2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das interessante Produkt und das herzliche Team.
Besonders negativ fallen der Umgang mit den Angestellten, die fehlende strategische Ausrichtung und teilweise schwer nachvollziehbare Entscheidungen auf. In schwierigen Phasen kann zudem die Arbeitsatmosphäre deutlich angespannt sein.
Innerhalb des Teams herrscht eine gute Atmosphäre und die Zusammenarbeit mit der Teamleitung erfolgt auf Augenhöhe. Das höhere Management vermittelt jedoch wenig Vertrauen in die Mitarbeitenden und setzt stattdessen stark auf Micromanagement. Vorgaben und Regeln ändern sich häufig, wodurch Unsicherheit entsteht. Gleichzeitig wird auf die strikte Einhaltung dieser Regeln großer Wert gelegt. Eigenständiges Handeln oder Abweichungen von etablierten Abläufen sind kaum erwünscht. Kontrolle hat oberste Priorität und muss von der Teamleitung konsequent und streng umgesetzt werden.
Grundsätzlich bietet das Unternehmen die Möglichkeit zu Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten. In der Praxis werden diese Regelungen jedoch zunehmend und oftmals ohne nachvollziehbare Begründung eingeschränkt oder kurzfristig zurückgenommen - teilweise auch trotz vertraglicher oder mündlich getroffener Vereinbarungen. Dadurch leidet die Planbarkeit und die zugesagte Flexibilität verliert an Verlässlichkeit.
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, werden jedoch selten proaktiv angeboten oder gefördert. Auch die Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens sind eher begrenzt. Eine gezielte persönliche und fachliche Förderung findet nur selten statt.
Das Vorgesetztenverhalten wirkt teilweise wenig wertschätzend und wenig transparent. Die Außenwirkung des Unternehmens auf Social Media scheint einen höheren Stellenwert zu haben als das tatsächliche Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Der direkte Austausch wird häufig vermieden, stattdessen läuft die Kommunikation über Personalabteilung oder Teamleitung.
Kritisches Feedback wird zwar gelegentlich erfragt, scheint aber wenig Konsequenzen zu haben. Ziele wirken teilweise unrealistisch und konnten auch nach mehrfacher Nachfrage nicht nachvollziehbar transparent begründet werden. Mitarbeitende, die nicht über ihre vertragliche Arbeitszeit hinaus arbeiten möchten oder können, werden indirekt als wenig engagiert dargestellt.
Zusagen und Vereinbarungen werden nicht immer eingehalten. Insgesamt entsteht der Eindruck einer wechselhaften Führung, bei der einzelne Mitarbeitende zeitweise bevorzugt behandelt werden, solange sie nicht unbequem werden oder von der erwarteten Linie abweichen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt ausbaufähig. Das Großraumbüro verfügt über wenig Schallisolierung, wodurch es je nach Auslastung zu einem hohen Geräuschpegel kommen kann. Von den meisten Arbeitsplätzen besteht zudem keine Möglichkeit, aus dem Fenster zu schauen. Die Küche ist standardmäßig ausgestattet, allerdings räumlich nicht vom Büro getrennt, sodass sich Gerüche im gesamten Arbeitsbereich verteilen können.
Deutlicher Verbesserungsbedarf. Entscheidungen und Änderungen werden teilweise kurzfristig und wenig transparent kommuniziert, wodurch ihre Hintergründe oft nicht nachvollziehbar sind. Eine offene Kommunikation sowie konstruktives Feedback werden nur eingeschränkt gefördert. Zudem entsteht der Eindruck, dass Rückmeldungen oder abweichende Meinungen nicht immer erwünscht sind, wodurch ein offener Austausch erschwert wird.
Die Vergütung besteht in der Regel aus einem festen Gehaltsanteil sowie einer provisionsabhängigen Komponente. Zusätzlich werden beispielsweise Fitnessstudio-Mitgliedschaften oder E-Bike-Leasing gefördert. Insgesamt sind Gehalt und Benefits eher auf einem durchschnittlichen bzw. standardmäßigen Niveau und bieten keine besonderen Zusatzleistungen.
Es gibt keine erkennbaren Hinweise auf eine Ungleichbehandlung aufgrund von Herkunft oder Geschlecht. In diesen Bereichen wirkt der Umgang grundsätzlich gleichberechtigt.
Die Aufgaben sind stark positionsabhängig. Das Produkt selbst ist jedoch spannend und bietet grundsätzlich Potenzial zur Weiterentwicklung. Durch die internationale Ausrichtung und den Kontakt zu Kunden aus verschiedenen Ländern ergeben sich zudem interessante und abwechslungsreiche Perspektiven.
Das Produkt, den Innovationsgeist, das Team
Scheinbar willkürliche Entscheidungsfindung, fehlende Strategie, Arbeitsatmosphäre sobald es nicht mehr nur das Team ist
Führungskraft mit einschlägiger Erfahrung im Softwarevertrieb einsetzen
Zwischen Team und Teamleitung auf Augenhöhe und wertschätzend, höheres Management hat wenig Vertrauen in die Mitarbeiter, tendiert zum Micromanagement. Sämtliche Vorgänge auf den Mitarbeiter-PCs können und werden kontrolliert. Großes Lob und massive Kritik werden in so kurzen Abständen geäußert, dass beides an Aussagekraft verliert. Mitarbeiter der Schwesterfirma scheinen mehr Freiheiten und Ansehen zu genießen.
Die Firma ist für den Vertrieb eines tollen Produktes verantwortlich und hat einen tollen Teamzusammenhalt sowie Mitarbeiter. Kritik wird im Allgemeinen an den erwähnten Punkten geübt.
Erwartungshaltung des Managements tendenziell, dass Überstunden selbstverständlich sind und die vertraglich als abgegolten festgelegten Überstunden dementsprechend zu leisten seien. In der Realität wird dies aber nicht übermäßig eingefordert.
Weiterentwicklung der Mitarbeiter soll durch einen Coach gestaltet werden, der stark von den Wünschen des Managements geleitet wird. Es werden wenig bis keine externen Ressourcen abgerufen.
Karriereperspektiven sind durch hohe Fluktuation gut.
Die Gehälter sind teilweise angemessen, teilweise erscheinen sie zu gering oder im Verhältnis zu anderen Teammitgliedern zu hoch. Der Arbeitgeber beteiligt sich an Kosten für Sport mit einer fixen monatlichen Summe. Die Gehälter kommen vereinzelt zu spät.
Großartiges, sehr internationales Team, das trotz sprachlicher und kultureller Unterschiede extrem positiv, unterstützend und wertschätzend miteinander umgeht.
Das Einstiegsalter scheint irrelevant, langdienende Kollegen werden aber eher als selbstverständlich wahrgenommen. Als langdienend ist jedoch auch jeder anzusehen, der länger als zwei Jahre dort arbeitet.
Management spricht nicht mit den Mitarbeitern, sondern zu den Mitarbeitern. Meinungen werden zwar regelmäßig eingeholt, aber augenscheinlich vollkommen ignoriert.
Entscheidungen scheinen wiederholt weder fachlich, menschlich oder wirtschaftlich nachvollziehbar noch realistisch umsetzbar.
Mitarbeiter werden im Teammeeting persönlich und fachlich teilweise beleidigend angegriffen. In Drucksituationen werden manchmal (nicht haltbare) Drohungen ausgesprochen.
Getroffene Abmachungen und Zugeständnisse werden nicht immer eingehalten.
Typisches Großraumbüro, Räumlichkeiten des Büros veraltet, teilweise Wasserschäden an der Decke, bzw. Vermutung von Schimmel in den Wänden. Trotz Schaumstoff an den Wänden, kann der Geräuschpegel bei voller Bürobesetzung sehr hoch sein.
Küche und Toiletten sind noch ziemlich neu, die Küche gut ausgestattet.
Die technische Ausstattung ist sehr gut und größtenteils auf mobiles Arbeiten ausgerichtet.
Grundsätzliche Arbeitsanweisungen sowie Informationen zur Ausführung der allgemeinen Tätigkeiten werden klar kommuniziert oder können nachgeschlagen werden.
Die Kommunikation durch das Management ist oft nicht zielführend, mitunter widersprüchlich oder unklar.
Es gibt keine Indikatoren für Ungleichheit.
Hängt stark von der Person ab, durch die Unternehmensgröße ist jedoch viel Raum, sich in unterschiedlichen Bereichen einzubringen.