42 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
GAR NICHTS!!!!!!!
- Aufgaben
- Wie man mit den Kunden umgeht
- Lügen
- Selbstliebende und komplett inkompetente Führungskräfte
Alles sollen sie ändern, ALLES...vor allem die Führungskräfte...
Die Chefs verlangen das Unmögliche und das macht die Atmosphäre sehr erdrückend
Draußen cool, drinnen na ja...In den sozialen Medien sah alles gut aus aber die Arbeit hier war eine Qual
Nichts zu sagen. Wir mussten jeden Tag da sein...Ans Telefon drangehen und gleichzeitig uns um die Kundin im Laden kümmern
Nicht vorhanden
Für die Menge an Arbeit, die ich alleine verrichtete, war das sehr wenig
Kein Kommentar
In meiner Abteilung waren alle bereit, mir zu helfen, und waren nett zu mir. Aber mit der anderen Abteilung gab es null Kommunikation, und je mehr die anderen Fehler machten, desto mehr kümmerten sie sich nicht darum und desto mehr Probleme hatten wir.
Ja, ich habe mich mit den anderen Kollegen gut verstanden
Von den Vorgesetzten will ich gar nicht erst anfangen. Meine Teamleaders waren von sich selbst eingenommen und haben niemandem geholfen. Sie verlangten alles, bemerkten nur Fehler und hatten nicht einmal den Mut, dir Dinge ins Gesicht zu sagen. Sie erfanden absurde Dinge, nur um Recht zu haben, selbst wenn sie wussten, dass sie völlig falsch lagen... Ich hatte noch nie so inkompetente und selbstverliebte Chefs. Ich hätte gerne 0 Sterne gegeben aber die Möglichkeit gibt es nicht
Alltägliche Überstunden, die nicht einmal erkannt oder bezahlt wurden....
Nicht wahrgenommene Kommunikation. Chefs melden sich nur, wenn es Probleme gibt und erfinden unter anderem Dinge, die nie passiert sind. Aber Sie haben nicht einmal das Recht zu widersprechen, sie haben immer Recht. Kommunikation und gegenseitiges Feedback gibt es nicht
Natürlich gab es diejenigen, die gut behandelt wurden, und diejenigen, die schlecht behandelt wurden, nur weil sie Frauen waren... aber ich werde diesen Punkt übergehen
0, eigentlich nichts...
Förderung der Work-Life-Balance, Mehr Transparente Kommunikation, Führungskräfte Schulen, Anmerkungen von Leistungen, Klarre Karrieremöglichkeiten
Kommt immer von der jeweiligen Abteilung an. In meiner Abteilung war die Atmosphäre durchgehend gut. Dennoch wurden durch die ständigen Fehlentscheidungen durch die Geschäftsführung die Atmosphäre stark beeinträchtigt.
Online aufgestellt ganz solide. Aber intern ein absolutes Desaster. Mehr Schein als Sein, trifft es hier ganz gut.
Der Arbeitgeber erwartet von den Mitarbeitern eine volle Präsenz vor Ort. Nur nach Rücksprache und bei Bedarf ist es gestattet, 1x pro Woche aus dem Home-Office zu arbeiten. Remote oder Ähnliches wird erst gar nicht angeboten.
Genauso sieht es bei den Karriereaussichten aus: Den Mitarbeitern wird keine Möglichkeit geboten, sich intern weiterzubilden oder zu entwickeln. Im Gegenteil, es wird versucht, sie klein zu halten, sodass keine Anforderungen gestellt werden.
Du solltest mit einem guten Startgehalt starten, da etwaige Gehaltsgespräche nicht Zielführend sind. Im Gegenteil, diese demotivieren nur einen und führen zu keinem Ziel.
In meiner Abteilung war der Zusammenhalt sehr gut!
Ich versuche, möglichst neutral zu bleiben, aber ich muss sagen, dass mich das Verhalten der Führungskräfte sehr enttäuscht. Es werden Entscheidungen getroffen, die schwer nachvollziehbar sind und die Atmosphäre in den einzelnen Abteilungen negativ beeinflussen. Zudem muss man erwähnen, dass die Führungskräfte keine Vorkenntnisse haben und noch nie ein Team geführt haben. Die Kommunikation der Führungskräfte innerhalb des Teams lässt zu wünschen übrig.
Kollegen aus anderen Abteilungen reagieren nicht auf E-Mails, nur nach mehrfachen Nachhaken und interner Eskalation wird reagiert.
Man übernimmt Aufgaben anderer Abteilungen zum Beispiel Supply, weil diese maßlos überfordert oder unterbesetzt sind.
Die Officehunde waren sehr süß
Den Umgang mitVerbesserungsvorschlägen
Miteinander ist was ganz tolles
Solange man nichts verbessern möchte ist alles wunderbar
Wenn du nochmal auf die Liste bei einem großen Uhrenhändler willst, wird es sehr schwer
Wenn man sich diese nimmt, existiert sie, man muss dann allerdings mit der daraus resultierenden Stimmung leben
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, wenn diese recht günstig gehalten werden
Das Einstiegsgehalt ist entscheidend! Wenn das einmal steht, ist es schwer daran zu rütteln ;)
Hier kommt es komplett auf die Abteilung an. In einigen Bereichen passt kein Blatt zwischen die Mitarbeiter, in anderen herrscht Eiszeit
Die sind alle nicht mehr da
Durchaus Überheblich
Ist freundlich bis man Kritik äußert, ansonsten sehr emotional
Männer und Frauen werden gleichermaßen beurteilt - Teamlead und Teammember allerdings nicht (Teamleader haben aus Prinzip immer inen Vertrauensvorschuss)
Durch den ein oder anderen Chaotischen Arbeitsprozess, kann man die Aufgaben durchaus als Abenteuerlich einstufen und daher auch als interessant
Die Kollegen, Systeme & Fortschittlichkeit, offen für neues
Null work-life-balance..
Auf die eigene Mitarbeitende hören
Ich war nicht zu 100% zufrieden aber hab schon schlechteres erlebt
War mal besser mal schlechter, an sich eine gute Firma
Wurde nicht sehr viel Wert darauf gelegt
Null Chancen
Bisschen unter dem schnitt
Wirklich sehr tolle Kollegen, jeder einzelne!
Leider Katastrophe. Teamleiter/-in war echt nicht korrekt und offen seinen eigenen Mitarbeitern gegenüber.
Gehälter gehörten angepasst & sonst top Systeme
Teamleiter waren definitiv nicht kommunikativ
Ist vieles nicht wie es scheint, es wird immer nach Personen entscheiden nicht nach Gleichberechtigungen.. zumindest damals
Sehr viel über Uhren gelernt, ein dickes Plus
Gelobt wird meist nicht, dafür eher getadelt für Probleme für die man nicht verantwortlich ist und Probleme werden oft auch einfach nach unten weitergegeben.
Image ist eher überheblich gegenüber dem Rest der Branche.
Des weiteren besitzt chronext nicht gerade einen hohen Stellenwert bei Uhrenherstellern, sollte man also die Absicht haben sich beim Konzessionär eine Uhr zu kaufen, sollte man nicht erwähnen, dass man dort arbeitet.
Man wird offiziell nicht zu Überstunden gezwungen, jedoch wird einem teilweise so viel Arbeit zugeworfen, dass es ohne überhaupt nicht funktioniert.
Es wurde ja nicht mal genau geklärt was nötig wäre für eine Gehaltserhöhung.
Es kommt also hauptsächlich auf Vitamin-B, firmeninterne Politik und persönliche Verhältnisse zum Vorgesetzten an, ob man mit Vorteilen rechnen kann oder nicht.
Weiterbildungen werden einem lange versprochen, umgesetzt wird davon jedoch , auch nach Jahren, so gut wie nichts.
Gehalt ist nicht mehr zeitgemäß, Corona Ausgleich gab es nicht, und auch jetzt während der Inflation sehen die Mitarbeiter keinen müden Cent mehr als vorher, trotz mehrfachem darauf aufmerksam machen wurde nicht darauf eingegangen.
Urlaubs- oder Weihnachtsgeld ist ebenfalls Fehlanzeige.
Und die sonstigen Sozialleistungen, mit denen auch neue Mitarbeiter beworben werden sind im Endeffekt nicht der Rede wert(Beispiel Deutschlandticket wird nur zur Hälfte finanziert).
Sozialprojekte sind mir nicht bekannt.
Auf Umwelt wird nicht geachtet, es wird ja nicht einmal der Müll richtig getrennt.
In meiner direkten Abteilung war das super, wenn jedoch die Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abteilungen kommen, dann wirft man sich sehr gerne gegenseitig unter den Bus, um selbst besser da zu stehen.
Kann man nicht viel dazu sagen, da nicht viele vorhanden, und bei der letzten Kündigungswelle auch einer der wenigen gekündigt wurde.
Manche Abteilungen wurden meiner Meinung nach regelrecht vom Vorgesetzten vermieden zu betreten.
Ist man ein stiller Mitarbeiter ohne eigene Meinung, ohne Eigeninitiative, ohne Selbstbewusstsein und ohne Ansprüche etwas zu bewegen, wird man von den Vorgesetzten geschätzt und gelobt. Ansonsten verliert man sehr schnell die Gunst des Vorgesetzten und wird nur noch wie Luft behandelt.
Es gab in der ganzen Firma nur eine fest installierte Klimaanlage, der Rest der Mitarbeiter muss irgendwie mit der Sommerhitze klarkommen.
Hatte sich zwischenzeitlich tatsächlich mal verbessert, aber im Endeffekt wird man immer nur vor vollendete Tatsachen gestellt, wenn es sowieso nichts mehr zu sagen gibt.
Kann ich als mann nicht viel dazu sagen, nur so viel, dass in der gesamten Firma nur sehr wenige Frauen in höheren Position vertreten.
Anfangs viel Abwechslung, macht man seine Aufgaben jedoch gut, und ist fleißig, so bekommt man nach und nach immer stressigere und oder uninteressantere Aufgaben zugespielt.
Die KollegInnen sind zum großen Teil sehr nett. Nicht direkt für den Arbeitgeber, aber in der Nähe gibt es sehr gute Essensangebote für die Pause oder nach Feierabend.
Teilweise die Kommunikation, die Bezahlung, zum Teil der Umgang. Chronext ist keine Hölle, aber auch nicht unbedingt ein Arbeitgeber, bei dem man 5 Jahre bleiben möchte.
Nette Mitarbeiter einstellen, die ihren Job gut machen UND angenehm im Umgang sind. Und dann auch behalten und nicht alle 2 Jahre entlassen, da man nicht vorausschauend sein Business planen kann. Teilweise war ich echt verwundert, wie einige Menschen an ihren Job oder ihre Position gekommen sind.
War okay, teilweise aber auch recht anstrengend.
No comment...
Nichts besonderes. Während Corona gab es natürlich Home Office - wie das jetzt ist, kann ich nicht beurteilen.
Wie gesagt, ich habe während meines Praktikums viel dazu gelernt. Das war's dann aber auch.
Meine Praktikumsvergütung war okay, vor allem wenn man bedenkt, dass es ein Pflichtpraktikum war, also eigentlich gar nicht hätte bezahlt werden müssen. Was ich aber anderweitig von KollegInnen mitbekommen hab, ist unterirdisch und super unfair. Berufseinsteigern mit 0 Erfahrung wird deutlich mehr bezahlt, als MitarbeiterInnen, die schon Jahre da sind - wo das fair sein soll weiß ich nicht. Wenn man damit ins Gespräch geht, wird man teilweise einfach nur belächelt und bei rumkommen tut auch nicht wirklich was. Sehr, sehr schade.
Mir würde kein Aspekt einfallen, in dem Chronext umwelt- oder sozialbewusst handelt.
Der Großteil der KollegInnen und der Umgang war super lieb. Allerdings habe ich, wie oben beschrieben, bei anderen jedoch auch mitbekommen, dass der Umgang teilweise recht herablassend ist, wenn man jetzt nicht gerade ein 24 Jahre+ Mann oder in einer höheren Position ist. Da wurde man teilweise belächelt und nicht Ernst genommen. Sehr, sehr schade und vor allem nicht fair.
Zu meiner Praktikumszeit war das HR-Team auch super nahbar und freundlich - nach der Massenentlassung eher weniger.
Kann ich nicht beurteilen.
Ich hatte während meiner Zeit mit mehreren Vorgesetzten zu tun. Einige waren sehr respektvoll, unterstützend und schätzend, auch mir als Praktikantin gegenüber. Andere dahingegen waren teils sehr herablassend und alles andere als wertschätzend. Wenn man von einem Vorgesetzten Tag für Tag geghosted wird, schadet das nicht nur der Produktivität, sondern auch massiv dem Spaß an der Arbeit. Vor allem, wenn der Vorgesetzte beim halbjährlichem Feedbackgespräch einem vorwirft, dass das die eigene Schuld sei, da man sich anscheinend einfach mehr durchsetzen muss und 7 Mal an eine Sache erinnern muss, anstelle dass der Vorgesetzte einfach konstruktiv kommuniziert und eine Sache von 2 Minuten erledigt, wenn man nur zum 3. Mal danach fragt. Diese Dynamik zwischen diesem Vorgesetzten und mir, und vor allem sein "Feedback" hat mir ehrlich gesagt zum Ende hin die gesamte Praktikumserfahrung ziemlich vermiest. Ich verstehe echt nicht, wie diese Person in eine Führungsposition gelangen konnte.
Nix wildes. Die Technik ist modern, das Büro auch recht schön.
Wie die Massenentlassung kommuniziert wurde, lassen wir mal außen vor. Die restliche Kommunikation könnte man natürlich auch als individuell beurteilen, mit meinem direkten Vorgesetzten hat das beispielweise immer super geklappt und der Umgang war auch sehr respektvoll. Mit anderen war das allerdings ein wenig schwieriger: Ich wurde definitiv mehr als nur einmal von KollegInnen geghosted, wenn ich irgendetwas brauchte oder eine Frage hatte. Wo das produktiv oder respektvoll sein soll, weiß ich nicht. Ob es jetzt daran lag, dass ich eine Person of Color, eine Frau, oder "nur eine Praktikantin" war, kann ich nicht beurteilen, ich hatte aber öfter das Gefühl, dass ich öfters einfach "übersehen" wurde. Beispielsweise dass gefühlt alle anderen im Team persönlich begrüßt wurden oder zu etwas gefragt wurden, und ich als einzige nicht. Find ich sehr schade, und vor allem als jemand der nur für einen begrenzten Zeitraum in einem Unternehmen ist, nicht sehr inklusiv.
Aus meiner Perspektive ist es natürlich schwierig zu beurteilen, aus welchen Gründen ich wie behandelt wurde. Dennoch hab ich das Gefühl, dass Männer bei Chronext deutlich bevorzugt behandelt werden. Die meisten Führungskräfte sind auch männlich und weiß - ist also selbsterklärend.
Das muss ich Chronext lassen, meine Tätigkeiten während meines Praktikums waren sehr spannend und abwechslungsreich und ich konnte eine Menge dazulernen. Teilweise gab es nur echt wenig zu tun, sodass ich dann doch meine 8 Stunden im Büro "absitzen" musste.
Bewerber:innen werden sorgfältig ausgewählt. Resultat ist ein sehr gut zueinander passendes Team.
Alles in allem leider eine Enttäuschung.
Man lese einfach die News und deren Inhalte über die Firma.
Interne Kommunikation verbessern
Geschäftsplan realistischer gestalten
An sich gut. Viel freie Hand und kein micro managing.
Als fast 10-jähriges Unternehmen, sollte jedoch die Start-up-Mentalität langsam mal abgelegt werden und realistisches/seriöses business betrieben werden.
Imagepflege wird vom Management groß geschrieben. Meiner Meinung nach leider nicht das, was es verspricht.
Sehr unterschiedlich. Weihnachtszeit ist beispielsweise Hochsaison für diese Branche und Überstunden unvermeidbar. Es gibt hiefür einen Ausgleich, allerdings basierend auf Performance.
Theoretisch möglich, meiner Meinung nach benötigt man hier aber auch viel Glück. Performance allein reicht nicht.
Im Verhältnis zur Verantwortung unterdurchschnittlich.
Leider kein Thema
Sehr tolle Kolleg:innen. Work load für viele leider so hoch, dass Zusammenarbeit teils sehr schleppend läuft.
Meiner Meinung nach sehr abhängig, um welche vorgesetzte Person es sich handelt.
Sehr schlecht. Management weiß aber darum und ist stets bemüht dies zu verbessern.
Super Kollegen, die besten überhaupt.
Getränke, Kaffee & Obst gibts täglich zum selbst bedienen.
Siehe oben... Lohnt sich jetzt nicht nochmal alles aufzuzählen.
Bitte bei den kleinen Dingen anfangen und bitte nicht so viel um den heißen Brei reden.
Eine sehr unwohlige Stimmung innerhalb der Abteilung. Bei anderen Abteilungen scheint das Gras grüner zu sein aber wohl oder übel kann der Schein auch trügen.
Lassen wir jetzt am besten unkommentiert.
Was ist das?
Hm was??
Unterirdisch, sehr viel Leistung wird aber erwartet, ja. Das ist auch alles.
Ähm ja, ist jetzt hier kein so großes Thema.
Die Kollegen sind zu einem großen Bruchteil unersetzbar und die liebsten Menschen mit denen ich je zusammen arbeiten durfte!
Werden nett behandelt.
Man wird ständig auf Fehler hingewiesen oder beobachtet. Alles wird haarklein als Vorwurf verpackt in Bewertungen und Gesprächen einem wortwörtlich ins Gesicht geschmissen. Wie manche Vorgesetzten sich aber verhalten wird zum größten Teil toleriert. Ganz oft ist es wie eine Überwachung. Kameras also nicht nötig!
Werben mit Benefits, ob die so super hilfreich sind, weiß ich jetzt nicht
Kommunikation ist wirklich etwas was diese Firma NICHT und AUF GAR KEINE Art und Weise beherrscht.
Steht als Aushängeschild für die Firma, die Realität ist leider bitter!
Mal so mal so, man sollte sich informieren was auf einen zukommt.
Sehr gute Atmosphäre
Führender Luxusuhrenhändler ins Europa - was will man mehr
Es gibt immer genug zu tun, man muss sich halt selbst gut organisieren
Starkes Wachstum, daher auch Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildung angebote
Passt alles
Luxus Uhren haben ein sehr geringen CO2 Footprint und durch eine geringe Retourenquote vermeiden wir unnötig CO2
Sehr gutes Wir-Gefühl, nicht hierarchisch
die sitzen im Keller :-) Spass Alles prima
Sehr professionell - fordern und fördert
Top Ausstattung - Mac book air, iphone, guter Bildschirm
Wöchentliche JF / Regelmässige Updates des C Levels / Sehr gute Kommunikation untereinander
Definitiv
Luxus Uhren zu verkaufen und damit Kunden glücklich machen zu können ist eine tolle Aufgabe
sehr angenehm. Ich gehe wirklich mit einem durch und durch guten Gefühl zur Arbeit.
Wer sich anstrengt, wird auch belohnt. Es wird viel wert auf persönliches Wachstum und Weiterbildung gelegt.
Ich liebe mein Team :) Wir können immer aufeinander zählen und wachsen gemeinsam.
Sehr lieb und aufmerksam. Jede Woche gibt es in meinem Team ein 1on1. Es wird besprochen womit man zufrieden ist und wenn man Probleme hat kann man dies ebenfalls ansprechen. Ich weiß, dass ich meinen Vorgesetzten immer ansprechen kann.
Man kann alles ansprechen ohne sich Sorgen machen zu müssen. Es ist immer Raum für eigene Ideen.
Ich finde mein Gehalt sehr fair und bin zufrieden.
Es ist so gut wie unmöglich einen Arbeitsplatz zu finden, wo einen ALLE Aufgaben interessieren. Wir besprechen im Team wer welche Aufgaben übernehmen könnte. Man hat auch die Möglichkeit zu sagen, wenn man sich etwas nicht zutraut.
So verdient kununu Geld.