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Christopherus-Haus 
e.V. 
für 
Seelenpflegebedürftige 
in 
Dortmund, 
Bochum 
und 
Witten
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

32 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehr Schein als Sein

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Christopherus-Haus e.V. für Seelenpflegebedürftige Dortmund, Bochum und Witten in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Persönlicher Umgang. Freiheiten bei Gestaltung des Dienstes

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als Gruppenmitarbeiter fühlt man sich von oben herab behandelt. Dinge werden über das Team hinweg entschieden. Wünsche zum Teil nicht gehört oder berücksichtigt. Kommunikation nicht transparent. Multiprofessionalität wird in unserem Team kaum genutzt. Jeder soll alles machen, unabhängig von der Qualifikation. Arbeiten unter einer Gruppenleitung ohne fachliche Qualifikation und mit unangemessenen Verhalten.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf Bedürfnisse und Gefühle von Bewohnenden und Mitarbeitenden achten. Hinweise ernst nehmen. Dienstplangestaltung mit Früh und Spätdienst-Wochen. Absprachen bei Überstundenfrei. Nur Gruppenleitung mit Berufsabschluss einstellen um fachlichen Ansprüchen gerecht zu werden.

Arbeitsatmosphäre

Schöner Ort, Naturverbunden, Gemeinschaftlich

Image

Mehr Schein als Sein. Von dem ursprünglichen anthroposophischen Grundgedanken scheint nicht mehr viel übrig.

Work-Life-Balance

Es gibt teilweise geplante Frühdienste nach Spätdiensten. Es gibt keine Früh und Spätdienst-Wochen, denn die Dienstpläne werden scheinbar durcheinander gestaltet. Dies ist für Manche auf Dauer anstrengend für den Rhythmus für andere ist es gut aufgrund der Flexibilität. Man kann Freiwünsche angeben und wenn sie nicht beachtet werden dann kann man im Team tauschen. Überstunden werden regelmäßig durch unseren Dienstplaner ohne Absprache an unabgesprochen Tagen abgebaut. Keine Planungssicherheit von Freizeit durch willkürlichen Überstundenabbau.
Bei geringem Stundenanteil hat man aber auch viel Freizeit.

Gehalt/Benefits

Hat sich deutlich gebessert. Gehalt wird aber nur in 2 Stufen unterteilt, was einige Mitarbeiter nicht ganz gerecht finden. Es wird nur zwischen Fachkräften und Nichtfachkräften/Helfern/Assistenz unterschieden. Wer studiert hat ist eingestuft wie ein Pfleger. Wer eine Helferausbildung hat ist gleich eingestuft wie jemand ohne Ausbildung

Kollegenzusammenhalt

Mit den meisten Kollegen kommt man gut klar. Auch die Häuser untereinander verstehen sich weitestgehend gut. Persönlicher Umgang. Man unterstützt sich und springt auch für Kollegen ein falls benötigt.

Vorgesetztenverhalten

Ausbaufähig. Gruppenleitung ohne fachlichen Abschluss und mit vielen menschlichen und fachlichen Verfehlungen wird auch nach wiederholten Beschwerden von der Einrichtungsleitung geduldet. Man akzeptiert dass fast ein ganzes Team kündigt wenn die unqualifizierte Gruppenleitung bleibt. Diese Entscheidungen sorgen für Unzufriedenheit im Team und Empörung in den anderen Häusern

Arbeitsbedingungen

Ausbaufähig. Zu wenig Arbeitsplätze am Computer. Büro wird auch als Abstellkammer gemutzt für alles was eigentlich in einen Abstellraum gehört.
Die Technik scheint aktuell umgestellt zu werden und es gibt eine neue Telefonanlage sowie eine Dienstplan-App

Kommunikation

Gruppenmitarbeiter erfahren wichtige Informationen häufig zu spät oder garnicht.

Gleichberechtigung

Es werden keine Unterschiede gemacht

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit den Klienten ist schön. Persönlich und bereichernd.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Keine gute Ausbildung

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Erzieher bei Christopherus-Haus e.V. in Witten absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gwsprächbereit und hört aktiv zu.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider wenig Interesse zu helfen bei Problemen, keine Ideen. Macht was seine Frau sagt.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Interesse zeigen an Auszubildenden

Arbeitsatmosphäre

Kollegium war hilfsbereit

Karrierechancen

viele kündigen. eine Chance auf einen Platz hat man immer

Arbeitszeiten

Arbeit und privat unter einen Hut zu bringen nicht möglich.

Ausbildungsvergütung

Könnte besser sein. Geld bis Mitte des Monats war für mich schwierig

Die Ausbilder

Begleitung fehlte. Keine Reflexionen außer durch Kollegen.

Spaßfaktor

Weil man mit Schlägen von großen Kindern rechnen muss kein Spaß

Aufgaben/Tätigkeiten

Wäre nicht möglich gewesen die Aufgaben der Schule zu erledigen. Wurde voll eingesetzt wie ein fertig ausgebildeter

Variation

Ja, es waren viele Aufgabenfelder

Respekt

Wenn man mit den Angriffen der Bewohner nicht weiter wusste war, keine Hilfe zu bekommen außer Gespräche

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Bewertung

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Christopherus-Haus e.V. in Witten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehen einigermaßen unseren Wünschen nach

Verbesserungsvorschläge

Gehalt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Freundlich kritische Fremdbewertung - Oder: Wie man Realität und PR verwechselt

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Christopherus-Haus e.V. für Seelenpflegebedürftige Dortmund, Bochum und Witten in Witten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit mit den Kindern bleibt eine bereichernde und spannende Aufgabe. Einige Kollegen setzen sich trotz der Umstände mit großem Engagement ein und sind ein echter Lichtblick.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meiner Meinung nach ist die Kommunikation eine Katastrophe, das Management eine Wundertüte und die Wertschätzung - naja, nicht vorhanden.
Besonders kritisch sehe ich die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Realität. Kritik wird nicht etwa angenommen und genutzt, sondern lieber unter den Tisch gekehrt - notfalls mit anwaltlicher Hilfe.

Verbesserungsvorschläge

1. Kommunikationswege klarer gestalten und transparente Informationsflüsse sicherstellen.
2. Dienstplanung strukturierter und berechenbarer machen.
3. Eine offenere und konstruktivere Haltung gegenüber Kritik und Problemen einnehmen.
4. Die Verwendung von Spenden noch transparenter gestalten und den direkten Nutzen für die Kinder klarer kommunizieren.

Arbeitsatmosphäre

Meiner Meinung nach erinnert die Arbeitsatmosphäre oft an eine Mischung aus Seifenoper und Survival-Camp. Konflikte werden nicht etwa ignoriert, bis sie sich von selbst erledigen – nein, sie werden aktiv eskaliert. Anstatt lösungsorientierter Kommunikation scheint der bevorzugte Weg die juristische Auseinandersetzung zu sein. Wer also dachte, dass soziale Träger ein besonderes Feingefühl für zwischenmenschliche Dynamiken haben, wird hier eines Besseren belehrt.

Arbeitszeiten und Ruhezeiten verschwimmen, Belastungsgrenzen werden ausgereizt, und wer Kritik äußert, muss sich auf unangenehme Konsequenzen einstellen. Wertschätzung? Nur solange es nicht unbequem wird.

Fazit: Wer neben seinem Job noch Energie für taktische Schachzüge auf höchster Ebene hat, ist hier genau richtig. Alle anderen sollten sich gut überlegen, worauf sie sich einlassen.

Image

Das Image wirkt wie eine Mischung aus Hochglanzprospekt und Reality-Soap. Die selbstkritische Bewertung? Klingt wie eine Entschuldigung von Loki: viele Worte, kein Inhalt und am Ende sind immer die Kritiker das Problem.
Das ist für mich PR-Kunst in ihrer reinsten Form und Illusionen gibt es hier gratis dazu.

Work-Life-Balance

Wer hier auf eine gesunde Trennung von Arbeit und Privatleben hofft, sollte seine Erwartungen direkt beerdigen. Die Dienstpläne sprechen für sich: Regelmäßige Schichten, die sich nahtlos aneinanderreihen, inklusive Nachtbereitschaften, die als „Ruhezeit“ verkauft werden – obwohl man jederzeit einsatzbereit sein muss. Direkt im Anschluss gerne ein Frühdienst - nicht zu vergessen die darauf oft folgende Rufbereitschaft, denn warum sollte man sich mit Erholung aufhalten?

Rechtliche Vorgaben zu Pausen- und Ruhezeiten? Eine nette Theorie, die in der Praxis höchstens als unverbindliche Empfehlung behandelt wird. Man könnte fast meinen, dass die Belastung so lange hochgehalten wird, bis die Leute entweder aufgeben oder sich daran gewöhnen, chronisch übermüdet zu sein.

Freizeit wird hier zur Fantasie, Erholung zum Luxus. Wer glaubt, sich außerhalb der Arbeit noch sinnvoll regenerieren zu können, irrt – denn der nächste endlose Schichtmarathon steht garantiert schon bereit. Die Work-Life-Balance ist hier nichts weiter als eine Marketingphrase, die in der Realität bedeutet: Dein Leben gehört der Arbeit.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen? Die gibt's hier wohl nur in der Theorie.
Weiterbildungen ohne Ende, fast schon ein Freizeitkiller - man darf ja auch nicht zu viel Zeit für sich selbst haben.
Warum vor der Arbeit entspannen, wenn man davor noch schnell in eine Fortbildung gehen kann?
Ein echtes Highlight in der Work-Life-Balance.

Gehalt/Benefits

Bezahlung? Klassisches "Ist halt so" in sozialen Berufen. Das JobRad-Angebot könnte ein Lichtblick sein - wenn man dabei nicht draufzahlen würde.
Immerhin kann man ökologisch pleite zur Arbeit pendeln.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt einen starken Fokus auf Demeter-Produkte und Bio-Ansprüche, jedoch zeigt sich bei den tatsächlichen Entscheidungen im Budget oft eine Diskrepanz, insbesondere bei der Auswahl von Fleischprodukten. In einigen Bereichen scheint der Fokus eher auf der Außendarstellung von Nachhaltigkeit zu liegen, während die Umsetzung im Alltag noch verbessert werden könnte.
Eine stärkere Fokussierung auf echte Nachhaltigkeit und Transparenz würde helfen, diese Ziele glaubwürdig umzusetzen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt erinnert an einen Marvel-Film: Heldenhafte Einzelkämpfer, die gegen die Mächte der "inneren Clique" antreten. Teamgeist scheint hier mehr vom individuellen Drehbuch als von einer gemeinsamen Strategie abzuhängen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen erscheinen mir so selten wie Einhörner.
Wahrscheinlich liegt das daran, dass erfahrene Menschen wohlmöglich schneller erkennen, ob sie in einem gut organisierten Betrieb oder einem chaotischen Wanderzirkus gelandet sein könnten.
Kein Wunder, dass die lieber woanders grasen.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte scheinen manchmal kaum greifbar.
Wer Kritik äußert, muss hier damit rechnen, dass sie nicht etwa angenommen, sondern juristisch angegriffen wird – das zeigt deutlich die Haltung gegenüber kritischem Feedback.
Das hinterlässt bei mir den Eindruck, dass die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung bei Problemen eher gering ausgeprägt ist.

Arbeitsbedingungen

Ich empfand es als herausfordernd, mich im Wohnzimmer in das Doku-Programm einzuarbeiten, besonders wenn die Kinder nach der Schule nach Hause kamen.
Dies erschwerte es mir, sowohl produktiv zu arbeiten als auch einen entspannten Arbeitseinstieg zu finden.
Die Räumlichkeiten waren an vielen Stellen abgenutzt und hätten von einer Renovierung oder einem frischen Anstrich profitieren können.
Zudem fühlte sich die Nutzung der Diensthandys aufgrund zahlreicher E-Mails und Nachrichten über verschiedene Kommunikationskanäle oft überwältigend an.

Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Arbeitsbedingungen in mehreren Bereichen verbessert werden sollten, um ein produktives und angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen.

Kommunikation

Es scheint, als hätte sich die Kommunikation oft auf informelle Gespräche zwischen den Kollegen beschränkt. In den Teamsitzungen und Konferenzen wurden zwar viele schöne Visionen und Verbesserungsvorschläge präsentiert, dann aber fühlte es sich manchmal so an, als würde man mit Aktivitäten wie dem Malen von Bildern beschäftigt, anstatt die eigentlichen Herausforderungen aktiv anzugehen.

Gleichberechtigung

Beim Blick auf die Kununu-Bewertungen hatte ich den Eindruck, dass positive Rückmeldungen willkommen sind, während kritische Stimmen eher selten sichtbar bleiben oder schnell verschwinden. Das hat bei mir den Eindruck erweckt, dass es an einer gleichberechtigten Möglichkeit zur freien Meinungsäußerung mangelt. Für mich entsteht so das Bild, dass nicht alle Bewertungen auf Augenhöhe bestehen bleiben dürfen.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit den Kindern ist für mich tatsächlich eine der wenigen Lichtblicke.
Der Rest wirkt wie ein Improvisations-Theater vom Feinsten. Und wenn einem das nicht reicht, gibt's "Abäppeln" der Koppeln.
Hätte ich bloß meinen Cowboyhut mitgebracht.

4Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Für mich der beste Arbeitgeber den ich jemals hatte

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Christopherus-Haus e.V. für Seelenpflegebedürftige Dortmund, Bochum und Witten in Witten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wie bereits beschrieben, der beste Arbeitgeber den ich jemals hatte. Diese Einrichtung ist sehr zu empfehlen

Vorgesetztenverhalten

Ich habe die besten Forgesetzten, die sich jeder nur wünschen kann. Wenn es nach mir geht bleibe ich bis zur Rente. Ich war noch nie so glücklich und zufrieden wie in dieser Einrichtung. Das Verhältnis ist freundschaftlich und alle ziehen an einem Strang. Für mich der perfekte Ort


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich liebe die Arbeit mit den Kindern

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Christopherus-Haus e.V. für Seelenpflegebedürftige Dortmund, Bochum und Witten in Witten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich liebe die Arbeit mit den Kindern und mein Team

Arbeitsatmosphäre

Manchmal wird es hektisch aber meistens ist es sehr schön

Image

Ich kriege nur Gutes mit

Work-Life-Balance

Ich arbeite Teilzeit und für mich passt das

Karriere/Weiterbildung

Wegen Karriere bin ich nicht hier

Gehalt/Benefits

Deswegen bin ich nicht hier

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach Möglichkeit kaufen wir Bio

Kollegenzusammenhalt

Bei mir im Team sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Auch super

Vorgesetztenverhalten

Freundlich und mit guten Ideen

Arbeitsbedingungen

Ein Traumgelände

Kommunikation

Wir reden viel miteinander

Gleichberechtigung

Sehr modern

Interessante Aufgaben

Ich liebe die Arbeit mit den Kindern

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Freundlich kritische Selbstbewertung

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Christopherus-Haus e.V. für Seelenpflegebedürftige Dortmund, Bochum und Witten in Witten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gerne möchten wir als Kolleg:innen des Christopherus Kinderwohnheimes die Chance nutzen, uns freundlich kritisch selber zu bewerten. Wir sind hierzu berechtigt, da wir alle im Kinderwohnheim arbeiten. Anlass sind die hier auf Kununu immer wieder gezielt gegen das Kinderwohnheim eingehenden Schmähbewertungen. Wir freuen uns über sachlich konstruktive Kritik, denken jedoch, dass Schmähbewertungen, die haufenweise falsche Tatsachenbehauptungen und persönliche Beleidigungen enthalten und lediglich den Zweck haben dem Kinderwohnheim zu schaden, hier nichts zu suchen haben. Sehr freuen wir uns natürlich auch über die vielen positiven Bewertungen, die mittlerweile für das Kinderwohnheim hier stehen.
Die 9 Mitglieder der Kernkonferenz.
Da Kununu keine Klarnamen erlaubt, verweisen wir diesbezüglich auf unsere Website...

Arbeitsatmosphäre

Hier denken wir, haben wir eine echte Stärke. Wir bemühen uns jeden Tag darum freundlich wertschätzend miteinander umzugehen und glauben auch, das gut zu schaffen.

Image

Der Begriff "Kinderwohnheim" löst manchmal bei Menschen negative Assoziationen aus. Bei den meisten Menschen, die uns tatsächlich kennen, wie Angehörige Jugendamtsmitarbeiter und Teilhabeplaner des LWL erleben wir viele positive Reaktionen.

Work-Life-Balance

Man arbeitet bei uns im Schichtdienst, dass heißt auch Nachtbereitschaften und auch an Wochenenden. Das lässt sich nicht ändern, da die Kinder diese Betreuungsbedarfe haben. Was uns aber besonders auszeichnet, ist dass die Dienstplaner sich enorme Mühe geben, flexibel auf Wünsche und Lebensbesonderheiten von einzelnen Kolleg:innen einzugehen. Das geht im Schichtdienst nämlich auch.

Karriere/Weiterbildung

Wir sind eine kleinere Einrichtung mit wenigen Hierachiestufen, dass heißt "vertikale" Karriere kann man bei uns nur eingeschränkt machen. Was man bei uns aber sehr gut machen kann, ist eine eigene fachliche und persönliche Entwicklung durch Wunsch- und Pflichtfortbildungen, Entwicklung von eigenen Projekten und der regelmäßigen gemeinsamen Reflexion der Arbeit.

Gehalt/Benefits

Im Moment zahlen wir nach AVB II des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge ohne Arbeitnehmeranteil von 4% und weitere Sozialleistungen wie Jobbike. Der AVB II ist nicht so hoch wie der TVöD SuE, wir sind jedoch kurz vor Abschluss einer von uns vorangetriebenen neuen Vergütungsvereinbarung mit dem LWL, welche einen Wechsel in den TVöD SuE vorsieht. Dieser Wechsel wird zu Beginn des Jahres 2025 erfolgen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier würden wir gerne besser sein. Wichtig ist hierbei aber auch, dass wir nur die Ausgaben bspw. für Lebensmittel tätigen können, welche uns der Leistungsträger refinanziert. Sehr gerne würden wir nur noch Bioprodukte kaufen, gerade dass ist aber ein Diskussionspunkt in den Entgeltverhandlungen.

Kollegenzusammenhalt

Hier sehen wir uns sehr gewachsen. Bis auf Ausnahmen erleben wir wie oben beschrieben durchgängig einen sehr guten kollegialen Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier sind wir stark. Bei uns arbeiten mehrere Kollegen die über vierzig und auch über fünfzig und teilweise sechzig Jahre alt sind und wir profitieren alle gegenseitig voneinander.

Vorgesetztenverhalten

Wir bemühen uns um flache Hierarchien und eine grundsätzlich partizipative und gemeinschaftliche Gestaltung unserer Belange. Es gibt beispielsweise einen Leitungskreis, der interessierten Kolleg:innen offen steht und zur Zeit aus 9 Menschen besteht, darüber hinaus eine Gesamtkonferenz in welcher ebenfalls wichtige Dinge gemeinsam gestaltet werden. Die Menschen im Haus welche formelle Leitungsbefugnisse haben, sind Teil dieser Gremien.

Arbeitsbedingungen

Hier haben wir echte Stärken. Das Kinderwohnheim ist auf einem wunderschönen Gelände gelegen und unsere Räume sind sehr ästhetisch gestaltet. Es gibt genügend Fahrzeuge, Diensthandys, Dienstlaptops und weiteres.

Kommunikation

Wir haben vielfältige Kommunikationsstrukturen: Diensthandys mit diversen Messengergruppen, Email, ein Dokuprogramm und darüber hinaus auch wöchentliche Teambesprechungen und die oben beschriebenen Konferenzen.

Gleichberechtigung

Wir machen keine Unterschiede, bezüglich Geschlecht, Alter oder Behinderungen.

Interessante Aufgaben

Hier sehen wir wieder eine echte Stärke. Jede:r Kolleg:in ist eingeladen, sich mit Aktivitäten, speziellen Projekten und ähnlichem einzubringen. Die Kinder mit ihren wundervollen Besonderheiten bringen Abwechslung und Herausforderungen in jeden Tag.

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Das Kiwo ist ein toller Arbeitsplatz

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur zur Erzieherin bei Christopherus-Haus e.V. für Seelenpflegebedürftige Dortmund, Bochum und Witten in Dortmund absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super nett und kümmern sich gut um das Wohl der Kinder und Jugendliche

Arbeitsatmosphäre

Angenehme und familiäre Atmosphäre


Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Mehrfachbewertung

Moderner Arbeitgeber mit freundschaftlichem Klima

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Christopherus-Haus e.V. für Seelenpflegebedürftige in Dortmund, Bochum und Witten in Bochum gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Tätigkeit an sich, die Umgebung, der frische Wind

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Kinderwohnheim ist freundlich, offen und fröhlich

Image

Es finden immer mehr Kooperationen mit anderen Einrichtungen/ Organisationen statt, was ich sehr schön finde

Work-Life-Balance

Der Schichtdienst ist wahrscheinlich nicht für jeden was, aber ich habe das Gefühl, dass sehr auf die jeweiligen Wünsche der Leute Rücksicht genommen wird, sodass man trotzdem seinen Freizeitsachen nachgehen kann

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen gibt es eher nicht, aber man kann sich persönlich entwickeln und wachsen

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in Ordnung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

MMn fällt zu viel Plastik und Verschwendung an, wo auch nicht eingegriffen wird

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Da es ein eher junges Team ist, kann man schnell Anschluss finden und zum Teil entstehen Freundschaften

Umgang mit älteren Kollegen

Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen

Vorgesetztenverhalten

Es gibt flache Hierarchien im Kiwo

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten sind schön gestaltet u. die Dienste sind gut schaffbar

Kommunikation

Die Kommunikation ist normal wertschätzend.

Gleichberechtigung

Also es werden alle gleich behandelt. Im Bezug auf Hierarchien, Ausbildungen, als auch auf Alter und verschiedene Persönlichkeiten

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind je Gruppe ein bisschen unterschiedlich und auch je nachdem, welche Bewohner da sind und was so ansteht

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Arbeit mit Kindern von Herzen

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Christopherus-Haus e.V. für Seelenpflegebedürftige Dortmund, Bochum und Witten in Witten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wird individuell auf die Menschen geguckt. Ich empfinde es als über aus angenehm das das, nach meinen bisherigen Erfahrungen, endlich mal eine Einrichtung ist, die den Wert nicht auf das klinisch reine, kühle und distanz wahrende System legt. Hier ist die Atmosphäre sehr familiär, herzlich und warm. Eben genau das was ein junger Mensch braucht um schön und gesund aufzuwachsen. Ein Verhalten was viele anderen Einrichtungen dringend fehlt.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Küchenutensilien

Arbeitsatmosphäre

Ich habe im Laufe meiner Ausbildung schon in mehreren Bereichen an sozialen Stellen gearbeitet, und habe hier die wärmste und Herzerfülltetste Atmosphäre wahr genommen, wie bei keiner anderen Einrichtung. Hier wird der Wert wirklich auf die Kinder und Menschen dieses Hauses gelegt.

Image

Ich erlebe immer wieder das Menschen die von außerhalb auf uns stoßen sehr positiv beeindruckt über die Vielfältigkeit der Ressourcen sind.

Work-Life-Balance

Die Arbeit finde ich zwar nicht besonders anstrengend, ein Nachteil ist natürlich das man in den schulwochen erst nachmittags anfangen kann. Was anderen vielleicht genauso besonders gefällt. Alles in allen ist es für mich aber eine so familiäre Atmosphäre das es mir nicht sehr schwer fällt lange am Stück zu arbeiten. Ein weiterer positiver Aspekt ist dazu das die Dienst Planer trotzdem sehr individuell auf einen eingehen und man selber mitreden kann

Karriere/Weiterbildung

Es werden weiterbildungsmöglichkeiten geboten

Gehalt/Benefits

Erfüllt die Standards im sozialen Bereich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir achten auf die Umwelt und kaufen auch viele Fleischersatz Produkte

Kollegenzusammenhalt

Bis auf die üblichen vereinzelten schwarzen schäfchen, die überall vorkommen, fühle ich mich mit meinen Kollegen sehr sehr wohl. Hier gilt wirklich alle für einen, einer für alle. Sowohl wenn es um die Bewohner geht als auch untereinander. Ich hab hier einige gute freunde gefunden, mit denen es viel Spaß macht zu arbeiten!

Umgang mit älteren Kollegen

Genau so wie bei der Gleichberechtigung, spielt das allter auch keine Rolle

Vorgesetztenverhalten

Ich fühle mich von meinem Vorgesetzten immer gesehen. Er ist sehr oft bei den Teamsitzung dabei und erkundigt sich auch außerhalb dieser Zeiten nach dem Wohlbefinden der Mitarbeiter. Er hat meiner Meinung nach einen sehr angenehmen Umgangston, er spricht mit einem nicht von oben herab, sondern auf einer Augenhöhe. Man fühlt sich bei ihm nicht als untergestellt sondern als Teil des Teams. Man merkt einfach das ihm das wohl der Kinder und Mitarbeiter an erster Stelle steht.

Arbeitsbedingungen

Die Räume sind in warmen Farben und mit Holzmöbeln gestaltet.

Kommunikation

Hier wird sich regelmäßig nach dir und wie es dir geht erkundigt. Wenn es probleme gibt kann ich immer sowohl zu meinen Kollegen also auch zu der Einrichtungs Leitung gehen. Ich werde immer ernstgenommen und mir wird immer Hilfe angeboten.

Gleichberechtigung

Man wird hier egal ob als männlich, weiblich, divers, religiös, schwarz, Weiß, dick, dünn, gleich behandelt. Jeder wird als Mensch gesehen und behandelt.

Interessante Aufgaben

In dieser Einrichtung sind einem viele Möglichkeiten offen um den Alltag der Kinder kreativ und vielfältig zu gestalten. Sowohl das große gelände, die Tiere und die Möglichkeit sich im Haus zu beschäftigen sind vielfältig.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.