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Ihr Unternehmen?
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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 50 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Wie bereits beschrieben, der beste Arbeitgeber den ich jemals hatte. Diese Einrichtung ist sehr zu empfehlen
Persönlicher Umgang. Freiheiten bei Gestaltung des Dienstes
Gehen einigermaßen unseren Wünschen nach
Gwsprächbereit und hört aktiv zu.
Gerne möchten wir als Kolleg:innen des Christopherus Kinderwohnheimes die Chance nutzen, uns freundlich kritisch selber zu bewerten. Wir sind hierzu berechtigt, da wir alle im Kinderwohnheim arbeiten. Anlass sind die hier auf Kununu immer wieder gezielt gegen das Kinderwohnheim eingehenden Schmähbewertungen. Wir freuen uns über sachlich konstruktive Kritik, denken jedoch, dass Schmähbewertungen, die haufenweise falsche Tatsachenbehauptungen und persönliche Beleidigungen enthalten und lediglich den Zweck haben dem Kinderwohnheim zu schaden, hier nichts zu suchen haben. Sehr freuen wir uns natürlich auch ...
Als Gruppenmitarbeiter fühlt man sich von oben herab behandelt. Dinge werden über das Team hinweg entschieden. Wünsche zum Teil nicht gehört oder berücksichtigt. Kommunikation nicht transparent. Multiprofessionalität wird in unserem Team kaum genutzt. Jeder soll alles machen, unabhängig von der Qualifikation. Arbeiten unter einer Gruppenleitung ohne fachliche Qualifikation und mit unangemessenen Verhalten.
3 Wochenenden im Monat Leitung selber macht keins
Fehlverhalten Bekleidungen und Mobbing werden von oben gedeckt
Aufgaben werden an alle verteilt egal welchen Abschluss man hat nach dem Motto alle machen alles
Hausleitung wird trotz mehrfacher Verfehlungen vom Vorstand gedeckt.
Fachlich und menschlich nicht in der Lage, die Rolle auszufüllen. Der Mann hat keinerlei fachspezifische Qualifikation.
Leider wenig Interesse zu helfen bei Problemen, keine Ideen. Macht was seine Frau sagt.
Meiner Meinung nach ist die Kommunikation eine Katastrophe, das Management eine Wundertüte und die Wertschätzung - naja, nicht vorhanden.
Besonders kritisch sehe ich die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Realität. Kritik wird nicht etwa angenommen und genutzt, sondern lieber unter den Tisch gekehrt - notfalls mit anwaltlicher Hilfe.
Mehr auf Bedürfnisse und Gefühle von Bewohnenden und Mitarbeitenden achten. Hinweise ernst nehmen. Dienstplangestaltung mit Früh und Spätdienst-Wochen. Absprachen bei Überstundenfrei. Nur Gruppenleitung mit Berufsabschluss einstellen um fachlichen Ansprüchen gerecht zu werden.
Immer schlecht, wenn die Hausleitung nicht mal einen Abschlusd hat.
Mal eine hausleitung mit Abschluss einsetzen
Mehr Interesse zeigen an Auszubildenden
1. Kommunikationswege klarer gestalten und transparente Informationsflüsse sicherstellen.
2. Dienstplanung strukturierter und berechenbarer machen.
3. Eine offenere und konstruktivere Haltung gegenüber Kritik und Problemen einnehmen.
4. Die Verwendung von Spenden noch transparenter gestalten und den direkten Nutzen für die Kinder klarer kommunizieren.
Der am besten bewertete Faktor von Christopherus-Haus für Seelenpflegebedürftige in Dortmund, Bochum und Witten ist Gleichberechtigung mit 3,9 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Es werden keine Unterschiede gemacht
Man wird hier egal ob als männlich, weiblich, divers, religiös, schwarz, Weiß, dick, dünn, gleich behandelt. Jeder wird als Mensch gesehen und behandelt.
Also es werden alle gleich behandelt. Im Bezug auf Hierarchien, Ausbildungen, als auch auf Alter und verschiedene Persönlichkeiten
In meiner Gruppe waren alle super miteinander!
Ich fühle mich hier gleichberechtigt
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Christopherus-Haus für Seelenpflegebedürftige in Dortmund, Bochum und Witten ist Gehalt/Benefits mit 3,0 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Könnte besser sein. Geld bis Mitte des Monats war für mich schwierig
Bezahlung? Klassisches "Ist halt so" in sozialen Berufen. Das JobRad-Angebot könnte ein Lichtblick sein - wenn man dabei nicht draufzahlen würde.
Immerhin kann man ökologisch pleite zur Arbeit pendeln.
Im Moment zahlen wir nach AVB II des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge ohne Arbeitnehmeranteil von 4% und weitere Sozialleistungen wie Jobbike. Der AVB II ist nicht so hoch wie der TVöD SuE, wir sind jedoch kurz vor Abschluss einer von uns vorangetriebenen neuen Vergütungsvereinbarung mit dem LWL, welche einen Wechsel in den TVöD SuE vorsieht. Dieser Wechsel wird zu Beginn des Jahres 2025 erfolgen.
Ganz schwach, deshalb bin ich ua gegangen. Viele Jahre wurde über Verbesserungen gesprochen, hier ist alles so langsam
Viele Versprechungen vorab, viele Enttäuschungen in der Realität.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 21 Bewertungen).
viele kündigen. eine Chance auf einen Platz hat man immer
Karrierechancen? Die gibt's hier wohl nur in der Theorie.
Weiterbildungen ohne Ende, fast schon ein Freizeitkiller - man darf ja auch nicht zu viel Zeit für sich selbst haben.
Warum vor der Arbeit entspannen, wenn man davor noch schnell in eine Fortbildung gehen kann?
Ein echtes Highlight in der Work-Life-Balance.
Es gibt ein vielfältiges Angebot an internen Weiterbildungsmaßnahmen, die , wie es scheint, eher dem Arbeitgeber zugute kommen. Kann er auf diese Weise auch Arbeitnehmer ohne qualifizierte Ausbildung mit Tätigkeiten beauftragen, die sonst nur Fachkräfte ausüben dürfen. Diese Weiterbildungen führen Stand meines Wissen, für die Nichtfachkraft nicht dazu aus der Hilfsarbeiterkategorie herauszukommen. Persönlich erweitertes Wissen ist ganz klar gegeben. Ein Aufstieg an einer Karriere ist nicht zu sehen. Die Gehaltsentwicklung bleibt beim Niveau eines Hilfsarbeiters.
Karriere kann man hier nicht machen aber Fortbildungen
Wegen Karriere bin ich nicht hier