4 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Cinnamood haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,6 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei Cinnamood haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,6 von 5 Punkten bewertet.
Ständiger Druck schneller zu backen und keine Fehler zu machen, Upselling durch aktives Anbieten von Kaffee und Co., Mäuse die einem unter den Füßen rumlaufen
Mindestlohn mit Erwartungen die Ansprüchen einer höheren Bezahlung entsprechen dürften.
Nach Ladenschluss muss alles was nicht verkauft wurde weggeworfen werden. Mehr als 4 Rolls pro Person mitzunehmen war offiziell nicht erlaubt.
Das Team hat sich regelmäßig über die schlechten Arbeitsverhältnisse ausgetauscht.
Es gab niemanden der älter als 30 war.
Vorgesetzte reagierten auf Bedenken hinsichtlich der Arbeitszeiten und Verteilung von Arbeitskräften (meist alleine im Laden, gerade als Frau Abends alleine sehr unangenehm) eher pampig und wenig einsichtig. Das Küchenpersonal wird dazu angehalten weniger Creme auf den Rolls als vorher zu verteilen.
8+ Stunden Schichten ohne Pausen, man ist häufig alleine im Verkauf was Pausen unmöglich macht.
Keine Einarbeitung, an meinem ersten Arbeitstag musste ich bereits einem anderen Mädchen beim Probearbeiten zur Seite stehen (Keine Manager oder erfahrenere Mitarbeiter*innen vor Ort)
Der Job als solcher ist nicht besonders spannend, im Verkauf von anderen Cafes o.ä. wird das wohl kaum anders sein, da kann der Betrieb nichts für.
Irgendwie nichts mehr. Nicht zu dem Preis.
Die Arbeit als Werkstudent war eine starke Belastung dort. Und so ging es eigentlich allen Studenten. Jeder hat geheult auf der Arbeit und hatte Angst, wieder einen drauf zu bekommen wegen irgendwas.
Führungspersonal austauschen, Geschäftsführung muss von seinem hohen Ross runterkommen.
Mitarbeiter die sich trauen Kritik zu äußern nicht rausekeln.
Es ist sehr unterkühlt und man hat immer Angst etwas falsches zu machen. Man steht immer unter Beobachtung. Es wird täglich kontrolliert was du gemacht hast.
Die Fassade fängt an zu bröckeln .
Überstunden sind angefallen, alles aber im Rahmen. Trotzdem hat die Arbeitssituation auch privat belastet.
Man wird eher immer weiter runtergestuft und klein gehalten als sich weiterzuentwickeln.
Schlecht!
Haufenweise Rolls werden weggeschmissen bei Shootings.
Manche Kollegen waren für einen da. Man ging sozusagen den selben Leidensweg und war gemeinsam vom Verhalten der Führungskräfte geschockt.
Muss mich da anschließen: die älteren Kollegen sind Verwandte vom Geschäftsführer. Die Zusammenarbeit war nie auf Augenhöhe und dir Mutter des Chefs hat einen sehr schwierigen Charakter.
Man wird vorgeführt und absolut erniedrigt. Die Geschäftsführerin hat des öfteren ganz heftige Ausraster im Büro bekommen und rumgeschrien. Der Geschäftsführer ist einfach diskriminierend. Die Führungskräfte der Geschäftsführung sind nicht für die Verantwortung gemacht und unfähig.
Es gibt ein neues, sehr kostspieliges Büro was aber überhaupt nicht schön ist. Alles ist sehr auf Kontrolle ausgerichtet.
Die Kommunikation ist schlimm. Mitarbeiter die eine schlechte Kommunikation kritisieren, werden ausgelacht oder hat man auf dem Radar. Es werden absichtlich wichtige Informationen vorenthalten.
Ich habe eigentlich nie die Aufgaben gemacht, die in der Stellenbeschreibung standen. Auf den Knien die Küche geputzt, im dunklen Badezimmer das Geschirr des ganzen Büros gespühlt, der Laufbursche für wirklich alles.... so ist es als Werkstudent bei Cinnamood.
Flexible Arbeitszeiten
Kommunikation, Management, man wird nicht wertgeschätzt, keine Professionalität, schlechtes Arbeitsklima
Besseres Management, auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen und ernster wahrnehmen, Hygienevorschriften besser im Blick haben