51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das kalte Bier aus dem Getränkeautomaten.
Die Ausbildung. Man fühlt sich danach alles, außer bereit fürs Arbeitsleben.
Statt an allen Ecken zu sparen, sollte der Fokus darauf liegen, Azubis tatsächlich zu fördern. Workshops zur Weiterbildung werden groß angekündigt und finden dann ungefähr alle 12 Monde mal statt. Während andere Berufsschulkollegen für Auslandsaufenthalte zum Arbeiten unterstützt wurden, sollte man hier dafür Urlaub nehmen.
Trotz mehrfacher Ansprache von Missständen hat sich daran nur wenig geändert. Vor allem sollte man sich fragen, ob Azubis hier wirklich als Lernende gesehen werden oder doch eher als billige Arbeitskraft.
Die anderen Azubis sind ein großer Teil des Ladens und gleichzeitig der Grund, warum man den Arbeitsalltag halbwegs überstanden hat. Man hilft sich hier gegenseitig und hält zusammen, nach dem Motto "geteiltes Leid ist halbes Leid". Ansonsten gibt es abteilungsübergreifend oft viel Durcheinander und Stress.
Es gibt vereinzelte Übernahmen, aber die Gehälter lassen zu wünschen übrig (teilweise mit Inklusivüberstunden im Vertrag!). Jedoch ist die Ausbildung hilfreich, um Kontakte in der Branche zu knüpfen.
Schichtarbeit für Azubis ist Standard und auch Überstunden sind keine Seltenheit. Festangestellte haben teilweise 24h-Telefondienst und Wochenendarbeit. Selbst als Azubi hast du ständig das Gefühl, dass du immer für jeden erreichbar sein musst.
Im Vergleich zu anderen Ausbildungsbetrieben eher dürftig. In der Berufsschule wurde man dafür teilweise schon belächelt.
Haben grundsätzlich Lust, einem etwas beizubringen, aber leider meist zu wenig Zeit dafür. Das Prinzip der "Eigeninitiative" steht hier an oberster Stelle. Nachdem oben angesprochen wurde, dass man dadurch zu wenig lernt und sich gerne neues Wissen aneignen würde, kam die Empfehlung, "einfach YouTube-Tutorials" anzuschauen. Ich wünschte, das wäre ein Witz.
Repetitive Aufgaben mit wenig Lerneffekt. Ansonsten üblich für die Medienbranche: Viel Workload, knappe Deadlines und die Lieblingsformulierung "ASAP" in E-Mails.
Obwohl man während einer Ausbildung eigentlich verschiedene Bereiche kennenlernen sollte (vor allem als Mediengestalter), geschieht dies hier nicht. Man wird in eine Abteilung gesteckt, in der man dann auch bis zum Ende bleibt. Wechsel zu anderen Abteilungen sind kompliziert und nicht gerne gesehen.
Es wird erwartet, dass man wie eine Vollzeitkraft arbeitet und Verantwortung übernimmt. Bei Fehlern, gerade unter Zeitdruck, wird man dafür gerne mal vor dem Team zurechtgewiesen.
Die Möglichkeit flexibler Arbeitszeiten
Leider keine Kantine mehr, die war früher legendär.
Gelegentlich eine schnellere Kommunikation mit den Kollegen.
Junges engagiertes Team
Sehr gute Möglichkeiten für flexible Arbeit
Muss man sich wie über drum bemühen
Durchgehend angenehme Kollegen
Sehr gut vor allem für den Austausch ihrer Erfahrungen
Leider manchmal zu lange Wege
Absolut gegeben und selbstverständlich
Film und Fernsehen ist immer interessant
Das Team! Ohne dieses wäre die Zeit dort fast unerträglich gewesen. Der Zusammenhalt ist einzigartig und gold wert.
Kolleg*innen sind top! Allerdings bekommt man von der GF nichts mit.
Bei den Umständen kaum tragbar - auch nicht finanziell. Um Kontakte in der Branche zu knüpfen jedoch sehr gut.
Branchenüblich teilweise auch spontan und lange Tage.
Am unteren Ende des Durchschnitts. Wenn man nicht selbst regelmäßig verhandelt lässt die Vergütung zu wünschen übrig.
Mein zugewiesener Ausbilder war schon bei Ausbildungsbeginn in Rente. Troztdem hatte ich in der Lehrzeit die Chance mit ihm zu arbeiten. Daher nur 4/5.
Hängt stark vom Eigenengagement ab. Wenn man sich kümmert, kann es echt eine tolle Zeit sein, wenn nicht sehr eintönig.
Gleiches hier: Bei Eigeninitiative kann man Vieles machen, ansonsten ist es auf Dauer sehr ermüdend.
Siehe vorige Punkte.
Im Team voll vorhanden. Jede*r unterstützt sich gegenseitig.
Flexibilität, Vertrauen seitens der Vorgesetzten, Home office easy möglich. Spannende Projekte und Aufgaben, Arbeiten mit internationalen Kunden. Gute Arbeitgeber für den Einstieg in die Berufswelt.
Konstruktiv, ergebnisorientiert, kollegial. Manchmal wird es stressig und hektisch, da muss man auch mal Stopp sagen (wenn sich jmd dazu zu sehr einfangen lässt). Hat für mich immer gut funktioniert.
Aus Sicht der Kund*innen hat die Cine ein super Image. Aus Sicht der Mitarbeiter gibt es auch negative Stimmen, wobei es oft um Kritik am Gehalt geht, und darum dass Azubis nicht an die Hand genommen werden. Es stimmt dass es Dinge gibt, die Verbesserungswürdig sind. Es kommt einfach darauf an wo und wie man sich etabliert hat und ob man zum Unternehmen passt. Ich kenne viele cine Mitarbeiter die seit Jahren sehr zufrieden sind mit ihrem Arbeitsplatz.
Aufgrund der Branche ist der Aspekt Work-Life Balance grundsätzlich eher schwierig auszutarieren. Da es viel eigenen Gestaltungsspielraum gibt, kann man Einfluss darauf nehmen, aber es stimmt: es ist viel Einsatz gefragt.
Werden angeboten und in der Produktionsabteilung auch sehr ernst genommen. Wie es in anderen Departments aussieht, kann ich aber nicht sagen.
Die cine ist nicht für die Spitzenlöhne in der Branche bekannt, ABER sie bietet einen super Einstieg und bietet die Möglichkeit einen Job einfach zu machen. Das ist natürlich Typen-abhängig, wenn man lieber an die Hand genommen werden will, ist es nicht das richtige. Wenn man Bock darauf hat, loszulegen, Verantwortung zu übernehmen und seine eigenen Erfahrungen zu sammeln, ist es genau richtig. Und wenn es funzt, gibt es auch jede Menge Möglichkeiten bei der cine weiter zu wachsen.
Es wurden im Produktionsteam (mit Zustimmung der GF) schon Projekte abgelehnt, weil sie den moralischen Grundwerten nicht entsprochen haben, das weiß ich sehr zu schätzen. Das Team versucht außerdem so Umwelt-bewusst wie möglich zu produzieren, hier kann sich jeder einbringen.
Starke junge Teams, die wirklich zusammenhalten.
Je nach Teamleitung unterschiedlich, aber nach meinen Erfahrungen sehr positiv.
Riesen Plus ist die Flexibilität der cine in Sachen Home office.
Die Kommunikation im Job und ihm Team ist Personenabhängig aber zu größten Teilen sehr gut.
Im Produktionsbereich gibt es viele starke Frauen im Lead, was sehr gut funktioniert. Die Teams sind bunt durchmischt, Benachteiligungen sind mir in meiner über 10 jährigen Zusammenarbeit nicht begegnet.
Die meisten Projekte in der Produktionsabteilung sind spannend, relevant und innovativ - uninteressante Aufgaben gibt es auch und die gehören dazu, aber die nehmen nicht zu viel Raum ein. Der Fokus liegt auf den Projekten und den zu produzierenden Filmen/ Videos/ Podcasts/ eLearnings... Mich persönlich reizt die internationale Zusammenarbeit mit europaweiten Kunden.
Nichts. Wirklich nichts.
Mangelnde Ausbildung, mangelnde sozialkompetenz, weit unterdurchschnittliche Löhne, katastrophale Kommunikation
Der Betrieb sollte seine Auszubildenden auch wirklich ausbilden. Zudem sind für viele mitarbeiter ganz dringend Schulungen zum Thema Führung und vor allem Sozialkompetenz nötig.
Wird meiner Meinung nach vergiftet durch inkompetente Manager, unwissende Geschäftsführung, betriebsblinde Personalabteilung und bekennende Rechte im Personal.
Durch die wahnsinnig schlechten Strukturen kaum gegeben. Durch den Ruf, welcher dem Betrieb mittlerweile vorrauseilt leider auch kein besonderes Karrieresprungbrett.
Selbst Azubis müssen Überstunden machen.
Ein schlechter Witz.
Teilweise nur auf dem Papier vorhanden. Auch anwesende "Ausbilder" kümmern sich nicht im nötigen Umfang um ihre Azubis. Azubis werden hier mmn nicht als Lernende, sondern als billige Arbeitskraft angesehen. An dieser Stelle müsste sich die IHK einschalten.
Aus meinem Standpunkt, ist es durch die zahlreichen (teils haarsträubenden) Fehlentscheidungen aus HR und GF und das inkompetente mittlere Management, hier nicht möglich Spaß zu haben. Auch wird man täglich rassistischen Parolen ausgesetzt, was der Betrieb duldet.
Normalerweise wird man während einer Ausbildung durch verschiedene Abteilungen geführt. Dies geschieht hier nicht. Man versauert (manchmal sogar allein) in ein und der selben Abteilung, in welcher nichteinmal eine echte Einarbeitung stattfindet.
Nicht existent.
Absprachen werden in den meisten Fällen nicht eingehalten. HR und GF wirken sehr überheblich. Mobbing wird ohne Konsequenzen hingenommen.
Ich finde es wirklich gut, dass das Unternehmen an der Kunden- und Auftragsakquise permanent dran ist.
Ich finde das Thema Gehalt insgesamt sehr schwierig.
Es wäre schon hilfreich mehr Programme zur Projekt/Teamorganisation einzusetzen.
Ich persönliche finde das Arbeiten sehr angenehm. Homeoffice/Gleitzeit ist flexibel möglich, so das man seine Arbeitszeit relativ frei einteilen kann, sofern es die Projekte zulassen.
Das Nörgeln und Beschweren über die Arbeit ist allgemein ein beliebtes Gesprächsthemen ;)
Das ist bei Cine Plus nicht anders, aber ich denke viele wissen, welche Vorteile sie gleichzeitig auch haben.
Ich habe zum Beispiel sehr viele Freiheiten und kann die Ausführung meiner Arbeit selbst gestalten und ich habe sehr tolle Kollegen!!
Ich denke die gesamte Branche hat keine optimale Work-Life-Balance. Und man geht auch nicht in die Filmbranche, wenn man einen 9-5-Job sucht. Es kommen Projekte mit engen Deadlines, Drehs, etc. wo Überstunden entstehen. Dabei muss man für sich selbst eine Balance finden und diese durchsetzen.
Hier muss man selber dran bleiben.
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt, ist aber eher etwas geringer.
Ich kann das nur bedingt beurteilen, da ich keinen genaueren Einblick habe. Aber wir trennen Müll und nutzen Fahrradkuriere.
Die Kollegen sind einer der wichtigsten Gründe warum man bei CINE PLUS bleibt und gerne arbeitet. Es gibt viele Auszubildende und mit den meisten bleibt der Kontakt auch nach der Ausbildung bestehen, was in unserer Branche auch wichtig und hilfreich ist.
Ich finde den Umgang insgesamt respektvoll und freundschaftlich und habe bisher keine Unterschiede beim Alter bemerkt.
Ich finde es sehr schwierig das zu beurteilen, da es sehr drauf ankommt, mit wem man direkt zusammen arbeitet. Insgesamt sind die Hierarchien wirklich flach. Ich komme mit meinen Vorgesetzten sehr gut aus und die Zusammenarbeit macht mir Spaß, aber bei einigen braucht man auch ein etwas dickeres Fell. Auf der anderen Seite schätze ich es, dass ich meine Meinung sehr offen sagen kann.
Unser Büro könnte schon etwas cooler sein ;)
Ich denke insgesamt könnte im Team und mit den Kollegen aus anderen Abteilungen mehr und besser kommuniziert werden. Manchmal ist es schwierig in der recht großen Firma den richtigen Ansprechpartner zu finden. Aber alle Kollegen sind sehr hilfsbereit. Positiv kann man aber sagen, dass es keine nutzlosen Meetings gibt.
In meinem direkten Arbeitsumfeld gibt es keine Benachteiligungen auf Grund von Geschlecht, etc.
Ich habe viel Abwechslung bei meinen Projekten und kann diese sehr frei gestalten und bearbeiten.
Es gibt viel Abwechslung und die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt
die Bezahlung
Ich finde es könnte individueller auf die Azubis eingegangen werden und gerade am Anfang das Gefühl übermitteln, dass es Okay und Normal ist auch mal Fehler zu machen
leider sehr niedrig
Azubis stehen leider nicht im engen Kontakt mit den Ausbildern
Horror Zeit, das sollte diesen Punkt erklären
alles aufgezählten Punkte. Es heißt Ausbildung und nicht den Laden mit billigen Arbeitskräften besetzen und sich die ganzen Einnahmen in die Tasche stecken. Ich kann es nicht verstehen wie man mit einem Moral Gefühl für diese Firma arbeiten kann.
Eine Personalabteilung die nicht dauerhaft vor der Geschäftsführung kuscht und ehrich mit den Mitarbeitern kommuniziert, statt diese lange hinzuhalten. Arbeitsgesetze lernen wäre auch ratsam
Azubis untereinander sind cool (machen auch 80Prozent des Ladens aus) ansonsten eher Respektlos & Autoritär (Leistung muss geliefert werden und wehe du machst Fehler)
Es gibt übernahmen aber mit sehr lachhaften Gehältern. Statt auch die Bereiche ordentlich zu besetzen, werden bei Kündigungen die Aufgaben erstmal auf jemand umgeladen
Es gab in manchen Bereichen auch so wahnwitzige Sachen wie 24h Bereitschaftsdienst, Wochenbereitschaft und lange Produktionstage? Musste halt durch
Lachhaft, wenn es den Mindestlohn nicht gäbe würden sie am liebsten wahrscheinlich garnichts zahlen.
Es stand irgendwer auf dem Papier, diese Person wurde einem nicht einmal vorgestellt.
Direkter AP in der Abteilung: Viel zu sehr mit seinen Problemen und der Firma beschäftigt, Hauptsache seine Abteilung läuft -> Lernprozess 0
Und täglich grüßte das Murmeltier...
Immer das gleiche, in der gleichen Abteilung. Es wird erwartet das man arbeitet wie ein Festangestellter aber bekommt den Respekt eines Praktikanten
Ausbildungsplan einhalten und verschiedene Bereiche kennenlernen? Nicht Ansatzweiße. Man wird 3 Jahre lang in eine Abteilung gesteckt und arbeitet als billige Vollzeitkraft dort. Abteilungswechsel unmöglich (HR gaukelt einem lieber ewig vor das was passiert als auch in diesem Punkt mal ehrlich zu sein)
nicht vorhanden, eine Zahl von vielen, gehst du wirst du vom nächsten Azubi ersetzt
Super entspanntes und verständnisvolles Team
Die Kollegen arbeiten sehr fair miteinander. Alle unterstützen sich.
Flache Hierarchien und kein "Chef-Gehabe"
Die offene Kommunikation ist sehr angenehm
Die Abwechslung bei Cine Plus ist ein absoluter Plus Punkt
Da man hier meistens mit anderen Auszubildenden arbeitet, ist die Atmosphäre in Ordnung, liegt aber eben nicht an der Firma selbst oder wie sie einen behandelt, sondern einfach daran, dass hier alle Auszubildenden das gleiche Schicksal teilen.
Übernahmen gibt es einige, aber verdienen wirst du hier niemals ausreichend. Selbst nach jahrelanger Erfahrung hast du hier noch lachhafte Bezahlung.
Beinah tägliche Überstunden und auch an Wochenend- oder Feiertagen nicht vor Arbeit sicher. Teilweise wird einem sogar eingeredet, dass man einen 24-Stunden Telefondienst machen müsste, obwohl das keineswegs legal ist.
Die Lehrer aus der Berufsschule glauben einem nicht mal, dass man so gering vergütet wird und jeder Mitschüler belächelt einen. Jeder andere Betrieb zahlt von rund 50% bis knapp über 100% mehr.
Die Briefkastenfirma unter den Ausbildern: Nur der Name ist bekannt.
Die Firma besteht zu gefühlt 80% aus Auszubildenden, aber die wenigsten werden ihre Ausbilder je kennen lernen und auf gar keinen Fall werden die Ausbilder dich kennen.
Je nach dem wie viel Glück oder Pech man damit hat, in welchem Bereich der Firma man als Auszubildender endet.
Genug Zeit zum Lernen ist keineswegs, eher im Gegenteil. Meistens macht man zahlreiche Überstunden für die sinnlosesten Tätigkeiten. Für Auslandsaufenthalte zum Arbeiten soll man hier ironischerweise Urlaub nehmen. Auch so was kenne ich von keiner anderen Firma.
Die Technische Ausstattung ist älter als die, in den späten 80ern gegründete, Firma selbst, daher ist das einzig moderne wohl eine sehr leistungsstarke Zeitmaschine mit der man noch an 4:3 Bildschirme rankommt. Anders kann ich mir die ganzen historischen Arbeitsmittel nicht erklären, die wohl eher in einem Museum Platz hätten als auf jedem Schreibtisch.
Das liegt zum Großteil an dir selbst. Die Personalabteilung arbeitet grundsätzlich gegen dich, aber theoretisch ist es möglich mehrere Abteilungen kennen zu lernen, wenn du genug Druck machst und jedem auf die Nerven gehst. Leider eben nicht die entspannteste Art.
Absolutes Minus und der wohl schlimmste Part dieser Ausbildung. Respekt und Freundlichkeit bekommst du von anderen Auszubildenden und einigen, die nicht festangestellt dort arbeiten. Alle anderen sehen in dir ein billiges Werkzeug an dem sie sich bereichern können.
So verdient kununu Geld.