6 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
vielfältige Aufgaben, über die man einen breiten Bereich der Branche kennenlernt.
viel zu geringe Gehälter, die auch im Laufe der Zeit nur ungenügend angehoben werden; keine Wertschätzung der Mitarbeitenden; Die Sparmentalität fällt nicht nur Mitarbeitenden negativ auf, sondern auch den Auftraggebern, was sehr peinlich ist.
Nur durch adäquate Gehälter, die einem Akademikerniveau entsprechen, sind Mitarbeitende langfristig zu halten. Die Mitarbeitendenfluktuation in dem Unternehmen spricht für sich. Nach dem Sammeln von ein paar Jahren Berufserfahrung, orientieren sich alle um. Auch die Wertschätzung und das Anerkennen von Erfolgen ist verbesserungswürdig. Das Unternehmen wirbt mit flexiblem Arbeitszeiten und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das habe ich leider bei keinem meiner Kolleg*innen gesehen. Ein Gleitzeitmodell sollte aktiv gelebt und die Überstunden gesehen und auch anerkannt werden; besseres Projektmanagement mit preislich realistischen Angeboten, die dann auch zu einem Umsatzplus führen.
Der Umsatzdruck ist allgegenwärtig. Hauptsache in kurzer Zeit schnelle Projektfertigstellungen; die eigene fachliche Entwicklung ist nebensächlich. Daher bleibt auch von Seiten der Projektleiterebene keine Zeit für regelmäßige Projektdurchsprachen.
Angeblich gehört die cima zu den Marktführern in der Branche. Sie ist in der Branche bekannt und hat auch im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Branche viele Mitarbeiter*innen.
Ist nicht vorhanden. Ich würde am liebsten null Sterne vergeben. Regelmäßige Abendtermine und ein nicht planbarer Feierabend, da "spontan" Arbeiten fertig gestellt werden müssen, sind die Regel. Diese Überstunden können nicht in frei genommen werden. Auch Wochenendtermine kommen mehrmals im Jahr vor, bei denen es eigentlich nicht vorgesehen ist, diese aus privaten Gründen abzusagen. Es kann auch passieren, dass man gebeten wird, wegen Terminen den Urlaub zu unterbrechen oder im Urlaub und an Wochenenden angerufen zu werden; keine Brauchtumstage frei; Urlaub an Brückentagen nur unter großer Diskussion frei zu nehmen; Jahresurlaubsanspruch entsprach nur dem gesetzlichen Minimum.
Fortbildungskosten wurden vom Gehalt abgezogen und generell wurde es nicht gerne gesehen, wenn man auf Fortbildungen fahren wollte. Entweder waren sie zu teuer oder es war zu viel zu tun.
Boni-Zahlungen wurden mit Ausreden verwehrt. Das Einstiegsgehalt lag bei mir nur knapp über dem damaligen Mindestlohn - und das mit einem Universitätsabschluss. Danach stieg es auch nur unwesentlich. Vor dem Hintergrund des Studienabschlusses und des Arbeitspensums war das Gehalt alles andere als angemessen.
Es gibt Wasser in Glasflaschen und Fair Trade Kaffee. Ansonsten wurde ein Verbrenner Dienstwagen angeschafft, da es am Büro keine Möglichkeiten gibt ein Elektroauto zu laden.
Überraschend gut. Alle sitzen im gleichen Boot und versuchen sich zu unterstützen, wo es geht. Aber man spricht schon sehr sarkastisch untereinander über die Arbeitssituation.
Da an dem Kölner Standort vorwiegend nur Berufsanfänger arbeiten, kann ich dazu nur wenig sagen. Spricht aber für sich, wenn es dort kaum Berufserfahrene gibt...
Bei schwierigen Auftraggebern oder fachlichen Problemen gibt es keine Rückendeckung von den Vorgesetzten. Es steht die Umsatzgenerierung und die Zufriedenheit der Auftraggeber im Vordergrund. In den Jahresgesprächen werden keinerlei positive Errungenschaften des Mitarbeiters genannt, um etwaigen Forderungen nach einer Gehaltserhöhungen entgegen zu wirken. Die Aufträge werden sehr knapp kalkuliert, sodass sie in dem veranschlagten Stundenbudget kaum zu bewältigen sind. Der Zeitdruck wird dann an die Mitarbeiter weitergeben. Da es einen großen Wettbewerb gibt, ist der Preisdruck immens.
Die Räumlichkeiten sind im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt. Ein 2. Bildschirm wurde abgelehnt und die Bürostühle waren unbequem. Ganz zu schweigen von der fehlenden Möglichkeit im Stehen zu Arbeiten. Ein Diensthandy wurde nur Mitarbeitern gestellt, die viel unterwegs waren. Hier wurde gefragt, ob man nicht selbst ein altes, privates Handy als Diensthandy nutzen könnte. Auch ÖPNV-Fahrtkosten wurden nur nach Bitten anteilig erstattet. Die restlichen Fahrten wurden mit einem Mietwagen gemacht, bei dem die Tankkosten privat vorgestreckt werden mussten. Home Office Tage sind nicht gerne gesehen und aufgrund der vielen Vor-Ort Termine in den Kommunen auch nur schwer einzurichten. Eine interne oder externe IT-Abteilung gibt es nicht, was mich bei der Größe des Unternehmens sehr gewundert hat. Mitarbeiter betreuen IT Probleme nebenher... Der Drucker streikte regelmäßig. Anstatt einen neuen zu kaufen, wurden Mitarbeiter dran gesetzt, das Problem zu lösen.
Es wurden Jour Fixe Termine eingerichtet, die aufgrund von regelmäßigen Vor-Ort Terminen in den Auftraggeberkommunen nicht immer eingehalten werden können. In den Terminen werden die Projekte auch nur oberflächlich besprochen, da es eine zu große Anzahl gibt, die jeder Mitarbeitende meist allein bewältigen muss.
Es wurden ein paar Frauen in den Partnerkreis aufgenommen. Das war mehr als überfällig.
Abwechslungsreiche Aufgaben, die m. M. nach jedoch zu einer Überforderung der Mitarbeiter führen. Ganz nach dem Motto: Die cima kann alles und macht alles: Egal, was sich die Auftraggeber wünschen. Dies führt dazu, dass viele Projekte mehr oder wenig professionell durchgeführt werden. Auf der anderen Seite gab es Projekte, die sehr standardisiert abliefen und den Auftraggeberkommunen als "individuelle Lösungen" verkauft wurden. Dabei wurden nur Textblöcke angepasst... Austausch mit anderen Standorten war kaum vorhanden, da es bundesländerweit Unterschiede gibt und man sich daher nicht fachlich austauschen kann. Aufgrund des Projektdrucks ist von Seiten der Projektleitung auch keine Unterstützung bei Projekten oder v. a. auch bei der Einarbeitung vorhanden.
Freiheit und Selbstverantwortung, Hohe MA Orientierung, Leistung, Vertrauen und Spass an der Arbeit stehen ganz weit oben. Bundesweit ein super Image "Branchenprimus" , treibt Themen voran..
Kommunen gehen oft nach dem Preis was die Honorare angeht, wir müssen also immer auch in den Wettbewerb.
Sehr freundschaftlicher Umgang
Man hat die Chance, die Arbeit macht Spaß und verführt und auch Außendienste und Abendtermine gehören dazu, durch die hohe eigenverantwortung müssen wir natüllich auch selbst darauf achten. Die Firma stellt nen Coach, bietet Möglichkeiten..
Hier springt jede für die andere ein
Sehr offen aber natürlich gibt es auch mal Mißverständnisse
Bandbreite der Arbeitsthemen und der Geschäftsfelder
Gleichstellung der Frau wird im Unternehmen faktisch nicht gelebt
Mitarbeiterbindungsinstrumente entwickeln, faire Bezahlung, Geschäftsführung "verjüngen"/diversifizieren; alle Mitarbeiter fördern, nicht nur die Spezis
Das kann ich wirklich ohne Einschränkung sagen: Ich bin stets gerne in die Arbeit gegangen.
Auf eine wundersame Weise ist das Image bei Mitarbeitern recht gut.
Ist leider nicht so gut gewesen.
Entwicklungsmöglichkeiten gibt es nur, wenn man ist vertriebsaffin ist und Projektleitung übernehmen möchte. Bevorzugt werden Personen, die einen gleichen Denk- und Handlungsstil wie die Geschäftsführung haben. Diversität ist leider ein Fremdwort.
Als Akademiker steigt man bereits gering ein und danach wird es auch nicht besser.
Hut ab, hier wurde stets alles mögliche getan.
Im Grunde gut, aber auch hier gab es schwarze Schafe.
Ältere Kollegen wurden fair behandelt.
Hier habe ich leider mehr schlechte Erfahrungen und Erinnerungen als gute.
In einem überschaubarem Gruppenbüro ließ es sich gut aushalten.
Unternehmensentscheidungen wurden transparent an die Mitarbeiter mitgeteilt. Die Kommunikation in der Projektarbeit hing davon ab, mit wem bzw. für wen man gearbeitet hat.
Frauen hatten leider wenig Aufstiegschancen und keine strategischen Schlüsselpositionen.
Das kann ich definitiv unterschreiben, auch wenn man selten entsprechend seinen Talenten, Stärken und Fähigkeiten eingesetzt war.
Emotionaler Zusammenhalt
Mehr Struktur, Standards
Noch mehr Struktur
Gehaltvorstellungen in der Kommunalberatung
Organisation verbessern: interne Prozesse standardisieren und Wissensmanagement!!!
sehr gut
bieten berufsbegleitendes Studium, Kurse und Mitarbeiter Coaching
Gehälter wenn man kein Partner ist eher gering
alle essen Take-away, ein riesen Müllberg nach jeder Mittagspause
Langsame Umstellung hin zu digitalen Prozessen vor allem in der Buchhaltung
auf Augenhöhe, kaum vertikale Machtstrukturen spürbar
Für Mütter werden die Möglichkeiten geschaffen durch flexibles Homeoffice Familie und Job zu meistern
familiär, freundschaftlich und dennoch leistungsorientiert.
Dass in der Branche die Gehälter relativ normal sind.
wenn man Leistung liebt ok, nichts zum ausruhen