50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Persönlicher Umgang. Freiheiten bei Gestaltung des Dienstes
Als Gruppenmitarbeiter fühlt man sich von oben herab behandelt. Dinge werden über das Team hinweg entschieden. Wünsche zum Teil nicht gehört oder berücksichtigt. Kommunikation nicht transparent. Multiprofessionalität wird in unserem Team kaum genutzt. Jeder soll alles machen, unabhängig von der Qualifikation. Arbeiten unter einer Gruppenleitung ohne fachliche Qualifikation und mit unangemessenen Verhalten.
Mehr auf Bedürfnisse und Gefühle von Bewohnenden und Mitarbeitenden achten. Hinweise ernst nehmen. Dienstplangestaltung mit Früh und Spätdienst-Wochen. Absprachen bei Überstundenfrei. Nur Gruppenleitung mit Berufsabschluss einstellen um fachlichen Ansprüchen gerecht zu werden.
Schöner Ort, Naturverbunden, Gemeinschaftlich
Mehr Schein als Sein. Von dem ursprünglichen anthroposophischen Grundgedanken scheint nicht mehr viel übrig.
Es gibt teilweise geplante Frühdienste nach Spätdiensten. Es gibt keine Früh und Spätdienst-Wochen, denn die Dienstpläne werden scheinbar durcheinander gestaltet. Dies ist für Manche auf Dauer anstrengend für den Rhythmus für andere ist es gut aufgrund der Flexibilität. Man kann Freiwünsche angeben und wenn sie nicht beachtet werden dann kann man im Team tauschen. Überstunden werden regelmäßig durch unseren Dienstplaner ohne Absprache an unabgesprochen Tagen abgebaut. Keine Planungssicherheit von Freizeit durch willkürlichen Überstundenabbau.
Bei geringem Stundenanteil hat man aber auch viel Freizeit.
Hat sich deutlich gebessert. Gehalt wird aber nur in 2 Stufen unterteilt, was einige Mitarbeiter nicht ganz gerecht finden. Es wird nur zwischen Fachkräften und Nichtfachkräften/Helfern/Assistenz unterschieden. Wer studiert hat ist eingestuft wie ein Pfleger. Wer eine Helferausbildung hat ist gleich eingestuft wie jemand ohne Ausbildung
Mit den meisten Kollegen kommt man gut klar. Auch die Häuser untereinander verstehen sich weitestgehend gut. Persönlicher Umgang. Man unterstützt sich und springt auch für Kollegen ein falls benötigt.
Ausbaufähig. Gruppenleitung ohne fachlichen Abschluss und mit vielen menschlichen und fachlichen Verfehlungen wird auch nach wiederholten Beschwerden von der Einrichtungsleitung geduldet. Man akzeptiert dass fast ein ganzes Team kündigt wenn die unqualifizierte Gruppenleitung bleibt. Diese Entscheidungen sorgen für Unzufriedenheit im Team und Empörung in den anderen Häusern
Ausbaufähig. Zu wenig Arbeitsplätze am Computer. Büro wird auch als Abstellkammer gemutzt für alles was eigentlich in einen Abstellraum gehört.
Die Technik scheint aktuell umgestellt zu werden und es gibt eine neue Telefonanlage sowie eine Dienstplan-App
Gruppenmitarbeiter erfahren wichtige Informationen häufig zu spät oder garnicht.
Es werden keine Unterschiede gemacht
Die Arbeit mit den Klienten ist schön. Persönlich und bereichernd.
Gwsprächbereit und hört aktiv zu.
Leider wenig Interesse zu helfen bei Problemen, keine Ideen. Macht was seine Frau sagt.
Mehr Interesse zeigen an Auszubildenden
Kollegium war hilfsbereit
viele kündigen. eine Chance auf einen Platz hat man immer
Arbeit und privat unter einen Hut zu bringen nicht möglich.
Könnte besser sein. Geld bis Mitte des Monats war für mich schwierig
Begleitung fehlte. Keine Reflexionen außer durch Kollegen.
Weil man mit Schlägen von großen Kindern rechnen muss kein Spaß
Wäre nicht möglich gewesen die Aufgaben der Schule zu erledigen. Wurde voll eingesetzt wie ein fertig ausgebildeter
Ja, es waren viele Aufgabenfelder
Wenn man mit den Angriffen der Bewohner nicht weiter wusste war, keine Hilfe zu bekommen außer Gespräche
3 Wochenenden im Monat Leitung selber macht keins
Fehlverhalten Bekleidungen und Mobbing werden von oben gedeckt
Aufgaben werden an alle verteilt egal welchen Abschluss man hat nach dem Motto alle machen alles
Mal eine hausleitung mit Abschluss einsetzen
Hausleitung wird trotz mehrfacher Verfehlungen vom Vorstand gedeckt.
Fachlich und menschlich nicht in der Lage, die Rolle auszufüllen. Der Mann hat keinerlei fachspezifische Qualifikation.
Immer schlecht, wenn die Hausleitung nicht mal einen Abschlusd hat.
Kollegen untereinander ohne Leitung
Kein Vorbild
Gehen einigermaßen unseren Wünschen nach
Gehalt
Die Arbeit mit den Kindern bleibt eine bereichernde und spannende Aufgabe. Einige Kollegen setzen sich trotz der Umstände mit großem Engagement ein und sind ein echter Lichtblick.
Meiner Meinung nach ist die Kommunikation eine Katastrophe, das Management eine Wundertüte und die Wertschätzung - naja, nicht vorhanden.
Besonders kritisch sehe ich die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Realität. Kritik wird nicht etwa angenommen und genutzt, sondern lieber unter den Tisch gekehrt - notfalls mit anwaltlicher Hilfe.
1. Kommunikationswege klarer gestalten und transparente Informationsflüsse sicherstellen.
2. Dienstplanung strukturierter und berechenbarer machen.
3. Eine offenere und konstruktivere Haltung gegenüber Kritik und Problemen einnehmen.
4. Die Verwendung von Spenden noch transparenter gestalten und den direkten Nutzen für die Kinder klarer kommunizieren.
Meiner Meinung nach erinnert die Arbeitsatmosphäre oft an eine Mischung aus Seifenoper und Survival-Camp. Konflikte werden nicht etwa ignoriert, bis sie sich von selbst erledigen – nein, sie werden aktiv eskaliert. Anstatt lösungsorientierter Kommunikation scheint der bevorzugte Weg die juristische Auseinandersetzung zu sein. Wer also dachte, dass soziale Träger ein besonderes Feingefühl für zwischenmenschliche Dynamiken haben, wird hier eines Besseren belehrt.
Arbeitszeiten und Ruhezeiten verschwimmen, Belastungsgrenzen werden ausgereizt, und wer Kritik äußert, muss sich auf unangenehme Konsequenzen einstellen. Wertschätzung? Nur solange es nicht unbequem wird.
Fazit: Wer neben seinem Job noch Energie für taktische Schachzüge auf höchster Ebene hat, ist hier genau richtig. Alle anderen sollten sich gut überlegen, worauf sie sich einlassen.
Das Image wirkt wie eine Mischung aus Hochglanzprospekt und Reality-Soap. Die selbstkritische Bewertung? Klingt wie eine Entschuldigung von Loki: viele Worte, kein Inhalt und am Ende sind immer die Kritiker das Problem.
Das ist für mich PR-Kunst in ihrer reinsten Form und Illusionen gibt es hier gratis dazu.
Wer hier auf eine gesunde Trennung von Arbeit und Privatleben hofft, sollte seine Erwartungen direkt beerdigen. Die Dienstpläne sprechen für sich: Regelmäßige Schichten, die sich nahtlos aneinanderreihen, inklusive Nachtbereitschaften, die als „Ruhezeit“ verkauft werden – obwohl man jederzeit einsatzbereit sein muss. Direkt im Anschluss gerne ein Frühdienst - nicht zu vergessen die darauf oft folgende Rufbereitschaft, denn warum sollte man sich mit Erholung aufhalten?
Rechtliche Vorgaben zu Pausen- und Ruhezeiten? Eine nette Theorie, die in der Praxis höchstens als unverbindliche Empfehlung behandelt wird. Man könnte fast meinen, dass die Belastung so lange hochgehalten wird, bis die Leute entweder aufgeben oder sich daran gewöhnen, chronisch übermüdet zu sein.
Freizeit wird hier zur Fantasie, Erholung zum Luxus. Wer glaubt, sich außerhalb der Arbeit noch sinnvoll regenerieren zu können, irrt – denn der nächste endlose Schichtmarathon steht garantiert schon bereit. Die Work-Life-Balance ist hier nichts weiter als eine Marketingphrase, die in der Realität bedeutet: Dein Leben gehört der Arbeit.
Karrierechancen? Die gibt's hier wohl nur in der Theorie.
Weiterbildungen ohne Ende, fast schon ein Freizeitkiller - man darf ja auch nicht zu viel Zeit für sich selbst haben.
Warum vor der Arbeit entspannen, wenn man davor noch schnell in eine Fortbildung gehen kann?
Ein echtes Highlight in der Work-Life-Balance.
Bezahlung? Klassisches "Ist halt so" in sozialen Berufen. Das JobRad-Angebot könnte ein Lichtblick sein - wenn man dabei nicht draufzahlen würde.
Immerhin kann man ökologisch pleite zur Arbeit pendeln.
Es gibt einen starken Fokus auf Demeter-Produkte und Bio-Ansprüche, jedoch zeigt sich bei den tatsächlichen Entscheidungen im Budget oft eine Diskrepanz, insbesondere bei der Auswahl von Fleischprodukten. In einigen Bereichen scheint der Fokus eher auf der Außendarstellung von Nachhaltigkeit zu liegen, während die Umsetzung im Alltag noch verbessert werden könnte.
Eine stärkere Fokussierung auf echte Nachhaltigkeit und Transparenz würde helfen, diese Ziele glaubwürdig umzusetzen.
Der Zusammenhalt erinnert an einen Marvel-Film: Heldenhafte Einzelkämpfer, die gegen die Mächte der "inneren Clique" antreten. Teamgeist scheint hier mehr vom individuellen Drehbuch als von einer gemeinsamen Strategie abzuhängen.
Ältere Kollegen erscheinen mir so selten wie Einhörner.
Wahrscheinlich liegt das daran, dass erfahrene Menschen wohlmöglich schneller erkennen, ob sie in einem gut organisierten Betrieb oder einem chaotischen Wanderzirkus gelandet sein könnten.
Kein Wunder, dass die lieber woanders grasen.
Die Führungskräfte scheinen manchmal kaum greifbar.
Wer Kritik äußert, muss hier damit rechnen, dass sie nicht etwa angenommen, sondern juristisch angegriffen wird – das zeigt deutlich die Haltung gegenüber kritischem Feedback.
Das hinterlässt bei mir den Eindruck, dass die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung bei Problemen eher gering ausgeprägt ist.
Ich empfand es als herausfordernd, mich im Wohnzimmer in das Doku-Programm einzuarbeiten, besonders wenn die Kinder nach der Schule nach Hause kamen.
Dies erschwerte es mir, sowohl produktiv zu arbeiten als auch einen entspannten Arbeitseinstieg zu finden.
Die Räumlichkeiten waren an vielen Stellen abgenutzt und hätten von einer Renovierung oder einem frischen Anstrich profitieren können.
Zudem fühlte sich die Nutzung der Diensthandys aufgrund zahlreicher E-Mails und Nachrichten über verschiedene Kommunikationskanäle oft überwältigend an.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Arbeitsbedingungen in mehreren Bereichen verbessert werden sollten, um ein produktives und angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Es scheint, als hätte sich die Kommunikation oft auf informelle Gespräche zwischen den Kollegen beschränkt. In den Teamsitzungen und Konferenzen wurden zwar viele schöne Visionen und Verbesserungsvorschläge präsentiert, dann aber fühlte es sich manchmal so an, als würde man mit Aktivitäten wie dem Malen von Bildern beschäftigt, anstatt die eigentlichen Herausforderungen aktiv anzugehen.
Beim Blick auf die Kununu-Bewertungen hatte ich den Eindruck, dass positive Rückmeldungen willkommen sind, während kritische Stimmen eher selten sichtbar bleiben oder schnell verschwinden. Das hat bei mir den Eindruck erweckt, dass es an einer gleichberechtigten Möglichkeit zur freien Meinungsäußerung mangelt. Für mich entsteht so das Bild, dass nicht alle Bewertungen auf Augenhöhe bestehen bleiben dürfen.
Die Arbeit mit den Kindern ist für mich tatsächlich eine der wenigen Lichtblicke.
Der Rest wirkt wie ein Improvisations-Theater vom Feinsten. Und wenn einem das nicht reicht, gibt's "Abäppeln" der Koppeln.
Hätte ich bloß meinen Cowboyhut mitgebracht.
Wie bereits beschrieben, der beste Arbeitgeber den ich jemals hatte. Diese Einrichtung ist sehr zu empfehlen
Ich habe die besten Forgesetzten, die sich jeder nur wünschen kann. Wenn es nach mir geht bleibe ich bis zur Rente. Ich war noch nie so glücklich und zufrieden wie in dieser Einrichtung. Das Verhältnis ist freundschaftlich und alle ziehen an einem Strang. Für mich der perfekte Ort
Ich liebe die Arbeit mit den Kindern und mein Team
Manchmal wird es hektisch aber meistens ist es sehr schön
Ich kriege nur Gutes mit
Ich arbeite Teilzeit und für mich passt das
Wegen Karriere bin ich nicht hier
Deswegen bin ich nicht hier
Nach Möglichkeit kaufen wir Bio
Bei mir im Team sehr gut
Auch super
Freundlich und mit guten Ideen
Ein Traumgelände
Wir reden viel miteinander
Sehr modern
Ich liebe die Arbeit mit den Kindern
Gerne möchten wir als Kolleg:innen des Christopherus Kinderwohnheimes die Chance nutzen, uns freundlich kritisch selber zu bewerten. Wir sind hierzu berechtigt, da wir alle im Kinderwohnheim arbeiten. Anlass sind die hier auf Kununu immer wieder gezielt gegen das Kinderwohnheim eingehenden Schmähbewertungen. Wir freuen uns über sachlich konstruktive Kritik, denken jedoch, dass Schmähbewertungen, die haufenweise falsche Tatsachenbehauptungen und persönliche Beleidigungen enthalten und lediglich den Zweck haben dem Kinderwohnheim zu schaden, hier nichts zu suchen haben. Sehr freuen wir uns natürlich auch über die vielen positiven Bewertungen, die mittlerweile für das Kinderwohnheim hier stehen.
Die 9 Mitglieder der Kernkonferenz.
Da Kununu keine Klarnamen erlaubt, verweisen wir diesbezüglich auf unsere Website...
Hier denken wir, haben wir eine echte Stärke. Wir bemühen uns jeden Tag darum freundlich wertschätzend miteinander umzugehen und glauben auch, das gut zu schaffen.
Der Begriff "Kinderwohnheim" löst manchmal bei Menschen negative Assoziationen aus. Bei den meisten Menschen, die uns tatsächlich kennen, wie Angehörige Jugendamtsmitarbeiter und Teilhabeplaner des LWL erleben wir viele positive Reaktionen.
Man arbeitet bei uns im Schichtdienst, dass heißt auch Nachtbereitschaften und auch an Wochenenden. Das lässt sich nicht ändern, da die Kinder diese Betreuungsbedarfe haben. Was uns aber besonders auszeichnet, ist dass die Dienstplaner sich enorme Mühe geben, flexibel auf Wünsche und Lebensbesonderheiten von einzelnen Kolleg:innen einzugehen. Das geht im Schichtdienst nämlich auch.
Wir sind eine kleinere Einrichtung mit wenigen Hierachiestufen, dass heißt "vertikale" Karriere kann man bei uns nur eingeschränkt machen. Was man bei uns aber sehr gut machen kann, ist eine eigene fachliche und persönliche Entwicklung durch Wunsch- und Pflichtfortbildungen, Entwicklung von eigenen Projekten und der regelmäßigen gemeinsamen Reflexion der Arbeit.
Im Moment zahlen wir nach AVB II des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge ohne Arbeitnehmeranteil von 4% und weitere Sozialleistungen wie Jobbike. Der AVB II ist nicht so hoch wie der TVöD SuE, wir sind jedoch kurz vor Abschluss einer von uns vorangetriebenen neuen Vergütungsvereinbarung mit dem LWL, welche einen Wechsel in den TVöD SuE vorsieht. Dieser Wechsel wird zu Beginn des Jahres 2025 erfolgen.
Hier würden wir gerne besser sein. Wichtig ist hierbei aber auch, dass wir nur die Ausgaben bspw. für Lebensmittel tätigen können, welche uns der Leistungsträger refinanziert. Sehr gerne würden wir nur noch Bioprodukte kaufen, gerade dass ist aber ein Diskussionspunkt in den Entgeltverhandlungen.
Hier sehen wir uns sehr gewachsen. Bis auf Ausnahmen erleben wir wie oben beschrieben durchgängig einen sehr guten kollegialen Zusammenhalt
Auch hier sind wir stark. Bei uns arbeiten mehrere Kollegen die über vierzig und auch über fünfzig und teilweise sechzig Jahre alt sind und wir profitieren alle gegenseitig voneinander.
Wir bemühen uns um flache Hierarchien und eine grundsätzlich partizipative und gemeinschaftliche Gestaltung unserer Belange. Es gibt beispielsweise einen Leitungskreis, der interessierten Kolleg:innen offen steht und zur Zeit aus 9 Menschen besteht, darüber hinaus eine Gesamtkonferenz in welcher ebenfalls wichtige Dinge gemeinsam gestaltet werden. Die Menschen im Haus welche formelle Leitungsbefugnisse haben, sind Teil dieser Gremien.
Hier haben wir echte Stärken. Das Kinderwohnheim ist auf einem wunderschönen Gelände gelegen und unsere Räume sind sehr ästhetisch gestaltet. Es gibt genügend Fahrzeuge, Diensthandys, Dienstlaptops und weiteres.
Wir haben vielfältige Kommunikationsstrukturen: Diensthandys mit diversen Messengergruppen, Email, ein Dokuprogramm und darüber hinaus auch wöchentliche Teambesprechungen und die oben beschriebenen Konferenzen.
Wir machen keine Unterschiede, bezüglich Geschlecht, Alter oder Behinderungen.
Hier sehen wir wieder eine echte Stärke. Jede:r Kolleg:in ist eingeladen, sich mit Aktivitäten, speziellen Projekten und ähnlichem einzubringen. Die Kinder mit ihren wundervollen Besonderheiten bringen Abwechslung und Herausforderungen in jeden Tag.
Die Atmosphäre ist total schön! Ich komm immer gerne und meine Kolleginnen sind total lieb
Kann ich als Praktikantin nichts zu sagen
Kann ich nicht so beurteilen
wie schon beschrieben
Auch total lieb! Habe ich woanders echt schon anders erlebt.
Wie schon gesagt, bin ich auch total lieb begrüßt worden. Der Leiter hat sich zwischendurch nach mir erkundigt und hat mir alles erklärt. Super nett!
Das Haus und der Garten sind voll schön!! Da kann man sich nur wohlfühlen!
Ich bin sehr nett in die Arbeit eingeführt worden und konnte immer nachfragen
In meiner Gruppe waren alle super miteinander!
Im Rahmen meiner Ausbildung habe ich Projekte mit den Kindern gemacht
So verdient kununu Geld.