29 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
International
In der Insolvenz
Professionelle Führung
Zeitnahe Kommunikation
Zahlung der Reisekosten
Vorgesetzte hilflos
Gehaltüberweisung schleppend oder gar nicht
Kollegen sind prima
Unerfahren
Der Vorstand traut sich seit Wochen nicht zu kommunizieren - aus Angst? Inkompetenz?
Aufgrund der stürmischen Zeiten
Ciber war jahrelang ein Top-Arbeitgeber, bei welchem wirklich nur auf hohen Niveau "gejammert" werden konnte. Einzigartig sind die Kollegen und der untereinander vorherrschende "Team-Spirit"
Mit zunehmendem Einfluss des US-Managements auf das internationale Geschäft haben die negativen Entwicklungen begonnen. Es wurden aus Mitarbeiter-Sicht nicht immer sehr glückliche Entscheidungen getroffen insbesondere hinsichtlich verschiedenen Themen rund um die Entlohnung (Einseitige Verschiebung von Auszahlungen und Gehaltserhöhung). Letztlich führte dies zum Abgang einer Vielzahl von Mitarbeitern.
Ich drücke dem Unternehmen und den Ex-Kollegen die Daumen, dass das Ruder noch umgeworfen kann. Ob dies jedoch mit dem aktuellen US-Management noch möglich ist darf bezweifelt werden (siehe Aktienkurs)
Die Arbeitsatmosphäre war immer vorbildlich, insbesondere der Umgang der Kollegen untereinander. Der Arbeitgeber musste hier zunächst nichts weiter zutun - mit gesteigertem Einfluss des US-Managements und den darauf basierenden (Fehl-)Entscheidungen hat aber auch die Atmosphäre enorm gelitten
Das Image des Unternehmens hat zuletzt sehr gelitten. Aktienkurs des Unternehmens seit Antritt des aktuellen US-Managements von 4$ auf das Allzeit-Tief von unter 0,5 $ gesunken - wie lange geht das noch gut?
Leider kein Überstundenausgleich
Leider kein definierter Karrierepfad, dieser sollte global erarbeitet werden, seitdem keine Ergebnisse mehr miterlebt.
Zudem seit Jahren keine Fortbildungen mehr für die Mitarbeiter.
Ohne vorherige Kommunikation wurden variable Gehaltsbestandteile nun im zweiten Jahr hintereinander nicht vereinbarungsgemäß ausbezahlt, sondern jeweils mit Verzögerung.
Vereinbarte Gehaltserhöhungen wurden in der Vergangenheit durch Entscheidungen des US-Management entgegen der Vereinbarungen mit dem Teamleiter erst später ausbezahlt. Gehaltsniveau ansonsten branchenüblich & positiv zu bewerten, dennoch schlechte Bewertung aufgrund der Unzuverlässigkeit der Aussagen und der vereinbarungsgemäßen Auszahlung der Gehaltsbestandteile.
Frisches Obst für die Mitarbeiter wird seitens des Unternehmens kostenfrei zur Verfügung gestellt :-)
Einzigartiger Spirit und sehr kollegialer Umgang innerhalb des Teams!
Die direkten Vorgesetzten haben keinen wirklich Einfluss mehr - dies ging soweit, dass mit dem Chef vereinbarte Gehaltserhöhungen zunächst nicht ausbezahlt und später verschoben wurden. Direkte Vereinbarungen mit dem Teamleiter haben so Ihren Stellenwert verloren gehabt. Ansonsten positiver Eindruck von den Teamleitern selbst, auch wenn nun der Großteil das Unternehmen inzwischen verlassen hat.
Kommunikation seitens des Managements meist erst recht spät. Kurzzeitig gab es eine "Kommunikations-Offensive", welche aber schnell wieder abebbte
Kollegen, Work-Life-Balance und Chancen Karriere zu machen
Marketing
PR und Außendarstellung würde helfen die guten Seite der Firma auch bekannter zu machen
Selbstmarketing nicht besonders gut. Das amerikanische Mgmt gibt es leider so vor.
die wird hier im Gegensatz zu großen Top Konzernen auch tatsächlich gelebt...klasse
beeindruckende Persönlichkeiten..sehr oft einfach nett und bodenständig.
in 15 Jahren bisher nie so fachlich und menschlich tolle Manager vor mir gehabt :-)
website, website, website...verbesserungswürdig
Man kommentiert die zum Teil unwahren Aussagen über das Unternehmen in den Foren nicht (z.B. dass 80% der Mitarbeiter das Unternehmen verlassen ist schlichtweg unwahr und beruht nicht auf Tatsachen, im Gegenteil es gibt auch Rückkehrer, die ihre Entscheidung bedauern!), sondern konzentriert sich auf das Managen des Unternehmens in Deutschland und die Festigung der Kundenbeziehungen. Es werden hervorragende Maßnahmen ergriffen, um das Abwerben von Kunden durch Wettbewerber zu verhindern, die auch handfeste Erfolge zeigen. Der neue Vorstand leistet hier hervorragende Arbeit und damit hat wohl niemand gerechnet.
Das zuwenig Öffentlichkeitsarbeit betrieben wird, um das Unternehmen darzustellen. Es ist nicht immer hilfreich im Verborgenen zu arbeiten.
Aggressivere Öffentlichkeitsarbeit, mehr Marketingkampagnen,
Frei und sebständig zu arbeiten ist ein Privileg, das heute nur noch wenige Arbeitgeber bieten; bei Ciber habe ich diese Freiheiten bisher genossen und das seit langer Zeit.
Angesichts der augenblicklichen Situation kann ich nicht verstehen, warum negativ über das immer noch sehr gesunde Unternehmen gesprochen wird. Das sind in erster Linie Kollegen, die ihren ehemaligen Vorständen gefolgt sind, die es wohl auf die Reputation von Ciber DE abgesehen haben. Die augenblicklich hohe Zahl der Kündigungen von Kollegen erklärt sich nicht mit rationalen Mitteln; da wurde wohl mit Versprechungen nachgeholfen. Zudem hat einer der ehemaligen Vorstände bereits in der Vergangenheit Einblick in seine Karrierestrategie gegeben, was hätte stutzig machen sollen.
Man kann über alles reden und bisher gab es immer eine Lösung, auch wenn es mal eng wurde. Familie steht ganz besonders im Vordergrund.
Hier könnte die Fortbildung zu fachlichen Themen verbessert werden, aber da wird gerade einiges positiv geändert.
Bisher gab es lediglich einen Grund zur Beschwerde: das amerikanische Management war sich nicht bewusst, dass es in Deutschland üblich ist, sich an vertragliche Vereinbarungen zu halten. Prämien wurden einmalig in vielen Jahren (!) verspätet gezahlt.
Das freundschaftlich zu bezeichnende Verhältnis unter Kollegen und Vorgesetzten ist beispiellos.
Ältere Kollegen sind die Mentore für jüngere; das wird in Projekten so praktiziert und auch bei der Fortbildung.
Bisher gab es nie einen Grund sich zu beschweren.
Wo wird heute keine Leistung über den Durchschnitt hinaus verlangt? Man setzt sich gerne ein, denn man bekommt positives Feedback!
Nicht immer glücklich, aber offen und ehrlich. Das amerikanische Management hält sich jetzt aus allem heraus und der neue Vorstand gibt bisher keinen Grund zur Klage (ein Glücksfall für Ciber in DE).
Es wird kein Unterschied gemacht, Herkunft, Religion, Geschlecht, ist nicht relevant!
Die Aufbruchstimmung, die vielen Chancen auf Veränderung.
Die Organisation könnte besser sein.
Die Richtung stimmt. Jetzt nur nicht nachlassen.
Trotz der Stimmungsmache einzelner, die sich entschieden haben, zu gehen, ist die Stimmung unter denen, die bleiben wollen, gut. Viel Aufbruchstimmung, Blick nach vorn.
Das Image ist momentan leicht ramponiert, einige, die gehen, treten bewußt nach und das nicht immer fair.
Momentan haben die meisten mehr als genug zu tun. Das hat auch mit den Abgängen zu tun. Da kommt Freizeit schon mal ein bisschen zu kurz. Aber in welcher Beratung gibt es schon 9 to 5?
Branchenüblich Kombination aus Festgehalt und variabl. Anteil. Sehr gute Altersvorsorgeregelung, sehr gute Firmenwagenregelung. Faire Handyregelung, Standardmodel gibt es so, wer ein iPhone will, muss zuzahlen. Privatgespräche in normalem Umfang erlaubt.
Der Zusammenhalt unter denen, die bleiben wollen, ist gut. Ich finde, wenn ich Hilfe brauche, jederzeit Unterstützung von Kollegen und Vorgesetzten.
Mein direkter Vorgesetzter ist fair, engagiert und setzt sich jederzeit für seine Mitarbeiter ein. Hat jederzeit, trotz hoher Arbeitsbelastung, für jeden ein offenes Ohr.
Das Management zieht zum ersten Mal an einem Strang, der neue Vorstand ist ein Glücksgriff.
Die einzelnen Niederlassungen sind gut ausgestattet. Klar ist "Luft nach oben", aber alles, was man zum Arbeiten braucht, ist da.
Ist inzwischen besser als noch vor einem halben Jahr. Das Management steht Rede und Antwort. Es wird nichts beschönigt.
Ganz okay. Durch die Abgänge sind Führungspositionen auch für Frauen offen und es wurden auch einige mit Frauen besetzt. Immer noch verbesserungswürdig, aber die Richtung stimmt.
Gerade jetzt gibt es eine Vielzahl von spannenden Aufgaben, Engagement wird nicht limitiert, sondern gefördert.
Die Zusammenarbeit über die Etagen hinweg lief eigentlich immer Problemlos. Eigentlich hat man die Etagen gar nicht gespürt.
Komplette Abteilungen haben gekündigt und verlassen das Unternehmen. Im Servicebereich ist das Geschäft nur noch durch Dienstleister und Freelancer aufrecht zu erhalten. Im Projektgeschäft sieht es nicht anders aus, wobei die Pipeline eh schon seit einem Jahr leer ist.
Neue Firma gründen?!
Mit den Kollegen im Projekt zusammen zu arbeiten hat mir bei Ciber wirklich besonders viel Spaß gemacht. Leider wandern jetzt praktisch alle ab - ich kann es keinem verdenken...
Das sich die Ciber in Auflösung befindet, hat sich vermutlich schon herumgesprochen. Headhunter und auch Firmeneigene Recruiter sprechen mich schon recht offenherzig an.
Überstunden und Wochenendarbeit, für die, die übrig sind.
Karriere? Ja, jetzt kann man tolle Jobs ergattern! Übrigens auch tolle Firmenwagen! Weiterbildung ist gestattet via open sap.
Gehälter werden noch gezahlt - auch der Firmen-Riester. Bei den Reisekosten kann man dann schon mal sein blaues Wunder erleben.
Es gibt an den Standorten Obst.
Der Zusammenhalt ist super - bei denen, die noch da sind. Aber auch hier prüft mittlerweile jeder seine Optionen.
...und älter? Kein Problem - vorher nicht und jetzt sowieso nicht - es wird jede Hand dringend gebraucht.
Die bisherigen Vorgesetzten haben auf Ende Jahr hin gekündigt. Was nach kommt, ist unklar - mittlerweile wird jeder gefragt, ob er nicht ne Führungsaufgabe übernehmen möchte.
Räume und Computer sind soweit ok. Videokonferenzsystem wurde mittlerweile abgebaut - der Rest folgt vermutlich demnächst...
Aus dem Topmanagement kommen nur Durchhalteparolen. Antworten auf Fragen wie "wann werden mir die Reisekosten erstattet" bleiben dagegen unbeantwortet.
Da gab es und gibt es keine Probleme.
Kompetenz der Vorgesetzten entwickeln
Team immer nur dann, wenn Hilfe benötigt wird
Wischi-Waschi-Laberei
Nicht mehr positives...mehrerer Führungskräfte haben selbst die Firma verlassen...
Fast alles und wird noch schlechter.
Kann nichts positives sagen.
Verschlechterung
Nicht Vorhanden
Geht so
Können nichts
Ok
Null
Nichts besonderes..wird gekürzt durch den Amerikanischen Mutterkonzern...also Finger weg.
Gezwungen Aufgaben
Leider nichts mehr.
Alle charismatischen Führungskräfte weg, Bonuszahlungen verspätet / ausstehenden, Jahreskickoff Veranstaltung und Sommermeeting entfallen
Führungskräfte wieder handlungsfähig machen, Landesspezifika wieder ernst nehmen.
Immer deprimierender und gesichtsloser..
Die Börsenberichte / Bewertungen sprechen langsam für sich. Das Unternehmen und die Strategien werden nicht mehr ernst genommen
Nur fakturierbare Stunden sind gute Stunden.
Seit Jahren tauchen immer wieder Modelle zur Mitarbeiter Förderung auf, nichts wurde bisher umgesetzt.
Das Gehalt ist gut, aber auch Schmerzensgeld da mangelnde Führung sowohl bei Vorgesetzten als auch in Projekten.
Die tollsten und engagiertesten die ich bisher erlebt habe...gehen aber nun auch nach und nach.
Wirkt als wären sie immer unerwünschter danzu teuer.
Vorgesetzte existieren um Urlaub zu genehmigen, mehr aber auch nicht. Die Amerikaner greifen, ohne Rücksicht auf Prozesse und lokale Gegebenheiten, durch.
Kundenabhängig und nicht Unternehmensspezifisch.
Wenn es eine Dame in eine Führungsposition geschafft hat, war sie nicht mehr lange dabei...
Stark kundenabhängig.
Sehr guter Mitarbeiterzusammenhalt. Keiner wird im Stich gelassen. Man hilft sich untereinander.
Der amerikanische Führungsstil findet nur Uniderektional statt. Es wird vorgegeben wie es zu laufen hat. Keinerlei Einflussnahme möglich. Das deutsche (gute) Management wird abserviert wenn es dem amerikanischen Bruder nicht passt. Dieses Verhalten hat einen Negativtrend eingeleitet.
Dem deutschen Management wieder mehr Kompetenz und Entscheidungsfreiheit zurück geben. Lasst uns machen - wir wissen schon was wir tun. Das hatte sich die letzten Jahre auch gezeigt.
wird aufgrund des amerikanischen Führungsstils leider immer schlechter
Findet nicht statt und wird auch nicht gefördert.
Das Einzigste was wirklich funktioniert
Gerne gesehen, wenn nur das Gehalt nicht zu hoch ist...
Vorgesetzte ohne wirkliche Führungsmöglichkeit.
Es wird gespart. Gutes Firmenhandy nur mit privater Zuzahlung.
Bestehen im Allgemeinen aus englischsprachigen Lobhudeleien
Kaum Gehaltserhöhungen, versprochene Gehaltserhöhungen werden dann plötzlich doch nicht gezahlt.
So verdient kununu Geld.