116 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die KollegInnen sind zum großen Teil sehr nett. Nicht direkt für den Arbeitgeber, aber in der Nähe gibt es sehr gute Essensangebote für die Pause oder nach Feierabend.
Teilweise die Kommunikation, die Bezahlung, zum Teil der Umgang. Chronext ist keine Hölle, aber auch nicht unbedingt ein Arbeitgeber, bei dem man 5 Jahre bleiben möchte.
Nette Mitarbeiter einstellen, die ihren Job gut machen UND angenehm im Umgang sind. Und dann auch behalten und nicht alle 2 Jahre entlassen, da man nicht vorausschauend sein Business planen kann. Teilweise war ich echt verwundert, wie einige Menschen an ihren Job oder ihre Position gekommen sind.
War okay, teilweise aber auch recht anstrengend.
No comment...
Nichts besonderes. Während Corona gab es natürlich Home Office - wie das jetzt ist, kann ich nicht beurteilen.
Wie gesagt, ich habe während meines Praktikums viel dazu gelernt. Das war's dann aber auch.
Meine Praktikumsvergütung war okay, vor allem wenn man bedenkt, dass es ein Pflichtpraktikum war, also eigentlich gar nicht hätte bezahlt werden müssen. Was ich aber anderweitig von KollegInnen mitbekommen hab, ist unterirdisch und super unfair. Berufseinsteigern mit 0 Erfahrung wird deutlich mehr bezahlt, als MitarbeiterInnen, die schon Jahre da sind - wo das fair sein soll weiß ich nicht. Wenn man damit ins Gespräch geht, wird man teilweise einfach nur belächelt und bei rumkommen tut auch nicht wirklich was. Sehr, sehr schade.
Mir würde kein Aspekt einfallen, in dem Chronext umwelt- oder sozialbewusst handelt.
Der Großteil der KollegInnen und der Umgang war super lieb. Allerdings habe ich, wie oben beschrieben, bei anderen jedoch auch mitbekommen, dass der Umgang teilweise recht herablassend ist, wenn man jetzt nicht gerade ein 24 Jahre+ Mann oder in einer höheren Position ist. Da wurde man teilweise belächelt und nicht Ernst genommen. Sehr, sehr schade und vor allem nicht fair.
Zu meiner Praktikumszeit war das HR-Team auch super nahbar und freundlich - nach der Massenentlassung eher weniger.
Kann ich nicht beurteilen.
Ich hatte während meiner Zeit mit mehreren Vorgesetzten zu tun. Einige waren sehr respektvoll, unterstützend und schätzend, auch mir als Praktikantin gegenüber. Andere dahingegen waren teils sehr herablassend und alles andere als wertschätzend. Wenn man von einem Vorgesetzten Tag für Tag geghosted wird, schadet das nicht nur der Produktivität, sondern auch massiv dem Spaß an der Arbeit. Vor allem, wenn der Vorgesetzte beim halbjährlichem Feedbackgespräch einem vorwirft, dass das die eigene Schuld sei, da man sich anscheinend einfach mehr durchsetzen muss und 7 Mal an eine Sache erinnern muss, anstelle dass der Vorgesetzte einfach konstruktiv kommuniziert und eine Sache von 2 Minuten erledigt, wenn man nur zum 3. Mal danach fragt. Diese Dynamik zwischen diesem Vorgesetzten und mir, und vor allem sein "Feedback" hat mir ehrlich gesagt zum Ende hin die gesamte Praktikumserfahrung ziemlich vermiest. Ich verstehe echt nicht, wie diese Person in eine Führungsposition gelangen konnte.
Nix wildes. Die Technik ist modern, das Büro auch recht schön.
Wie die Massenentlassung kommuniziert wurde, lassen wir mal außen vor. Die restliche Kommunikation könnte man natürlich auch als individuell beurteilen, mit meinem direkten Vorgesetzten hat das beispielweise immer super geklappt und der Umgang war auch sehr respektvoll. Mit anderen war das allerdings ein wenig schwieriger: Ich wurde definitiv mehr als nur einmal von KollegInnen geghosted, wenn ich irgendetwas brauchte oder eine Frage hatte. Wo das produktiv oder respektvoll sein soll, weiß ich nicht. Ob es jetzt daran lag, dass ich eine Person of Color, eine Frau, oder "nur eine Praktikantin" war, kann ich nicht beurteilen, ich hatte aber öfter das Gefühl, dass ich öfters einfach "übersehen" wurde. Beispielsweise dass gefühlt alle anderen im Team persönlich begrüßt wurden oder zu etwas gefragt wurden, und ich als einzige nicht. Find ich sehr schade, und vor allem als jemand der nur für einen begrenzten Zeitraum in einem Unternehmen ist, nicht sehr inklusiv.
Aus meiner Perspektive ist es natürlich schwierig zu beurteilen, aus welchen Gründen ich wie behandelt wurde. Dennoch hab ich das Gefühl, dass Männer bei Chronext deutlich bevorzugt behandelt werden. Die meisten Führungskräfte sind auch männlich und weiß - ist also selbsterklärend.
Das muss ich Chronext lassen, meine Tätigkeiten während meines Praktikums waren sehr spannend und abwechslungsreich und ich konnte eine Menge dazulernen. Teilweise gab es nur echt wenig zu tun, sodass ich dann doch meine 8 Stunden im Büro "absitzen" musste.
Kommt auf das Team und die Situation für das Unternehmen an. Mal gut, mal schlecht. Wobei der Unmut mittlerweile deutlich überwiegt
Drei Massenentlassungen in drei Jahren und jeder der nicht passt wird irgendwie raus genommen. Positiv ist an so einem gebaren wenig. Außerdem ist CXT nach wie vor nicht profitabel....
Was ist das? Hier gilt Face Time und wer am längsten im Office ist. Nicht, wie man seine Arbeit macht
Das was gezahlt werden muss, wird gezahlt. Außerdem spielt der Sympathiefaktor die größte Rolle. Sich nach 10 Jahren immer noch damit zu rechtfertigen, man sei ein Start/Skale up, ist selbst für das Unternehmen lächerlich
Das einzige das dort gut ist, ist der Zusammenhalt und den KollegInnen
Wurden alle im Rahmen der Massenentlassung entlassen oder sind selber gegangen
Ziemlich unterirdisch. Das alle "guten" Leute das Boot verlassen sagt m.M. nach schon alles.
Was ist das? Massenentlassung? Schlechte Lage? ...
Management besteht aus weißen (teils alten) Männern. Mehr fragen?
Es gibt immer wieder Ansätze für spannende Dinge, da aber das Management und die Teamleads wenig Verständnis haben und die Zahlen monatlich schlechter werden, werden auch diese immer wieder eingestellt. Arbeiten für die Tonne quasi
Bier gibts dort umsonst
Alles andere außer das Bier
HO möglich, das war’s auch
Kein weihnatsgeld, kein Urlaubsgeld, unterbezahlt für die erbrachte Leistung
Schwierig
Null Sterne
Als Frau muss ich da nichts sagen
Bewerber:innen werden sorgfältig ausgewählt. Resultat ist ein sehr gut zueinander passendes Team.
Alles in allem leider eine Enttäuschung.
Man lese einfach die News und deren Inhalte über die Firma.
Interne Kommunikation verbessern
Geschäftsplan realistischer gestalten
An sich gut. Viel freie Hand und kein micro managing.
Als fast 10-jähriges Unternehmen, sollte jedoch die Start-up-Mentalität langsam mal abgelegt werden und realistisches/seriöses business betrieben werden.
Imagepflege wird vom Management groß geschrieben. Meiner Meinung nach leider nicht das, was es verspricht.
Sehr unterschiedlich. Weihnachtszeit ist beispielsweise Hochsaison für diese Branche und Überstunden unvermeidbar. Es gibt hiefür einen Ausgleich, allerdings basierend auf Performance.
Theoretisch möglich, meiner Meinung nach benötigt man hier aber auch viel Glück. Performance allein reicht nicht.
Im Verhältnis zur Verantwortung unterdurchschnittlich.
Leider kein Thema
Sehr tolle Kolleg:innen. Work load für viele leider so hoch, dass Zusammenarbeit teils sehr schleppend läuft.
Meiner Meinung nach sehr abhängig, um welche vorgesetzte Person es sich handelt.
Sehr schlecht. Management weiß aber darum und ist stets bemüht dies zu verbessern.
Habe mich rundum wohlgefühlt, die HR die immer ein offenes Ohr hatte, der Umgang mit dem Team - hatte absolut nichts zu beanstanden.
Home Office Möglichkeiten sind gegeben.
Termine und Arztbesuche werden respektiert und ohne Diskussion genehmigt.
Die Kollegen in der Firma waren zum Teil unersetzbar.
Mit das beste an der Firma.
Neueste Hardware, Firmenhandy und Falls mal etwas benötigt wurde, wurde es bestellt.
Die beste, die ich bisher erlebt habe. Hatte nie das Gefühl, auf taube Ohren zu stoßen.
Wöchentliche 1on1 Meetings mit dem Vorgesetzen.
Review Gespräche. Kritik wird angenommen und respektiert.
Super Kollegen, die besten überhaupt.
Getränke, Kaffee & Obst gibts täglich zum selbst bedienen.
Siehe oben... Lohnt sich jetzt nicht nochmal alles aufzuzählen.
Bitte bei den kleinen Dingen anfangen und bitte nicht so viel um den heißen Brei reden.
Eine sehr unwohlige Stimmung innerhalb der Abteilung. Bei anderen Abteilungen scheint das Gras grüner zu sein aber wohl oder übel kann der Schein auch trügen.
Lassen wir jetzt am besten unkommentiert.
Was ist das?
Hm was??
Unterirdisch, sehr viel Leistung wird aber erwartet, ja. Das ist auch alles.
Ähm ja, ist jetzt hier kein so großes Thema.
Die Kollegen sind zu einem großen Bruchteil unersetzbar und die liebsten Menschen mit denen ich je zusammen arbeiten durfte!
Werden nett behandelt.
Man wird ständig auf Fehler hingewiesen oder beobachtet. Alles wird haarklein als Vorwurf verpackt in Bewertungen und Gesprächen einem wortwörtlich ins Gesicht geschmissen. Wie manche Vorgesetzten sich aber verhalten wird zum größten Teil toleriert. Ganz oft ist es wie eine Überwachung. Kameras also nicht nötig!
Werben mit Benefits, ob die so super hilfreich sind, weiß ich jetzt nicht
Kommunikation ist wirklich etwas was diese Firma NICHT und AUF GAR KEINE Art und Weise beherrscht.
Steht als Aushängeschild für die Firma, die Realität ist leider bitter!
Mal so mal so, man sollte sich informieren was auf einen zukommt.
Sehr gute Atmosphäre
Führender Luxusuhrenhändler ins Europa - was will man mehr
Es gibt immer genug zu tun, man muss sich halt selbst gut organisieren
Starkes Wachstum, daher auch Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildung angebote
Passt alles
Luxus Uhren haben ein sehr geringen CO2 Footprint und durch eine geringe Retourenquote vermeiden wir unnötig CO2
Sehr gutes Wir-Gefühl, nicht hierarchisch
die sitzen im Keller :-) Spass Alles prima
Sehr professionell - fordern und fördert
Top Ausstattung - Mac book air, iphone, guter Bildschirm
Wöchentliche JF / Regelmässige Updates des C Levels / Sehr gute Kommunikation untereinander
Definitiv
Luxus Uhren zu verkaufen und damit Kunden glücklich machen zu können ist eine tolle Aufgabe
sehr angenehm. Ich gehe wirklich mit einem durch und durch guten Gefühl zur Arbeit.
Wer sich anstrengt, wird auch belohnt. Es wird viel wert auf persönliches Wachstum und Weiterbildung gelegt.
Ich liebe mein Team :) Wir können immer aufeinander zählen und wachsen gemeinsam.
Sehr lieb und aufmerksam. Jede Woche gibt es in meinem Team ein 1on1. Es wird besprochen womit man zufrieden ist und wenn man Probleme hat kann man dies ebenfalls ansprechen. Ich weiß, dass ich meinen Vorgesetzten immer ansprechen kann.
Man kann alles ansprechen ohne sich Sorgen machen zu müssen. Es ist immer Raum für eigene Ideen.
Ich finde mein Gehalt sehr fair und bin zufrieden.
Es ist so gut wie unmöglich einen Arbeitsplatz zu finden, wo einen ALLE Aufgaben interessieren. Wir besprechen im Team wer welche Aufgaben übernehmen könnte. Man hat auch die Möglichkeit zu sagen, wenn man sich etwas nicht zutraut.
Cooler und verständnisvoller Arbeitgeber. Man hat das Gefühl, die Vorgesetzten und Kollegen interessieren sich für einen und wollen bei Problemen helfen. Bei Krankheit und Schwangerschaft wird Rücksicht genommen. Leider ja nicht normal in der Arbeitswelt. Hier aber schon! Und bei fragen wird einem immer geholfen.
Das Team ist super cool drauf. Es macht wirklich Spaß hier zu Arbeiten (Auch Team übergreifend). Auch wenn man durch Corona nicht alle persönlich getroffen hat.
Einzigartigkeit des Berufsfelds
Bezahlung, Personalwesen, Intransparenz, Arbeitspensum
Mehr Personal einstellen und besser bezahlen. So einfach.
Es wird in der Regel akribisch gearbeitet, der einzige Störfaktor sind gelegentlich überflüssige Regelmeetings sowie andere Arbeitskollegen, die im Auftrag ihrer Vorgesetzten deren Willen wider aller individueller Zeitplanungen durchdrücken wollen. Viele können mit dem durchaus hohen Druck nicht umgehen und verlieren ohne Frustrationstoleranz oder intrinsische Motivation schnell die Lust.
Der Chief Executive Officer ist auf Polierung des Images nach außen bedacht, die betrieblichen Prozesse sind jedoch wesentlich jünger und ausbaufähiger als Kunden und Interessenten am Unternehmen lieb sein würde. Ein fader Beigeschmack beschleicht mich wenn ich hier nach 1-2 Jahre alten Bewertungen auf Kununu suche, welche hart aber fair mit Chronext ins Gericht gegangen sind, und nun plötzlich nicht mehr auf dieser Plattform zu finden sind. Stattdessen sehr viele neue positive Bewertungen, deren Duktus ich komischerweise keinem real existierenden Mitarbeiter zuordnen kann...
Es werden, gerade im operativen Bereich, eindeutig zu viele Überstunden erwartet. Die Arbeit ist nicht auf ausreichend Personal verteilt und so müssen auch häufig abteilungsfremde Mitarbeiter in anderen Bereichen unentlohnt aushelfen. Früher gab es Sportprogramme, unter dem Vorwand der Home-Office-Regelungen wurden diese jedoch gekürzt während andere vergleichbare Unternehmen den Regelbetrieb wieder aufgenommen haben und auch solche Programme wieder anbieten. Insgesamt bleibt wenig Freizeit wenn man bei Chronext angestellt ist.
Auch wenn das Management sich hier in anderen Bewertungen gegen die einstimmige Darstellung sträubt, existieren faktisch keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Karrieremöglichkeiten sind denen vorbehalten, die am besten vernetzt sind, nicht denen, die die beste Leistung erbringen.
Die größte Enttäuschung. Gerade junge Mitarbeiter und Arbeitsanfänger werden mangels ihrer Alternativen ausgebeutet. Seit Jahren macht sich das Management diesen Mechanismus zu Nutze. Wenn man bedenkt, dass man mit der Umverteilung von ca. 3-5% des Budgets, das für Head-ofs/die Managementebene reserviert ist, bereits 95% aller gehaltsmäßig unglücklicher Mitarbeiter zufrieden stellen könnte, ist die Gehaltspolitik absolut irrational. In meiner kurzen Zeit in diesem Unternehmen haben alleine aus meiner Abteilung drei verdiente und positionell eigentlich äußerst schwer ersetzbare Mitarbeiter ihre Verträge wegen Unstimmigkeiten bzgl. des Gehalts nicht verlängert. Die Sturheit in diesen Belangen könnte Chronext noch teuer zu stehen kommen.
Mangelware. Mülltrennung wurde Anfang 2020 erst versucht und wenige Wochen später, als 85% der Mitarbeiter ins Home Office gingen (!), schon wieder verworfen. Verworfen wie der Apfelrest in den Papiermüll. Impliziter, struktureller Rassismus und Schubladendenken werden heruntergespielt. Hier ist Chronext sehr untypisch für ein Start-up unterwegs.
Die Arbeitskollegen sind in der Regel sympathisch und hilfsbereit, dies ist jedoch stimmungsabhängig. Wenn eine einzelne Abteilung durchhängt oder klar arbeitstechnisch überlastet wird, kann die Grundstimmung sehr giftig werden. Junge Head-ofs und beförderte Mitarbeiter bringen leider oft persönliche Befindlichkeiten ein und machen einen unsympathischen Eindruck. Wenn der Druck innerhalb gewisser Bereiche zu hoch wird, denkt jeder Mitarbeiter nur an sich selbst.
Das wird schon etwas unfairer. Die besonders in der Werkstatt angesiedelten älteren Kollegen werden mangels bezahlbarer, vernünftiger, junger Uhrmacher auf dem Markt durchgeschleppt und verschlissen. Gerade zur Entlassungswelle Anfang 2020 wurden, neben Praktikanten und Werkstudenten, vorwiegend etablierte ältere Mitarbeiter entlassen, die aus Managementsicht (gelinde gesagt) "unpassende" Verträge hatten.
Vorgesetzte versuchen ihre Mitarbeiter mit Versprechungen bzgl. Neuerungen, Beförderungen und vergleichbaren Annehmlichkeiten zu vereinnahmen, halten davon jedoch sehr wenig ein. Das Vorgesetztenverhalten meiner Abteilung habe ich als durchaus professionell, jedoch zu kalt und distanziert empfunden. Dies ist jedoch stark abteilungsabhängig und durchaus habe ich auch mit Head-ofs anderer Abteilungen sehr unseriöse, unprofessionelle und insgesamt unangenehme Erfahrungen gemacht. Das Management wäre gut beraten, große Egos schnell zu erkennen und ihrer Macht zu entheben, da so ansonsten weiterhin massenhaft Angestellte abwandern werden.
Home Office ist möglich, Büropräsenz ebenso. Das Büro in Ehrenfeld ist relativ modern und hip, die jungen Mitarbeiter geben diesem Konstrukt den zusätzlichen Start-up-Charakter. Den größten, arbeitsunwürdigsten, Druck erhält man in der Regel nur von enttäuschten Kunden und Lieferanten. Ansonsten gibt es nichts nennenswertes Gutes und ebenso wenig Schlechtes bzgl. der Bedingungen zu erwähnen.
Die Kommunikation ist stark ausbaufähig. Als einfacher Mitarbeiter wird man in 99% der Fälle vor vollendete Tatsachen gestellt und hat wenig Mitspracherecht. Problematisch ist, dass überlastete Mitarbeiter logischerweise eine sehr langsame Reaktionszeit haben, was sich im operativen Bereich sehr kontraproduktiv auswirken kann. Das Management verspricht viele Boni und technische Lösungen, in Wahrheit verläuft die Umrüstung aber schleppend, fehlerbehaftet und manueller als von allen Seiten gewünscht. Daher ist die Glaubwürdigkeit in der Kommunikation der Managementebene stark beschädigt.
Hoher Männeranteil, die Damen der Zunft haben sich jedoch nie über irgendeine Form der Diskriminierung beklagt. Hier ist die Atmosphäre bei Chronext meiner Meinung nach sehr fair.
Der positivste Teil an Chronext ist eindeutig der Aufgabenbereich. Gerade Uhrenfreaks, an denen es im Unternehmen nicht mangelt, sind hier gut bedient und werden auf lange Sicht immer die Magie dieser Branche im Berufsalltag als Antrieb oder eben Trost wahrnehmen. Besonders im operativen Bereich gibt es sehr vielfältige Aufgaben, die besonders für junge Mitarbeiter abenteuerlich und langfristig erfüllend sind.
So verdient kununu Geld.