30 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr einfache Kommunikation
noch kein Jobrad!
Jobrad wäre super!!
Wie eine kleine Familie.
Die Kollegen sind mit der Firma zufrieden.
Am meistens kriegt man stress, wenn man ihren eigenen Job nicht mag.
Man muss als Techniker auch lernen wollen und sich weiterbilden lassen.
Ziemlich gut
Allen helfen sich miteinander. Man kann nicht alles wissen.
Die Erfahrung wird respektiert.
Der Technik Leiter ist ziemlich kompetent und hat sehr viel Erfahrung.
Es wurde mir alles gegeben, damit ich meine Arbeit sehr gut machen kann.
Einfache Kommunikation. Man kann mit jedem sprechen.
Alle werden gleich behandelt.
Cybersecurity Projekte, Firewalls, Netzwerke.
Unkomplizierte, Lösungsorientierte Arbeitsweise mit massivem Gestaltungsspielraum der eigenen Aufgabenfelder
(Selbst-)Bewusster mit dem hervorragenden Spirit, Leistungsspektrum und Arbeitsumfeld umgehen.
Aktuelles Außenbild bleibt hinter dem tatsächlichen Bild zurück - hieran wird aber bereits gearbeitet.
Nichts!
Lange Liste!
Keine Fairness und kein Vertrauen. Es wird auf familiäres Verhältnis gespielt, in Wahrheit sind die Führungskräfte Krokodile.
Ziemlich nach unten gegangen! Scheint die Krokos aber nicht zu interessieren.
Wenn es nach den Krokos ginge sollen die Mitarbeiter 25 Stunden am Tag arbeiten!
Inkompetente Krokos sehen hier ihre Position gefährdet. Keine Möglichkeit!
Krokos beißen hier zu!
Umsatz geht vor!
Einzelkämpfer! Anschwärzen steht auf der Tagesordnung.
Viele junge Leute und Azubis die die ältere Generation nicht respektiert.
Peinlich!
Nicht zeitgemäß!
Mitarbeiter erfahren nur das nötigste!
Ältere werden bevorzugt behandelt!
Nix besonderes!
Das niedrige Gehalt kommt immer pünktlich.
Dieses Feld reicht hierfür nicht aus.
Werden nicht angenommen.
Nicht fair und kein Vertrauen! Viele Kollegen gehen. Stress vorprogrammiert!
Image ist nicht gut. Das wissen die meisten Mitarbeiter. Ist der Führung aber egal solange der Rubel rollt.
Die schlechte personelle Besetzung erfordert, das die übrigen Mitarbeiter leiden müssen. Überstunden werden vorausgesetzt.
Wenig Chancen.
In der heutigen Zeit einer der schlecht bezahlenden Arbeitgeber in der Branche.
Umweltbewusstsein steht ziemlich weit hinten. Sozialbewusstsein eine Stufe davor.
Fressen oder gefressen werden.
Viele junge Leute die kein Respekt gegenüber der älteren Generation haben.
Nutzen die Position aus ohne Rücksicht auf Verluste.
Ist ein schwäbisches Unternehmen!
Man versucht die Kommunikation aufrecht zu erhalten. Ist aber aufgrund der Überlastung der Führungskräfte sehr schwierig.
Die jüngeren unerfahrenen Kollegen werde unter Druck gesetzt. Bei den älteren und erfahrenen ist man vorsichtig.
Man hat eine ganze Reihe von Herstellern im Portfolio, schön. Aber die Technik ist dünn besetzt. Gefahr: alles haben und nichts können!
Mitarbeiterevents sind okay und das familiäre Umfeld hat nicht jede Firma, wenn man darauf wert legt.
Durch Home Office kam mehr und mehr eine Art Kontrolle von Vorgesetzten etc. Sollte man nicht so aktiv zeigen. Gehälter sind nicht marktüblich und verbreitet dadurch bei manchen schlechte Stimmung. Man wird für eine Stelle bezahlt und verrichtet mehrere Tätigkeiten gleichzeitig. Ist nicht zeitgemäß und zeigt, dass das Unternehmen nicht wirklich wachsen will - da es ja irgendwie funktioniert.
Gehälter an den Markt anpassen, gerade die Angebot direkt nach der Ausbildung.
An sich ist das Klima in Ordnung. Man merkt, dass doch viel hinter einem gesprochen wird.
Scheint aufgrund der Vergangenheit bei Kunden bekannt zu sein. Viel für das aktuelle Image außer sporadische Kampagnen wird nicht getan.
Durch Corona und aktueller Gegebenheiten, war Home-Office möglich. Teilweise musste man dennoch an definierten Tagen im Büro anwesend sein. Zeugt eher von Kontrolle, als von Sicherheit ggü. Mitarbeitern.
Man macht gezwungener Weise Herstellerzertifizierungen um gewissen Partnerstatis halten zu können. Selbst einen weiter bringt dies oftmals nicht wirklich, da es sich jährlich wiederholt. Man kann an Schulungen teilnehmen, diese sind oftmals intern mit Herstellern.
Nach der Ausbildung wird nicht wirklich marktüblich bezahlt. Auch das Innendienst Gehalt befindet sich eher im unteren Drittel. Daran könnte sollte noch gearbeitet werden.
könnte besser sein, evtl. mehr auf Hybride Fahrzeuge oder rein Elektrofahrzeuge als Geschäftswagen setzen.
Man merkt, dass viel hinter und über einen gesprochen wird. Was im nachhinein einen nicht so guten Eindruck macht.
siehe Gleichberechtigung
Man hat über seine Ziele gesprochen und auf welchem Stand man ist. Auf Probleme wurde wie so oft nicht eingegangen.
siehe Work Life Balance
Durchschnitt, Kommunikation könnte mit den meisten Kollegen auch Abteilungsübergreifend besser sein.
Wird viel auf die Dauer der Betriebszugehörigkeit geachtet und demnach behandelt. Sprich ältere haben deutlich mehrere Freiheiten.
Gab es hin und wieder. Dadurch wenn man zwei Stellen abdecken muss, sieht man verschiedene Aufgabenbereiche, aber mit der Zeit werden diese eher Uninteressant.
Familiäres Umfeld, man fühlt sich gut aufgehoben und man freut sich auf die Arbeit.
Wenn was privates dazwischen kommt, ist es möglich sich darauf zu verständigen früher zu gehen.
Oftmals zu lange Zeitspanne bei Entscheidungen.
Informationsfluss könnte etwas besser sein, ebenfalls auch untereinander (Abteilungen).
Halten an alten Arbeitszeiten fest.
Grundgehalt:
offenere Gehaltsverhandlungen / Anpassungen an Wirtschaftlichen Durchschnitt, aktuell deutlich drunter.
Es wird bei Verhandlungen auf das Argument bezogen
"mehr geht nicht - wenn später Außendienst, dann weniger Grundgehalt".
Des Weiteren gibt es ein Teamziel worauf die Kalkulation der Provision basiert. Hier wäre es denke ich vorteilhafter, um den motivierten Kollegen eine bessere Chance zu geben - nicht ein übergreifendes - sonder ein Teamziel zu veranschlagen, welches von Account Manager und Inside Sales besteht und nicht aus einer ganzen Abteilung.
Arbeitszeit:
Man könnte sich zeitlich an den Kunden orientieren, Möglichkeit auf flexiblen Arbeitsbeginn z.B. zwischen 6 und 8 Uhr.
Standard Arbeitszeiten (9-18 Uhr) sind nicht mehr modern.
Man fühlt sich sehr familiär aufgehoben und schließt schnell privat auch Freundschaften.
Kunden kennen einen, wenn man Sie direkt darauf anspricht. Allerdings könnte das Image durch die Kunden die man betreut größer sein.
Hier wird sehr gut darauf geachtet, ebenfalls durch die Corona Zeit wurde den Kollegen die Option gegeben vom Home Office aus zu arbeiten. Hier sollte sporadisch dran festgehalten bzw. eine Mischung von Firmen Anwesenheit und Home Office in der Zukunft gefunden werden.
Man hat Möglichkeiten sich weiterbilden zu können, große Aufstiegschancen gibt es nicht. Meist nur den Sprung zum Account Manager wenn man dies möchte. Führungspositionen sind jahrelang besetzt.
Gehalt im Inside Sales könnte mehr dem Standard entsprechen, welcher in Süd Deutschland veranschlagt wird. Ebenfalls ist das Team-Provisionsmodell veraltet und könnte überarbeitet werden.
Ist vorhanden wie sein soll.
Man unterstützt sich gegenseitig, auch wenn es manchmal schwer fällt. Es gibt immer einen Kollegen der einen mit Rat und Tat zur Seite steht.
Ich habe nicht das Gefühl das ältere Kollegen ausgegrenzt werden.
Kommunikation ist dementsprechend mal gut, mal weniger gut.
Durch die Abwechslung mit Home Office und im Betrieb zu arbeiten, bin ich die Meinung dass dies bei der Mehrheit der Kollegen gut angekommen ist und dadurch die Motivation gestärkt wurde.
Untereinander im Team ist die Kommunikation Top. Wenn es um die diversen Abteilungen geht, ist da potential nach oben.
Man wird gehört und oftmals wird dies auch so aufgenommen wie man es meint. Ich habe nicht das Gefühl das Kollegen ausgegrenzt werden.
Wenn man sich die Projekte erarbeitet, kann man durchaus viele Interessante Aufgaben haben. Ebenfalls besteht die Möglichkeit auf Messen etc. zu gehen.
Besonders toll finde ich die Flexibilität bezüglich der Arbeitsbedingungen wenn private Schwierigkeiten ( Eltern brauchen Unterstützung, Arzttermine, etc...) auftreten. Hier fühlte ich mich perfekt unterstützt und bin immer auf ein offenes Ohr und echtes Mitgefühl getroffen. Toll!
Für mich passt es. Vielleicht gibt es in einem größeren Betriebe mehr, aber mir ist es durchaus auch wichtig keine völlig unsichtbare Nummer zu sein
Mit über 50 gehöre ich zu den älteren Kollegen. Klar merke ich, dass die jungen Menschen in vielen Dingen flotter sind, aber auch die Vorteile der jahrelangen Erfahrung werden hier wertgeschätzt und ich persönlich fühle mich respektiert und wertgeschätzt.
Wer denkt Innendienst sei langweilig vertut sich - es gibt immer neue Themen und Menschen auf die man sich einstellen muss. Zum Einrosten gibt es hier keine Chance.
Super reagiert, Homeoffice für alle ermöglicht, private Situation berücksichtigt, gut informiert, keine Kurzarbeit!
Definitiv der Wissensumfang und die Erfahrung des Unternehmens im Bereich Netzwerke, Security etc.
Aber auch das familiäre Umfeld!
Flexiblere Arbeitszeiten
Es ist ein sehr familiäres und angenehmes Umfeld, daher gehe ich jeden Tag gerne zur Arbeit :-)
keine Einschätzung bisher möglich
9.00-18.00 und eine Stunde Pause
Die Ausbilder haben einen sehr hohen Wissensstand und vermitteln dies auch sehr gut !
Meiner Meinung nach ist ein hoher Spaßfaktor gegeben, da Selbstständigkeit, freies Arbeiten gewünscht aber auch gefördert wird!
Man kann sich hierdurch seinen eigenen Tagesablauf mit Aufgaben planen!
Die Aufgaben und Tätigkeiten im Vertrieb sind hoch interessant!
Diese sind durch die Vielfältigkeit der Projekte und die Breite der Themen der IT-Branche gegeben.
Durch die verschiedenen Abteilungen und Themenbereiche ist eine hohe Variation an gegeben!
Man geht respektvoll miteinander um und macht den ein oder anderen Spaß zusammen ;-)
- familiäres Umfeld
- flache Hierarchie
- kurze Wege
- abwechslungsreiche Tätigkeiten
- flexiblere Arbeitszeiten
Im Betrieb gibt es noch andere Auszubildende.
Mitarbeiterevents werden ebenfalls angeboten.
Das Unternehmen bildet die Azubis für sich aus also bestehen gute Übernahmechancen.
In den ersten zwei Ausbildungsjahren hat man feste Arbeitszeiten, im dritten dann nicht mehr.
Arbeitszeiten sollten flexibler gestaltet werden können.
Die Vergütung ist überdurchschnittlich gut und wird immer pünktlich ausbezahlt.
Ausbilder begleiten einen sehr gut durch die Ausbildung und stehen bei Unklarheiten immer zur Verfügung.
Mir macht die Ausbildung sehr Spaß und ich komme gerne zur Arbeit.
Wenn man in der Schule z.B. etwas nicht verstanden hat oder vor einer Klassenarbeit steht ist es möglich im Unternehmen mit den Kollegen zu lernen. Diese sind auch hilfsbereit und helfen gerne bei Unklarheiten.
Man bekommt die Möglichkeit die CCNA Zertifizierung zu machen welche in der IT Branche von Vorteil ist.
Die Arbeitsplätze sind modern eingerichtet.
Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich gestaltet, man durchläuft jede Abteilung des Unternehmens und lernt wie das Zusammenspiel der verschiedenen Abteilungen funktioniert.
Im Unternehmen besteht ein respektvoller und familiärer Umgang. Alle Kollegen sind freundlich, hilfsbereit und helfen einem gerne bei Problemen.
So verdient kununu Geld.