17 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Persönlicher Umgang. Freiheiten bei Gestaltung des Dienstes
Als Gruppenmitarbeiter fühlt man sich von oben herab behandelt. Dinge werden über das Team hinweg entschieden. Wünsche zum Teil nicht gehört oder berücksichtigt. Kommunikation nicht transparent. Multiprofessionalität wird in unserem Team kaum genutzt. Jeder soll alles machen, unabhängig von der Qualifikation. Arbeiten unter einer Gruppenleitung ohne fachliche Qualifikation und mit unangemessenen Verhalten.
Mehr auf Bedürfnisse und Gefühle von Bewohnenden und Mitarbeitenden achten. Hinweise ernst nehmen. Dienstplangestaltung mit Früh und Spätdienst-Wochen. Absprachen bei Überstundenfrei. Nur Gruppenleitung mit Berufsabschluss einstellen um fachlichen Ansprüchen gerecht zu werden.
Schöner Ort, Naturverbunden, Gemeinschaftlich
Mehr Schein als Sein. Von dem ursprünglichen anthroposophischen Grundgedanken scheint nicht mehr viel übrig.
Es gibt teilweise geplante Frühdienste nach Spätdiensten. Es gibt keine Früh und Spätdienst-Wochen, denn die Dienstpläne werden scheinbar durcheinander gestaltet. Dies ist für Manche auf Dauer anstrengend für den Rhythmus für andere ist es gut aufgrund der Flexibilität. Man kann Freiwünsche angeben und wenn sie nicht beachtet werden dann kann man im Team tauschen. Überstunden werden regelmäßig durch unseren Dienstplaner ohne Absprache an unabgesprochen Tagen abgebaut. Keine Planungssicherheit von Freizeit durch willkürlichen Überstundenabbau.
Bei geringem Stundenanteil hat man aber auch viel Freizeit.
Hat sich deutlich gebessert. Gehalt wird aber nur in 2 Stufen unterteilt, was einige Mitarbeiter nicht ganz gerecht finden. Es wird nur zwischen Fachkräften und Nichtfachkräften/Helfern/Assistenz unterschieden. Wer studiert hat ist eingestuft wie ein Pfleger. Wer eine Helferausbildung hat ist gleich eingestuft wie jemand ohne Ausbildung
Mit den meisten Kollegen kommt man gut klar. Auch die Häuser untereinander verstehen sich weitestgehend gut. Persönlicher Umgang. Man unterstützt sich und springt auch für Kollegen ein falls benötigt.
Ausbaufähig. Gruppenleitung ohne fachlichen Abschluss und mit vielen menschlichen und fachlichen Verfehlungen wird auch nach wiederholten Beschwerden von der Einrichtungsleitung geduldet. Man akzeptiert dass fast ein ganzes Team kündigt wenn die unqualifizierte Gruppenleitung bleibt. Diese Entscheidungen sorgen für Unzufriedenheit im Team und Empörung in den anderen Häusern
Ausbaufähig. Zu wenig Arbeitsplätze am Computer. Büro wird auch als Abstellkammer gemutzt für alles was eigentlich in einen Abstellraum gehört.
Die Technik scheint aktuell umgestellt zu werden und es gibt eine neue Telefonanlage sowie eine Dienstplan-App
Gruppenmitarbeiter erfahren wichtige Informationen häufig zu spät oder garnicht.
Es werden keine Unterschiede gemacht
Die Arbeit mit den Klienten ist schön. Persönlich und bereichernd.
Gwsprächbereit und hört aktiv zu.
Leider wenig Interesse zu helfen bei Problemen, keine Ideen. Macht was seine Frau sagt.
Mehr Interesse zeigen an Auszubildenden
Kollegium war hilfsbereit
viele kündigen. eine Chance auf einen Platz hat man immer
Arbeit und privat unter einen Hut zu bringen nicht möglich.
Könnte besser sein. Geld bis Mitte des Monats war für mich schwierig
Begleitung fehlte. Keine Reflexionen außer durch Kollegen.
Weil man mit Schlägen von großen Kindern rechnen muss kein Spaß
Wäre nicht möglich gewesen die Aufgaben der Schule zu erledigen. Wurde voll eingesetzt wie ein fertig ausgebildeter
Ja, es waren viele Aufgabenfelder
Wenn man mit den Angriffen der Bewohner nicht weiter wusste war, keine Hilfe zu bekommen außer Gespräche
3 Wochenenden im Monat Leitung selber macht keins
Fehlverhalten Bekleidungen und Mobbing werden von oben gedeckt
Aufgaben werden an alle verteilt egal welchen Abschluss man hat nach dem Motto alle machen alles
Mal eine hausleitung mit Abschluss einsetzen
Hausleitung wird trotz mehrfacher Verfehlungen vom Vorstand gedeckt.
Fachlich und menschlich nicht in der Lage, die Rolle auszufüllen. Der Mann hat keinerlei fachspezifische Qualifikation.
Immer schlecht, wenn die Hausleitung nicht mal einen Abschlusd hat.
Kollegen untereinander ohne Leitung
Kein Vorbild
Die Arbeit mit den Kindern bleibt eine bereichernde und spannende Aufgabe. Einige Kollegen setzen sich trotz der Umstände mit großem Engagement ein und sind ein echter Lichtblick.
Meiner Meinung nach ist die Kommunikation eine Katastrophe, das Management eine Wundertüte und die Wertschätzung - naja, nicht vorhanden.
Besonders kritisch sehe ich die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Realität. Kritik wird nicht etwa angenommen und genutzt, sondern lieber unter den Tisch gekehrt - notfalls mit anwaltlicher Hilfe.
1. Kommunikationswege klarer gestalten und transparente Informationsflüsse sicherstellen.
2. Dienstplanung strukturierter und berechenbarer machen.
3. Eine offenere und konstruktivere Haltung gegenüber Kritik und Problemen einnehmen.
4. Die Verwendung von Spenden noch transparenter gestalten und den direkten Nutzen für die Kinder klarer kommunizieren.
Meiner Meinung nach erinnert die Arbeitsatmosphäre oft an eine Mischung aus Seifenoper und Survival-Camp. Konflikte werden nicht etwa ignoriert, bis sie sich von selbst erledigen – nein, sie werden aktiv eskaliert. Anstatt lösungsorientierter Kommunikation scheint der bevorzugte Weg die juristische Auseinandersetzung zu sein. Wer also dachte, dass soziale Träger ein besonderes Feingefühl für zwischenmenschliche Dynamiken haben, wird hier eines Besseren belehrt.
Arbeitszeiten und Ruhezeiten verschwimmen, Belastungsgrenzen werden ausgereizt, und wer Kritik äußert, muss sich auf unangenehme Konsequenzen einstellen. Wertschätzung? Nur solange es nicht unbequem wird.
Fazit: Wer neben seinem Job noch Energie für taktische Schachzüge auf höchster Ebene hat, ist hier genau richtig. Alle anderen sollten sich gut überlegen, worauf sie sich einlassen.
Das Image wirkt wie eine Mischung aus Hochglanzprospekt und Reality-Soap. Die selbstkritische Bewertung? Klingt wie eine Entschuldigung von Loki: viele Worte, kein Inhalt und am Ende sind immer die Kritiker das Problem.
Das ist für mich PR-Kunst in ihrer reinsten Form und Illusionen gibt es hier gratis dazu.
Wer hier auf eine gesunde Trennung von Arbeit und Privatleben hofft, sollte seine Erwartungen direkt beerdigen. Die Dienstpläne sprechen für sich: Regelmäßige Schichten, die sich nahtlos aneinanderreihen, inklusive Nachtbereitschaften, die als „Ruhezeit“ verkauft werden – obwohl man jederzeit einsatzbereit sein muss. Direkt im Anschluss gerne ein Frühdienst - nicht zu vergessen die darauf oft folgende Rufbereitschaft, denn warum sollte man sich mit Erholung aufhalten?
Rechtliche Vorgaben zu Pausen- und Ruhezeiten? Eine nette Theorie, die in der Praxis höchstens als unverbindliche Empfehlung behandelt wird. Man könnte fast meinen, dass die Belastung so lange hochgehalten wird, bis die Leute entweder aufgeben oder sich daran gewöhnen, chronisch übermüdet zu sein.
Freizeit wird hier zur Fantasie, Erholung zum Luxus. Wer glaubt, sich außerhalb der Arbeit noch sinnvoll regenerieren zu können, irrt – denn der nächste endlose Schichtmarathon steht garantiert schon bereit. Die Work-Life-Balance ist hier nichts weiter als eine Marketingphrase, die in der Realität bedeutet: Dein Leben gehört der Arbeit.
Karrierechancen? Die gibt's hier wohl nur in der Theorie.
Weiterbildungen ohne Ende, fast schon ein Freizeitkiller - man darf ja auch nicht zu viel Zeit für sich selbst haben.
Warum vor der Arbeit entspannen, wenn man davor noch schnell in eine Fortbildung gehen kann?
Ein echtes Highlight in der Work-Life-Balance.
Bezahlung? Klassisches "Ist halt so" in sozialen Berufen. Das JobRad-Angebot könnte ein Lichtblick sein - wenn man dabei nicht draufzahlen würde.
Immerhin kann man ökologisch pleite zur Arbeit pendeln.
Es gibt einen starken Fokus auf Demeter-Produkte und Bio-Ansprüche, jedoch zeigt sich bei den tatsächlichen Entscheidungen im Budget oft eine Diskrepanz, insbesondere bei der Auswahl von Fleischprodukten. In einigen Bereichen scheint der Fokus eher auf der Außendarstellung von Nachhaltigkeit zu liegen, während die Umsetzung im Alltag noch verbessert werden könnte.
Eine stärkere Fokussierung auf echte Nachhaltigkeit und Transparenz würde helfen, diese Ziele glaubwürdig umzusetzen.
Der Zusammenhalt erinnert an einen Marvel-Film: Heldenhafte Einzelkämpfer, die gegen die Mächte der "inneren Clique" antreten. Teamgeist scheint hier mehr vom individuellen Drehbuch als von einer gemeinsamen Strategie abzuhängen.
Ältere Kollegen erscheinen mir so selten wie Einhörner.
Wahrscheinlich liegt das daran, dass erfahrene Menschen wohlmöglich schneller erkennen, ob sie in einem gut organisierten Betrieb oder einem chaotischen Wanderzirkus gelandet sein könnten.
Kein Wunder, dass die lieber woanders grasen.
Die Führungskräfte scheinen manchmal kaum greifbar.
Wer Kritik äußert, muss hier damit rechnen, dass sie nicht etwa angenommen, sondern juristisch angegriffen wird – das zeigt deutlich die Haltung gegenüber kritischem Feedback.
Das hinterlässt bei mir den Eindruck, dass die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung bei Problemen eher gering ausgeprägt ist.
Ich empfand es als herausfordernd, mich im Wohnzimmer in das Doku-Programm einzuarbeiten, besonders wenn die Kinder nach der Schule nach Hause kamen.
Dies erschwerte es mir, sowohl produktiv zu arbeiten als auch einen entspannten Arbeitseinstieg zu finden.
Die Räumlichkeiten waren an vielen Stellen abgenutzt und hätten von einer Renovierung oder einem frischen Anstrich profitieren können.
Zudem fühlte sich die Nutzung der Diensthandys aufgrund zahlreicher E-Mails und Nachrichten über verschiedene Kommunikationskanäle oft überwältigend an.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Arbeitsbedingungen in mehreren Bereichen verbessert werden sollten, um ein produktives und angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Es scheint, als hätte sich die Kommunikation oft auf informelle Gespräche zwischen den Kollegen beschränkt. In den Teamsitzungen und Konferenzen wurden zwar viele schöne Visionen und Verbesserungsvorschläge präsentiert, dann aber fühlte es sich manchmal so an, als würde man mit Aktivitäten wie dem Malen von Bildern beschäftigt, anstatt die eigentlichen Herausforderungen aktiv anzugehen.
Beim Blick auf die Kununu-Bewertungen hatte ich den Eindruck, dass positive Rückmeldungen willkommen sind, während kritische Stimmen eher selten sichtbar bleiben oder schnell verschwinden. Das hat bei mir den Eindruck erweckt, dass es an einer gleichberechtigten Möglichkeit zur freien Meinungsäußerung mangelt. Für mich entsteht so das Bild, dass nicht alle Bewertungen auf Augenhöhe bestehen bleiben dürfen.
Die Arbeit mit den Kindern ist für mich tatsächlich eine der wenigen Lichtblicke.
Der Rest wirkt wie ein Improvisations-Theater vom Feinsten. Und wenn einem das nicht reicht, gibt's "Abäppeln" der Koppeln.
Hätte ich bloß meinen Cowboyhut mitgebracht.
Den Standpunkt für eine Wohn und Lebensgemeinschaft, für Menschen mit Behinderungen, hat er gut gewählt. Von Natur umgeben mit einem schönen Ambiente im Außenbereich.
Meist ausreichende Parkplätze für Besucher und Mitarbeiter sind ein besonders PLUS
Ich denke diese Frage beantwortet sich von selbst aus den bereits gegebenen Antworten
Ich denke dem Arbeitgeber wäre gut geraten, wenn er mehr auf die Stärken seiner Mitarbeiter achten würde, als seine Schwächen zu verurteilen.
Eine anthroposophische Einrichtung für Seelenbedürftige!
Ein Witz ?
Das ist echt okay
Es gibt ein vielfältiges Angebot an internen Weiterbildungsmaßnahmen, die , wie es scheint, eher dem Arbeitgeber zugute kommen. Kann er auf diese Weise auch Arbeitnehmer ohne qualifizierte Ausbildung mit Tätigkeiten beauftragen, die sonst nur Fachkräfte ausüben dürfen. Diese Weiterbildungen führen Stand meines Wissen, für die Nichtfachkraft nicht dazu aus der Hilfsarbeiterkategorie herauszukommen. Persönlich erweitertes Wissen ist ganz klar gegeben. Ein Aufstieg an einer Karriere ist nicht zu sehen. Die Gehaltsentwicklung bleibt beim Niveau eines Hilfsarbeiters.
Die Gehälter sind niedriger als bei anderen Arbeitgeber in diesem Bereich, da es eine hausinterne AVB gibt. Die Löhne und Gehälter werden meiner Auffassung nach, der großen Verantwortung und hohen Arbeitsbelastung nicht gerecht.
Bei dem Arbeitgeber handelt es sich um eine anthroposophische Einrichtung mit hohem Anspruch an deren Leitlinien, die meiner Meinung nach nicht im entferntesten gelebt werden.
In Beziehung auf Umwelt scheint das Unternehmen keinerlei Rücksicht zu nehmen. Wenn man sich alleine den Plastikverpackungsmüll von Wurst, Käse, Joghurt, Quark, Gemüse usw. anschaut kann man nur mit dem Kopf schütteln. Sicher sind die Häuser alt, aber sie entsprechen nicht einem klimafreundlichem Standard.
Hohe Herausforderungen stehen an.
Lässt sich kaum auf einen Nenner bringen. Es gibt Superteams und "KatastrophenTeams" . Ist ein Glücksrad. Hauptgewinn oder Niete
Da in diesem Arbeitsbereich extremer Personalmangel herrscht ist man froh über jede Bewerbung die eingeht, unabhängig vom Alter oder Geschlecht.
Meiner Meinung nach herrscht hier eine klare Ungleichbehandlung. Wer eine abgeschlossene Ausbildung im sozialen Bereich hat ist klar im Vorteil. Selbst wenn MA. viel mehr Lebens und Berufserfahrung haben bleiben sie in diesem Unternehmen immer nur Hilfsarbeiter und sind auch Gehaltsmäßig schlechter gestellt, selbst wenn sie die gleichen Aufgaben erledigen wie MA. mit einer abgeschlossenen Ausbildung erledigen müssen. Dafür wird über den Weg interner Fortbildungen gesorgt.
An dieser Stelle wirkt der Arbeitgeber zwar bemüht, ist meiner Meinung nach, aber noch weit entfernt von einem gut ausgestattetem modernem Arbeitsplatz. Kleine Büros, wacklige IT, keine Aufenthaltsräume für einen ruhigen und entspannten Rückzug in den Pausen. Hier gibt es noch viel zu tun.
Wochenmeetings finden mit wenigen Ausnahmen regelmäßig statt. Der Austausch zu Bewohnen ist ganz okay.
dazu kann ich keine Angaben machen
wie alle anderen Bewertungen liegt auch diese Kategorie im Auge des Betrachters. Wer mit Herzblut, Freude und Verantwortungsbewusstsein seinen Job machen möchte, dem ist selten etwas zu viel.
Leider gibt es wenig Spielraum zum Umsetzten des BTHG was bedauerlicherweise die, dort lebenden Bewohner nachteilig trifft.
Das Leiterpaar ist total engagiert!
Mehr Bio Lebensmittel kaufen!
Noch mehr Team -Events. Weihnachten im Bermuda Dreieck war cool :)
Die Stimmung im Team ist super
Es geht aufwärts
Schichtdienst halt. Dienstplanwünsche sind aber möglich
Fobis und WBs werden ermöglicht
Die neue Leitung setzt sich für bessere Gehälter ein
Manche Kollegen kaufen zu viel Fleisch
Wird immer besser
Die älteren Kollegen fühlen sich wertgeschätzt
Super freundlich, man braucht keine Angst haben was zu fragen
Sehr gemütlich und bunt
Alle gehen nett miteinander um
Jeder ist willkommen
Das man sich einbringt ist erwünscht
Jeder darf mitgestalten. Freundliche Arbeitsatmosphäre ohne Angst.
TVöD und Einspringprämien wären cool, aber TVÖD soll ja kommen
Dranbleiben und weiter so!
Seit dem Wechsel der Leitung blüht alles auf!
Zieht deutlich an
Wie in einer Wohneinrichtung eben. Hat Vor- und Nachteile, für die der AG aber nichts kann.
Für Weiterbildung wird viel getan. Auch Wunschfortbildungen sind drin. Karriere ist natürlich nicht wie bei Apple...
Die neue Leitung engagiert sich Versäumnisse aufzuholen
Man bemüht sich im Rahmen des Möglichen
Wird jetzt zugelassen
Gerade meine älteren Kollegen fühlen sich wohl
Super freundlich, erfahren und sehr engagiert
Super schöne Räume und tolles Außengelände mit Eseln und Pferden
Auf Augenhöhe mit Respekt
Der Leitung ist Gleichberechtigung wichtig
Mit den Kiddies wird's nie langweilig;)
Nichts
Kundigungen
Nicht alle gute Mitarbeiter entlassen
Schlecht
Schlecht
Miss
Es gab früher Ideale, tolle Bewohner
schlechte Bezahlung.
Gleichgültigkeit gegenüber Mitarbeitern
schlimme Unternehmenskultur
Es gibt eine neue Leitung , die ich noch nie gesehen habe.
Es besteht kein Interesse an den Mitarbeitern/innen.
Lasst Kritik zu und nehmt sie an.
Nicht noch mehr Neuanstellungen in der Verwaltung
In meinem Team okay/gut. Gesamteinrichtung leidet, neue Einrichtungskultur grausam
früher ein Traumarbeitgeber, heute Alptraum
Einspringen ohne Ende, Null Wertschätzung,
kein Aufstieg möglich
:-(
Das Team im Haus stützt sich!
wer nicht mehr passt , wird kritisiert
... ohne Worte...
Mehr Anstellungen in der Verwaltung, kaum Personal in den Gruppen!
Unter den Kollegen/innen gut, zur Leitung /Vorstand unwahr und unehrlich
Vielseitige Aufgaben mit den Betreuten, leider zu Viele
So verdient kununu Geld.