17 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterevents sind okay und das familiäre Umfeld hat nicht jede Firma, wenn man darauf wert legt.
Durch Home Office kam mehr und mehr eine Art Kontrolle von Vorgesetzten etc. Sollte man nicht so aktiv zeigen. Gehälter sind nicht marktüblich und verbreitet dadurch bei manchen schlechte Stimmung. Man wird für eine Stelle bezahlt und verrichtet mehrere Tätigkeiten gleichzeitig. Ist nicht zeitgemäß und zeigt, dass das Unternehmen nicht wirklich wachsen will - da es ja irgendwie funktioniert.
Gehälter an den Markt anpassen, gerade die Angebot direkt nach der Ausbildung.
An sich ist das Klima in Ordnung. Man merkt, dass doch viel hinter einem gesprochen wird.
Scheint aufgrund der Vergangenheit bei Kunden bekannt zu sein. Viel für das aktuelle Image außer sporadische Kampagnen wird nicht getan.
Durch Corona und aktueller Gegebenheiten, war Home-Office möglich. Teilweise musste man dennoch an definierten Tagen im Büro anwesend sein. Zeugt eher von Kontrolle, als von Sicherheit ggü. Mitarbeitern.
Man macht gezwungener Weise Herstellerzertifizierungen um gewissen Partnerstatis halten zu können. Selbst einen weiter bringt dies oftmals nicht wirklich, da es sich jährlich wiederholt. Man kann an Schulungen teilnehmen, diese sind oftmals intern mit Herstellern.
Nach der Ausbildung wird nicht wirklich marktüblich bezahlt. Auch das Innendienst Gehalt befindet sich eher im unteren Drittel. Daran könnte sollte noch gearbeitet werden.
könnte besser sein, evtl. mehr auf Hybride Fahrzeuge oder rein Elektrofahrzeuge als Geschäftswagen setzen.
Man merkt, dass viel hinter und über einen gesprochen wird. Was im nachhinein einen nicht so guten Eindruck macht.
siehe Gleichberechtigung
Man hat über seine Ziele gesprochen und auf welchem Stand man ist. Auf Probleme wurde wie so oft nicht eingegangen.
siehe Work Life Balance
Durchschnitt, Kommunikation könnte mit den meisten Kollegen auch Abteilungsübergreifend besser sein.
Wird viel auf die Dauer der Betriebszugehörigkeit geachtet und demnach behandelt. Sprich ältere haben deutlich mehrere Freiheiten.
Gab es hin und wieder. Dadurch wenn man zwei Stellen abdecken muss, sieht man verschiedene Aufgabenbereiche, aber mit der Zeit werden diese eher Uninteressant.
Familiäres Umfeld, man fühlt sich gut aufgehoben und man freut sich auf die Arbeit.
Wenn was privates dazwischen kommt, ist es möglich sich darauf zu verständigen früher zu gehen.
Oftmals zu lange Zeitspanne bei Entscheidungen.
Informationsfluss könnte etwas besser sein, ebenfalls auch untereinander (Abteilungen).
Halten an alten Arbeitszeiten fest.
Grundgehalt:
offenere Gehaltsverhandlungen / Anpassungen an Wirtschaftlichen Durchschnitt, aktuell deutlich drunter.
Es wird bei Verhandlungen auf das Argument bezogen
"mehr geht nicht - wenn später Außendienst, dann weniger Grundgehalt".
Des Weiteren gibt es ein Teamziel worauf die Kalkulation der Provision basiert. Hier wäre es denke ich vorteilhafter, um den motivierten Kollegen eine bessere Chance zu geben - nicht ein übergreifendes - sonder ein Teamziel zu veranschlagen, welches von Account Manager und Inside Sales besteht und nicht aus einer ganzen Abteilung.
Arbeitszeit:
Man könnte sich zeitlich an den Kunden orientieren, Möglichkeit auf flexiblen Arbeitsbeginn z.B. zwischen 6 und 8 Uhr.
Standard Arbeitszeiten (9-18 Uhr) sind nicht mehr modern.
Man fühlt sich sehr familiär aufgehoben und schließt schnell privat auch Freundschaften.
Kunden kennen einen, wenn man Sie direkt darauf anspricht. Allerdings könnte das Image durch die Kunden die man betreut größer sein.
Hier wird sehr gut darauf geachtet, ebenfalls durch die Corona Zeit wurde den Kollegen die Option gegeben vom Home Office aus zu arbeiten. Hier sollte sporadisch dran festgehalten bzw. eine Mischung von Firmen Anwesenheit und Home Office in der Zukunft gefunden werden.
Man hat Möglichkeiten sich weiterbilden zu können, große Aufstiegschancen gibt es nicht. Meist nur den Sprung zum Account Manager wenn man dies möchte. Führungspositionen sind jahrelang besetzt.
Gehalt im Inside Sales könnte mehr dem Standard entsprechen, welcher in Süd Deutschland veranschlagt wird. Ebenfalls ist das Team-Provisionsmodell veraltet und könnte überarbeitet werden.
Ist vorhanden wie sein soll.
Man unterstützt sich gegenseitig, auch wenn es manchmal schwer fällt. Es gibt immer einen Kollegen der einen mit Rat und Tat zur Seite steht.
Ich habe nicht das Gefühl das ältere Kollegen ausgegrenzt werden.
Kommunikation ist dementsprechend mal gut, mal weniger gut.
Durch die Abwechslung mit Home Office und im Betrieb zu arbeiten, bin ich die Meinung dass dies bei der Mehrheit der Kollegen gut angekommen ist und dadurch die Motivation gestärkt wurde.
Untereinander im Team ist die Kommunikation Top. Wenn es um die diversen Abteilungen geht, ist da potential nach oben.
Man wird gehört und oftmals wird dies auch so aufgenommen wie man es meint. Ich habe nicht das Gefühl das Kollegen ausgegrenzt werden.
Wenn man sich die Projekte erarbeitet, kann man durchaus viele Interessante Aufgaben haben. Ebenfalls besteht die Möglichkeit auf Messen etc. zu gehen.
Top!
regelmässige Schulungen werden angeboten
immer pünktliche Gehälter, Pensionskasse wird angeboten,
vom jüngsten zum ältesten Mitarbeiter 40 Jahre, teamorientiert und respektvoller Umgang untereinander
Transparenz wird groß geschrieben, man ist immer gut informiert
alles vorhanden,
meist gut, es gibt immer Ausnahmen
viele Freiheiten
nette Kollegen
dynamisches Arbeiten
immer aktuelle Themen und immer neue Projekte, keine Routine
Es wird eine sehr hohe Flexibilität (zeitlich und auch räumlich) erwartet, dafür gibts aber keine bis sehr wenig Gegenleistung
keinerlei Aufstiegschancen
Weiterbildung naja, unter viel Gezeter und wenn der direkte Vorteil in einem Projekt zu sehen ist.
Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht vorhanden, die paar Führungspositionen sind auf Jahre besetzt.
Über 40 muss man schon wirklich sehr gute Argumente haben, um noch eingestellt zu warden. Ansonsten keine spezielle Benachteiligung oder Bevorzugung
Man sollte am Anfang gut verhandeln, danach tut sich nicht mehr viel
keine Haltung zu erkennen gewesen
Weil es zu wenig Entwicklungsmöglichkeiten gibt. Es gibt keine echten Mehrwerte in diesem Unternehmen die sich am Markt gut verkaufen lassen. Ein zu kleines Systemhaus unter vielen, daß selber keine außerordentlich Eigenschaften besitzt.
trocken Stimmung und verrauchte Büros. Jeder kämpft für sich. Kein Betriebsrat, Keine Vertretung der Arbeitnehmerinteressen.
Das Unternehmen ist kaum bekannt. Ständige Umstrukturierungen geben kein Gefühl der Sicherheit. Leuchtturmprojekte gilb es so gut wie keine, da nur zweitklassige oder veraltete Zertifizierungen vorhanden sind.
Nach mehr als 4 Jahren glaube ich weniger an eine Entwicklung. Newcomer von außen eher bevorzugt. Nicht alle Kollegen erhalten Weiterbildungsmöglichkeiten.
Zu unterschiedliche Gehaltsgefüge bei gleichem Job. Nur geringe Sozialleistungen. Unflexibilität bei der Wahl der Direktversicherungen. Keine Kantine.
Kollegen gehen nicht ehrlich miteinander um. Es gibt sicher einige Ausnahmen, aber grundsätzlich halte ich diese Cliquenbildung für sehr kontraproduktiv.
Die Mitarbeiter der Personalabteilung wirken freundlich aber echte Kollegialität fehlt.
Augenscheinlich hat man Einfluss auf sein Aufgabengebiet, oft aber findet ein Strategie-und Paradigmenwechsel statt der nur wenig Raum für eigene Ideen lässt. Art der Aufgaben wird verordnet, auch wenn diese entgegen den sozialen Belangen des Arbeitnehmer stehen.
Lieber den Spatz in der Hand...
Ignorant und desinteressiert.
Sollten den Angestellten viel mehr zuhören. Mitarbeitergespräche sind Zeitverschwendung.
Es gibt schlimmere Plätze zum arbeiten.
Relativ unbekannt, man tut sich schwer Kontakte zu knüpfen.
Wird akzeptiert aber nicht ernst genommen.
Interne Schulungen, sonst kaum eine Chance.
Bei den meisten Gleichgestellten recht gut.
Manchmal ja, aber eher nein. Ideen werden gehört aber nicht umgesetzt.
Ganz okay, wenn man nichts besseres bewohnt ist.
Absolut mangelhaft. Man bekommt hier einfach keine Antwort. Interne Kommunikation ist ein Fremdwort.
Es gibt schlechter bezahlte Jobs.. es ist eben nur ein Job. Um sich mit der Aufgabe zu identifizieren reicht es nicht.
Wird vorgegeben - aber kein Spielraum.
"neutrales bis kaltes" Betriebsklima
Image schwierig
feste Arbeitszeiten 9-18uhr, keine Gleitzeit, Überstuden werden nicht vergütet jedoch erwartet, Urlaub relativ problemlos
Chancen werden nicht eröffnet/kommuniziert
Weiterbildungsmaßnahmen durch Firma vorhanden
keine Sozialleistungen jedoch pünktliche Zahlung, Überstuden werden nicht vergütet jedoch erwartet
nicht vorhanden
leider nicht viel vorhanden - Kollegialität "kleingeschrieben"
wird versucht
flache Hirarchien, Zielsetzung je nach Aufgabenbereich schwierig, Mitarbeiterbewertung durch Vorgesetzte bzw. Kollegen "alle bewerten alle"
Räume verraucht, es wird in der Küche geraucht, jedoch Nichtraucherbereich vorhanden
Kommunikations manchmal sehr schwierig
wird versucht
Aufgabengebiet wird vorgegeben