16 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Persönlicher Umgang. Freiheiten bei Gestaltung des Dienstes
Als Gruppenmitarbeiter fühlt man sich von oben herab behandelt. Dinge werden über das Team hinweg entschieden. Wünsche zum Teil nicht gehört oder berücksichtigt. Kommunikation nicht transparent. Multiprofessionalität wird in unserem Team kaum genutzt. Jeder soll alles machen, unabhängig von der Qualifikation. Arbeiten unter einer Gruppenleitung ohne fachliche Qualifikation und mit unangemessenen Verhalten.
Mehr auf Bedürfnisse und Gefühle von Bewohnenden und Mitarbeitenden achten. Hinweise ernst nehmen. Dienstplangestaltung mit Früh und Spätdienst-Wochen. Absprachen bei Überstundenfrei. Nur Gruppenleitung mit Berufsabschluss einstellen um fachlichen Ansprüchen gerecht zu werden.
Schöner Ort, Naturverbunden, Gemeinschaftlich
Mehr Schein als Sein. Von dem ursprünglichen anthroposophischen Grundgedanken scheint nicht mehr viel übrig.
Es gibt teilweise geplante Frühdienste nach Spätdiensten. Es gibt keine Früh und Spätdienst-Wochen, denn die Dienstpläne werden scheinbar durcheinander gestaltet. Dies ist für Manche auf Dauer anstrengend für den Rhythmus für andere ist es gut aufgrund der Flexibilität. Man kann Freiwünsche angeben und wenn sie nicht beachtet werden dann kann man im Team tauschen. Überstunden werden regelmäßig durch unseren Dienstplaner ohne Absprache an unabgesprochen Tagen abgebaut. Keine Planungssicherheit von Freizeit durch willkürlichen Überstundenabbau.
Bei geringem Stundenanteil hat man aber auch viel Freizeit.
Hat sich deutlich gebessert. Gehalt wird aber nur in 2 Stufen unterteilt, was einige Mitarbeiter nicht ganz gerecht finden. Es wird nur zwischen Fachkräften und Nichtfachkräften/Helfern/Assistenz unterschieden. Wer studiert hat ist eingestuft wie ein Pfleger. Wer eine Helferausbildung hat ist gleich eingestuft wie jemand ohne Ausbildung
Mit den meisten Kollegen kommt man gut klar. Auch die Häuser untereinander verstehen sich weitestgehend gut. Persönlicher Umgang. Man unterstützt sich und springt auch für Kollegen ein falls benötigt.
Ausbaufähig. Gruppenleitung ohne fachlichen Abschluss und mit vielen menschlichen und fachlichen Verfehlungen wird auch nach wiederholten Beschwerden von der Einrichtungsleitung geduldet. Man akzeptiert dass fast ein ganzes Team kündigt wenn die unqualifizierte Gruppenleitung bleibt. Diese Entscheidungen sorgen für Unzufriedenheit im Team und Empörung in den anderen Häusern
Ausbaufähig. Zu wenig Arbeitsplätze am Computer. Büro wird auch als Abstellkammer gemutzt für alles was eigentlich in einen Abstellraum gehört.
Die Technik scheint aktuell umgestellt zu werden und es gibt eine neue Telefonanlage sowie eine Dienstplan-App
Gruppenmitarbeiter erfahren wichtige Informationen häufig zu spät oder garnicht.
Es werden keine Unterschiede gemacht
Die Arbeit mit den Klienten ist schön. Persönlich und bereichernd.
Die Arbeit mit den Kindern bleibt eine bereichernde und spannende Aufgabe. Einige Kollegen setzen sich trotz der Umstände mit großem Engagement ein und sind ein echter Lichtblick.
Meiner Meinung nach ist die Kommunikation eine Katastrophe, das Management eine Wundertüte und die Wertschätzung - naja, nicht vorhanden.
Besonders kritisch sehe ich die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Realität. Kritik wird nicht etwa angenommen und genutzt, sondern lieber unter den Tisch gekehrt - notfalls mit anwaltlicher Hilfe.
1. Kommunikationswege klarer gestalten und transparente Informationsflüsse sicherstellen.
2. Dienstplanung strukturierter und berechenbarer machen.
3. Eine offenere und konstruktivere Haltung gegenüber Kritik und Problemen einnehmen.
4. Die Verwendung von Spenden noch transparenter gestalten und den direkten Nutzen für die Kinder klarer kommunizieren.
Meiner Meinung nach erinnert die Arbeitsatmosphäre oft an eine Mischung aus Seifenoper und Survival-Camp. Konflikte werden nicht etwa ignoriert, bis sie sich von selbst erledigen – nein, sie werden aktiv eskaliert. Anstatt lösungsorientierter Kommunikation scheint der bevorzugte Weg die juristische Auseinandersetzung zu sein. Wer also dachte, dass soziale Träger ein besonderes Feingefühl für zwischenmenschliche Dynamiken haben, wird hier eines Besseren belehrt.
Arbeitszeiten und Ruhezeiten verschwimmen, Belastungsgrenzen werden ausgereizt, und wer Kritik äußert, muss sich auf unangenehme Konsequenzen einstellen. Wertschätzung? Nur solange es nicht unbequem wird.
Fazit: Wer neben seinem Job noch Energie für taktische Schachzüge auf höchster Ebene hat, ist hier genau richtig. Alle anderen sollten sich gut überlegen, worauf sie sich einlassen.
Das Image wirkt wie eine Mischung aus Hochglanzprospekt und Reality-Soap. Die selbstkritische Bewertung? Klingt wie eine Entschuldigung von Loki: viele Worte, kein Inhalt und am Ende sind immer die Kritiker das Problem.
Das ist für mich PR-Kunst in ihrer reinsten Form und Illusionen gibt es hier gratis dazu.
Wer hier auf eine gesunde Trennung von Arbeit und Privatleben hofft, sollte seine Erwartungen direkt beerdigen. Die Dienstpläne sprechen für sich: Regelmäßige Schichten, die sich nahtlos aneinanderreihen, inklusive Nachtbereitschaften, die als „Ruhezeit“ verkauft werden – obwohl man jederzeit einsatzbereit sein muss. Direkt im Anschluss gerne ein Frühdienst - nicht zu vergessen die darauf oft folgende Rufbereitschaft, denn warum sollte man sich mit Erholung aufhalten?
Rechtliche Vorgaben zu Pausen- und Ruhezeiten? Eine nette Theorie, die in der Praxis höchstens als unverbindliche Empfehlung behandelt wird. Man könnte fast meinen, dass die Belastung so lange hochgehalten wird, bis die Leute entweder aufgeben oder sich daran gewöhnen, chronisch übermüdet zu sein.
Freizeit wird hier zur Fantasie, Erholung zum Luxus. Wer glaubt, sich außerhalb der Arbeit noch sinnvoll regenerieren zu können, irrt – denn der nächste endlose Schichtmarathon steht garantiert schon bereit. Die Work-Life-Balance ist hier nichts weiter als eine Marketingphrase, die in der Realität bedeutet: Dein Leben gehört der Arbeit.
Karrierechancen? Die gibt's hier wohl nur in der Theorie.
Weiterbildungen ohne Ende, fast schon ein Freizeitkiller - man darf ja auch nicht zu viel Zeit für sich selbst haben.
Warum vor der Arbeit entspannen, wenn man davor noch schnell in eine Fortbildung gehen kann?
Ein echtes Highlight in der Work-Life-Balance.
Bezahlung? Klassisches "Ist halt so" in sozialen Berufen. Das JobRad-Angebot könnte ein Lichtblick sein - wenn man dabei nicht draufzahlen würde.
Immerhin kann man ökologisch pleite zur Arbeit pendeln.
Es gibt einen starken Fokus auf Demeter-Produkte und Bio-Ansprüche, jedoch zeigt sich bei den tatsächlichen Entscheidungen im Budget oft eine Diskrepanz, insbesondere bei der Auswahl von Fleischprodukten. In einigen Bereichen scheint der Fokus eher auf der Außendarstellung von Nachhaltigkeit zu liegen, während die Umsetzung im Alltag noch verbessert werden könnte.
Eine stärkere Fokussierung auf echte Nachhaltigkeit und Transparenz würde helfen, diese Ziele glaubwürdig umzusetzen.
Der Zusammenhalt erinnert an einen Marvel-Film: Heldenhafte Einzelkämpfer, die gegen die Mächte der "inneren Clique" antreten. Teamgeist scheint hier mehr vom individuellen Drehbuch als von einer gemeinsamen Strategie abzuhängen.
Ältere Kollegen erscheinen mir so selten wie Einhörner.
Wahrscheinlich liegt das daran, dass erfahrene Menschen wohlmöglich schneller erkennen, ob sie in einem gut organisierten Betrieb oder einem chaotischen Wanderzirkus gelandet sein könnten.
Kein Wunder, dass die lieber woanders grasen.
Die Führungskräfte scheinen manchmal kaum greifbar.
Wer Kritik äußert, muss hier damit rechnen, dass sie nicht etwa angenommen, sondern juristisch angegriffen wird – das zeigt deutlich die Haltung gegenüber kritischem Feedback.
Das hinterlässt bei mir den Eindruck, dass die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung bei Problemen eher gering ausgeprägt ist.
Ich empfand es als herausfordernd, mich im Wohnzimmer in das Doku-Programm einzuarbeiten, besonders wenn die Kinder nach der Schule nach Hause kamen.
Dies erschwerte es mir, sowohl produktiv zu arbeiten als auch einen entspannten Arbeitseinstieg zu finden.
Die Räumlichkeiten waren an vielen Stellen abgenutzt und hätten von einer Renovierung oder einem frischen Anstrich profitieren können.
Zudem fühlte sich die Nutzung der Diensthandys aufgrund zahlreicher E-Mails und Nachrichten über verschiedene Kommunikationskanäle oft überwältigend an.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Arbeitsbedingungen in mehreren Bereichen verbessert werden sollten, um ein produktives und angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Es scheint, als hätte sich die Kommunikation oft auf informelle Gespräche zwischen den Kollegen beschränkt. In den Teamsitzungen und Konferenzen wurden zwar viele schöne Visionen und Verbesserungsvorschläge präsentiert, dann aber fühlte es sich manchmal so an, als würde man mit Aktivitäten wie dem Malen von Bildern beschäftigt, anstatt die eigentlichen Herausforderungen aktiv anzugehen.
Beim Blick auf die Kununu-Bewertungen hatte ich den Eindruck, dass positive Rückmeldungen willkommen sind, während kritische Stimmen eher selten sichtbar bleiben oder schnell verschwinden. Das hat bei mir den Eindruck erweckt, dass es an einer gleichberechtigten Möglichkeit zur freien Meinungsäußerung mangelt. Für mich entsteht so das Bild, dass nicht alle Bewertungen auf Augenhöhe bestehen bleiben dürfen.
Die Arbeit mit den Kindern ist für mich tatsächlich eine der wenigen Lichtblicke.
Der Rest wirkt wie ein Improvisations-Theater vom Feinsten. Und wenn einem das nicht reicht, gibt's "Abäppeln" der Koppeln.
Hätte ich bloß meinen Cowboyhut mitgebracht.
Ich liebe die Arbeit mit den Kindern und mein Team
Manchmal wird es hektisch aber meistens ist es sehr schön
Ich kriege nur Gutes mit
Ich arbeite Teilzeit und für mich passt das
Wegen Karriere bin ich nicht hier
Deswegen bin ich nicht hier
Nach Möglichkeit kaufen wir Bio
Bei mir im Team sehr gut
Auch super
Freundlich und mit guten Ideen
Ein Traumgelände
Wir reden viel miteinander
Sehr modern
Ich liebe die Arbeit mit den Kindern
Gerne möchten wir als Kolleg:innen des Christopherus Kinderwohnheimes die Chance nutzen, uns freundlich kritisch selber zu bewerten. Wir sind hierzu berechtigt, da wir alle im Kinderwohnheim arbeiten. Anlass sind die hier auf Kununu immer wieder gezielt gegen das Kinderwohnheim eingehenden Schmähbewertungen. Wir freuen uns über sachlich konstruktive Kritik, denken jedoch, dass Schmähbewertungen, die haufenweise falsche Tatsachenbehauptungen und persönliche Beleidigungen enthalten und lediglich den Zweck haben dem Kinderwohnheim zu schaden, hier nichts zu suchen haben. Sehr freuen wir uns natürlich auch über die vielen positiven Bewertungen, die mittlerweile für das Kinderwohnheim hier stehen.
Die 9 Mitglieder der Kernkonferenz.
Da Kununu keine Klarnamen erlaubt, verweisen wir diesbezüglich auf unsere Website...
Hier denken wir, haben wir eine echte Stärke. Wir bemühen uns jeden Tag darum freundlich wertschätzend miteinander umzugehen und glauben auch, das gut zu schaffen.
Der Begriff "Kinderwohnheim" löst manchmal bei Menschen negative Assoziationen aus. Bei den meisten Menschen, die uns tatsächlich kennen, wie Angehörige Jugendamtsmitarbeiter und Teilhabeplaner des LWL erleben wir viele positive Reaktionen.
Man arbeitet bei uns im Schichtdienst, dass heißt auch Nachtbereitschaften und auch an Wochenenden. Das lässt sich nicht ändern, da die Kinder diese Betreuungsbedarfe haben. Was uns aber besonders auszeichnet, ist dass die Dienstplaner sich enorme Mühe geben, flexibel auf Wünsche und Lebensbesonderheiten von einzelnen Kolleg:innen einzugehen. Das geht im Schichtdienst nämlich auch.
Wir sind eine kleinere Einrichtung mit wenigen Hierachiestufen, dass heißt "vertikale" Karriere kann man bei uns nur eingeschränkt machen. Was man bei uns aber sehr gut machen kann, ist eine eigene fachliche und persönliche Entwicklung durch Wunsch- und Pflichtfortbildungen, Entwicklung von eigenen Projekten und der regelmäßigen gemeinsamen Reflexion der Arbeit.
Im Moment zahlen wir nach AVB II des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge ohne Arbeitnehmeranteil von 4% und weitere Sozialleistungen wie Jobbike. Der AVB II ist nicht so hoch wie der TVöD SuE, wir sind jedoch kurz vor Abschluss einer von uns vorangetriebenen neuen Vergütungsvereinbarung mit dem LWL, welche einen Wechsel in den TVöD SuE vorsieht. Dieser Wechsel wird zu Beginn des Jahres 2025 erfolgen.
Hier würden wir gerne besser sein. Wichtig ist hierbei aber auch, dass wir nur die Ausgaben bspw. für Lebensmittel tätigen können, welche uns der Leistungsträger refinanziert. Sehr gerne würden wir nur noch Bioprodukte kaufen, gerade dass ist aber ein Diskussionspunkt in den Entgeltverhandlungen.
Hier sehen wir uns sehr gewachsen. Bis auf Ausnahmen erleben wir wie oben beschrieben durchgängig einen sehr guten kollegialen Zusammenhalt
Auch hier sind wir stark. Bei uns arbeiten mehrere Kollegen die über vierzig und auch über fünfzig und teilweise sechzig Jahre alt sind und wir profitieren alle gegenseitig voneinander.
Wir bemühen uns um flache Hierarchien und eine grundsätzlich partizipative und gemeinschaftliche Gestaltung unserer Belange. Es gibt beispielsweise einen Leitungskreis, der interessierten Kolleg:innen offen steht und zur Zeit aus 9 Menschen besteht, darüber hinaus eine Gesamtkonferenz in welcher ebenfalls wichtige Dinge gemeinsam gestaltet werden. Die Menschen im Haus welche formelle Leitungsbefugnisse haben, sind Teil dieser Gremien.
Hier haben wir echte Stärken. Das Kinderwohnheim ist auf einem wunderschönen Gelände gelegen und unsere Räume sind sehr ästhetisch gestaltet. Es gibt genügend Fahrzeuge, Diensthandys, Dienstlaptops und weiteres.
Wir haben vielfältige Kommunikationsstrukturen: Diensthandys mit diversen Messengergruppen, Email, ein Dokuprogramm und darüber hinaus auch wöchentliche Teambesprechungen und die oben beschriebenen Konferenzen.
Wir machen keine Unterschiede, bezüglich Geschlecht, Alter oder Behinderungen.
Hier sehen wir wieder eine echte Stärke. Jede:r Kolleg:in ist eingeladen, sich mit Aktivitäten, speziellen Projekten und ähnlichem einzubringen. Die Kinder mit ihren wundervollen Besonderheiten bringen Abwechslung und Herausforderungen in jeden Tag.
Die Atmosphäre ist total schön! Ich komm immer gerne und meine Kolleginnen sind total lieb
Kann ich als Praktikantin nichts zu sagen
Kann ich nicht so beurteilen
wie schon beschrieben
Auch total lieb! Habe ich woanders echt schon anders erlebt.
Wie schon gesagt, bin ich auch total lieb begrüßt worden. Der Leiter hat sich zwischendurch nach mir erkundigt und hat mir alles erklärt. Super nett!
Das Haus und der Garten sind voll schön!! Da kann man sich nur wohlfühlen!
Ich bin sehr nett in die Arbeit eingeführt worden und konnte immer nachfragen
In meiner Gruppe waren alle super miteinander!
Im Rahmen meiner Ausbildung habe ich Projekte mit den Kindern gemacht
Es herrscht ein sehr freundlicher Umgangston
Viele Eltern fühlen sich wohl
Es ist Schichtdienst und man muss schon flexibel sein. Die Dienstplaner gehen aber auch viel auf Wünsche ein
Karriere kann man hier nicht machen aber Fortbildungen
Andere Träger zahlen schon mehr
Geht so. Manche Kollegen ja, andere weniger
Mal so mal so aber größtenteils positiv
Es gibt einige ältere Kollegen die nicht anders behandelt werden
Immer freundlich und hilfsbereit
Die Räume sind schön. Es gibt genügend Autos und auch Diensthandys
Die Kommunikation läuft im Prinzip gut. Es gibt regelmäßig Teambesprechungen und andere Konferenzen
Die meisten Kolleginnen sind Frauen
Die Arbeit mit den Kindern macht viel Spaß und man kann am Wochenende jederzeit Aktionen machen
Die Arbeitsathmosphäre ist ruhig und gemütlich
Das Image gefällt mir sehr
Der Alltag ist nah an der Realität
Ich mache hier ein Praktikum
Tip I Top I Gehalt
Die Gruppe hat versucht vegan zu sein
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist gut
Ich gehe mit älteren Kollegen gut um
Die Vorgesetzten sind sehr nett
Die Bedingungen zum sind gut
Die Kommunikation ist einfach + unkompliziert
Ich fühle mich hier gleichberechtigt
Die Aufgaben sind extrem interessant
Die Tätigkeit an sich, die Umgebung, der frische Wind
Die Arbeitsatmosphäre im Kinderwohnheim ist freundlich, offen und fröhlich
Es finden immer mehr Kooperationen mit anderen Einrichtungen/ Organisationen statt, was ich sehr schön finde
Der Schichtdienst ist wahrscheinlich nicht für jeden was, aber ich habe das Gefühl, dass sehr auf die jeweiligen Wünsche der Leute Rücksicht genommen wird, sodass man trotzdem seinen Freizeitsachen nachgehen kann
Aufstiegschancen gibt es eher nicht, aber man kann sich persönlich entwickeln und wachsen
Das Gehalt ist in Ordnung
MMn fällt zu viel Plastik und Verschwendung an, wo auch nicht eingegriffen wird
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Da es ein eher junges Team ist, kann man schnell Anschluss finden und zum Teil entstehen Freundschaften
Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen
Es gibt flache Hierarchien im Kiwo
Die Räumlichkeiten sind schön gestaltet u. die Dienste sind gut schaffbar
Die Kommunikation ist normal wertschätzend.
Also es werden alle gleich behandelt. Im Bezug auf Hierarchien, Ausbildungen, als auch auf Alter und verschiedene Persönlichkeiten
Die Aufgaben sind je Gruppe ein bisschen unterschiedlich und auch je nachdem, welche Bewohner da sind und was so ansteht
Es wird individuell auf die Menschen geguckt. Ich empfinde es als über aus angenehm das das, nach meinen bisherigen Erfahrungen, endlich mal eine Einrichtung ist, die den Wert nicht auf das klinisch reine, kühle und distanz wahrende System legt. Hier ist die Atmosphäre sehr familiär, herzlich und warm. Eben genau das was ein junger Mensch braucht um schön und gesund aufzuwachsen. Ein Verhalten was viele anderen Einrichtungen dringend fehlt.
Mehr Küchenutensilien
Ich habe im Laufe meiner Ausbildung schon in mehreren Bereichen an sozialen Stellen gearbeitet, und habe hier die wärmste und Herzerfülltetste Atmosphäre wahr genommen, wie bei keiner anderen Einrichtung. Hier wird der Wert wirklich auf die Kinder und Menschen dieses Hauses gelegt.
Ich erlebe immer wieder das Menschen die von außerhalb auf uns stoßen sehr positiv beeindruckt über die Vielfältigkeit der Ressourcen sind.
Die Arbeit finde ich zwar nicht besonders anstrengend, ein Nachteil ist natürlich das man in den schulwochen erst nachmittags anfangen kann. Was anderen vielleicht genauso besonders gefällt. Alles in allen ist es für mich aber eine so familiäre Atmosphäre das es mir nicht sehr schwer fällt lange am Stück zu arbeiten. Ein weiterer positiver Aspekt ist dazu das die Dienst Planer trotzdem sehr individuell auf einen eingehen und man selber mitreden kann
Es werden weiterbildungsmöglichkeiten geboten
Erfüllt die Standards im sozialen Bereich
Wir achten auf die Umwelt und kaufen auch viele Fleischersatz Produkte
Bis auf die üblichen vereinzelten schwarzen schäfchen, die überall vorkommen, fühle ich mich mit meinen Kollegen sehr sehr wohl. Hier gilt wirklich alle für einen, einer für alle. Sowohl wenn es um die Bewohner geht als auch untereinander. Ich hab hier einige gute freunde gefunden, mit denen es viel Spaß macht zu arbeiten!
Genau so wie bei der Gleichberechtigung, spielt das allter auch keine Rolle
Ich fühle mich von meinem Vorgesetzten immer gesehen. Er ist sehr oft bei den Teamsitzung dabei und erkundigt sich auch außerhalb dieser Zeiten nach dem Wohlbefinden der Mitarbeiter. Er hat meiner Meinung nach einen sehr angenehmen Umgangston, er spricht mit einem nicht von oben herab, sondern auf einer Augenhöhe. Man fühlt sich bei ihm nicht als untergestellt sondern als Teil des Teams. Man merkt einfach das ihm das wohl der Kinder und Mitarbeiter an erster Stelle steht.
Die Räume sind in warmen Farben und mit Holzmöbeln gestaltet.
Hier wird sich regelmäßig nach dir und wie es dir geht erkundigt. Wenn es probleme gibt kann ich immer sowohl zu meinen Kollegen also auch zu der Einrichtungs Leitung gehen. Ich werde immer ernstgenommen und mir wird immer Hilfe angeboten.
Man wird hier egal ob als männlich, weiblich, divers, religiös, schwarz, Weiß, dick, dünn, gleich behandelt. Jeder wird als Mensch gesehen und behandelt.
In dieser Einrichtung sind einem viele Möglichkeiten offen um den Alltag der Kinder kreativ und vielfältig zu gestalten. Sowohl das große gelände, die Tiere und die Möglichkeit sich im Haus zu beschäftigen sind vielfältig.
Den Standpunkt für eine Wohn und Lebensgemeinschaft, für Menschen mit Behinderungen, hat er gut gewählt. Von Natur umgeben mit einem schönen Ambiente im Außenbereich.
Meist ausreichende Parkplätze für Besucher und Mitarbeiter sind ein besonders PLUS
Ich denke diese Frage beantwortet sich von selbst aus den bereits gegebenen Antworten
Ich denke dem Arbeitgeber wäre gut geraten, wenn er mehr auf die Stärken seiner Mitarbeiter achten würde, als seine Schwächen zu verurteilen.
Eine anthroposophische Einrichtung für Seelenbedürftige!
Ein Witz ?
Das ist echt okay
Es gibt ein vielfältiges Angebot an internen Weiterbildungsmaßnahmen, die , wie es scheint, eher dem Arbeitgeber zugute kommen. Kann er auf diese Weise auch Arbeitnehmer ohne qualifizierte Ausbildung mit Tätigkeiten beauftragen, die sonst nur Fachkräfte ausüben dürfen. Diese Weiterbildungen führen Stand meines Wissen, für die Nichtfachkraft nicht dazu aus der Hilfsarbeiterkategorie herauszukommen. Persönlich erweitertes Wissen ist ganz klar gegeben. Ein Aufstieg an einer Karriere ist nicht zu sehen. Die Gehaltsentwicklung bleibt beim Niveau eines Hilfsarbeiters.
Die Gehälter sind niedriger als bei anderen Arbeitgeber in diesem Bereich, da es eine hausinterne AVB gibt. Die Löhne und Gehälter werden meiner Auffassung nach, der großen Verantwortung und hohen Arbeitsbelastung nicht gerecht.
Bei dem Arbeitgeber handelt es sich um eine anthroposophische Einrichtung mit hohem Anspruch an deren Leitlinien, die meiner Meinung nach nicht im entferntesten gelebt werden.
In Beziehung auf Umwelt scheint das Unternehmen keinerlei Rücksicht zu nehmen. Wenn man sich alleine den Plastikverpackungsmüll von Wurst, Käse, Joghurt, Quark, Gemüse usw. anschaut kann man nur mit dem Kopf schütteln. Sicher sind die Häuser alt, aber sie entsprechen nicht einem klimafreundlichem Standard.
Hohe Herausforderungen stehen an.
Lässt sich kaum auf einen Nenner bringen. Es gibt Superteams und "KatastrophenTeams" . Ist ein Glücksrad. Hauptgewinn oder Niete
Da in diesem Arbeitsbereich extremer Personalmangel herrscht ist man froh über jede Bewerbung die eingeht, unabhängig vom Alter oder Geschlecht.
Meiner Meinung nach herrscht hier eine klare Ungleichbehandlung. Wer eine abgeschlossene Ausbildung im sozialen Bereich hat ist klar im Vorteil. Selbst wenn MA. viel mehr Lebens und Berufserfahrung haben bleiben sie in diesem Unternehmen immer nur Hilfsarbeiter und sind auch Gehaltsmäßig schlechter gestellt, selbst wenn sie die gleichen Aufgaben erledigen wie MA. mit einer abgeschlossenen Ausbildung erledigen müssen. Dafür wird über den Weg interner Fortbildungen gesorgt.
An dieser Stelle wirkt der Arbeitgeber zwar bemüht, ist meiner Meinung nach, aber noch weit entfernt von einem gut ausgestattetem modernem Arbeitsplatz. Kleine Büros, wacklige IT, keine Aufenthaltsräume für einen ruhigen und entspannten Rückzug in den Pausen. Hier gibt es noch viel zu tun.
Wochenmeetings finden mit wenigen Ausnahmen regelmäßig statt. Der Austausch zu Bewohnen ist ganz okay.
dazu kann ich keine Angaben machen
wie alle anderen Bewertungen liegt auch diese Kategorie im Auge des Betrachters. Wer mit Herzblut, Freude und Verantwortungsbewusstsein seinen Job machen möchte, dem ist selten etwas zu viel.
Leider gibt es wenig Spielraum zum Umsetzten des BTHG was bedauerlicherweise die, dort lebenden Bewohner nachteilig trifft.
So verdient kununu Geld.