9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang unter Kollegen und mit den Kollegen
die unbezahlten Überstunden
keine WLAN Nutzung als Personal
das Gehalt könnte viel besser sein für soviel Arbeit
Das man die guten Leute ziehen lässt und nicht versucht sie zu halten
Ob unbezahlte Überstunden „gerecht“ sind, hängt davon ab, aus welcher Perspektive man es betrachtet. Rechtlich, wirtschaftlich und
Moralisch anders bewertet
* Wer arbeitet, erbringt eine Leistung, für die normalerweise eine Vergütung erwartet wird.
* Regelmäßige unbezahlte Überstunden können dazu führen, dass der tatsächliche Stundenlohn sinkt.
* Sie können Beschäftigte benachteiligen, die familiäre Verpflichtungen oder andere zeitliche Einschränkungen haben.
* Unternehmen könnten versucht sein, Personalmangel durch unbezahlte Mehrarbeit statt durch zusätzliche Einstellungen auszugleichen.
Rechtlich in Deutschland
Unbezahlte Überstunden sind nicht automatisch zulässig. Ob Überstunden vergütet oder durch Freizeit ausgeglichen werden müssen, hängt unter anderem vom Arbeitsvertrag, Tarifvertrag und den konkreten Umständen ab. Klauseln, die pauschal „alle Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten“, sind oft nicht wirksam. Außerdem gelten die Vorschriften des Arbeitszeitgesetzes.
Fazit
Gelegentliche Mehrarbeit kann von vielen als fair angesehen werden, wenn sie freiwillig ist und ausgeglichen wird. Regelmäßige unbezahlte Überstunden werden dagegen häufig als ungerecht betrachtet, weil Arbeitsleistung erbracht wird, ohne dass dafür eine entsprechende Gegenleistung erfolgt.
Also bitte überlegt euch was, so geht es nicht weiter.
Christ versucht sein, Personalmangel durch unbezahlte Mehrarbeit statt durch zusätzliches Personal ,dadurch ist die Arbeitsatmosphäre sehr schlecht und deshalb viele Kranke, weil man kaum Freizeit hat.
Bitte achtet auf das gute Personal, sonst gehen diese auch weg.
Noch ganz gut
Keine Freizeit … leider
Wäre gut, aber man hat keine Zeit für Webbinare und Elearnings, wegen der Personellen Besetzung
Sehr schlechte Bezahlung, wenn man bedenkt dass man immer 20-30 Überstunden im Monat macht
Zuviel Plastik
Einige Kollegen achten nicht auf Kollegen die mehr machen
Geht man gut um
Immer sehr freundlich
Ganz schlecht, man kann nie eine Pause machen…….was ist ein 10 Stunden Tag ???
Keine Reaktion auf Gehalt und Überstunden
Nein, sonst würden Filialleiter nicht immer ohne Bezahlung arbeiten , jeden Monat
werden ungerechter Weise Stunden verschenkt, weil andere Krank werden und man nichts dafür kann
Zuviele interessante Aufgaben, da braucht man mehr Personal damit man Strukturierter arbeiten kann, wenn man den ganzen Tag zu zweit ist schafft man die Prios leider nicht
Theoretisch flexible Arbeitszeiten
Flexible Arbeitszeiten sind oft nur theoretisch
Den Menschen hinter dem Verkäufer sehen - sich der sozialen Verantwortung bewusst werden
Gestresste Kollegen durch zuviele Aufgaben
Wer kann der geht
Da meist zu wenig Mitarbeitet wird die Zeit auf andere verteilt
bis zum Filialleiter ein langer, steiniger Weg
Einzig Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld ist zu erwähnen ..
Als Kunststoffverarbeitendes Unternehmen bekämen wir einen Preis
Kommt auf die Zusammensetzung an
Manchmal Respektlos wenn diese „ hinterherhinken“
Desinteressiert
Zuwenig Mitarbeiter , gleiches oder mehr Arbeitspensum - ohne Gnade
Zu viele emails und Informationen
Durchaus Vorteile ein Mann zu sein
Routine
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Eigentlich gibt es viele Möglichkeiten für Verbesserungen aber die Bereichsleitung verhindert alles und die Vertriebsleitung hört nicht auf einzelne Mitarbeitende sondern nur auf die Bereichsleitung… Daher fällt mir hier leider nichts mehr ein denn die Ware ist austauschbar geworden und das Menschliche fehlt inzwischen.
- Die fehlende Menschlichkeit
- Das verlogene Verhalten der Bereichsleitung
- Die Art wie Mitarbeitende ausgenutzt werden
- die teilweise unfassbare Missachtung von Arbeitsrecht und Arbeitsschutz
- den zum Teil verheerenden desolaten Zustand in den Filialen
- die fehlende soziale Komponente
und mehr….
Erkundigen sie sich mal was so im Arbeitsrecht steht..!!!
1. Überstunden bei den Filialleiter*innen:
Die Regel lautet 20 Stunden werden pro Monat gestrichen wenn sie gemacht wurden… das ist nur rechtskräftig, wenn die betroffenen Personen mehr als die Beitragsbemessungsgrenze verdienen würden. Die meisten liegen knapp unter der Hälfte..!
2. es gibt keine ausgegangenen Arbeitsschutz Maßnahmen
3. es hängen keine aktuellen Gesetze aus.
4. es werden keine Verletztenbücher geführt, trotz Umgang mit scharfen Werkzeugen und Chemikalien, Säure etc.
5. in vielen Filialen gibt es weder einen Brandschutzbeauftragten, noch jemanden mit Erste Hilfe Schein… NIEMANDEN..!!!
6. die gesetzlichen Aushänge muss man suchen weil sie schlechte Plätze haben oder veraltet sind…
7. Wer seine Mitarbeitenden nicht zuvorkommend behandelt muss sich über genervte Mitarbeitende nicht wundern.
und
8. wer seine Mitarbeitenden nicht ernst nimmt sollte sich Abendland nicht über rückläufige Umsätze wundern.
9. die Kommunikation ist schrecklich schlecht….
Beispiel… es ist so gut wie nie jemand zu erreichen aus der Personalabteilung, dem Einkauf unier der leitenden Mitarbeiter.
Dann werden Mails geschrieben und manchmal hört man erst 6-8 Wochen später davon oder muss selbst immer wieder nachhaken.
Tolles Miteinander…
10. Die Mitarbeitenden, gerade die Führungspersonen und die langjährigen, in den Filialen, haben ihr Ohr am Kunden, sie bekommen alles mit und hören sich täglich die Beschwerden selbiger an…
Werden diese Infos dann an die Bereichsleitung weitergegeben ignoriert diese sie oder spielt sie runter.
Hier wird alles getan um NICHT am Kunden zu sein…
Beispiele:
1. Reparaturen dauern viel zu lange..!!!
2. Bestellungen besonderer Stücke sind viel zu kompliziert.
3. Kunden aufs Internet umzuleiten kostet langfristig Filialen.
4. Die Qualität der Waren wird immer schlechter
11. es gibt in den Filialen nicht mal Internet (W-LAN) für die Mitarbeitenden und das obwohl bekannt ist dass es auch kein Empfang für die Handys besteht aufgrund der schlechten Anbindung (bei Centern)
Innerhalb einer Filiale und unter den Filialen superklasse, oft problematisch zwischen Bereichsleiter u Filialleitung, weil nicht ehrlich.
Innerhalb und untereinander der Filialen wird schlecht über die Firma, die Abläufe, die Warenqualität, der Umgang mit den Mitarbeitenden, die unterschiedlichen Handhabungen und die soziale Einstellung der Firma, vertreten durch die Bereichsleitung, gesprochen…
Niemand traut sich alles laut anzusprechen. Wenn mal jemand einzelnes anspricht wird es klein geredet oder abgetan… solche Mitarbeitenden möglichst schnell abgeschoben.
Das wird eher ignoriert und die Bereichsleitung scheint hier gerne ein falsches Spiel zu spielen.
Auch gibt es in den Arbeitsverträgen klare Anforderungen von bis zu 20 Überstunden im Monat, die gestrichen werden, was arbeitsrechtlich gar nicht geht aber niemanden interessiert.
Nicht viel Spielraum.
Ja es gibt entsprechende Programme aber wer da mitmachen darf ist eher Willkür als Empfehlung aufgrund guter Arbeit.
Die Weiterbildingsmöglichkeiten eher gering einzuschätzen und die Inhalte, sagen wir mal zumindest nicht neuester Kenntnisse entsprechend.
Am liebsten mit Mindestlohn einstellen.
Wenn jemand gut ist und möchte aus dem Grund mehr verdienen wird die Person lieber schon im Bewerbungsgang aussortiert. Lieber billige Kräfte, auch wenn’s damit die Qualität immer weiter verschlechtert, egal.
Sozialleistungen nur das notwendigste , keine Leistungen darüber hinaus.
Alleine der Müll den Christ produziert ist unfassbar…..
der Schmuck kommt in Boxen…
In den Boxen ist oft jedes Schmuckstück einzeln in einer Plastiktüte mit einem Etikett (EAN Nummer) und nochmal einer Plastik Schutzverpackung gegen Kratzer.
Uhren sind meist 4fach verpackt, die Verpackung für die Kunden kommt extra.
In einem Laden kommen so locker 1-2 große Einkaufswagen voll Pappe, 1 großer Müllsack Papier und ein großer Müllsack voll Plastik zusammen, pro Woche!
Es wird alles mehrfach ausgedruckt um Aufträge für Ship from Store ausführen zu können… für jeden Auftrag werden 2 Zettel gedruckt und weggeworfen binnen weniger Stunden.
Für jede Abholung ebenfalls…!
Sozial ist auch nicht wirklich..!!!
Es wird viel drüber gesprochen und nix getan..! Die Mitarbeitenden förmlich ausgenutzt und es gibt kein wirkliches gutes Sozialverhalten gegenüber den Menschen.
Innerhalb der Filialen reger Austausch und man unterstützt sich gegenseitig nach allen Möglichkeiten
Sie werden nicht so fair behandelt wie es sein sollte, egal ob seit Jahrzehnten im Hause tätig oder relativ neu.
Zwischen Filialleitung und Mitarbeitenden super..! Alles ein Team! Zwischen Filialleitung und Bereichsleitung viel Ignoranz, Desinteresse, fehlendes Onboarding etc. aber vorwürfe man würde sich nicht genug einsetzen.
In den Büros sitzt man schon mal neben der Säure die für harte Fälle bereit steht, und man atmet die Dämpfe ein, interessiert niemanden…
Schmutz durch die zum Teil dreckigen extrem verschmutzten Uhren und spezielle Reinigungsbäder mit selbst extrem verschmutzen Ultraschallreinigern die unfassbar aussehen….
Toilettendeckel kaputt, seit Jahren ….
Schranktüren und Schubfächer die nicht richtig schließen….
Türen zu den Schaufenstern mit defekten Teilen an denen man sich seine Kleidung kaputt macht. (Pech gehabt, wird nicht ersetzt)
Klimaanlagen über Jahre hinweg kaputt, im Sommer Temperaturen von über 30 Grad im Laden, im Winter 25-27 Grad (im Einkaufszentrum) sind normal, bei laufenden Gebläsen den ganzen Tag… dadurch unfassbar trockene Luft, was die Haut angreift, die Schleimhäute schädigt etc
Innerhalb einer Filiale und unter den Filialen super, kompliziert zwischen Filiallitung und Bereichsleitung, weil unehrlich oder unaufrichtig durch die Bereichsleitung.
Frauen sollten jung, knackig und schlank sein, mittellange bis lange blonde Haare haben und immer Ja sagen können, dann haben sie beste Aufstiegschancen und werden gerne den Männern gegenüber bevorzugt.
Ja es gab tolle Kolleginnen mit Engagement und die hatten es allemal verdient… einige aber tanzten der Bereichsleitung auf der Nase herum und die männlichen Kollegen mussten das ausbaden.
Könnte die Tätigkeit eigentlich bieten, auch durch Weiterbildung die aber leider altbacken im „lesen und Auswendiglernen“ Bereich zerplatzt.
Learning by doing und „einfach machen“ überwiegen schnell.
Personalrabatte.
Das "Wischiwaschi "
Mehr Mitsprache für die Mitarbeiter. Gerechte Bezahlung und Offenlegung der Gehälter. Leistung sollte sich wieder lohnen.
Personalausfall durch Überlastung.Für die fehlenden Kollegen muss mitgearbeitet werden, was man kaum auffangen kann.Das macht Unmut.
Noch lebt Christ von dem guten Image , aus den guten Jahren, als noch in Mitarbeiter und Ware investiert wurde
Eigentlich 0 Punkte.
Wenn man mal etwas privates vor hat, muss man betteln und meist klappt es nicht.
Auszubilde können viel lernen und werden früh selbstständig. Wer dann die Prüfung bestanden hat, ist gerüstet für den Handel.
Lohnerhöhungen werden abgeschmettert. Gehälter nach good will. Kein Tarif. 125.-€ pro Mitarbeiter Inflationausgleich.
Umwelt wird mit dem vielen in Plastik verpackter Ware gar nicht geschont. Lieferungen / Pakete beinhalten oft nur einen Artikel.Müll fällt täglich in Dimensionenan , die nicht schön sind.
Da braucht es eine bessere Lösung.
Nicht immer gut. Jeder macht sein Ding und hofft das er fertig wird. Bei Fragen sind die Kollegen genervt.
Geht so, ist wahrscheinlich von Standort zu Standort unterschiedlich.
Filialleiter haben aufgegeben. Lächeln und wollen keine Probleme .
Der Schein ist schön. Es ist aber beschwerlich mit dem Mobilar.
Die Ware und Verpackungen befinden sich teilweise so tief unten, das man auf die Knie muss um daran zu kommen .Die Kunden gucken meist
amüsiert, wenn wir hinter der Verkaufstheke nach unten verschwinden. Wenig Stauraum. Im allgemeinen . 2 gute Sterne.
Vieles kann man am PC nachlesen, was für den Arbeitsablauf wichtig ist.
Nur die Zeit zum lesen fehlt. Wird wenig gesprochen, da dafür auch die Zeit fehlt.
Es wird noch immer nicht offen über Gehälter gesprochen. Es gibt auch keinen Plan , der besagt das eine Stellvertretung ein Gehalt in Höhe von € bekommt. Bezahlung bei langjährigen Mitarbeitern ist sogar niedriger, als bei Neuzugängen.Männer werden noch immer bevorzugt.
Interessante Aufgaben gibt es, werden aber schnell und nebenbei erledigt. Bei gutem Zeitmanagment könnte für das Unternehmen vieles besser umgesetzt werden. Aber durch Fehlzeiten von Mitarbeitern, wird man diesen Aufgaben kaum gerecht