11 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Versprechen, die am Anfang gemacht werden.
Die Versprechen, die nicht eingehalten werden
Man sollte mit den sog. Partnern auch wie mit Partnern umgehen, und nicht wie zweitklassige Mitarbeiter behandeln.
Man kriegt vom Bezirksleiter nur Druck, den er selbst von seinem Vorgesetztem erhält. Man ist nur eine kleine Nummer, nichts weiteres.
Internationaler Top Retailer
Was ist das? Man bekommt gesagt dass man selbst 6 Stunden auf der Fläche stehen muss, dann noch administrative Tätigkeiten. Ein Witz.
Eher ein Scherz. Mitbewerber zahlen mehr für weniger Arbeitsumfang
Gerne beworben, jedoch nie umgesetzt
Mittlerweile muss ich sagen, dass es zwischen den Pächtern untereinander auch rauer geworden ist. Manche sind sozusagen die Ohren des Unternehmens. Anstatt zusammenzuhalten wird größtenteils gegeneinander gearbeitet
Führen sich auf wie die Paten. Wenn man denen Honig um den Mund schmiert dann ist man der Beste, sobald die aber merken dass man nicht einer Meinung mit denen ist wird man als rotes Tuch gesehen,
Eher schlecht als recht. Bauliche Mängel an den Tankstellen werden dem Pächter zugeschrieben, Es wird das Mindestmaß an SIcherheit geboten.
Wenn die Vorgesetzten was wollen, rufen die sogar im Urlaub an. Man muss stets erreichbar sein.
Eher
Das eigene Team zusammenzuhalten ist das Einzige, was noch einigermaßen Spaß macht
Nichts
Alles
Die Mitarbeiter auch mal anhören und nicht nur Vorgaben umsetzen wollen
Unstrukturiert
Nichts besonderes
Keine Freizeit, 24/7 Erreichbarkeit
Möglich wer mag
Für die Arbeit einfach lächerlich, Gehaltsabrechnungen stimmen selten
Ressourcen und Geldverschwendung, Mitarbeiter-Ideen werden sofort gekappt
Je nach Standort
Keine Wertschätzung oder persönliche Ansprache
Nicht empathisch, kühl
Alt und billig
Nur über Email
Passt
Nur lt. Vorgabe, keinerlei Eigeninitiative gewünscht
Alle sehr genervt und überarbeitet
Mit neuen Präsenzregeln eher schwierig
Hängt vom Team ab
Inkompetent und überheblich
Top down
Gehalt, Aufgabenvielfalt
Aufhören die Tankstellenpartner von oben herab zu behandeln, sie sorgen für die monatlichen Gehälter. Weniger Machtgehabe an den Tag legen und wirklich auf Augenhöhe agieren.
Durch die alte Führungsmannschaft von TotalEnergies alles beim Alten. Am Umgang mit Mitarbeitern und Tankstellenpartnern keine Änderung. Spürbare Unsicherheit, Taten, die nicht zur neuen Unternehmenskultur passten, viel Chaos, unkoordiniertes Tun und plötzlich viele Anglizismen und Business-Worthülsen prägten den Arbeitsalltag. Konstruktive Kritik unerwünscht, nicht nur einmal die Aussage, dass man ja gehen könne. Der vielzitierte Umgang auf Augenhöhe sieht anders aus. Nach Außen hin wird versucht Stärke und Überlegenheit zu zeigen, aber es ist Unsicherheit zu vernehmen.
Die Trägheit ist schon bekannt.
Es ist einfach für den Arbeitgeber die Schuld für die Arbeitsbelastung beim Mitarbeiter zu suchen. Urlaub ist immer ungünstig. Die E-Mail Flut nach Rückkehr kann nur durch Arbeit im Urlaub vermieden werden.
Im Innendienst gute Karrieremöglichkeiten. Die Entwicklung fördernde Weiterbildungen gab es keine, dafür viele sich jährlich wiederholende online-Trainings zu Anti-Korruption, Sicherheit, usw. .
Innerhalb derselben Funktion gegeben. Ansonsten wenige positive Ausnahmen, weil jeder mit sich selbst beschäftigt ist. Das wahre Gesicht zeigt sich oftmals erst am Ende.
Viele ältere Kollegen, teilweise mit resignierter Haltung, aber verständlich.
Vom Vorgesetzten mit narzisstischen Wesenszügen bis hin zum super Teamplayer war alles dabei.
Es gab regelmäßig Meetings, oftmals aber keine Antworten auf entscheidende Fragen. Bei "Das Thema nehmen wir mal mit." blieb es leider öfter. E-Mails einiger Mitarbeiter aus der Zentrale hatten regelmäßig einen befremdlichen Befehlston. Seit Corona und Home-Office schlechte bis keine Erreichbarkeit der Mitarbeiter, daher Rückkehr in das Büro die richtige Maßnahme und lange überfällig. E-Mails nicht zu beantworten hat sich leider etabliert.
Mit altem Vertrag gut bezahlt.
Aufgabenvielfalt war gegeben. Jedoch für fast alles und jeden zuständig gewesen. Abteilungen haben Aufgaben abgeladen, die sie auch selber hätten erledigen können.
Zentral gelegen, super Kollegen. Bezahlung
Lojalität wichtiger als Können. Sieht man teilweise in der Führungsebene. Man hat nicht immer den Eindruck kompetente Führung zu haben.
Fragt und hört auf die Leute. Nur von oben runter ist falsch
Kollegen sind super. Mein Vorgesetzter geht jetzt, schade. Hoffe es sind nicht bald einige mehr weg
Workload hoch. Und jetzt auch noch komplette Rücklehr ins Büro 5x die Woche. Absolut nicht zeitgemäß
Ja und Amen Lojalität wird gefördert. Wenn man da Bock hat, dann kann man Karriere machen.
Super. Wenn das nicht wäre wäre ich weg.
Nicht immer ehrlich und gerade aus. Hier werden große Veränderungen gemacht und wir haben keine Infos dazu.
Großraum. Laut. Wenig Platz. Nicht genug Besprechungsräume. Und jetzt sollen auch noch alle zurück ins Büro. Wird eine Katastrophe.es haben schon einige gesagt das die das nicht mitmachen und gehen werden. Schade
Es kommt viel rein zentral. Bei uns im Bereich geht so. Hier wird alles auf den Kopf gestellt und keiner sagt uns was wir wie machen sollen.
Das passt wenigstens.
Interessant durch viele Veränderung und kleine Projekte die immer wieder reinkommen. Der eigentliche Job ist ein Dullijob
Home Office wird weltweit zum 01.09.2025 abgeschafft. Das war einer der Gründe, weshalb ich zum Unternehmen gewechselt bin. Eine echte Enttäuschung und nicht zeitgemäß.
Nach außen haben Sie einen wirklich tollen Auftritt.
Es wird gelogen und Sachen, die mündlich besprochen wurden, verleugnet.
Es wird von einer Partnerschaft gesprochen, jedoch ist es eher eine Ausbeuterei der Pächter. Der Pächter lebt finanziell am Limit und dies wird auch noch belächelt und erwähnt, dass das bei allen so sei.
Der Konzern nimmt sich alles, was es bekommen kann, ohne Rücksicht auf die Situation der Pächter zu nehmen.
Bezirksleiter und Verkaufsleiter nehmen es in Kauf die Existenz eines Menschen auszulöschen für Ihren eigenen Erfolg bzw. Ihre eigenen Provision
Kollegen anderer Konzerne bestätigen, dass dort die Verhältnisse nicht so extrem sind, wie hier.
Ehrliche und direkt Kommunikation. Pächtern werden nur die Augen gewaschen. Im Endeffekt teilst du dein Kuchen, wenn dieser viel abgibt. Bleibt jedoch der Erfolg aus und es wird Unterstützung angefragt, wird dies der Inkompetenz des Pächters zugeschoben und die finanzielle Hilfe ausgelassen
Als Selbstständiger soll man immer da sein
Es gibt hier und da interessante Schulungen. Aber Weiterbildungen nicht.
Auf die Stunden gerechnet, eher nicht empfehlenswert
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Eher ein Kampf alleine
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Keine Empathie und kein Verständnis
Dein Leben ist die Tankstelle und der Rest ist unwichtig
Schlecht bis nicht
Erst der Konzern, dann die Pächter
Vielfältig ist die Tätigkeit
Mitarbeiter stehen ganz oben theoretisch. Merkt man aber gar nicht.
Work-Life-Balance existiert nicht. Projekte über Projekte werden von oben durchgedrückt.
Keine. Arbeitsbelastung viel zu hoch
Ich mag die Kultur, das Unternehmen und meinen Job
Nichts
Macht weiter so
Super Kultur
Weltweit nur gute Kritiken
Vertrauen und Fairness
Was Du lernen möchtest, kannst Du lernen
Tarifliche Vergütung
Nachhaltig und sozial
Immer eine helfende Hand
Es gibt keine Unterschiede
Sehr kollegial
Gutes Equipment
Sehr nett und zuvorkommend
Hier ist jeder willkommen und jede Meinung gefragt
Im Veränderungsprozess jeden Tag spannende Themen
Wenn man sich drauf einlässt durchaus familiär
Hier gibt es Vertrauensarbeitszeit - eine gesunde in W-L-B liegt damit zum größten Teil in den eigenen Händen
Wer sich einbringt hat gute Entwicklungsmöglichkeiten
Fachabteilungsübergreifend reibt es sich auch schon mal, das kommt eben auch in der besten Familie vor
Offen, konstruktiv und auf Augenhöhe. Chef*Innen Allüren gibt es hier nur selten zu sehen.
Hier wirst du immer mitgenommen!
In dieser Company ein noBrainer
So verdient kununu Geld.