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Christopherus-Haus 
e.V. 
für 
Seelenpflegebedürftige 
in 
Dortmund, 
Bochum 
und 
Witten
Bewertungen

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17 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 41%
Score-Details

17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehr Schein als Sein

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Christopherus-Haus e.V. für Seelenpflegebedürftige Dortmund, Bochum und Witten in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Persönlicher Umgang. Freiheiten bei Gestaltung des Dienstes

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als Gruppenmitarbeiter fühlt man sich von oben herab behandelt. Dinge werden über das Team hinweg entschieden. Wünsche zum Teil nicht gehört oder berücksichtigt. Kommunikation nicht transparent. Multiprofessionalität wird in unserem Team kaum genutzt. Jeder soll alles machen, unabhängig von der Qualifikation. Arbeiten unter einer Gruppenleitung ohne fachliche Qualifikation und mit unangemessenen Verhalten.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf Bedürfnisse und Gefühle von Bewohnenden und Mitarbeitenden achten. Hinweise ernst nehmen. Dienstplangestaltung mit Früh und Spätdienst-Wochen. Absprachen bei Überstundenfrei. Nur Gruppenleitung mit Berufsabschluss einstellen um fachlichen Ansprüchen gerecht zu werden.

Arbeitsatmosphäre

Schöner Ort, Naturverbunden, Gemeinschaftlich

Image

Mehr Schein als Sein. Von dem ursprünglichen anthroposophischen Grundgedanken scheint nicht mehr viel übrig.

Work-Life-Balance

Es gibt teilweise geplante Frühdienste nach Spätdiensten. Es gibt keine Früh und Spätdienst-Wochen, denn die Dienstpläne werden scheinbar durcheinander gestaltet. Dies ist für Manche auf Dauer anstrengend für den Rhythmus für andere ist es gut aufgrund der Flexibilität. Man kann Freiwünsche angeben und wenn sie nicht beachtet werden dann kann man im Team tauschen. Überstunden werden regelmäßig durch unseren Dienstplaner ohne Absprache an unabgesprochen Tagen abgebaut. Keine Planungssicherheit von Freizeit durch willkürlichen Überstundenabbau.
Bei geringem Stundenanteil hat man aber auch viel Freizeit.

Gehalt/Benefits

Hat sich deutlich gebessert. Gehalt wird aber nur in 2 Stufen unterteilt, was einige Mitarbeiter nicht ganz gerecht finden. Es wird nur zwischen Fachkräften und Nichtfachkräften/Helfern/Assistenz unterschieden. Wer studiert hat ist eingestuft wie ein Pfleger. Wer eine Helferausbildung hat ist gleich eingestuft wie jemand ohne Ausbildung

Kollegenzusammenhalt

Mit den meisten Kollegen kommt man gut klar. Auch die Häuser untereinander verstehen sich weitestgehend gut. Persönlicher Umgang. Man unterstützt sich und springt auch für Kollegen ein falls benötigt.

Vorgesetztenverhalten

Ausbaufähig. Gruppenleitung ohne fachlichen Abschluss und mit vielen menschlichen und fachlichen Verfehlungen wird auch nach wiederholten Beschwerden von der Einrichtungsleitung geduldet. Man akzeptiert dass fast ein ganzes Team kündigt wenn die unqualifizierte Gruppenleitung bleibt. Diese Entscheidungen sorgen für Unzufriedenheit im Team und Empörung in den anderen Häusern

Arbeitsbedingungen

Ausbaufähig. Zu wenig Arbeitsplätze am Computer. Büro wird auch als Abstellkammer gemutzt für alles was eigentlich in einen Abstellraum gehört.
Die Technik scheint aktuell umgestellt zu werden und es gibt eine neue Telefonanlage sowie eine Dienstplan-App

Kommunikation

Gruppenmitarbeiter erfahren wichtige Informationen häufig zu spät oder garnicht.

Gleichberechtigung

Es werden keine Unterschiede gemacht

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit den Klienten ist schön. Persönlich und bereichernd.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Keine gute Ausbildung

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Erzieher bei Christopherus-Haus e.V. in Witten absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gwsprächbereit und hört aktiv zu.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider wenig Interesse zu helfen bei Problemen, keine Ideen. Macht was seine Frau sagt.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Interesse zeigen an Auszubildenden

Arbeitsatmosphäre

Kollegium war hilfsbereit

Karrierechancen

viele kündigen. eine Chance auf einen Platz hat man immer

Arbeitszeiten

Arbeit und privat unter einen Hut zu bringen nicht möglich.

Ausbildungsvergütung

Könnte besser sein. Geld bis Mitte des Monats war für mich schwierig

Die Ausbilder

Begleitung fehlte. Keine Reflexionen außer durch Kollegen.

Spaßfaktor

Weil man mit Schlägen von großen Kindern rechnen muss kein Spaß

Aufgaben/Tätigkeiten

Wäre nicht möglich gewesen die Aufgaben der Schule zu erledigen. Wurde voll eingesetzt wie ein fertig ausgebildeter

Variation

Ja, es waren viele Aufgabenfelder

Respekt

Wenn man mit den Angriffen der Bewohner nicht weiter wusste war, keine Hilfe zu bekommen außer Gespräche

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Schlechte Leitung

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Christopherus-Haus e.V. für Seelenpflegebedürftige Dortmund, Bochum und Witten in Witten gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

3 Wochenenden im Monat Leitung selber macht keins
Fehlverhalten Bekleidungen und Mobbing werden von oben gedeckt
Aufgaben werden an alle verteilt egal welchen Abschluss man hat nach dem Motto alle machen alles

Verbesserungsvorschläge

Mal eine hausleitung mit Abschluss einsetzen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Unfähige Hausleitung.

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Christopherus-Haus e.V. in Witten gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hausleitung wird trotz mehrfacher Verfehlungen vom Vorstand gedeckt.
Fachlich und menschlich nicht in der Lage, die Rolle auszufüllen. Der Mann hat keinerlei fachspezifische Qualifikation.

Verbesserungsvorschläge

Immer schlecht, wenn die Hausleitung nicht mal einen Abschlusd hat.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen untereinander ohne Leitung

Vorgesetztenverhalten

Kein Vorbild


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Freundlich kritische Fremdbewertung - Oder: Wie man Realität und PR verwechselt

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Christopherus-Haus e.V. für Seelenpflegebedürftige Dortmund, Bochum und Witten in Witten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit mit den Kindern bleibt eine bereichernde und spannende Aufgabe. Einige Kollegen setzen sich trotz der Umstände mit großem Engagement ein und sind ein echter Lichtblick.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meiner Meinung nach ist die Kommunikation eine Katastrophe, das Management eine Wundertüte und die Wertschätzung - naja, nicht vorhanden.
Besonders kritisch sehe ich die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Realität. Kritik wird nicht etwa angenommen und genutzt, sondern lieber unter den Tisch gekehrt - notfalls mit anwaltlicher Hilfe.

Verbesserungsvorschläge

1. Kommunikationswege klarer gestalten und transparente Informationsflüsse sicherstellen.
2. Dienstplanung strukturierter und berechenbarer machen.
3. Eine offenere und konstruktivere Haltung gegenüber Kritik und Problemen einnehmen.
4. Die Verwendung von Spenden noch transparenter gestalten und den direkten Nutzen für die Kinder klarer kommunizieren.

Arbeitsatmosphäre

Meiner Meinung nach erinnert die Arbeitsatmosphäre oft an eine Mischung aus Seifenoper und Survival-Camp. Konflikte werden nicht etwa ignoriert, bis sie sich von selbst erledigen – nein, sie werden aktiv eskaliert. Anstatt lösungsorientierter Kommunikation scheint der bevorzugte Weg die juristische Auseinandersetzung zu sein. Wer also dachte, dass soziale Träger ein besonderes Feingefühl für zwischenmenschliche Dynamiken haben, wird hier eines Besseren belehrt.

Arbeitszeiten und Ruhezeiten verschwimmen, Belastungsgrenzen werden ausgereizt, und wer Kritik äußert, muss sich auf unangenehme Konsequenzen einstellen. Wertschätzung? Nur solange es nicht unbequem wird.

Fazit: Wer neben seinem Job noch Energie für taktische Schachzüge auf höchster Ebene hat, ist hier genau richtig. Alle anderen sollten sich gut überlegen, worauf sie sich einlassen.

Image

Das Image wirkt wie eine Mischung aus Hochglanzprospekt und Reality-Soap. Die selbstkritische Bewertung? Klingt wie eine Entschuldigung von Loki: viele Worte, kein Inhalt und am Ende sind immer die Kritiker das Problem.
Das ist für mich PR-Kunst in ihrer reinsten Form und Illusionen gibt es hier gratis dazu.

Work-Life-Balance

Wer hier auf eine gesunde Trennung von Arbeit und Privatleben hofft, sollte seine Erwartungen direkt beerdigen. Die Dienstpläne sprechen für sich: Regelmäßige Schichten, die sich nahtlos aneinanderreihen, inklusive Nachtbereitschaften, die als „Ruhezeit“ verkauft werden – obwohl man jederzeit einsatzbereit sein muss. Direkt im Anschluss gerne ein Frühdienst - nicht zu vergessen die darauf oft folgende Rufbereitschaft, denn warum sollte man sich mit Erholung aufhalten?

Rechtliche Vorgaben zu Pausen- und Ruhezeiten? Eine nette Theorie, die in der Praxis höchstens als unverbindliche Empfehlung behandelt wird. Man könnte fast meinen, dass die Belastung so lange hochgehalten wird, bis die Leute entweder aufgeben oder sich daran gewöhnen, chronisch übermüdet zu sein.

Freizeit wird hier zur Fantasie, Erholung zum Luxus. Wer glaubt, sich außerhalb der Arbeit noch sinnvoll regenerieren zu können, irrt – denn der nächste endlose Schichtmarathon steht garantiert schon bereit. Die Work-Life-Balance ist hier nichts weiter als eine Marketingphrase, die in der Realität bedeutet: Dein Leben gehört der Arbeit.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen? Die gibt's hier wohl nur in der Theorie.
Weiterbildungen ohne Ende, fast schon ein Freizeitkiller - man darf ja auch nicht zu viel Zeit für sich selbst haben.
Warum vor der Arbeit entspannen, wenn man davor noch schnell in eine Fortbildung gehen kann?
Ein echtes Highlight in der Work-Life-Balance.

Gehalt/Benefits

Bezahlung? Klassisches "Ist halt so" in sozialen Berufen. Das JobRad-Angebot könnte ein Lichtblick sein - wenn man dabei nicht draufzahlen würde.
Immerhin kann man ökologisch pleite zur Arbeit pendeln.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt einen starken Fokus auf Demeter-Produkte und Bio-Ansprüche, jedoch zeigt sich bei den tatsächlichen Entscheidungen im Budget oft eine Diskrepanz, insbesondere bei der Auswahl von Fleischprodukten. In einigen Bereichen scheint der Fokus eher auf der Außendarstellung von Nachhaltigkeit zu liegen, während die Umsetzung im Alltag noch verbessert werden könnte.
Eine stärkere Fokussierung auf echte Nachhaltigkeit und Transparenz würde helfen, diese Ziele glaubwürdig umzusetzen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt erinnert an einen Marvel-Film: Heldenhafte Einzelkämpfer, die gegen die Mächte der "inneren Clique" antreten. Teamgeist scheint hier mehr vom individuellen Drehbuch als von einer gemeinsamen Strategie abzuhängen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen erscheinen mir so selten wie Einhörner.
Wahrscheinlich liegt das daran, dass erfahrene Menschen wohlmöglich schneller erkennen, ob sie in einem gut organisierten Betrieb oder einem chaotischen Wanderzirkus gelandet sein könnten.
Kein Wunder, dass die lieber woanders grasen.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte scheinen manchmal kaum greifbar.
Wer Kritik äußert, muss hier damit rechnen, dass sie nicht etwa angenommen, sondern juristisch angegriffen wird – das zeigt deutlich die Haltung gegenüber kritischem Feedback.
Das hinterlässt bei mir den Eindruck, dass die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung bei Problemen eher gering ausgeprägt ist.

Arbeitsbedingungen

Ich empfand es als herausfordernd, mich im Wohnzimmer in das Doku-Programm einzuarbeiten, besonders wenn die Kinder nach der Schule nach Hause kamen.
Dies erschwerte es mir, sowohl produktiv zu arbeiten als auch einen entspannten Arbeitseinstieg zu finden.
Die Räumlichkeiten waren an vielen Stellen abgenutzt und hätten von einer Renovierung oder einem frischen Anstrich profitieren können.
Zudem fühlte sich die Nutzung der Diensthandys aufgrund zahlreicher E-Mails und Nachrichten über verschiedene Kommunikationskanäle oft überwältigend an.

Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Arbeitsbedingungen in mehreren Bereichen verbessert werden sollten, um ein produktives und angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen.

Kommunikation

Es scheint, als hätte sich die Kommunikation oft auf informelle Gespräche zwischen den Kollegen beschränkt. In den Teamsitzungen und Konferenzen wurden zwar viele schöne Visionen und Verbesserungsvorschläge präsentiert, dann aber fühlte es sich manchmal so an, als würde man mit Aktivitäten wie dem Malen von Bildern beschäftigt, anstatt die eigentlichen Herausforderungen aktiv anzugehen.

Gleichberechtigung

Beim Blick auf die Kununu-Bewertungen hatte ich den Eindruck, dass positive Rückmeldungen willkommen sind, während kritische Stimmen eher selten sichtbar bleiben oder schnell verschwinden. Das hat bei mir den Eindruck erweckt, dass es an einer gleichberechtigten Möglichkeit zur freien Meinungsäußerung mangelt. Für mich entsteht so das Bild, dass nicht alle Bewertungen auf Augenhöhe bestehen bleiben dürfen.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit den Kindern ist für mich tatsächlich eine der wenigen Lichtblicke.
Der Rest wirkt wie ein Improvisations-Theater vom Feinsten. Und wenn einem das nicht reicht, gibt's "Abäppeln" der Koppeln.
Hätte ich bloß meinen Cowboyhut mitgebracht.

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Vorsicht ist geboten bei diesem Arbeitgeber. Mehr Schein als Sein

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 bei Christopherus-Haus e.V. in Witten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Standpunkt für eine Wohn und Lebensgemeinschaft, für Menschen mit Behinderungen, hat er gut gewählt. Von Natur umgeben mit einem schönen Ambiente im Außenbereich.
Meist ausreichende Parkplätze für Besucher und Mitarbeiter sind ein besonders PLUS

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich denke diese Frage beantwortet sich von selbst aus den bereits gegebenen Antworten

Verbesserungsvorschläge

Ich denke dem Arbeitgeber wäre gut geraten, wenn er mehr auf die Stärken seiner Mitarbeiter achten würde, als seine Schwächen zu verurteilen.

Image

Eine anthroposophische Einrichtung für Seelenbedürftige!
Ein Witz ?

Work-Life-Balance

Das ist echt okay

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein vielfältiges Angebot an internen Weiterbildungsmaßnahmen, die , wie es scheint, eher dem Arbeitgeber zugute kommen. Kann er auf diese Weise auch Arbeitnehmer ohne qualifizierte Ausbildung mit Tätigkeiten beauftragen, die sonst nur Fachkräfte ausüben dürfen. Diese Weiterbildungen führen Stand meines Wissen, für die Nichtfachkraft nicht dazu aus der Hilfsarbeiterkategorie herauszukommen. Persönlich erweitertes Wissen ist ganz klar gegeben. Ein Aufstieg an einer Karriere ist nicht zu sehen. Die Gehaltsentwicklung bleibt beim Niveau eines Hilfsarbeiters.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind niedriger als bei anderen Arbeitgeber in diesem Bereich, da es eine hausinterne AVB gibt. Die Löhne und Gehälter werden meiner Auffassung nach, der großen Verantwortung und hohen Arbeitsbelastung nicht gerecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei dem Arbeitgeber handelt es sich um eine anthroposophische Einrichtung mit hohem Anspruch an deren Leitlinien, die meiner Meinung nach nicht im entferntesten gelebt werden.
In Beziehung auf Umwelt scheint das Unternehmen keinerlei Rücksicht zu nehmen. Wenn man sich alleine den Plastikverpackungsmüll von Wurst, Käse, Joghurt, Quark, Gemüse usw. anschaut kann man nur mit dem Kopf schütteln. Sicher sind die Häuser alt, aber sie entsprechen nicht einem klimafreundlichem Standard.
Hohe Herausforderungen stehen an.

Kollegenzusammenhalt

Lässt sich kaum auf einen Nenner bringen. Es gibt Superteams und "KatastrophenTeams" . Ist ein Glücksrad. Hauptgewinn oder Niete

Umgang mit älteren Kollegen

Da in diesem Arbeitsbereich extremer Personalmangel herrscht ist man froh über jede Bewerbung die eingeht, unabhängig vom Alter oder Geschlecht.

Vorgesetztenverhalten

Meiner Meinung nach herrscht hier eine klare Ungleichbehandlung. Wer eine abgeschlossene Ausbildung im sozialen Bereich hat ist klar im Vorteil. Selbst wenn MA. viel mehr Lebens und Berufserfahrung haben bleiben sie in diesem Unternehmen immer nur Hilfsarbeiter und sind auch Gehaltsmäßig schlechter gestellt, selbst wenn sie die gleichen Aufgaben erledigen wie MA. mit einer abgeschlossenen Ausbildung erledigen müssen. Dafür wird über den Weg interner Fortbildungen gesorgt.

Arbeitsbedingungen

An dieser Stelle wirkt der Arbeitgeber zwar bemüht, ist meiner Meinung nach, aber noch weit entfernt von einem gut ausgestattetem modernem Arbeitsplatz. Kleine Büros, wacklige IT, keine Aufenthaltsräume für einen ruhigen und entspannten Rückzug in den Pausen. Hier gibt es noch viel zu tun.

Kommunikation

Wochenmeetings finden mit wenigen Ausnahmen regelmäßig statt. Der Austausch zu Bewohnen ist ganz okay.

Gleichberechtigung

dazu kann ich keine Angaben machen

Interessante Aufgaben

wie alle anderen Bewertungen liegt auch diese Kategorie im Auge des Betrachters. Wer mit Herzblut, Freude und Verantwortungsbewusstsein seinen Job machen möchte, dem ist selten etwas zu viel.
Leider gibt es wenig Spielraum zum Umsetzten des BTHG was bedauerlicherweise die, dort lebenden Bewohner nachteilig trifft.


Arbeitsatmosphäre

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Seit dem Sommer komm ich gern ins Kiwo

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Christopherus-Haus e.V. für Seelenpflegebedürftige Dortmund, Bochum und Witten in Witten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Leiterpaar ist total engagiert!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehr Bio Lebensmittel kaufen!

Verbesserungsvorschläge

Noch mehr Team -Events. Weihnachten im Bermuda Dreieck war cool :)

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Team ist super

Image

Es geht aufwärts

Work-Life-Balance

Schichtdienst halt. Dienstplanwünsche sind aber möglich

Karriere/Weiterbildung

Fobis und WBs werden ermöglicht

Gehalt/Benefits

Die neue Leitung setzt sich für bessere Gehälter ein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Manche Kollegen kaufen zu viel Fleisch

Kollegenzusammenhalt

Wird immer besser

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen fühlen sich wertgeschätzt

Vorgesetztenverhalten

Super freundlich, man braucht keine Angst haben was zu fragen

Arbeitsbedingungen

Sehr gemütlich und bunt

Kommunikation

Alle gehen nett miteinander um

Gleichberechtigung

Jeder ist willkommen

Interessante Aufgaben

Das man sich einbringt ist erwünscht

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Das Kinderwohnheim lebt endlich auf!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Christopherus-Haus e.V. für Seelenpflegebedürftige Dortmund, Bochum und Witten in Witten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Jeder darf mitgestalten. Freundliche Arbeitsatmosphäre ohne Angst.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

TVöD und Einspringprämien wären cool, aber TVÖD soll ja kommen

Verbesserungsvorschläge

Dranbleiben und weiter so!

Arbeitsatmosphäre

Seit dem Wechsel der Leitung blüht alles auf!

Image

Zieht deutlich an

Work-Life-Balance

Wie in einer Wohneinrichtung eben. Hat Vor- und Nachteile, für die der AG aber nichts kann.

Karriere/Weiterbildung

Für Weiterbildung wird viel getan. Auch Wunschfortbildungen sind drin. Karriere ist natürlich nicht wie bei Apple...

Gehalt/Benefits

Die neue Leitung engagiert sich Versäumnisse aufzuholen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man bemüht sich im Rahmen des Möglichen

Kollegenzusammenhalt

Wird jetzt zugelassen

Umgang mit älteren Kollegen

Gerade meine älteren Kollegen fühlen sich wohl

Vorgesetztenverhalten

Super freundlich, erfahren und sehr engagiert

Arbeitsbedingungen

Super schöne Räume und tolles Außengelände mit Eseln und Pferden

Kommunikation

Auf Augenhöhe mit Respekt

Gleichberechtigung

Der Leitung ist Gleichberechtigung wichtig

Interessante Aufgaben

Mit den Kiddies wird's nie langweilig;)

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Alles miss

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Christopherus-Haus e.V. für Seelenpflegebedürftige Dortmund, Bochum und Witten in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kundigungen

Verbesserungsvorschläge

Nicht alle gute Mitarbeiter entlassen

Kollegenzusammenhalt

Schlecht

Vorgesetztenverhalten

Schlecht

Interessante Aufgaben

Miss


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Es wird immer schlimmer!

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Christopherus-Haus e.V. für Seelenpflegebedürftige Dortmund, Bochum und Witten in Witten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gab früher Ideale, tolle Bewohner

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

schlechte Bezahlung.
Gleichgültigkeit gegenüber Mitarbeitern
schlimme Unternehmenskultur

Verbesserungsvorschläge

Es gibt eine neue Leitung , die ich noch nie gesehen habe.
Es besteht kein Interesse an den Mitarbeitern/innen.
Lasst Kritik zu und nehmt sie an.
Nicht noch mehr Neuanstellungen in der Verwaltung

Arbeitsatmosphäre

In meinem Team okay/gut. Gesamteinrichtung leidet, neue Einrichtungskultur grausam

Image

früher ein Traumarbeitgeber, heute Alptraum

Work-Life-Balance

Einspringen ohne Ende, Null Wertschätzung,

Karriere/Weiterbildung

kein Aufstieg möglich

Gehalt/Benefits

:-(

Kollegenzusammenhalt

Das Team im Haus stützt sich!

Umgang mit älteren Kollegen

wer nicht mehr passt , wird kritisiert

Vorgesetztenverhalten

... ohne Worte...

Arbeitsbedingungen

Mehr Anstellungen in der Verwaltung, kaum Personal in den Gruppen!

Kommunikation

Unter den Kollegen/innen gut, zur Leitung /Vorstand unwahr und unehrlich

Interessante Aufgaben

Vielseitige Aufgaben mit den Betreuten, leider zu Viele


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

4Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sina Rohmert, Personalreferentin
Sina RohmertPersonalreferentin

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

herzlichen Dank für Dein Feedback. Wir bedauern zwar, dass Du nicht zufrieden mit uns bist, sind aber dennoch dankbar für Deine Ausführungen. Gerne würden wir uns noch einmal genauer mit Deinen Problemen auseinandersetzen und würden uns freuen, wenn Du Dich hierzu bei uns melden würdest. Wir freuen uns von Dir zu hören.

Liebe Grüße
Sina Rohmert

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.