25 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ciber war jahrelang ein Top-Arbeitgeber, bei welchem wirklich nur auf hohen Niveau "gejammert" werden konnte. Einzigartig sind die Kollegen und der untereinander vorherrschende "Team-Spirit"
Mit zunehmendem Einfluss des US-Managements auf das internationale Geschäft haben die negativen Entwicklungen begonnen. Es wurden aus Mitarbeiter-Sicht nicht immer sehr glückliche Entscheidungen getroffen insbesondere hinsichtlich verschiedenen Themen rund um die Entlohnung (Einseitige Verschiebung von Auszahlungen und Gehaltserhöhung). Letztlich führte dies zum Abgang einer Vielzahl von Mitarbeitern.
Ich drücke dem Unternehmen und den Ex-Kollegen die Daumen, dass das Ruder noch umgeworfen kann. Ob dies jedoch mit dem aktuellen US-Management noch möglich ist darf bezweifelt werden (siehe Aktienkurs)
Die Arbeitsatmosphäre war immer vorbildlich, insbesondere der Umgang der Kollegen untereinander. Der Arbeitgeber musste hier zunächst nichts weiter zutun - mit gesteigertem Einfluss des US-Managements und den darauf basierenden (Fehl-)Entscheidungen hat aber auch die Atmosphäre enorm gelitten
Das Image des Unternehmens hat zuletzt sehr gelitten. Aktienkurs des Unternehmens seit Antritt des aktuellen US-Managements von 4$ auf das Allzeit-Tief von unter 0,5 $ gesunken - wie lange geht das noch gut?
Leider kein Überstundenausgleich
Leider kein definierter Karrierepfad, dieser sollte global erarbeitet werden, seitdem keine Ergebnisse mehr miterlebt.
Zudem seit Jahren keine Fortbildungen mehr für die Mitarbeiter.
Ohne vorherige Kommunikation wurden variable Gehaltsbestandteile nun im zweiten Jahr hintereinander nicht vereinbarungsgemäß ausbezahlt, sondern jeweils mit Verzögerung.
Vereinbarte Gehaltserhöhungen wurden in der Vergangenheit durch Entscheidungen des US-Management entgegen der Vereinbarungen mit dem Teamleiter erst später ausbezahlt. Gehaltsniveau ansonsten branchenüblich & positiv zu bewerten, dennoch schlechte Bewertung aufgrund der Unzuverlässigkeit der Aussagen und der vereinbarungsgemäßen Auszahlung der Gehaltsbestandteile.
Frisches Obst für die Mitarbeiter wird seitens des Unternehmens kostenfrei zur Verfügung gestellt :-)
Einzigartiger Spirit und sehr kollegialer Umgang innerhalb des Teams!
Die direkten Vorgesetzten haben keinen wirklich Einfluss mehr - dies ging soweit, dass mit dem Chef vereinbarte Gehaltserhöhungen zunächst nicht ausbezahlt und später verschoben wurden. Direkte Vereinbarungen mit dem Teamleiter haben so Ihren Stellenwert verloren gehabt. Ansonsten positiver Eindruck von den Teamleitern selbst, auch wenn nun der Großteil das Unternehmen inzwischen verlassen hat.
Kommunikation seitens des Managements meist erst recht spät. Kurzzeitig gab es eine "Kommunikations-Offensive", welche aber schnell wieder abebbte
Die Unaufrichtigkeit des Managements im Konzern ist unerträglich. Man kann sich auf keinerlei Aussage mehr verlassen. Das direkte Management wird regelmäßig übergangen und bleibt uninformiert. Die Fehler des Vorjahres werden sogar wiederholt, inklusive der schlechten Kommunikation zu diesen Fehlern.
Ein Management mit Rückgrat, das Aussagen trifft, sich daran hält und aus Fehlern lernt. Nicht nur zu späte und auch noch wenig glaubwürdige Aussagen.
War bis zum Schluss sehr schlecht. Da man bei Auszahlungszeitunkten von variablem Gehalt erneut gelogen hat wird sich das wohl auch nicht bessern
War tatsächlich mal ein Top-Arbeitgeber, wurde aber im Laufe der letzten 2 Jahre Systematisch runtergewirtschaftet.
Stellen sind genug frei, wer mutig ist und nicht auf pünktliche Zahlungen der variablen Gehaltsbestandteile angewiesen ist kann gerne zugreifen.
Gehaltserhöhungen werden versprochen und kommen nicht, Variable Gehaltsanteile werden das 2. Jahr in Folge mit fadenscheinigen Ausreden mehrere Monate zu spät gezahlt. Man ist nicht mal um einen sauberen Abschluss bemüht. Das schlimmste sind aber die schlechten Ausreden die vorgebracht werden wenn man nachfragt.
Direkte Vorgesetzte wissen nach wie vor nichts, bzw. können keine zutreffenden und verlässlichen Aussagen treffen da sich nicht informiert werden oder über sie hinweg entschieden wird.
Nach wie vor schlecht. Informiert wird erst wenn man nachfragt, nicht von sich aus.
Freiheit und Flexibilität
Hier ist jeder selbst verantwortlich
Ein wenig Glück schadet nicht
Homeoffice oder beim Kunden
hat sich verbessert
Projektabhängig
Man kommentiert die zum Teil unwahren Aussagen über das Unternehmen in den Foren nicht (z.B. dass 80% der Mitarbeiter das Unternehmen verlassen ist schlichtweg unwahr und beruht nicht auf Tatsachen, im Gegenteil es gibt auch Rückkehrer, die ihre Entscheidung bedauern!), sondern konzentriert sich auf das Managen des Unternehmens in Deutschland und die Festigung der Kundenbeziehungen. Es werden hervorragende Maßnahmen ergriffen, um das Abwerben von Kunden durch Wettbewerber zu verhindern, die auch handfeste Erfolge zeigen. Der neue Vorstand leistet hier hervorragende Arbeit und damit hat wohl niemand gerechnet.
Das zuwenig Öffentlichkeitsarbeit betrieben wird, um das Unternehmen darzustellen. Es ist nicht immer hilfreich im Verborgenen zu arbeiten.
Aggressivere Öffentlichkeitsarbeit, mehr Marketingkampagnen,
Frei und sebständig zu arbeiten ist ein Privileg, das heute nur noch wenige Arbeitgeber bieten; bei Ciber habe ich diese Freiheiten bisher genossen und das seit langer Zeit.
Angesichts der augenblicklichen Situation kann ich nicht verstehen, warum negativ über das immer noch sehr gesunde Unternehmen gesprochen wird. Das sind in erster Linie Kollegen, die ihren ehemaligen Vorständen gefolgt sind, die es wohl auf die Reputation von Ciber DE abgesehen haben. Die augenblicklich hohe Zahl der Kündigungen von Kollegen erklärt sich nicht mit rationalen Mitteln; da wurde wohl mit Versprechungen nachgeholfen. Zudem hat einer der ehemaligen Vorstände bereits in der Vergangenheit Einblick in seine Karrierestrategie gegeben, was hätte stutzig machen sollen.
Man kann über alles reden und bisher gab es immer eine Lösung, auch wenn es mal eng wurde. Familie steht ganz besonders im Vordergrund.
Hier könnte die Fortbildung zu fachlichen Themen verbessert werden, aber da wird gerade einiges positiv geändert.
Bisher gab es lediglich einen Grund zur Beschwerde: das amerikanische Management war sich nicht bewusst, dass es in Deutschland üblich ist, sich an vertragliche Vereinbarungen zu halten. Prämien wurden einmalig in vielen Jahren (!) verspätet gezahlt.
Das freundschaftlich zu bezeichnende Verhältnis unter Kollegen und Vorgesetzten ist beispiellos.
Ältere Kollegen sind die Mentore für jüngere; das wird in Projekten so praktiziert und auch bei der Fortbildung.
Bisher gab es nie einen Grund sich zu beschweren.
Wo wird heute keine Leistung über den Durchschnitt hinaus verlangt? Man setzt sich gerne ein, denn man bekommt positives Feedback!
Nicht immer glücklich, aber offen und ehrlich. Das amerikanische Management hält sich jetzt aus allem heraus und der neue Vorstand gibt bisher keinen Grund zur Klage (ein Glücksfall für Ciber in DE).
Es wird kein Unterschied gemacht, Herkunft, Religion, Geschlecht, ist nicht relevant!
Die Zusammenarbeit über die Etagen hinweg lief eigentlich immer Problemlos. Eigentlich hat man die Etagen gar nicht gespürt.
Komplette Abteilungen haben gekündigt und verlassen das Unternehmen. Im Servicebereich ist das Geschäft nur noch durch Dienstleister und Freelancer aufrecht zu erhalten. Im Projektgeschäft sieht es nicht anders aus, wobei die Pipeline eh schon seit einem Jahr leer ist.
Neue Firma gründen?!
Mit den Kollegen im Projekt zusammen zu arbeiten hat mir bei Ciber wirklich besonders viel Spaß gemacht. Leider wandern jetzt praktisch alle ab - ich kann es keinem verdenken...
Das sich die Ciber in Auflösung befindet, hat sich vermutlich schon herumgesprochen. Headhunter und auch Firmeneigene Recruiter sprechen mich schon recht offenherzig an.
Überstunden und Wochenendarbeit, für die, die übrig sind.
Karriere? Ja, jetzt kann man tolle Jobs ergattern! Übrigens auch tolle Firmenwagen! Weiterbildung ist gestattet via open sap.
Gehälter werden noch gezahlt - auch der Firmen-Riester. Bei den Reisekosten kann man dann schon mal sein blaues Wunder erleben.
Es gibt an den Standorten Obst.
Der Zusammenhalt ist super - bei denen, die noch da sind. Aber auch hier prüft mittlerweile jeder seine Optionen.
...und älter? Kein Problem - vorher nicht und jetzt sowieso nicht - es wird jede Hand dringend gebraucht.
Die bisherigen Vorgesetzten haben auf Ende Jahr hin gekündigt. Was nach kommt, ist unklar - mittlerweile wird jeder gefragt, ob er nicht ne Führungsaufgabe übernehmen möchte.
Räume und Computer sind soweit ok. Videokonferenzsystem wurde mittlerweile abgebaut - der Rest folgt vermutlich demnächst...
Aus dem Topmanagement kommen nur Durchhalteparolen. Antworten auf Fragen wie "wann werden mir die Reisekosten erstattet" bleiben dagegen unbeantwortet.
Da gab es und gibt es keine Probleme.
Leider nichts mehr.
Alle charismatischen Führungskräfte weg, Bonuszahlungen verspätet / ausstehenden, Jahreskickoff Veranstaltung und Sommermeeting entfallen
Führungskräfte wieder handlungsfähig machen, Landesspezifika wieder ernst nehmen.
Immer deprimierender und gesichtsloser..
Die Börsenberichte / Bewertungen sprechen langsam für sich. Das Unternehmen und die Strategien werden nicht mehr ernst genommen
Nur fakturierbare Stunden sind gute Stunden.
Seit Jahren tauchen immer wieder Modelle zur Mitarbeiter Förderung auf, nichts wurde bisher umgesetzt.
Das Gehalt ist gut, aber auch Schmerzensgeld da mangelnde Führung sowohl bei Vorgesetzten als auch in Projekten.
Die tollsten und engagiertesten die ich bisher erlebt habe...gehen aber nun auch nach und nach.
Wirkt als wären sie immer unerwünschter danzu teuer.
Vorgesetzte existieren um Urlaub zu genehmigen, mehr aber auch nicht. Die Amerikaner greifen, ohne Rücksicht auf Prozesse und lokale Gegebenheiten, durch.
Kundenabhängig und nicht Unternehmensspezifisch.
Wenn es eine Dame in eine Führungsposition geschafft hat, war sie nicht mehr lange dabei...
Stark kundenabhängig.
Sehr guter Mitarbeiterzusammenhalt. Keiner wird im Stich gelassen. Man hilft sich untereinander.
Der amerikanische Führungsstil findet nur Uniderektional statt. Es wird vorgegeben wie es zu laufen hat. Keinerlei Einflussnahme möglich. Das deutsche (gute) Management wird abserviert wenn es dem amerikanischen Bruder nicht passt. Dieses Verhalten hat einen Negativtrend eingeleitet.
Dem deutschen Management wieder mehr Kompetenz und Entscheidungsfreiheit zurück geben. Lasst uns machen - wir wissen schon was wir tun. Das hatte sich die letzten Jahre auch gezeigt.
wird aufgrund des amerikanischen Führungsstils leider immer schlechter
Findet nicht statt und wird auch nicht gefördert.
Das Einzigste was wirklich funktioniert
Gerne gesehen, wenn nur das Gehalt nicht zu hoch ist...
Vorgesetzte ohne wirkliche Führungsmöglichkeit.
Es wird gespart. Gutes Firmenhandy nur mit privater Zuzahlung.
Bestehen im Allgemeinen aus englischsprachigen Lobhudeleien
Kaum Gehaltserhöhungen, versprochene Gehaltserhöhungen werden dann plötzlich doch nicht gezahlt.
Das man sich aktiv einbringen kann und viel bewegen kann, wenn man möchte. Man ist keine Nummer.
Das das Sommerfest abgeschafft wurde und die ganzen Support Funktionen selten zu erreichen sind.
Diese globalen Prozessveränderungen sollten langsam mal abgeschlossen sein.
Zur Zeit etwas angespannt, dennoch ist es aus meiner Erfahrung nicht ungewöhnlich. Habe schon ganz andere Situationen bei ehemaligen Arbeitgebern kennen gelernt.
Wer Ciber kennt, der findet uns gut, wir haben einen Namen im Markt. Jedoch sind wir nicht sehr bekannt. Marketing ?
Schwierig zu beschreiben. Ich bin viel unterwegs, aber das gehört zum Job, das liegt nicht am Arbeitgeber. Natürlich wäre ich gerne mehr zu Hause, aber dann habe ich auch nicht mehr so viele Projekte beim Kunden. Alles hat seinen Preis.
Wenn ich doch nur mehr Zeit hätte... Aber es mangelt generell nicht an Angeboten. Lediglich bei nebenberuflichen Studiengängen kann das Unternehmen was machen. Da gibt es zu wenig bis gar keine Angebote.
Seit dem ich bei Ciber bin, verdiene ich deutlich mehr und kann nicht meckern.
Da machen andere Unternehmen mehr
Jeder ist hilfsbereit. Zumindest bekommt man eine adäquate Antwort, nicht gleich immer die Lösung
Viele Kollegen jenseits der 50, Insgesamt eine gefühlt eine gute Mischung.
Die Kommunikation vom Top-Management könnte besser sein, aber der direkte Vorgesetzte ist häufig ansprechbar und hilft mir bei manchen alltäglichen Problemen. Das entspricht meinen Erwartungen. Generell ist die Hierarchie recht flach und ich habe meist nicht das Gefühl, dass ich auf die Manager nicht offen zugehen kann. Bei dem einen geht's besser, bei dem anderen weniger.
Für eine Beratung völlig normal. Ich kann je nach Kundensituation flexibel arbeiten, auch vom Homeoffice. Keine Zeit Kontrollen.
Aus meiner Sicht ok. Das Intranet könnte man endlich mal erneuern. Man muss sonst virtuelle Kommunikation mögen, aber das gehört zum Job.
Es gibt meines Wissens einige weibliche Teamleiter, ich selbst habe auch weibliche Kollegen und sehe da keinen Unterschied im Alltag.
Für mich persönlich ja, da ich mich bewusst für die IT und die Beratungskultur entschieden habe. Die Projekte sind abwechslungsreich und ich war auch schon mal auch einem internationalen Projekt.
Gibt es nichts
Die Liste würde ins unermessliche gehen! Keine Management Führung...
Interne Prozesse überdenken und überarbeiten.
Sehr viele Reden nur aber nichts passiert.
Das Privatleiben eines Mitarbeiters ist der Firma egal. Arbeitszeiten außerhalb jeglicher Norm.
Es wird viel geredet was man den Mitarbeitern anbieten möchte und dabei bleibt es auch.
Es kommt auf das Team an aber allgemein nicht sehr gut.
Gibt es nicht! Jeder ist sich selbst der nächste...
Fahrzeit zu Projekten oder Kunden werden nicht vergütet.
Mal ja des Öfteren Nein
Die Arbeitsmittel und Firmenwagen Regelung ist gut. Auch finden regelmässige Events statt.
Die Führungsebene ist überlastet und hat nicht die notwendige Zeit effektive Personalgespräche zu führen. Auch dringt immer mehr die amerikanische Firmenkultur der Zentrale durch. Aktionärs getrieben.
Mehr auf die deutschen Werte achten, die Mitarbeiter sind das Kapital.
Da man fast ausschliesslich unterwegs ist, schwierig zu beurteilen.
Workload zu hoch. Viel Überstunden. Urlaub kann allerdings meistens genommen werden.
Hier werden nur Online Bücher angeboten. Kurse, fehlanzeige.
Marktüblich.
Zusammenarbeit der Kollegen funktioniert. Allersdings zu viel Workload, weshalb Hilfe selten möglich ist.
Die Team- und BU-Leiter sind fair, haben aber zu wenig Zeit für ihre Mitarbeiter. Notwendige Personalgespräche finden oft nicht statt.
Die Arbeitsbedingungen sind ansonsten optimal. Hängt aber auch vom Einsatzort ab.
Es wir in regelmässigen Besprechungen über die Ziele und die Ergebnisse informiert.
Wenig eigene Projekte, fast immer nur Bodyleasing oder kleine Aufgaben.
So verdient kununu Geld.