6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich das mir zum Beispiel (ich kam von einem anderen Bundesland um hier anzufangen) eine Wohnung zur Verfügung gestellt wurde bis ich eine eigne gefunden habe.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich das Leute die Jahre lang schon dort angestellt sind und immer nur Mist gebaut haben immer noch lieber dort behalten werden als Leute die wirklich gute Arbeit leisten.
Wenn mehrere Leute euch ein und das selbe sagen, dann hört vielleicht darauf. Und schiebt es nicht ab und tut nicht so als ob alles eine Lüge ist.
Die Arbeitszeiten sind einigermaßen flexibel, zusätzlich zum Jahresurlaub gibt es Freizeitausgleich für die Servicemitarbeiter. Kostenloser Eintritt ins Kino.
Mitarbeiter werden nicht so wertgeschätzt, wie sie es verdienen
Mitarbeiter mehr schätzen, Vorschläge von Mitarbeitern anhören und darüber nachdenken
Kino ist hier Nebensache.
Für den Umgang mit Mitarbeitern gilt dasselbe. Die ganze männliche Leitungsebene ist problematisch. Auch in den unteren Rängen gibt es jeweils (m und w) sehr zwielichtige Angestellte, die wo anders längst entlassen worden wären. Diesen Leuten möchte man nicht im Dunkeln begegnen. Wenn sie im Saal auftauchen (nur sehr selten) erschrecken sich nicht nur die Gäste.
Film braucht´s da nicht mehr.
Der einzige Betrieb in ganz Neckarsulm, der solch eine Mitarbeiter-Fluktuation aufweist.
Denn sie ist gewollt.
Der "Hausmeister" steht hier stellvertretend.
Super Kollegen, gutes Arbeitsklima und man hat meist Spaß an der Arbeit, auf wenn es mal stressig ist.
Langjährige Mitarbeiter (gleicher Aufgabenbereich) sind manchmal hochnäsig und meinen weniger tun zu müssen bzw. mehr Privilegien haben gegenüber neuen Mitarbeiter. Am Ende sollte man daran denken, dass man im gleichen Boot sitzt und jeder genau so viel Rechte wie Pflichten hat.
Gute Arbeitsatmosphäre, auch unter Stress macht es noch Spaß.
Da ich auf 450 € Basis arbeite wirkt der Job eher negativ auf die Work-Life-Balance aus, aber das ist auch meine persönliche Entscheidung.
Super nette und hilfsbereite Kollegen.
Vorgesetzte verhalten sich korrekt und helfen, wenn es stressig wird immer.
Die Aufgaben sind nicht wirklich vielfältig, aber man kommt mit allem klar.
Die Bezahlung ist in Ordnung. Gegen die ist überhaupt nichts auszusetzen. Das ist aber auch der einzige Vorteil, den ich in diesem Laden sehe
Es ist ein äußerst unprofessionelles Arbeiten. So Sachen wie: Man bekommt 65€ Wechselgeld in einem Gefrierbeutel in die Hand gedrückt und dann kann man erstmal schön zu Beginn jeder Schicht 65€ in 20 und 50 Cent per Hand zählen. Und am Ende der Schicht muss man das wieder rauszählen und wehe man gibt der Theaterleitung zu viele Münzen. Da wird man erstmal wieder schön schief angeschaut. Ich habe mich schon oft gefragt, ob die jemals was von Zählbrettern, Zählhilfen und Geldrollen gehört haben?
Dann arbeitet das Unternehmen überhaupt nicht gewinnorientiert. Die Gäste werden 30 Minuten vor Filmbeginn eingelassen und eine riesen Schlange staut sich vor den 4 Theken. Da geht total viel Umsatz verloren.
Ein Großteil der Kollegen haben sich der stetig schlechten Laune der Vorgesetzten angepasst. Neue Mitarbeiter werden erstmal grundsätzlich ausgeschlossen und ignoriert. Sie gehören ja nicht zu uns. Jemand Fremdes. Könnte ja beißen. Und dann haben sie halt immer schlechte Laune.
Die Vorgesetzte schreit und meckert herum und wenn sie mal gute Laune hat, steht sie mit den Mitarbeitern da und redet über Rhaberkuchen und lästert über ihren Ehemann, dass er nicht in der Wohnung staubsaugen will. Ich finde das gesamte Arbeitsklima und die gesamte Arbeitsweise sehr unsouverän und unprofessionell.
So niveaulos habe ich noch nie gearbeitet in meinem Leben
Man darf nicht kostenlos ins Kino, man muss sich das auf der Arbeit bewähren und es sich verdienen. Danach muss man die Theaterleitung fragen ob man in einen Film darf. Wo gibts denn sowas?
Das gesamte Personal hat keine Ahnung von den Filmen die laufen. Gibt erneut ein äußerst schlechtes Bild für das Unternehmen.
Ein bisschen mehr Organisation.
Ein bisschen das Niveau in der Firma anheben.
Sowas wie 65€ in einem Gefrierbeutel müsste abgeschafft werden und Zählhilfen oder
Geldrollen sollten eingeführt werden.
Etwas professionellere Theaterleitungsassistenten. Ich finde es absolut fehl am Platz
wie ein Anfänger mit einer schlechten Laune durchs Kino zu marschieren und die Leute
grundlos anzumeckern. Schon gar als Frau ist das äußerst peinlich. Das ist stark
Imageprägend, dass eine Frau in einer Führungsposition nichts zu suchen hat.
Mit jedem den ich gesprochen habe, hält das Personal für sehr unfreundlich und null hilfsbereit.
Die Stellenausschreibung heisst: Theaterleitungsassistenz. Letztendlich ist das nur ein Vorwand um Mitarbeiter anzulocken. Man steht hinter der Theke und verkauft Popcorn.
Von den drei Vorgesetzten, ist einer nett und menschlich, die anderen beiden sind stets schlecht gelaunt und sie ist etwas hysterisch. Verliert schnell die Beherrschung und die Nerven wegen Nichts.
Kommunikation ist ziemlich verbesserungwürdig. Man wird hingestellt: "Da arbeite" und sobald man einen Fehler macht, wird man unfreundlich korrigiert.
Bezahlung fürs Popcorn verkaufen ist ok. Auch die Umsatzprovision halte ich für sehr fair.