52 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das Image von 2009
Keine Kommunikation an die Mitarbeiter - Ausfall von Gehaltszahlungen - keine Erstattung der Reisekosten - die Geschäftsleitung fehlende Kompetenz ein Unternehmen zu leiten
Austausch der GF, Kommunikation an die Mitarbeiter, positive Insolvenzabwicklung für die Aussenstände der Mitarbeiter (fehlender Bonus, nicht gezahlte Reisekosten, etc.)
Verunsicherung der Mitarbeiter durch mangelnde Kommunikation, Geschäftsleitung schürt Unsicherheit, Angst - wie geht es weiter
IMAGE der Firma durch die Steuerung der deutschen GF am Boden
Keine Information durch die GF während der Phase Anfang Februar 2017 bis zur Insolvenz
GUT - ausser das es keine Bezahlung der Reisekosten gab von Januar 2017 bis jetzt auch für die Externen Berater inkl deren Honorar
der Kickoff für 2017 war ein Anfangssignal in die Unsicherheit, keine Kommunikation der deutschen Geschäftsleitung im Signing Prozess zu den Mitarbeitern, Mitarbeiter mussten sich an Gerüchten orientieren
International
In der Insolvenz
Professionelle Führung
Zeitnahe Kommunikation
Zahlung der Reisekosten
Vorgesetzte hilflos
Gehaltüberweisung schleppend oder gar nicht
Kollegen sind prima
Unerfahren
Der Vorstand traut sich seit Wochen nicht zu kommunizieren - aus Angst? Inkompetenz?
Aufgrund der stürmischen Zeiten
Was im Laufe des letzten Jahres passiert ist, hat unglaublich viel Vertrauen zerstört. Bei den Mitarbeitern und bei den Kunden.
Da man die Zeit nicht zurückdrehen kann, wird es wohl eine lange Durststrecke geben.
War mal super, ist aber komplett den Bach runter gegangen.
Das obere Management hat jegliches Vertrauen eingebüsst.
Eine Katastrophe.
Nur zur Not.
Ciber war jahrelang ein Top-Arbeitgeber, bei welchem wirklich nur auf hohen Niveau "gejammert" werden konnte. Einzigartig sind die Kollegen und der untereinander vorherrschende "Team-Spirit"
Mit zunehmendem Einfluss des US-Managements auf das internationale Geschäft haben die negativen Entwicklungen begonnen. Es wurden aus Mitarbeiter-Sicht nicht immer sehr glückliche Entscheidungen getroffen insbesondere hinsichtlich verschiedenen Themen rund um die Entlohnung (Einseitige Verschiebung von Auszahlungen und Gehaltserhöhung). Letztlich führte dies zum Abgang einer Vielzahl von Mitarbeitern.
Ich drücke dem Unternehmen und den Ex-Kollegen die Daumen, dass das Ruder noch umgeworfen kann. Ob dies jedoch mit dem aktuellen US-Management noch möglich ist darf bezweifelt werden (siehe Aktienkurs)
Die Arbeitsatmosphäre war immer vorbildlich, insbesondere der Umgang der Kollegen untereinander. Der Arbeitgeber musste hier zunächst nichts weiter zutun - mit gesteigertem Einfluss des US-Managements und den darauf basierenden (Fehl-)Entscheidungen hat aber auch die Atmosphäre enorm gelitten
Das Image des Unternehmens hat zuletzt sehr gelitten. Aktienkurs des Unternehmens seit Antritt des aktuellen US-Managements von 4$ auf das Allzeit-Tief von unter 0,5 $ gesunken - wie lange geht das noch gut?
Leider kein Überstundenausgleich
Leider kein definierter Karrierepfad, dieser sollte global erarbeitet werden, seitdem keine Ergebnisse mehr miterlebt.
Zudem seit Jahren keine Fortbildungen mehr für die Mitarbeiter.
Ohne vorherige Kommunikation wurden variable Gehaltsbestandteile nun im zweiten Jahr hintereinander nicht vereinbarungsgemäß ausbezahlt, sondern jeweils mit Verzögerung.
Vereinbarte Gehaltserhöhungen wurden in der Vergangenheit durch Entscheidungen des US-Management entgegen der Vereinbarungen mit dem Teamleiter erst später ausbezahlt. Gehaltsniveau ansonsten branchenüblich & positiv zu bewerten, dennoch schlechte Bewertung aufgrund der Unzuverlässigkeit der Aussagen und der vereinbarungsgemäßen Auszahlung der Gehaltsbestandteile.
Frisches Obst für die Mitarbeiter wird seitens des Unternehmens kostenfrei zur Verfügung gestellt :-)
Einzigartiger Spirit und sehr kollegialer Umgang innerhalb des Teams!
Die direkten Vorgesetzten haben keinen wirklich Einfluss mehr - dies ging soweit, dass mit dem Chef vereinbarte Gehaltserhöhungen zunächst nicht ausbezahlt und später verschoben wurden. Direkte Vereinbarungen mit dem Teamleiter haben so Ihren Stellenwert verloren gehabt. Ansonsten positiver Eindruck von den Teamleitern selbst, auch wenn nun der Großteil das Unternehmen inzwischen verlassen hat.
Kommunikation seitens des Managements meist erst recht spät. Kurzzeitig gab es eine "Kommunikations-Offensive", welche aber schnell wieder abebbte
Die Unaufrichtigkeit des Managements im Konzern ist unerträglich. Man kann sich auf keinerlei Aussage mehr verlassen. Das direkte Management wird regelmäßig übergangen und bleibt uninformiert. Die Fehler des Vorjahres werden sogar wiederholt, inklusive der schlechten Kommunikation zu diesen Fehlern.
Ein Management mit Rückgrat, das Aussagen trifft, sich daran hält und aus Fehlern lernt. Nicht nur zu späte und auch noch wenig glaubwürdige Aussagen.
War bis zum Schluss sehr schlecht. Da man bei Auszahlungszeitunkten von variablem Gehalt erneut gelogen hat wird sich das wohl auch nicht bessern
War tatsächlich mal ein Top-Arbeitgeber, wurde aber im Laufe der letzten 2 Jahre Systematisch runtergewirtschaftet.
Stellen sind genug frei, wer mutig ist und nicht auf pünktliche Zahlungen der variablen Gehaltsbestandteile angewiesen ist kann gerne zugreifen.
Gehaltserhöhungen werden versprochen und kommen nicht, Variable Gehaltsanteile werden das 2. Jahr in Folge mit fadenscheinigen Ausreden mehrere Monate zu spät gezahlt. Man ist nicht mal um einen sauberen Abschluss bemüht. Das schlimmste sind aber die schlechten Ausreden die vorgebracht werden wenn man nachfragt.
Direkte Vorgesetzte wissen nach wie vor nichts, bzw. können keine zutreffenden und verlässlichen Aussagen treffen da sich nicht informiert werden oder über sie hinweg entschieden wird.
Nach wie vor schlecht. Informiert wird erst wenn man nachfragt, nicht von sich aus.
Kollegen, Work-Life-Balance und Chancen Karriere zu machen
Marketing
PR und Außendarstellung würde helfen die guten Seite der Firma auch bekannter zu machen
Selbstmarketing nicht besonders gut. Das amerikanische Mgmt gibt es leider so vor.
die wird hier im Gegensatz zu großen Top Konzernen auch tatsächlich gelebt...klasse
beeindruckende Persönlichkeiten..sehr oft einfach nett und bodenständig.
in 15 Jahren bisher nie so fachlich und menschlich tolle Manager vor mir gehabt :-)
website, website, website...verbesserungswürdig
Man kommentiert die zum Teil unwahren Aussagen über das Unternehmen in den Foren nicht (z.B. dass 80% der Mitarbeiter das Unternehmen verlassen ist schlichtweg unwahr und beruht nicht auf Tatsachen, im Gegenteil es gibt auch Rückkehrer, die ihre Entscheidung bedauern!), sondern konzentriert sich auf das Managen des Unternehmens in Deutschland und die Festigung der Kundenbeziehungen. Es werden hervorragende Maßnahmen ergriffen, um das Abwerben von Kunden durch Wettbewerber zu verhindern, die auch handfeste Erfolge zeigen. Der neue Vorstand leistet hier hervorragende Arbeit und damit hat wohl niemand gerechnet.
Das zuwenig Öffentlichkeitsarbeit betrieben wird, um das Unternehmen darzustellen. Es ist nicht immer hilfreich im Verborgenen zu arbeiten.
Aggressivere Öffentlichkeitsarbeit, mehr Marketingkampagnen,
Frei und sebständig zu arbeiten ist ein Privileg, das heute nur noch wenige Arbeitgeber bieten; bei Ciber habe ich diese Freiheiten bisher genossen und das seit langer Zeit.
Angesichts der augenblicklichen Situation kann ich nicht verstehen, warum negativ über das immer noch sehr gesunde Unternehmen gesprochen wird. Das sind in erster Linie Kollegen, die ihren ehemaligen Vorständen gefolgt sind, die es wohl auf die Reputation von Ciber DE abgesehen haben. Die augenblicklich hohe Zahl der Kündigungen von Kollegen erklärt sich nicht mit rationalen Mitteln; da wurde wohl mit Versprechungen nachgeholfen. Zudem hat einer der ehemaligen Vorstände bereits in der Vergangenheit Einblick in seine Karrierestrategie gegeben, was hätte stutzig machen sollen.
Man kann über alles reden und bisher gab es immer eine Lösung, auch wenn es mal eng wurde. Familie steht ganz besonders im Vordergrund.
Hier könnte die Fortbildung zu fachlichen Themen verbessert werden, aber da wird gerade einiges positiv geändert.
Bisher gab es lediglich einen Grund zur Beschwerde: das amerikanische Management war sich nicht bewusst, dass es in Deutschland üblich ist, sich an vertragliche Vereinbarungen zu halten. Prämien wurden einmalig in vielen Jahren (!) verspätet gezahlt.
Das freundschaftlich zu bezeichnende Verhältnis unter Kollegen und Vorgesetzten ist beispiellos.
Ältere Kollegen sind die Mentore für jüngere; das wird in Projekten so praktiziert und auch bei der Fortbildung.
Bisher gab es nie einen Grund sich zu beschweren.
Wo wird heute keine Leistung über den Durchschnitt hinaus verlangt? Man setzt sich gerne ein, denn man bekommt positives Feedback!
Nicht immer glücklich, aber offen und ehrlich. Das amerikanische Management hält sich jetzt aus allem heraus und der neue Vorstand gibt bisher keinen Grund zur Klage (ein Glücksfall für Ciber in DE).
Es wird kein Unterschied gemacht, Herkunft, Religion, Geschlecht, ist nicht relevant!
Super Arbeitsplatz, Obst, Kaffee, Tee und Getränke kostenlos, Nette Kollegen
Kollegen die falsche Gerüchte verbreiten und miese Stimmung machen. Ex-Kollegen die bewusst die Unwahrheit verbreiten und ihre eigene Unfähigkeit vertuschen.
Offene und schnelle Kommunikation verbessern. Vertrauene in die Mitarbeiter aber auch das Management herstellen.
Die Aufbruchstimmung, die vielen Chancen auf Veränderung.
Die Organisation könnte besser sein.
Die Richtung stimmt. Jetzt nur nicht nachlassen.
Trotz der Stimmungsmache einzelner, die sich entschieden haben, zu gehen, ist die Stimmung unter denen, die bleiben wollen, gut. Viel Aufbruchstimmung, Blick nach vorn.
Das Image ist momentan leicht ramponiert, einige, die gehen, treten bewußt nach und das nicht immer fair.
Momentan haben die meisten mehr als genug zu tun. Das hat auch mit den Abgängen zu tun. Da kommt Freizeit schon mal ein bisschen zu kurz. Aber in welcher Beratung gibt es schon 9 to 5?
Branchenüblich Kombination aus Festgehalt und variabl. Anteil. Sehr gute Altersvorsorgeregelung, sehr gute Firmenwagenregelung. Faire Handyregelung, Standardmodel gibt es so, wer ein iPhone will, muss zuzahlen. Privatgespräche in normalem Umfang erlaubt.
Der Zusammenhalt unter denen, die bleiben wollen, ist gut. Ich finde, wenn ich Hilfe brauche, jederzeit Unterstützung von Kollegen und Vorgesetzten.
Mein direkter Vorgesetzter ist fair, engagiert und setzt sich jederzeit für seine Mitarbeiter ein. Hat jederzeit, trotz hoher Arbeitsbelastung, für jeden ein offenes Ohr.
Das Management zieht zum ersten Mal an einem Strang, der neue Vorstand ist ein Glücksgriff.
Die einzelnen Niederlassungen sind gut ausgestattet. Klar ist "Luft nach oben", aber alles, was man zum Arbeiten braucht, ist da.
Ist inzwischen besser als noch vor einem halben Jahr. Das Management steht Rede und Antwort. Es wird nichts beschönigt.
Ganz okay. Durch die Abgänge sind Führungspositionen auch für Frauen offen und es wurden auch einige mit Frauen besetzt. Immer noch verbesserungswürdig, aber die Richtung stimmt.
Gerade jetzt gibt es eine Vielzahl von spannenden Aufgaben, Engagement wird nicht limitiert, sondern gefördert.
Wir haben immer noch genug gute Kollegen und genug Projekte, wo man sich einbringen kann, wo man sich weiterentwickeln kann.
Erfahrene SAP-Berater und SAP-Entwickler aber auch die Berufsanfänger sind willkommen.
Gute Bezahlung ist möglich, Regelung für die Firmenwagen ist super.
Vertrieb ist 'manchmal' wichtig, darf aber nicht wichtiger als die Durchführung von Projekten selber sein.
Allgemeines Problem der Branche - Vertrieb verspricht etwas zu schnell - Projektteam muss später ausbaden.
Für Management in DE - von USA selbständiges Handeln einfordern.
Sich mal auch trauen NEIN zu sagen - z.B. und vor allem zu den "Verbesserungsvorschlägen" aus USA.
Auch der Umgang mit den Kunden ist manchmal "zu weich" - oft möchten die Kunden in den Workshops nur das Wissen abgrasen. Die Vorbereitung hat aber manchen guten Beratern viel Zeit und Mühe gekostet. Der Kunde bekommt dafür meistens keine Rechnung.
So verdient kununu Geld.