hier sehr viel Wert auf Menschlichkeit legen. Das habe ich so noch nie erlebt. Das Büro in Berlin ist sehr schön und es macht sehr viel Spaß dort zu sein.
Brauche ich nicht weiter Kommentieren.
Ich werde gefördert. Die Lernkurve war die letzten Monate sehr hoch. Zertifizierung und Weiterbildungen werden übernommen. Wir dürfen uns mit neue Technologien ausprobieren.
Das muss ich nicht weiter Kommentieren
Die Mülltrennung klappt nicht so recht
Bei uns im PIT Team wird bei der Einstellung sehr viel auf Personal Fit geachtet. Der Kollegenzusammenhalt ist Top. Elenbogen-Mentalität ist unerwünscht und wird nicht toleriert. Ich habe das Gefühl, dass die Zusammenhalt in ganze Firma sehr gut ist. Ich bin selten in Nürnberg, daher kann ich das für Nürnberg schwer einschätzen.
Ich werde sehr gut behandelt, mehr muss ich dazu nicht sagen ;)
Ich bekomme alles was ich brauche um mich wohlzufühlen und produktiv arbeiten zu können. Wir haben höhenverstellbare Schreibtische, hochwertige Monitore, ergonomische Tastatur und Mäuse, sehr gutes Laptop etc.
Bei uns im PIT Team funktioniert die Kommunikation einwandfrei. Es mag sein, dass es nicht überall so reibungslos läuft, aber das kann ich nicht beurteilen
Wird bei uns sehr sehr groß geschrieben, habe ich so noch nirgendwo erlebt. Es kann sein, dass es in anderen Abteilungen Gleichberechtigung nicht so sehr gelebt wird. Das kann und möchte ich nicht beurteilen
Für mich ist das eine neue Branche. Ich kann und soll mich weiter enwickeln, neue Technologien ausprobieren. Meine Lernkurve in den ersten sechs Monaten war sehr steil, war die Aufgaben viel interessanter macht.
Das Unternehmen befindet sich derzeit in einem Wandel, wodurch die Mitarbeiter eine größere Rolle spielen als vorher. Die Mitarbeiterpartizipation nimmt deshalb stetig zu, was ich sehr gut finde. Auch herrscht eine Kultur der offenen Kommunikation vor, sodass Probleme immer angesprochen werden können. Die Akademie des Unternehmens macht einen sehr guten Job und versucht immer, jeden Mitarbeiter täglich besser zu machen - das sieht man nicht bei vielen Unternehmen.
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Eventuell sollten die Sozialleistungen noch etwas großzügiger gestaltet und den Mitarbeitern noch etwas mehr zugetraut werden. Die Mitarbeiter haben unfassbar viele gute Ideen, die jedoch auch noch mehr realisiert werden sollten. Insgesamt hat die Firma jedoch sehr großes Potenzial in vielen Bereichen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von gegenseitiger Fairness und großer Partizipation geprägt. Jeder Mitarbeiter kann sich einbringen und jede Meinung wird gehört. Die Entscheidungen werden jedoch ganz oben getroffen, wobei sich das im Laufe der Zeit immer mehr bessert.
Das durchaus gute Image wird von der Belegschaft auch so mitgetragen.
Das Unternehmen ermöglicht seinen Mitarbeitern eine freundliche Gleitzeitregelung mit flexiblen Arbeitszeiten. Mittlerweile wurde auch die Möglichkeit für alle Mitarbeiter geschaffen, im Home-Office zu arbeiten, weshalb die Work-Life-Balance auf jeden Fall als sehr gut bezeichnet werden kann.
Das Unternehmen hat eine sehr aktive Weiterbildungsabteilung, die versucht, alle Wünsche der Mitarbeiter zu berücksichtigen. Es werden auch viele innovative Angebote für Mitarbeiter geschaffen, um sich während der Arbeitszeit weiterzubilden.
Das Gehalt wurde immer pünktlich bezahlt und entspricht zwar keiner übermäßigen, aber einer fairen Bezahlung. Den Mitarbeitern wird jedoch nicht wirklich ein großes Angebot an Sozialleistungen zur Verfügung gestellt, da herrscht definitiv Luft nach oben.
Das Thema Nachhaltigkeit spielt für das Unternehmen durchaus eine zunehmende Rolle. Es werden laufend innovative und moderne Verkehrskonzepte und Mobilitätslösungen erforscht, die meistens unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit stehen. Auch im internen Bereich nimmt die ökologische und die soziale Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle ein, auch wenn da durchaus noch Verbesserungspotenzial vorliegt.
Insgesamt arbeiten die Kollegen gut zusammen und der Zusammenhalt ist durchaus groß. Es werden mittlerweile auch viele Aktivitäten außerhalb der Arbeit angeboten, die das Betriebsklima stärken. Das früher zum Teil wahrgenommene Konkurrenzdenken zwischen den Abteilungen nahm im Laufe des letzten Jahres deutlich ab und ist kaum mehr erkennbar.
Die Belegschaft ist im Durchschnitt sehr jung, weshalb es nicht viele ältere Kolleg(inn)en im Unternehmen gibt. Die Kollegen, die schon sehr lange im Unternehmen sind, besitzen in der Belegschaft jedoch schon ein gewisses Standing und werden bei Entscheidungen mit einbezogen.
Im Unternehmen herrscht ein offener Umgang und ein kollegiales Verhältnis, auch zwischen Vorgesetzen und Mitarbeitern. Die meisten Abteilungen pflegen ein transparentes Beurteilungssystem und regelmäßige Mitarbeitergespräche, um die Zusammenarbeit und die täglichen Arbeitsprozesse laufend zu verbessern.
Jeder Mitarbeiter hat seinen ergonomischen Arbeitsplatz mit moderner Ausstattung, die Büros sind offen gestalten und die Besprechungsräume verfügen über die modernste Technik. Lediglich der Lärmpegel und die Beleuchtung sind teilweise verbesserungswürdig. Wenn man als Mitarbeiter jedoch in Ruhe arbeiten möchte, werden vom Unternehmen jedoch stille Arbeitsplätze bzw. Workstations zur Verfügung gestellt.
Das Unternehmen kommuniziert aktuelle Projekte, Zwischenerfolge und Meilensteine offen an seine Mitarbeiter. So weiß man trotz oft unübersichtlicher und komplexer Firmenstrukturen darüber Bescheid, was in anderen Geschäftsbereichen so passiert (wenn man die Informationen nutzt).
Im Unternehmen sind die Führungspositionen sowohl von Frauen als auch von Männern in einem ausgewogenen Verhältnis besetzt. Es gibt keinerlei Diskriminierung bzgl. sozialer Aspekte im Unternehmen.
Das Unternehmen achtet immer darauf, dass die Mitarbeiter langfristig auch Aufgaben erhalten, die ihren Qualifikationen entsprechen. Mitarbeitern wird dabei auch ein Gestaltungsspielraum eingeräumt, sodass jeder Mitarbeiter bei der Erledigung der Aufgaben selbst mitbestimmen darf.
Tolle Büroräume, gute Arbeitsbedingungen. Kreative, vielfällige und zum Großteil sehr herzliche Kollegen.
Es wird zu wenig auf die alltäglichen Probleme der Mitarbeiter geachtet. Würde man hier mehr Zeit und Engagement investieren - könnte die Choice wirklich ihr volles Potential entfallten.
... und auch viel getan. Aber oft werden die Kollegen nicht richtig abgeholt und Projekte werden auf ihrem Rücken ausgetragen.
Das Unternehmen tut viel um von Kunden und potentiellen Mitarbeitern gut wahrgenommen zu werden.
Mitarbeiterkleidung (Hoodies, Caps, Schlüsselbänder etc.) stärken das Wir-Gefühl.
Je nachdem wie es im Projekt gerade steht kann es auch mal sein dass man besser seinen Urlaub verschiebt weil gerade eine wichtige Phase ansteht.
Diensthandys und Support-Zeiten führen auch mal dazu dass man am Wochenende einem Kunden telefonisch berät. Wenn dies gut abgesprochen und entsprechend ausgeglichen wird, ist dies aber vertretbar und bringt auch willkommene Abwechslung in den Alltag.
Hier besteht noch Luft nach oben.
- Energie-Spar-Konzept für die Büros wäre eine Idee
- Mülltrennung/Müllvermeidung könnte verbessert werden
- riesige SUV-Panzer die zu Prestige-Zwecken zu dutzenden auf dem Firmenparkplatz stehen, statt ÖPNV-Tickets für die Mitarbeiter
- eine nachhaltigere Perspektive bei den Projekten mit der Automobilindustrie sollte die Choice vielleicht andenken
Nach meinen Erfahrungen kann gerade in diesem Punkt noch viel getan werden. Es sollte für jeden Mitarbeiter ein persönlicher Entwicklungsplan erstellt werden. Es gibt Kollegen die in ihrer Position sehr zufrieden sind. Es gibt Kollegen die sich auf eigenes Vorantreiben die eine oder andere Entwicklungsmöglichkeit erkämpfen. Es gibt aber auch viele Kollegen die sich wünschen gehört zu werden. Die sich gerne entwickeln möchten, aber Weiterbildungen sind zu kostspielig, oder der Vorgesetzte kann nicht einschätzen ob es die richtige Weiterbildung ist und darum wird das Thema vertagt. Oder es gibt keine Zeit dafür, weil schon die nächsten 3 Projekte anstehen.
Ich habe mich meistens sehr wohl gefühlt unter den Kollegen. Teilweise ist das Verhältnis so gut, dass sich auch private Freundschaften bilden und viel auch außerhalb der Arbeit gemeinsam unternommen wird.
Das gute Verhältnis führt hier und da aber auch mal zu verschwommenen Grenzen. Und auch hier zeigt sich dass Lästern über andere zur menschlichen Natur gehört.
Und es gibt, wie in jedem anderem Unternehmen sicher auch, Kollegen die offenbar persönliche Probleme haben und es nicht schaffen diese außenvor zu lassen und die dann ihre Kollegen darunter leiden lassen.
Hier sehe ich Entwicklungspotential bei den Vorgesetzten, denn man hat Verantwortung für die Kollegen, sowohl für die jenigen die ihre Probleme mit zur Arbeit bringen und dort an den Kolleginen auslassen. Als auch für die, die darunter leiden und sich mehrfach hilfesuchend an Vorgesetzte wenden und mit pauschalen Sprüchen wieder in den täglichen Kampf geschickt werden.
Auch hier, es kommt darauf an in welcher Abteilung man arbeitet. Ich hatte das Glück in einem sehr offenen Team zu arbeiten in dem alle motiviert waren und gerne ihren Job gemacht haben. Jedoch war auch dieses Team nur begrenzt kritikfähig.
Persönlichkeiten die nicht mit dem Mainstream schwimmen und sich der allgemein herrschenden Meinung unterordnen haben es schwer. Einfach akzeptieren dass man anderer Meinung sein kann und damit konstruktiv umgehen, darf hier noch kultiviert werden.
Oft werden Projekte politisch gewollt und obwohl auch einige Vorgesetzte Einwände haben wird auf Biegen und Brechen durchgezogen. Hier muss die Geschäftsführung dringend umdenken. Entweder die Mitarbeiter wirklich abholen und mitnehmen oder massiv KnowHow aufbauen oder sich auf Projekte in den Kernpompetenzen fokusieren.
Es gibt Teams in denen es offenkundig Probleme gibt, zum Teil auch mit dem Vorgesetzten und dann fehlt es am KnowHow oder dem Willen etwas zu ändern.
Entwicklung bedeutet nicht nur mehr und kompliziertere Projekte umzusetzen, sondern auch die Menschen die diese Entwicklung ermöglich einbeziehen!
- klimatisierte Büroräume
- höhenverstellbare Schreibtische
- moderne PC Technik
- Diensthandy
- gute ausgestattete, saubere Küchen, Arbeitsräume
- im Großraumbüro mit angrenzendem Lounge- und Küchenbereich kann es aber auch mal laut werden - wenn man Konzentrationsarbeit macht wünscht man sich hin und wieder ruhigere Plätze dafür
Im Unternehmen werden viele Tools und Events genutzt um die Kommunikation sowohl intern an die Mitarbeiter, als auch nach außen zu fördern.
+ Spieleabende,
+ Mitarbeiterfeste, (organisiert von einem Eventteam)
+ eine Motto-Weihnachtsparty,
+ EnglishBreakfast-Runden
+ Mitarbeiter-BarCamp (wo oft auch ein Geschäftsführer anwesend ist)
+ gemeinsame Ski-Fahren
+ Insta-, LinkedIn und Facebook Channel
+ Blog mit sehr ausführlichen Recherchen
+ Messeauftritte
+ Promovideos
Intern wird das Tool Yammer auch von der Geschäftsleitung genutzt um die Mitarbeiter zum Teil sehr detailiert auf dem Laufenden zu halten. Die Personalabteilung informiert via Email über jede personelle Veränderung.
Ich glaube hier hängt viel vom persönlichem Verhandlungsgeschick und der Abteilung in der man arbeitet ab. So gibt es Kollegen die offiziell im Home-Office arbeiten dürfen, andere nicht.
Altersvorsorge ist kein Standard für alle Mitarbeiter.
Junge und ältere Kollegen. Viele Frauen auch in Abteilungsleiterpositionen.
Eine bunte Palette von Aufgaben rund ums Automobil und Mobilität allgemein. Mit den neuen Tochterfirmen auch im europäischem Ausland.
- Carsharing
- Elektromobilität
- Internet Plattformen
- Filmprojekte
- Socialmedia
Es ist möglich, unter bestimmten Voraussetzungen, auch innerhalb des Unternehmens die Aufgaben zu wechseln. Wenn man Commitment und Engagement zeigt.
Das Unternehmen stürtzt sich auch hin und wieder in Aufgabengebiete wo bekanntermassen kein KnowHow besteht, aber dank der Kollegen wird viel geschafft, was man vorher nicht geglaubt hätte. Jedoch gibt es dabei nicht selten Kollegen welche überfordert sind und eigentlich Unterstützung bräuchten.
Oft stehen mehrere Projekte zeitgleich an, aber es gibt eigentlich nicht genug Ressourcen um diese umzusetzen. Man arbeitet dann immer nur Feuerwehr mässig die schlimmsten Brände ab und hetzt zum Nächsten Thema. Aus Fehlern in Projekten wird zu wenig gelernt, weil man selten reflektiert und es keine Fehlerkultur gibt.
Kollegen :)
Bezahlung, Urlaub
Weiter so, nur mit mehr Tempo...ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg
Die Kernarbeitszeit könnte noch weiter aufgebrochen und Home-Office stärker unterstützt werden.
Pünktliche Ausbezahlung, ja.
Erste Schritte sind getan. Luft nach oben!
Erfahrung wird geschätzt
...zumindest bei uns in der Abteilung.
Was ein Großraumbüro mit sich bringt, muss man mögen.
Es wird daran gearbeitet
Viel Entfaltungsfreiheit und ständig neue Herausforderungen
So verdient kununu Geld.