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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg sehr angenehm. Die Büroräume sind modern, hochwertig und ergonomisch ausgestattet, sodass man sich direkt wohlfühlt. Trotz vorhandener Homeoffice-Möglichkeiten komme ich tatsächlich sehr gerne ins Büro. Besonders positiv ist, dass es verschiedene Bereiche gibt - vom Aktivitätsbereich über Einzelbüros bis hin zu ruhigen Rückzugsorten. So findet jeder genau den Arbeitsplatz, der zu den eigenen Bedürfnissen passt. Insgesamt herrscht eine sehr entspannte und gleichzeitig produktive Umgebung.
Das Unternehmen betreibt nach außen hin keine übermäßig große Eigenwerbung. Dennoch zeigt sich im Austausch mit Geschäftspartnern und durch das, was man von außen wahrnimmt, ein durchweg positives Bild. Die CHOICE genießt einen sehr guten Ruf und wird als zuverlässiger und professioneller Partner geschätzt.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Durch flexible Gleitzeit und eine offene Kommunikation im Team wird viel Verständnis für individuelle Bedürfnisse gezeigt. Sollte es phasenweise einmal mehr zu tun geben, empfindet man dies nicht als große Belastung, da die Arbeit Spaß macht und man sich im Team gegenseitig unterstützt. Insgesamt entsteht so ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten kann ich aktuell noch nicht vollständig beurteilen, da ich persönlich diesen Bedarf bisher nicht hatte. Was ich jedoch aus dem Austausch mit Kollegen mitbekomme, ist durchweg positiv. Es finden jährlich Gespräche zur Einschätzung der individuellen Entwicklung und Kompetenzen statt. Auf dieser Grundlage werden auch konkrete Schritte besprochen, wie beispielsweise Positionsanpassungen oder Weiterentwicklungen in höhere Rollen.
Das Gehalt ist leistungsgerecht und insgesamt fair. Dabei sollte man auch die Branche berücksichtigen, in der man tätig ist. Besonders hervorzuheben sind die Benefits, die wirklich überzeugend sind. Von Fahrzeugmieten über Gutscheincodes bis hin zu mehreren Firmenfeiern und Team-Events im Jahr wird hier einiges geboten, was den Arbeitsalltag zusätzlich attraktiv macht.
Es ist aus meiner Sicht sehr gut ausgeprägt. Auch aus dem Austausch mit Kollegen nehme ich wahr, dass in diesen Bereichen viel Wert auf verantwortungsvolles Handeln gelegt wird. Insgesamt habe ich einen sehr positiven Eindruck davon, wie nachhaltig und sozial orientiert das Unternehmen agiert.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich gut und wirkt fast schon familiär. Dadurch, dass alle Abteilungen im selben Büro sitzen und man seinen Arbeitsplatz täglich flexibel wählen kann, entstehen viele bereichsübergreifende Kontakte. Der Umgang miteinander ist sehr respektvoll, offen und auf Augenhöhe. Besonders positiv ist, wie herzlich neue Kollegen aufgenommen werden - spätestens beim gemeinsamen Mittagessen wird man aktiv integriert und fühlt sich schnell als Teil des Teams. Man hat nicht das Gefühl, lange „neu“ zu sein, sondern wird von Anfang an willkommen geheißen.
Es ist heutzutage nicht selbstverständlich, viele Kollegen zu haben, die dem Unternehmen schon über mehrere Jahre treu sind - hier ist das jedoch der Fall, was für sich spricht. Die „älteren“ Kollegen sind bereits lange im Unternehmen und vermitteln den Eindruck, sich sehr wohlzufühlen. Der Umgang miteinander ist respektvoll und wertschätzend, und die langjährige Erfahrung wird geschätzt und sinnvoll eingebunden.
Die Vorgesetzten kommunizieren offen und transparent und gehen Probleme aktiv an. Dabei sind sie sehr bedacht auf ihre Mitarbeiter, man fühlt sich ernst genommen und wertgeschätzt. Insgesamt herrscht ein respektvoller und unterstützender Umgang, der zu einem positiven Arbeitsumfeld beiträgt.
Es steht jederzeit ausreichend Getränke und auch Snacks zur Verfügung, was keineswegs selbstverständlich ist und den Arbeitsalltag deutlich angenehmer macht. Die Büroräume sind klimatisiert und modern ausgestattet, sodass man auch bei längeren Arbeitstagen komfortabel arbeiten kann. Zudem wird großen Wert darauf gelegt, dass alles stets gepflegt und in einem einwandfreien Zustand gehalten wird.
Die Kommunikation funktioniert insgesamt sehr gut. Über verschiedene Teams-Kanäle werden die jeweils relevanten Personen gezielt zu den passenden Themen informiert, sodass Informationen schnell und transparent weitergegeben werden. Zusätzlich sorgen die wöchentlichen Team-Meetings für einen regelmäßigen Austausch innerhalb des Teams. Dadurch ist man stets auf dem aktuellen Stand und offene Themen können direkt geklärt werden. Insgesamt habe ich die interne Kommunikation selten so gut erlebt.
Gleichberechtigung ist oft eine sehr individuelle Wahrnehmung. Aus meiner persönlichen Sicht wird hier jedoch auf alle Mitarbeitenden gleichermaßen geachtet und ein fairer Umgang gepflegt. Leistungen werden anerkannt, und ich finde es durchaus angemessen, wenn besonders engagierte oder herausragende Arbeit auch entsprechend gewürdigt wird. Insgesamt habe ich den Eindruck eines respektvollen und ausgewogenen Miteinanders.
Die Aufgaben sind durchweg spannend und abwechslungsreich. Man entscheidet sich schließlich bewusst für einen Job, der einen interessiert - und genau das wird hier erfüllt. Ich habe große Freude an meiner Tätigkeit und schätze es sehr, regelmäßig neue Themen und Aufgaben kennenzulernen. Dadurch bleibt die Arbeit vielfältig und wird nie langweilig.
Den Zusammenhalt der Kollegen finde ich sehr bemerkenswert. Die Mitarbeiterbenefits & das gemeinsame Frühstücken finde ich super.
Die Einstellung der Führungskräfte, das „Kleinmachen“ von motivierten Mitarbeitenden und die jüngsten Vorfälle und unfairen Entscheidungen der Führungskräfte hat mir persönlich ein anderes Bild von der Choice gegeben. Sehr vieles ist chaotisch, unstrukturiert und unprofessionell.
Die Stimmung ist seit Monaten sehr angespannt. Besonders bedenklich sind einige interne Vorfälle, die das Vertrauen in das Unternehmen nachhaltig beschädigt haben. Ich überlege inzwischen ernsthaft, ob ich hier langfristig richtig bin. Schade, dass so viel Potenzial verloren geht.
Es gibt kein klar strukturiertes Entwicklungsprogramm, keine Transparenz oder Einheitlichkeit bei Gehältern und auch keine nachhaltige Personalentwicklung.
Unter Kolleg:innen herrscht eine freundschaftliche Atmosphäre, die vieles auffängt, aber das reicht nicht, um grundlegende Probleme zu kaschieren. Skiausflüge und andere Events mögen auf dem Papier nett wirken, ändern aber nichts an der Grundstimmung oder den strukturellen Schwächen.
Wir haben keine „ältere“ Kollegen. Der Durchschnittsalter liegt sehr weit unten.
Werte wie Respekt, Transparenz und Förderung von Talenten werden nach außen stark kommuniziert, aber im Inneren oft nicht gelebt – und das geht leider bis in die oberste Führungsebene. Talentierte und engagierte Mitarbeitende werden eher klein gehalten als gefördert.
Es gibt regelmäßige Meetings wo alle Abteilungen zu Erneuerungen/Veränderungen abgeholt werden.
Es fühlt sich nicht wie Arbeit an, die Aufgaben sind spannend und jeder Tag ist anders, es kehrt kein Alltag ein. Immer wieder neue Herausforderungen und Ziele, die einen antreiben.
DIe Punkte zur Verbesserung sind woanders schon beschrieben worden.
Ziel muss es sein, dass das Potential noch mehr ausgeschöpft wird.
Mit der Wachstumsstrategie auch noch mehr Mitarbeiter einstellen, damit wir noch mehr agieren statt reagieren können.
Shared-Office, dadurch immer wieder neue Möglichkeiten mit Kollegen zusammenzusitzen und sich auszutauschen. Sehr gutes Miteinander in den Aufgaben und durch den großen Mittagstisch auch ein sehr guter abteilungsübergreifender Austausch.
Nach außen gut, aber viele Kunden sagen auch, dass wir noch mehr Potential haben in den Prozessen und Abläufen. Nach 20 Jahren am Markt aber ein sehr gutes Standing.
Durch Gleitzeit sehr gut, durch sehr hohes Arbeitsaufkommen und einen Tick zu wenig Mitarbeitern in manchen Bereichen könnte man hier noch etwas nachbessern.
Weiterbildungen sind gewünscht und gewollt, hier wird kein Budget gescheut. Aufstiegsmöglichkeiten sind mit Leistung auf jeden Fall gegeben.
Gehalt gut, geht natürlich immer noch mehr. Es hat sich aber in den letzten Jahren einiges im positiven getan (Inflationsausgleich, mehr Urlaubstage etc.)
Kollegen sind hier nicht nur Kollegen, sonder oft auch Freunde geworden, mit denen man auch außerhalb der Arbeit gerne etwas unternimmt.
Sehr junge Belegschaft (viele 25-35), wenig ältere Kollegen, aber mit denen ein ganz normal Umgang, Alter spielt hier keine Rolle.
Sehr enger Austausch, nah an den Themen dran, immer lösungsorientiert und sehr freundlich.
Neues, modernes Büro mit geteilten Arbeitsplätzen und Rückzugsmöglichkeiten. Snacks und Getränke werden gestellt.
Monatliches unternehmensweites Meeting, wodurch man immer über alle Themen, auch aus anderen Abteilungen, top informiert ist.
Wird hier absolut eingehalten.
Kein Tag ist hier wie der andere, immer wieder neue spannende Aufgaben und Herausforderungen.
Ich mochte meine Abteilung und vor allem mein Team.
Ständige Änderung der Prozesse, Wechsel der oberen Führungskräfte, schlechte Bezahlung
Mitarbeiter sollten mehr wertgeschätzt werden. Es hat Gründe, warum so viele gehen. Ob freiwillig oder unfreiwillig durch zahlreiche Kündigungen, die nicht immer gerechtfertigt sind.
Mit meinen Kollegen und Vorgesetzten der Abteilung durchweg top.
Mehr Schein als sein. Nur ein paar coole Bilder von glücklichen Mitarbeitern trügen.
Auch hier wieder die Äußerung zu vielen Möglichkeiten, umgesetzt wird allerdings gar nichts.
Verhältnismäßig in der Branche zu niedrig.
Innerhalb meiner Abteilung top, außerhalb flop. Untereinander wird viel dazu gedichtet, das zu Unstimmigkeiten zwischen Kollegen und Abteilungen führt. Vorgesetzte einiger Abteilungen sind meiner Meinung nach zu jung und unerfahren, was bitter zwischen den Kollegen aufstößt auf Grund diverser Verhaltensweisen gegenüber Mitarbeitern. Hohe Fluktuation ist das Resultat.
Es gibt kaum Kollegen, die länger als 3-4 Jahre dabei sind.
Meine Führungskraft war top, konnte sich jedoch in keiner Form gegenüber höheren Vorgesetzten durchsetzen. Wenn hier eine persönliche Meinung geäußert wird, ist man sofort auf dem absteigenden Ast. Daumen nach unten.
Großraumbüro, zu laut
Zu wenig Feedback für den Mitarbeiter. Jahresgespräche führen ins Leere. Vereinbarungen gegenüber intern und extern werden nicht gehalten. Projekte und Themen unzählige Male diskutiert und final dann doch eingestampft.
Mein Aufgabenbereich war durchweg interessant, mit der Zeit jedoch eintönig.
Homeoffice-Möglichkeit, junggebliebenes und dynamisches Umfeld, Du-Kultur, vielseitige Auswahl an Softgetränken, Kaffee, Obst und Süßigkeiten.
Keine Sozialleistungen und kein Weihnachts-/Urlaubsgeld.
Stetig wechselnde Firmenstruktur bzw. Änderungen im Managementboard.
Hohe Fluktuation.
Großraumbüro's mit hohem Lärmaufkommen.
Im Küchenplan werden Führungskräfte/Vorgesetzte nicht berücksichtigt, obwohl diese ebenso Kaffee und/oder Tee trinken.
Gehaltsmodelle einführen um so die Gehälter "gerechter" zu verteilen, aktuell ist es nach Verhandlungsgeschick und durch Kontakte sehr variabel.
Arbeitgeber Zuschuss für ÖPNV-Tickets erhöhen/anpassen.
Lärmdämmende Gegenstände einsetzen, wie beispielsweise Bilder, Blumen etc.
Zielsetzungen pro Abteilung an sich eine gute Idee, allerdings in der Umsetzung handhabt es jede Abteilung unterschiedlich anhand der Anzahl und Intensität der Ziele. Hier wäre eine Höchstgrenze an Zielen pro Abteilung vielleicht sinnvoll, um so einzelnen Mitarbeiter*innen nicht zu überlasten.
Jeder Mitarbeiter kann sich einbringen und jede Meinung wird gehört. Die Entscheidungen werden jedoch ganz oben getroffen, wobei sich das im Laufe der Zeit bereits etwas gebessert hat.
Durch Bilder und Präsentationen in welchen die eigenen Mitarbeiter zu sehen sind wird das Image der Firma gut gelebt von den Mitarbeitern.
Unternehmenshomepage wird stetig bearbeitet und ist sehr schön aufgebaut und verständlich.
Flexible Arbeitszeiten, jedoch sehr eingeschränkt in der Praxis (zumindest in meiner Abteilung).
Home Office Möglichkeit ist aktuell (pandemiebedingt) jederzeit möglich.
Jüngste Einführung eines internen Trainingsportals. Leider kam ich nicht mehr dazu es zu testen daher kann ich hierzu nicht viel sagen, aber die Idee ist gut.
Sowohl am Gehalt als auch an den Sozialleistungen hat die Choice noch Potential attraktiver zu werden.
Die Gehälter sind ungerecht verteilt und liegen im Schnitt weit unter dem was man in anderen vergleichbaren mittelständischen Unternehmen bekommt.
Mülltrennung im Büro ist vorhanden und wird auch weitestgehend gelebt.
Ein höherer ÖPNV Zuschuss wäre wünschenswert.
Liebe und Hilfsbereite Kolleg*innen in allen Fachbereichen.
Wobei der Flurfunk und das Getratsche ebenfalls einwandfrei funktioniert.
Die Belegschaft ist im Durchschnitt relativ jung. Die Kolleg*innen welche länger im Unternehmen bzw. bereits etwas älter sind, werden bei Entscheidungen mit einbezogen und stets nach deren Meinung oder Ratschlag gefragt.
Offener und kollegialer Umgang zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern. Jährliche Mitarbeitergespräche welche im gesamten Unternehmen ein einheitlichen Leitfaden anwenden. Um eine geringe Gehaltsanpassung zu erhalten muss man stetig neue Aufgaben übernehmen um so eine Argumentationsgrundlage zu haben etwas mehr Geld zu verdienen.
Jeder Mitarbeiter hat einen modern ausgestatteten Arbeitsplatz, teilweise sind die Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet. Büro's sind klimatisiert und offen gestaltet, weshalb hier der Lärmpegel verbesserungswürdig ist.
Einzelbüro's mit Monitoren und Telefonen werden den Mitarbeitern ebenfalls zur Verfügung gestellt, sollten sie mal ungestört arbeiten müssen/wollen.
Diensthandy's erhalten nur Führungspositionen und Mitarbeiter*innen im Außendienst. Einen Firmenwagen mieten kann sich - sofern man es sich finanziell leisten kann - jeder Mitarbeiter.
Teilweise zu viele Kommunikationskanäle.
Transparent und offene Kommunikation durch regelmäßige Termine an welchen das gesamte Unternehmen virtuell teilnimmt.
Die Führungspositionen im Unternehmen sind sowohl von Frauen als auch Männern besetzt.
Die Aufgaben sind durchaus vielfältig, vor allem in der Verwaltung. Jedoch kam es auch vor, dass einem neue Aufgaben zugewiesen wurden ohne zuvor mit dem Mitarbeiter gesprochen/informiert zu haben.
Bis jetzt bin ich rund um zufrieden
Nichts!
Mir fällt im Moment nichts ein
Noch nie in eine so positive und motivierte Umgebung gearbeitet. Das liegt aber daran, das wir hier sehr viel Wert auf Menschlichkeit legen. Das habe ich so noch nie erlebt. Das Büro in Berlin ist sehr schön und es macht sehr viel Spaß dort zu sein.
Brauche ich nicht weiter Kommentieren.
Ich werde gefördert. Die Lernkurve war die letzten Monate sehr hoch. Zertifizierung und Weiterbildungen werden übernommen. Wir dürfen uns mit neue Technologien ausprobieren.
Das muss ich nicht weiter Kommentieren
Die Mülltrennung klappt nicht so recht
Bei uns im PIT Team wird bei der Einstellung sehr viel auf Personal Fit geachtet. Der Kollegenzusammenhalt ist Top. Elenbogen-Mentalität ist unerwünscht und wird nicht toleriert. Ich habe das Gefühl, dass die Zusammenhalt in ganze Firma sehr gut ist. Ich bin selten in Nürnberg, daher kann ich das für Nürnberg schwer einschätzen.
Ich werde sehr gut behandelt, mehr muss ich dazu nicht sagen ;)
Ich bekomme alles was ich brauche um mich wohlzufühlen und produktiv arbeiten zu können. Wir haben höhenverstellbare Schreibtische, hochwertige Monitore, ergonomische Tastatur und Mäuse, sehr gutes Laptop etc.
Bei uns im PIT Team funktioniert die Kommunikation einwandfrei. Es mag sein, dass es nicht überall so reibungslos läuft, aber das kann ich nicht beurteilen
Wird bei uns sehr sehr groß geschrieben, habe ich so noch nirgendwo erlebt. Es kann sein, dass es in anderen Abteilungen Gleichberechtigung nicht so sehr gelebt wird. Das kann und möchte ich nicht beurteilen
Für mich ist das eine neue Branche. Ich kann und soll mich weiter enwickeln, neue Technologien ausprobieren. Meine Lernkurve in den ersten sechs Monaten war sehr steil, war die Aufgaben viel interessanter macht.
Das Unternehmen befindet sich derzeit in einem Wandel, wodurch die Mitarbeiter eine größere Rolle spielen als vorher. Die Mitarbeiterpartizipation nimmt deshalb stetig zu, was ich sehr gut finde. Auch herrscht eine Kultur der offenen Kommunikation vor, sodass Probleme immer angesprochen werden können. Die Akademie des Unternehmens macht einen sehr guten Job und versucht immer, jeden Mitarbeiter täglich besser zu machen - das sieht man nicht bei vielen Unternehmen.
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Eventuell sollten die Sozialleistungen noch etwas großzügiger gestaltet und den Mitarbeitern noch etwas mehr zugetraut werden. Die Mitarbeiter haben unfassbar viele gute Ideen, die jedoch auch noch mehr realisiert werden sollten. Insgesamt hat die Firma jedoch sehr großes Potenzial in vielen Bereichen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von gegenseitiger Fairness und großer Partizipation geprägt. Jeder Mitarbeiter kann sich einbringen und jede Meinung wird gehört. Die Entscheidungen werden jedoch ganz oben getroffen, wobei sich das im Laufe der Zeit immer mehr bessert.
Das durchaus gute Image wird von der Belegschaft auch so mitgetragen.
Das Unternehmen ermöglicht seinen Mitarbeitern eine freundliche Gleitzeitregelung mit flexiblen Arbeitszeiten. Mittlerweile wurde auch die Möglichkeit für alle Mitarbeiter geschaffen, im Home-Office zu arbeiten, weshalb die Work-Life-Balance auf jeden Fall als sehr gut bezeichnet werden kann.
Das Unternehmen hat eine sehr aktive Weiterbildungsabteilung, die versucht, alle Wünsche der Mitarbeiter zu berücksichtigen. Es werden auch viele innovative Angebote für Mitarbeiter geschaffen, um sich während der Arbeitszeit weiterzubilden.
Das Gehalt wurde immer pünktlich bezahlt und entspricht zwar keiner übermäßigen, aber einer fairen Bezahlung. Den Mitarbeitern wird jedoch nicht wirklich ein großes Angebot an Sozialleistungen zur Verfügung gestellt, da herrscht definitiv Luft nach oben.
Das Thema Nachhaltigkeit spielt für das Unternehmen durchaus eine zunehmende Rolle. Es werden laufend innovative und moderne Verkehrskonzepte und Mobilitätslösungen erforscht, die meistens unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit stehen. Auch im internen Bereich nimmt die ökologische und die soziale Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle ein, auch wenn da durchaus noch Verbesserungspotenzial vorliegt.
Insgesamt arbeiten die Kollegen gut zusammen und der Zusammenhalt ist durchaus groß. Es werden mittlerweile auch viele Aktivitäten außerhalb der Arbeit angeboten, die das Betriebsklima stärken. Das früher zum Teil wahrgenommene Konkurrenzdenken zwischen den Abteilungen nahm im Laufe des letzten Jahres deutlich ab und ist kaum mehr erkennbar.
Die Belegschaft ist im Durchschnitt sehr jung, weshalb es nicht viele ältere Kolleg(inn)en im Unternehmen gibt. Die Kollegen, die schon sehr lange im Unternehmen sind, besitzen in der Belegschaft jedoch schon ein gewisses Standing und werden bei Entscheidungen mit einbezogen.
Im Unternehmen herrscht ein offener Umgang und ein kollegiales Verhältnis, auch zwischen Vorgesetzen und Mitarbeitern. Die meisten Abteilungen pflegen ein transparentes Beurteilungssystem und regelmäßige Mitarbeitergespräche, um die Zusammenarbeit und die täglichen Arbeitsprozesse laufend zu verbessern.
Jeder Mitarbeiter hat seinen ergonomischen Arbeitsplatz mit moderner Ausstattung, die Büros sind offen gestalten und die Besprechungsräume verfügen über die modernste Technik. Lediglich der Lärmpegel und die Beleuchtung sind teilweise verbesserungswürdig. Wenn man als Mitarbeiter jedoch in Ruhe arbeiten möchte, werden vom Unternehmen jedoch stille Arbeitsplätze bzw. Workstations zur Verfügung gestellt.
Das Unternehmen kommuniziert aktuelle Projekte, Zwischenerfolge und Meilensteine offen an seine Mitarbeiter. So weiß man trotz oft unübersichtlicher und komplexer Firmenstrukturen darüber Bescheid, was in anderen Geschäftsbereichen so passiert (wenn man die Informationen nutzt).
Im Unternehmen sind die Führungspositionen sowohl von Frauen als auch von Männern in einem ausgewogenen Verhältnis besetzt. Es gibt keinerlei Diskriminierung bzgl. sozialer Aspekte im Unternehmen.
Das Unternehmen achtet immer darauf, dass die Mitarbeiter langfristig auch Aufgaben erhalten, die ihren Qualifikationen entsprechen. Mitarbeitern wird dabei auch ein Gestaltungsspielraum eingeräumt, sodass jeder Mitarbeiter bei der Erledigung der Aufgaben selbst mitbestimmen darf.
Die moderne Firmenphilosophie.
Der Urlaubsanspruch der MA sollte überdacht werden.
Von einer angestrebten Teamarbeit geprägt.
Ein sehr innovatives Unternehmen, mit breiter Angebotspalette.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Tolles Miteinander, auch Abteilung übergreifend.
Aus eigener Erfahrung(bin 56 Jahre alt).
Fair auf Augenhöhe.
Den Aufgaben entsprechende Arbeitsplatzgestaltung.
Sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet.
Kollegen :)
Bezahlung, Urlaub
Weiter so, nur mit mehr Tempo...ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg
Die Kernarbeitszeit könnte noch weiter aufgebrochen und Home-Office stärker unterstützt werden.
Pünktliche Ausbezahlung, ja.
Erste Schritte sind getan. Luft nach oben!
Erfahrung wird geschätzt
...zumindest bei uns in der Abteilung.
Was ein Großraumbüro mit sich bringt, muss man mögen.
Es wird daran gearbeitet
Viel Entfaltungsfreiheit und ständig neue Herausforderungen
Einige Kollegen waren nett. Aber nur solange man sich unterwirft.
Die einzelnen Kriterien habe ich schon näher beschrieben. Ich kann nur von dieser Firma abraten.
Ich bin froh, nicht mehr dabei zu sein und das hinter mir zu haben.
Bei der Choice wird zwar alles dafür getan, ein trendiges und hippes Auftreten an den Tag zu legen; das täuscht allerdings nicht über den Kern der Firma und des Klimas hinweg. Nur weil ein aufgeblasenes Einhorn im Büro steht, man im Hoodie rumläuft und alle plötzlich ganz hip sind schafft das noch keine konstruktive Arbeitsatmosphäre. Im Grunde ist das Unternehmen strikt konservativ, autoritär und jeder versucht nur in gutem Licht dazustehen und seine Schäfchen ins trockene zu bringen. Auch auf Kosten anderer und besonders der einfachen Mitarbeiter.
Image ist alles. Die Marketingabteilung ist sehr kreativ und macht aus Mist Gold. Das täuscht aber nur Oberflächlich über die wahren Hintegründe hinweg. Choice rühmt sich auch damit Top Arbeitgeber zu sein. Dazu wurden aber nie die Mitarbeiter befragt sondern wahrscheinlich einfach nur Geld bezahlt. Auch folgen nach einem schlechten Kommentar hier durchschnittlich ein bis zwei sehr gute in recht kurzen Abständen. Wenn das mal kein Zufall ist.
Für Führungskräfte gibt es natürlich Home Office und Vertrauensarbeitszeit. Die einfachen Mitarbeiter dritter Klasse haben diese Möglichkeit nicht und müssen sich an Kernarbeitszeiten halten und alles dokumentieren. Urlaub muss von dem Vorgesetzten und zusätzlich von der Geschäftleitung genehmigt werden. Es gibt nur 26 Tage Urlaub wobei 2 Tage für Weihnachten und Silvester drauf gehen. Also bleiben im Endeffekt lediglich 24 Tage übrig.
Karriere und Weiterbildung gibt es nicht. Die meisten Führungskräfte werden extern rekrutiert. Bereits angestellten traut man die Verantwortung nicht zu. In jeder Stellenanzeige steht drin, dass Weiterbildung geboten wird. Ich hatte aber nie eine bekommen. Andere Abteilungen ab und zu schon, aber meine Vorgesetzte wollte mir dafür nicht die Zeit geben. Wenn jemand schreit oder droht zu kündigen, dann schafft die Firma eine nichtssagende Positition für diejenige, dass sie erstmal Ruhe gibt. Mehr Verantwortung bekommt der Mitarbeiter dann aber nicht.
Die Gehälter sind sehr ungerecht verteilt und liegen im Schnitt ganz weit unten. Die Firma ist zwar nicht Siemens aber auch als mittelständisches Unternehmen sehr geizig was Ausgaben für Mitarbeiter betrifft. Mancher verdient im Monat fast so viel wie andere im Jahr. Aber die Gehälter für normale Mitarbeiter sind unterdurchschnittlich. Sozialleistungen kosten Geld. Und das sind die Mitarbeiter der Firma nicht wert. Ausser eine betriebliche Altersvorsorge, die den Angestellten mehr Geld kostet als sie bringt.
Das Unternehmen macht einen auf Mobilitätsexperten und autonomes fahren und Elektromobilität. Aber in Wirklichkeit sind genau die Leute die davon die ganze Zeit reden und das verkaufen, die die mit den dicken SUVs kommen und denen die Umwelt eigentlich völlig egal ist. Hauptsache sie haben ihr Statussymbol von Jaguar als Geschäftswagen. Der ist natürlich auch nur den ganz besonders hörigen Führungskräften vorbehalten.
Der Kollegenzusammenhalt ist nur oberflächlich gut. In Wirklichkeit arbeitet jeder nur für sich selbst und wenn Fehler gemacht werden, dann werden die anderen in die Schuhe geschoben. Die Geschäftleitung fördert das auch noch dadurch, dass genau diejenigen bestraft werden, die sich engagieren und die Denunzianten in den Himmel gelobt werden. Einige sind da sehr begabt ihre Mitarbeiter zu "verbrennen".
Wie gesagt gibt es ganz wenig ältere Kolleginnen. Die werden entweder entlassen oder gehen von selbst. Oder eine Mischung aus beiden.
Teilweise grenzt das Vorgesetztenverhalten an psychischen Terror. Viele Führungskräfte gehören zu einem inneren Kreis um die Geschäftsführung und werden extern eingestellt. Die werden mit allen Mitteln überschüttet und fühlen sich wie Krösus. So verhalten sich manche dann auch ihren Mitarbeitern gegenüber. Konspiratives Verhalten ist üblich. Es kommt auch vor dass Mitarbeiter von heute auf morgen entlassen werden oder einfach eine Kündigung erhalten weil die Nase nicht mehr ins Unternehmensbild passt. Diese werden dann schnell ersetzt durch eine/n der schon in der Warteschlange steht. Die Fluktuation ist sehr hoch. Aber es finden sich immer neue, die dann den Job übernehmen. Konsequenz sind immer neue Leute, die meistens jung und billig sind. Ausser Führungskräfte - die sind dann jung, teuer und kennen den Geschäftsführer oder loben sich selbst in den Himmel.
Ja es gibt tolle Möbel. Im ersten Stock ist alles kunterbunt und im dritten Stock ist es nüchtern und kalt. Hauptsache der Schein wird gewahrt. Ja, es gibt eine Klimaanlage. Ansonsten arbeiten die meisten Mitarbeiter in hellhörigen Großraumbüros wo man alles vom anderen hört und sich nie konzentrieren kann weil immer jemand telefoniert, spricht oder rumrennt. Es gibt auch keine Rückzugsmöglichkeiten, sodass mann immer das Gebäude verlassen muss, wenn man mal ein privates Gespräch führen will. Jeder normale Mitarbeiter muss eine Woche Küchendienst machen. Die Führungskräfte eigentlich auch, aber die haben dann meistens Termine oder Home Office und das saubermachen der Kaffeemaschine wird dann den Mitarbeitern aufs Auge gedrückt.
Es wird viel geredet. Mit anderen und über andere. Das Getratsche fängt schon ganz oben an und zieht sich durch die ganze Firma. Trotz dem vielen leeren Gerede fühlt sich am Ende aber keiner Verantwortlich und zeigt mal Rückrat. Klare Kommunikation kommt so gut wie nicht vor. Alles wird so schwammig formuliert, dass niemand dafür Verantwortung tragen muss.
Es gibt strikte Hirarchien in der Firma und jenachdem wo man sich da befindet wird man so behandelt. Als Mitarbeiter auf der unteren Stufe ist man nichts weiter als Befehlsempfänger. Die Firma macht zwar einen auf modern, hat dabei aber nichts verstanden. Es gibt nur ganz wenig ältere Kolleginnen und Kollegen. Die meisten gehen nach einiger Zeit von selbst. Nur Junge werden eingestellt. Bei machen Kolleginnen denkt man, die sind nur wegen ihrem Aussehen eingestellt worden!
Das Unternehmen hat kein Kernprodukt. Trotzdem wollen sie alles machen was sich bietet. Alles wird halt irgendwie hingebogen, das es irgendwie passt und oberflächlich angepriesen werden kann. Und wenn es dann nicht passt, dann sind natürlich die Mitarbeiter schuld. So ist das Aufgabenfeld genauso vielfältig wie überflüssig und lernen kann man dabei nur, wie man sich in einer Ellenbogengesellschaft durchsetzt.
So verdient kununu Geld.