6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umgangston der Vorgesetzten. Ständiger Druck, da alles viel zu knapp geplant ist.
Die Vorgesetzten sollten an ihrer Umgangsart arbeiten. Ziele realistischer setzen.
Ständig angespannte Stimmung, Kollegen beobachten sich gegenseitig.
Überstunden werden als selbstverständlich angesehen. Urlaubswünsche werden nicht berücksichtigt. Wenn man im Uralub ist, muss damit gerechnet werden, ständig kontaktiert zu werden.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen nicht einbezogen. Arbeitsanweisungen werden in der Regel nicht klar bzw. nachvollziehbar kommuniziert. Deadlines werden regelmäßig verschoben, da sie nicht realistisch sind. Der Umgangston ist oft sehr unangemessen.
Ich musste lange mit dem alten Laptop eines anderen Mitarbeiters arbeiten, der technisch nicht fähig war, die Aufgaben zu erledigen. Homeoffice ist möglich, gestaltet sich jedoch durch die ständigen Ausfälle der Server sehr schwierig.
Andere Ansichten sind nicht erwünscht.
Das Gehalt ist für die IT-Branche etwas unterdurchschnittlich. Für Überstunden gibt es keinen Zuschlag.
Aufgaben sind meistens eintönig und einseitig. Man hat keinen Einfluss auf die Ausgestaltung der Aufgaben.
Flache Hierarchien, agile Teams, SCRUM, vielfältige Aufgaben, HomeOffice
Mehr Investitionen in die Arbeitsmittel
Der Alltag ist durch flache Hierarchien und junges Kollegium sehr locker und freundlich, bei Abschluss von großen Projekten wird die nötige Professionalität aber gewahrt.
Arbeitskleidung ist größtenteils frei, wer keinen Kundenkontakt hat kann in T-Shirt und kurzer Hose kommen, für Kundenkontakt werden Hemden mit Firmenlogo zur Verfügung gestellt.
Modell ist Gleitzeit mit einer Kernarbeitszeit, zu der man anwesend sein sollte. In Absprache mit der GF kann die Arbeitszeit aber auch komplett frei eingeteilt werden. Dadurch dass die Kunden weltweit sind, muss der ein oder andere aber auch mal früh anfangen, um mit Ostasien zu telefonieren oder länger arbeiten, um sich mit amerikanischen Partnern abzusprechen. Überstunden werden nicht bezahlt, können aber im Rahmen der Gleitzeit abgefeiert werden.
Einige Kollegen haben schon lange vor der Pandemie tageweise aus dem HomeOffice heraus arbeiten dürfen.
Junges, offenes Kollegium, dazu einige Werkstudenten, von denen ich selbst mal einer war. Hin und wieder gibt es offizielle After-Work Veranstaltungen, an denen man aber nicht teilnehmen muss. Die meisten Kollegen gehen Mittags zusammen essen, einige treffen sich auch abends oder am Wochenende. Eigeninitiative is key.
Das Unternehmen hat eine Doppelspitze, beide Geschäftsführer sind sehr fair und unterstützen sowohl die Mitarbeiter, als auch sich gegenseitig.
Ich habe aber sehr lange mit "dem alten Laptop von" arbeiten müssen, der nach mir wieder weitergegeben wurde. Einige Mitarbeiter sind technisch nicht adäquat ausgerüstet.
Um das Gebäude herum permanent Baustellen, die eine deutlich Lärmbelästigung darstellen. Insgesamt wurden 3 Gebäude gebaut, seit 7 Jahren gab es keine "Baustellenpause", mit Abschluss des aktuellen Gebäudes sollte aber kein Platz für weitere Gebäude sein. Dafür kann der Arbeitgeber zwar nichts, ist aber sehr nervig.
Insgesamt ist das Gebäude aufgrund des schnellen Wachstums des Unternehmens zu klein geworden, was zu häufigen "Umzügen" innerhalb des Gebäudes führt. Da aber jeder einen festen Arbeitsplatz erhält, die verschiedenen Arbeitsplätze aber alle unterschiedlich ausgestattet sind, was z.B. Art und Anzahl der Bildschirme, Bürostühle, Vorhandensein von Dockingstations usw. angeht, wird jedes mal der ganze Krempel mitgenommen. Hier würde ich mir ein modernes Arbeitsplatz Konzept wünschen: Man schließt seinen Laptop an der nächsten freien Station an und fängt an zu arbeiten. Das würde auch viel besser zu den agilen Arbeitsgruppen passen.
Branchentypisch sind die Hierarchien sehr flach und die Aufgabengebiete nicht klar abgegrenzt. Dadurch kann es schon mal zu Unklarheiten kommen, denen durch häufige Meetings (insbesondere SCRUM) entgegengewirkt wird.
Die Arbeitsanweisungen sind nicht immer eindeutig, was einerseits dazu führt, dass man Aufgaben kreativ nach eigenen Vorstellungen angehen kann, andererseits jungen Kollegen manchmal nicht den nötigen Halt gibt, sich zurechtzufinden. Mitarbeiter, die nicht eigenständig arbeiten oder genug kommunizieren werden es in diesem Unternehmen sehr schwer haben.
Als Unternehmen mit Schwerpunkt "Digitalisierung der Werkzeugindustrie" sind die Projekte vielfältig, die Kunden häufig sehr groß und die Aufgaben insgesamt abwechslungsreich und interessant. Allerdings definiere ich meine Position auch recht offen, was dazu führt dass ich in viele verschiedene Bereiche involviert werde. Es gibt auch MA, die ihre Gebiete eher strikt definieren und daher auch weniger abwechslungsreiche Aufgaben erhalten.
Ehrlich gesagt nur Kollegen der CIM Aachen.
Arbeitsatmosphäre, Aufgabenstellung, Konfliktlösung, Arbeitsausstattung
Die Geschäftsführer sollten an ihrer Art der Führung und an ihrem Umgang mit den Mitarbeitern arbeiten.
Hilfe erfährt man nur von wenigen Kollegen, da so gut wie alle zu viel Arbeit haben.
Überstunden nicht nur gern gesehen, sondern werden als selbstverständlich angesehen.
Bei den meisten ist Zusammenhalt da, doch vereinzelt gibt es unter den wenig Kollegen auch welche, die hinter deinem Rücken reden.
Realistische Ziele: nein
Offene Gespräch bei Differenzen: nein
klare Arbeitsanweisungen: nein
Das Marketing besitzt einen Computer, auf dem die gängigsten Bild- und Videobearbeitungsprogramme nicht flüssig laufen.
Regelmäßige Meetings: ja
Brauchbare Informationen für Aufgaben: nein
Aufgaben sind größtenteils Assistenzaufgaben für die Geschäftsführung. Administrative Pflege des Kundenstammes ist natürlich eine Aufgabe, aber das Chaos der letzten Jahre aufzuräumen bedarf viel Zeit, die man nicht bekommt.
Home Office, Verständnis dass nicht immer alles glatt läuft
Nichts
Wir haben Home Office