13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spanende Kunden, cooles Team
Siehe Bewertung
Wenn man den "alten Hasen" glauben schenkt, sind die Probleme schon jahrelang bekannt. Wie wäre es, wenn man sie mal nachhaltig angeht? Oder eine Geschäftsleitung einsetzen und der Gründer hält sich einfach raus - wäre vermutlich das einfachste.
Großer Zusammenhalt im Team! Projektteams arbeiten jedoch für sich und kämpfen gegenseitig um das Personal. Bei der Geschäftsführung müssen Entscheidungen regelrecht erkämpft werden, was zu großen Unmut der Mitarbeiter:innen führt. Eine Selbst- und Fremdeinschätzung wäre hier vielleicht mal angebracht um der Geschäftsleitung die Augen zu öffnen - vermutlich würde aber auch dabei nicht viel rum kommen.
Außen hui, innen pfui!
Es wird damit geworben, dass es viele Urlaubstage gibt (30). Lt. dem Geschäftsführer ist das der Ausgleich für die vielen Überstunden. In diesem Betrieb geht es um eben um "Work" und ehr weniger um "Life" und noch weniger um "Balance". Ausgleichstage für Wochen, in denen über 80 Stunden gearbeitet wurde muss man sich hier hart erkämpfen. Überstunden werden nicht abgefeiert oder ausbezahlt.
Weiterbildungswünsche der Mitarbeiter:innen werden nicht beachtet, es geht eigentlich nur darum zu funktionieren. Für Azubis gab nicht mal einen Ausbildungsplan, was deutlich macht für was die Ausbildung im Unternehmen steht: günstige Arbeitskräfte. Eine Weiterentwicklung jüngerer Mitarbeiter funktioniert hier nicht, da sie in der Regel immer nur für die gleichen Aufgaben eingesetzt werden.
Wenn man das Gehalt auf den Stundenlohn runter rechnet wird einem schlecht! Überstunden bleiben unbezahlt und "gehören halt dazu". Sozialleistungen im klassischen Sinne gibt es keine. Während der Corona-Pandemie war der Gehaltsfluss sehr intransparent: Man wusste erst gegen Ende des Folgemonats, welches Gehalt man bekommt. Die Gehälter wurden erst ausbezahlt, wenn das Geld vom Staat da war - das ist so nicht korrekt. Eigentlich muss der Arbeitgeber in Vorleistung treten. Lohnzettel gab es ab dem Zeitpunkt der Kurzarbeit auf einmal nicht mehr bzw. nur auf Anfrage. Das Ausbezahlte Kurzarbeitergeld passt nicht zu den Angaben der Jahreslohnabrechnung.
Lt. dem Image sehr gut, in der Umsetzung ehr bescheiden. Die Geschäftsführung fliegt für kurze Termine durch die Bundesrepublik und Veranstaltungsmaterialien werden nicht Nachhaltig produziert oder wiederverwendet. Bzgl. dem Sozialbewusstsein ist zwar ein breites Wissen und Interesse vorhanden - gelebt werden diese Werte im Unternehmen jedoch nicht.
In einer Art Leidensgemeinschaft halten eigentlich alle zusammen. Man muss jedoch genau wissen, wem man was erzählen kann und wem besser nicht.
Es gibt einige Vorgesetzte im Unternehmen, die sich stark bemühen Struktur und Entscheidungsklarheit zu schaffen. Leider haben sie gegenüber der Geschäftsführung bereits resigniert.... Vieles wird auch hinter dem Rücken bzw. an der Geschäftsführung vorbei geregelt. Das führt dann natürlich nur zu noch mehr Problemen.
Im Unternehmen wird überwiegend mit veralteter Hard- und Software gearbeitet und diesbezüglich am falschen Ende gespart. Die Büros sind in der Regel mit ca. 4 Personen besetzt, was Stillarbeit kaum möglich macht. Die Bürostühle waren fast alle irgendwie kaputt - dafür waren die Räume hell! Im Sommer wird es fast unerträglich warm.
Die Interne Kommunikation lässt sehr zu wünschen übrig. Entscheidungen und Informationen müssen mühsam eingeholt werden. Vieles läuft nur über den "Fuhrfunk". Entscheidungen und Ansagen aus der Geschäftsleitung behalten oft nicht lange ihre Gültigkeit und werden häufig innerhalb kurzer Zeit wieder umgeworfen. Grundsätzlich wird nicht mit sondern über die Mitarbeiter entschieden.
Gleichberechtigung ist gegeben, jedoch ist das Rollenverständnis ziemlich altbacken! Männer bspw. packen, schleppen und bauen auf - Frauen bspw. dekorieren, gestalten und präsentieren. In meiner Zeit beim circ hat das oft die Entwicklung der Personen eingeschränkt - egal ob Mann oder Frau.
Spannende Projekte! Die interne Aufgabenverteilung ist jedoch häufig nicht nachvollziehbar. Jüngere Mitarbeiter:innen haben kaum eine Chance sich zu entwickeln, da die wirklich spannenden Aufgaben häufig von den selben Personen durchgeführt werden. Besonders im Hinblick auf die Entwicklung der Mitarbeiter:innen ist das kritisch zu sehen.
Spannende Aufgaben und Projekte, gutes Teamgefühl unter den Kolleg*Innen.
Viele der Probleme sind in der Unternehmensleitung zwar bekannt, werden jedoch nicht angegangen. Spätestens bei der hohen Fluktuation an Mitarbeiter*Innen sollten im HR-Bereich und der Unternehmensleitung die Alarmglocken angehen. Mitarbeiter*Innen, aber auch die Agentur als solches könnten MIT Berücksichtigung und Beseitigung der Probleme deutlich mehr!
Mitarbeiter*Innen als wertvollen Teil des Unternehmens sehen, nicht als (günstige) Spielkarten.
Unter den Kolleg*Innen sehr großer Teamgeist und Teamgefühl, welches jedoch unter der internen Leitung und Steuerung der Mitarbeite leidet.
Das Image der Agentur ist in Bezug auf die Leistung und das allgemeine Schaffen gut und beim Kunden hoch angesehen. Arbeitsbedingungen werden jedoch auch auf Kundenseite gesehen und teilweise auch kritisch kommentiert.
In Hochphasen der Projekte ist annähernd keine Work-Live-Balance gegeben. Ein Arbeitszeitausgleich findet nur sehr begrenzt statt.
Sehr festgefahrene Strukturen, Aufstiegsmöglichkeiten sind zwar gegeben - jedoch wird die Weiterentwicklung nicht durch den Arbeitgeber gefördert. Eigene Wünsche und Ziele finden meist nur wenig Raum. Zielgespräche in diesem Sinne gibt es nicht.
Gehalt ehr unterdurchschnittlich, kein (fairer) Ausgleich von Überstunden, Keine Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld, teilweise liegt der Stundenlohn bei Trainees und Juniors durch die anfallenden Überstunden sogar unterhalb des Mindestlohns.
Nach außen ein gutes Image, die kommunizierten Werte und Leitlinien finden jedoch leider nur wenig Berücksichtigung im eigenen Unternehmen.
Kein Feedback, keine klare Kommunikation mit Mitarbeitern, keine wirkliche Verlässlichkeit von Aussagen oder Abmachungen mit der Geschäftsleitung.
Tech. Umfeld ehr veraltet, Überstunden werden nicht ausgeglichen. Vor allem während laufender Projekte ist der Umgang mit Arbeitszeiten und Arbeitssicherheit im allgemeinen sehr fragwürdig bis hin zu rechtswidrig.
Interne Kommunikation oft sehr unklar. Feedback und Antworten im allgemeinen muss man hier im wahrsten Sinne des Wortes suchen bzw. erkämpfen.
Persönliche Vorlieben und Sympathien der Geschäftsführung spielen eine zu große Rolle.
Spannende Kunden, spannende Projekte - man sieht sich jedoch größer/besser als man ist.
Der Aufenthalt von CIRC "Unter den Eichen" ist eine wunderschöne naturbelassene Region. Man kann in der Mittagspause auch in den direkt angrenzenden Wald spazieren gehen. Es gibt eine Außenküche, in welcher man in Ruhe sein Essen vorbereiten, oder mit Arbeitskollegen entspannt sitzen kann. Das Kollegium hat wunderbar zusammengepasst.
Der Gründer steckt all sein Herzblut in diese Firma, das spürt man in der Ernsthaftigkeit seiner Entscheidungen.
Ich denke das wir durch die oben beschriebene Bewertung deutlich genug.
Gerade und Real bleiben.
Es fühlt sich so an, als würden die guten Themen immer aufgebauscht werden und mit den unschönen wird sich weniger gerne auseinander gesetzt.
Es wird dem Gründer nie eine Idee ausgeredet. Ein regelrechtes Ja-Sager-Tum findet statt.
Die Räume waren ALLE auf einem alten Stand der Technik. Die Glaswände haben keine Schallisolierung, weshalb man kaum ein Gespräch alleine führen kann.
Die Kollegen untereinander haben sich gut verstanden und man hat schon das Gefühl gehabt, dass im Endeffekt alle an einem Strang gezogen haben.
Das Image ist wie die Messerschneide.
Viele sind nach wie vor total begeistert von der Idee, es gibt jedoch auch ebenso viele Anhänger die nicht mehr mit dieser Firma zusammenarbeiten wollen.
Viel Arbeiten, viele unnötige Überstunden.
Hier kann Ausgleich genommen werden.. auch wenn im Arbeitsvertrag sowas wie "Überstunden" nur bedingt erwähnt werden. Ein total veraltetes Modell und überhaupt nicht mehr Konkurrenzfähig. (Das auf Events mehr gearbeitet werden muss, entfällt in dieser Wertung) Einige sind schon wegen eines nahelegenden Burn-Outs selbst gegangen, Andere stehen kurz davor. (Ist Einstellungssache, aber definitiv nicht gesund)
Übertariflich gearbeitet = übertariflich bezahlt.
Eine Firma, welche anderen Großkonzernen zur Nachhaltigkeit bringen möchte, hat nicht mal Mülltrennung in den eigenen Räumen.
Diese Bewertung bezieht sich auf den Zusammenhalt zwischen den Kollegen 2019/2020 Das ganze Team ist wohl bis dahin ausgetauscht worden.
Das Verhalten der angestellten Vorgesetzten war immer gut.
Das Verhalten des Gründers ist unakzeptabel.
Alte Technik. Vom Serverschrank, über den Router bis zu den PCs ist alles in die Jahre gekommen. Designer müssen an schlechten Microsoft Laptops von Dell arbeiten. Die Bildschirme sind nicht Farbecht.
Die Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeiter funktioniert so gut wie gar nicht. Wenn dort nicht mindestens 2 Jahre gearbeitet wurde, versteht man Arbeitsaufträge kaum bis gar nicht.
Man wird als Branchenfremder in das Unternehmen geführt und erlebt erstmal eine neue Welt. Unvergleichbar. Horizont erweiternd
Kein schönes Arbeitsklima. Es wird einen kaum gedankt, es wird einem eher das Gefühl gegeben, dass man es niemanden Recht machen kann. Wertschätzung ist eigentlich nicht vorhanden.
Image von aussen perfekt.
Lange Arbeitszeiten und minimales Gehalt. Man muss teilweise nur aus Prinzip bis 18 Uhr fest dort sitzen. Wenn man nur 5 Minuten früher geht, wird man schräg angeschaut. Hier herrscht der Glaubenssatz: Wenn ich hart und lange arbeite, bin ich erst etwas wert. Es wird von dir verlangt 3 Tage durchzuarbeiten - ohne Schlaf. Kein Verständnis für Freizeit oder ein Leben neben der Arbeit.
Weiterbildung wird kaum gefördert. Einer Mitarbeitern wurde sogar das duale Studium ausgeredet.
Es ist viel hinter einem geredet worden. Es wird immer von einem starken Team-Spirit gesprochen. Dabei versucht nur jeder für sich selbst zurechtzukommen. Man hat sich teilweise in Teams nicht wohl gefühlt. Es ist eher ein gegeneinander als miteinander.
Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen mit einbezogen.
Teilweise echt alte Bildschirme bzw. Ausstattung der Technik allgemein.
Stühle sind super ergonomisch. Belüftung und Beleuchtung ist auch super. Lärmpegel ist durch die vielen lauten Telefonate etwas eingeschränkt aber in Ordnung. Das Büro ist im allgemeinen etwas zu klein, da dort viel gelagert wird.
Schlechte Kommunikation. Kaum Transparenz. Es gab monatlich ein Treffen mit allen Mitarbeitern von allen drei Standorten, um zu informieren. Richtig ernst wurde das Meeting meist nicht genommen - alles andere war oft wichtiger, deshalb waren viele nicht anwesend oder es fand erst gar nicht statt.
die Kultur des Unternehmens, die Grundhaltung, die angewandten Spielregeln der Zusammenarbeit, die große Kollegialität und die gegenseitige Wertschätzung
Die Zusammenarbeit ist von gegenseitigem Respekt und großer Wertschätzung geprägt.
Lernen passiert täglich.
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Teamwork steht über allem!
Kreativität und Vielfalt sind in allem gegeben.
Neue Herausforderungen, ausleben der Kreativität, Unterstützung der persönlichen Interessen, Individuelle Arbeitsweise
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